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CDU · So machen wir das. Für Niedersachsen.

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Niedersachsen 2013 · Original

Das Programm enthält 71 von 1.791 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 71
  1. Angebote zur Betreuung pflegebedürftiger Familienangehöriger werden in enger Verzahnung mit der Wirtschaft weiter ausgebaut und flexibler gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Angebote für die Kinderbetreuung und die Betreuung pflegebedürftiger Familienangehöriger in enger Verzahnung mit der Wirtschaft weiter ausbauen und flexibler gestalten. Link zum Original
  2. Krankenhäuser haben im Gesundheitssystem einen zentralen Stellenwert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Krankenhäuser haben dabei einen zentralen Stellenwert. Link zum Original
  3. Eine flächendeckende und wohnortnahe Versorgung mit niedergelassenen Ärzten bleibt wichtig.

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    Wortlaut im Programm
    Die flächendeckende, wohnortnahe Versorgung mit niedergelassenen Ärzten ist wichtig. Link zum Original
  4. Angehende Ärzte, die im Praktischen Jahr das Wahlfach Allgemeinmedizin wählen, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    So fördert das Land deshalb angehende Ärzte, die sich im Praktischen Jahr für das Wahlfach Allgemeinmedizin entscheiden. Link zum Original
  5. Mediziner in unterversorgten Regionen können Investitionsbeihilfen von bis zu 50.000 Euro beantragen, um Praxen einzurichten oder zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Mediziner, die sich in unterversorgten Regionen niederlassen, können außerdem seit 2012 – auf unsere Initiative hin – Investitionsbeihilfen von bis zu 50.000 Euro beantragen, um Praxen einzurichten oder aufrechtzuerhalten. Link zum Original
  6. Schwerkranken und sterbenden Menschen sowie ihren Angehörigen wird eine menschenwürdige Sterbebegleitung in möglichst vertrauter Umgebung ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, den schwerkranken und sterbenden Menschen sowie ihren Angehörigen eine menschenwürdige Sterbebegleitung in möglichst vertrauter Umgebung zu ermöglichen. Link zum Original
  7. Die medizinische Beratung bei Risikoschwangerschaften wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist uns außerdem ein großes Anliegen, dass die medizinische Beratung bei Risikoschwangerschaften ebenso weiter ausgebaut wird. Link zum Original
  8. Ausbildende Pflegeeinrichtungen erhalten eine Anerkennungsprämie für Ausbildungsplätze in der Altenpflege.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land fördert Ausbildungsplätze in der Altenpflege durch eine Anerkennungsprämie für ausbildende Pflegeeinrichtungen, unterstützt Altenpflegeschüler an privaten Altenpflegeschulen und fördert Umschulungen zum Altenpflegeberuf im dritten Ausbildungsjahr. Link zum Original
  9. Altenpflegeschüler an privaten Altenpflegeschulen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land fördert Ausbildungsplätze in der Altenpflege durch eine Anerkennungsprämie für ausbildende Pflegeeinrichtungen, unterstützt Altenpflegeschüler an privaten Altenpflegeschulen und fördert Umschulungen zum Altenpflegeberuf im dritten Ausbildungsjahr. Link zum Original
  10. Umschulungen zum Altenpflegeberuf werden im dritten Ausbildungsjahr gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land fördert Ausbildungsplätze in der Altenpflege durch eine Anerkennungsprämie für ausbildende Pflegeeinrichtungen, unterstützt Altenpflegeschüler an privaten Altenpflegeschulen und fördert Umschulungen zum Altenpflegeberuf im dritten Ausbildungsjahr. Link zum Original
  11. Auch die Pflegetätigkeit berufstätiger Familienangehöriger bleibt mit dem Beruf vereinbar.

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    Wortlaut im Programm
    Gleiches gilt für die Pflegetätigkeit berufstätiger Familienangehöriger. Link zum Original
  12. Ambulante Pflegeangebote sind eine wesentliche Voraussetzung für die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.

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    Wortlaut im Programm
    Eine wesentliche Voraussetzung dafür sind flexible Betreuungsangebote für Kinder und ambulante Pflegeangebote, aber auch flexiblere Arbeitszeitmodelle für Eltern mit Kindern und pflegende Familienangehörige. Link zum Original
  13. Betreuende Angehörige werden unterstützt, insbesondere bei Erkrankungen, die aus ihrer Situation entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu zählt auch die Unterstützung betreuender Angehöriger, vor allem bei der Bewältigung der aus deren Situation entstehenden Erkrankungen. Link zum Original
  14. In kritischen familiären Situationen hat die Gesundheit des Kindes immer Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gesundheit des Kindes hat in kritischen familiären Situationen immer Vorrang. Link zum Original
  15. Ein selbstbestimmtes Leben in der Pflege wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sichern ein selbstbestimmtes Leben in der Pflege. Link zum Original
  16. Für unterschiedliche Pflegesituationen werden stationäre und ambulante Angebote vorgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden für die unterschiedlichen Pflegesituationen daher entsprechende Angebote im stationären und ambulanten Bereich vorhalten und den Grundsatz „ambulant vor stationär“ dabei auch weiterhin berücksichtigen. Link zum Original
  17. Der Grundsatz ambulant vor stationär wird in der Pflege weiterhin berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden für die unterschiedlichen Pflegesituationen daher entsprechende Angebote im stationären und ambulanten Bereich vorhalten und den Grundsatz „ambulant vor stationär“ dabei auch weiterhin berücksichtigen. Link zum Original
  18. Ambulante Pflegestrukturen werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb will die CDU den Ausbau ambulanter Pflegestrukturen weiter voranbringen. Link zum Original
  19. Auf Bundesebene wird eine zusammengeführte und einheitliche Ausbildung in der Alten- und Krankenpflege angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Bundesebene setzen wir uns zudem für eine Zusammenführung und eine einheitliche Ausbildung in der Alten- und Krankenpflege ein. Link zum Original
  20. Die kultursensible Pflege von Menschen mit Migrationshintergrund wird verbessert, auch durch Pflegekräfte mit entsprechendem kulturellem Verständnis.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch die zunehmend bedeutsame kultursensible Pflege von Menschen mit Migrationshintergrund verbessern, beispielsweise durch die gezielte Ansprache von Pflegekräften mit entsprechendem kulturellem Verständnis. Link zum Original
  21. Die Gesundheitsversorgung wird langfristig gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere qualitativ hervorragende Gesundheitsversorgung in Niedersachsen werden wir langfristig sichern. Link zum Original
  22. Gesundheitspolitik setzt vor allem auf Gesundheitsprävention.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitspolitik bedeutet für uns vor allem Gesundheitsprävention und die Sicherung einer wohnortnahen und hochwertigen Gesundheitsversorgung für die Menschen überall im Land. Link zum Original
  23. Eine wohnortnahe und hochwertige Gesundheitsversorgung wird überall im Land gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Gesundheitspolitik bedeutet für uns vor allem Gesundheitsprävention und die Sicherung einer wohnortnahen und hochwertigen Gesundheitsversorgung für die Menschen überall im Land. Link zum Original
  24. Die ambulante und stationäre Versorgung entspricht den aktuellen medizinischen Standards.

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    Wortlaut im Programm
    Sie muss, ambulant und stationär, den aktuellen medizinischen Standards entsprechen. Link zum Original
  25. Das Krankenhausgesetz stärkt Leistungsfähigkeit und Bürgernähe der Krankenhäuser durch eine neu geordnete Investitionsfinanzierung mit einer Leistungspauschale.

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    Wortlaut im Programm
    Das neue Niedersächsische Krankenhausgesetz stärkt die Leistungsfähigkeit und Bürgernähe der niedersächsischen Krankenhäuser durch die Neuordnung der Investitionsfinanzierung mit einer neuen Leistungspauschale. Link zum Original
  26. Eine flächendeckende Arzneimittelversorgung durch wohnortnahe Apotheken bleibt wichtig.

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    Wortlaut im Programm
    Auch eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln durch wohnortnahe Apotheken ist uns wichtig. Link zum Original
  27. Auf Bundesebene wird eine angemessene Honorierung angestrebt, die die Bedürfnisse von Apotheken im ländlichen Raum berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land setzt sich auf Bundesebene für eine angemessene Honorierung ein, die die speziellen Bedürfnisse der Apotheken im ländlichen Raum berücksichtigt. Link zum Original
  28. Eine qualitativ hochwertige, wirtschaftliche und wohnortnahe Notfallversorgung wird langfristig sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Flächenland Niedersachsen ist es entscheidend, langfristig eine qualitativ hochwertige, wirtschaftliche und wohnortnahe Notfallversorgung sicherzustellen. Link zum Original
  29. Kleine Krankenhäuser behalten eine wichtige Funktion in der Notfallversorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Kleine Krankenhäuser haben in diesem Kontext häufig eine wichtige Versorgungsfunktion. Link zum Original
  30. Für eine flächendeckende Versorgung werden Leistungsgrenzen und die Trennung zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern sektorenübergreifend überwunden.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine flächendeckende Versorgung wollen wir herkömmliche Leistungsgrenzen und die Trennung zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern sektorenübergreifend überwinden. Link zum Original
  31. Das Krankenhaus-Investitionsprogramm wird mindestens auf dem heutigen Niveau fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Krankenhaus-Investitionsprogramm des Landes werden wir mindestens auf dem heutigen Niveau fortschreiben, um auch zukünftig einen entscheidenden Beitrag für die flächendeckende und stationäre Versorgung der Menschen leisten zu können. Link zum Original
  32. Gemeinsam mit den Krankenkassen wird ein verbessertes Notfallmanagement im gerontopsychiatrischen Bereich angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in Kooperation mit den Krankenkassen ein verbessertes „Notfallmanagement im gerontopsychiatrischen Bereich“ so wie eine verbesserte Hausärzteversorgung in Alten- und Pflegeheimen anstreben. Link zum Original
  33. Die hausärztliche Versorgung in Alten- und Pflegeheimen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in Kooperation mit den Krankenkassen ein verbessertes „Notfallmanagement im gerontopsychiatrischen Bereich“ so wie eine verbesserte Hausärzteversorgung in Alten- und Pflegeheimen anstreben. Link zum Original
  34. Ein abgestimmtes Konzept der Versorgungsstrukturen verbessert die Gesundheitsversorgung sektorenübergreifend unter Kosten- und Qualitätsgesichtspunkten.

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    Wortlaut im Programm
    Niedersachsen braucht ein aufeinander aufbauendes, abgestimmtes Konzept der Gesundheitsversorgungsstrukturen, das weitere Synergieeffekte ermöglicht und sowohl unter Kosten- als auch unter Qualitätsgesichtspunkten die Gesundheitsversorgung sektorenübergreifend weiter verbessert. Link zum Original
  35. Die Ergebnisse der Zukunftsregionen Gesundheit fließen in einen integrierten Strukturplan Gesundheit für das ganze Land ein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ergebnisse des Modellprojektes „Zukunftsregionen Gesundheit“ werden wir in einem integrierten Strukturplan Gesundheit für ganz Niedersachsen nutzbar machen. Link zum Original
  36. Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz wird stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auf eine stärkere Berücksichtigung der Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz hinwirken und insbesondere die Arbeitgeber diesbezüglich sensibilisieren. Link zum Original
  37. Arbeitgeber werden für die Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz sensibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auf eine stärkere Berücksichtigung der Gesundheitsprävention am Arbeitsplatz hinwirken und insbesondere die Arbeitgeber diesbezüglich sensibilisieren. Link zum Original
  38. Ambulante Therapieplätze werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner werden wir uns für den Ausbau der ambulanten Therapieplätze einsetzen und auch künftig den Bereich der Primärprävention durch Einrichtungen, wie beispielsweise die Landesvereinigung für Gesundheit/Akademie für Sozialmedizin, fördern. Link zum Original
  39. Die Primärprävention durch Einrichtungen wie die Landesvereinigung für Gesundheit wird weiterhin gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner werden wir uns für den Ausbau der ambulanten Therapieplätze einsetzen und auch künftig den Bereich der Primärprävention durch Einrichtungen, wie beispielsweise die Landesvereinigung für Gesundheit/Akademie für Sozialmedizin, fördern. Link zum Original
  40. Ungewollt kinderlosen Paaren wird ab 2013 die Kinderwunschbehandlung durch eine höhere Kostenerstattung erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden diesen Paaren ab 2013 mit einer höheren Kostenerstattung die Kinderwunschbehandlung erleichtern. Link zum Original
  41. Die Einführung der Entscheidungslösung, die an der Freiwilligkeit der Organspende festhält, wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen daher die Einführung der Entsc heidungslösung durch den Deutschen Bundestag, die am Prinzip der Freiwilligkeit festhält. Link zum Original
  42. Das Gesetz zur Entscheidungslösung wird schnell umgesetzt, um die Zahl potenzieller Organspender zu erhöhen und die Bevölkerung besser zu informieren.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Niedersachsen wird dazu beitragen, das Gesetz schnell umzusetzen, um die Zahl der potenziellen Spender zu erhöhen und den Wissensstand der Bevölkerung zu verbessern. Link zum Original
  43. Die Krebsregistrierung wird auf eine generelle Meldepflicht umgestellt, damit Erkrankungsfälle zielgenauer und kleinräumig analysiert werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Basis der neuen gesetzlichen Regelungen stellen wir auf eine generelle Meldepflicht um, damit eine zielgenauere und kleinräumige Analyse der Erkrankungsfälle erleichtert wird. Link zum Original
  44. Multiresistente Keime werden frühzeitig verhindert und bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Die frühzeitige Prävention und Bekämpfung derartiger Keime ist daher wichtig. Link zum Original
  45. Die Kosten des MRSA-Screenings in Krankenhäusern sollen über eine Bundesratsinitiative von den Krankenkassen getragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns im Rahmen einer Bundesratsinitiative dafür einsetzen, dass die Kosten für das MRSA-Screening, also die ständige Suche nach solchen Keimen, in Krankenhäusern durch die Krankenkassen getragen werden. Link zum Original
  46. Erprobte Präventionsmaßnahmen und Behandlungsmethoden werden eingesetzt, um Krankenhausinfektionen zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Um Krankenhausinfektionen zu vermeiden, setzen wir uns dafür ein, dass erprobte Präventionsmaßnahmen und Behandlungsmethoden eingesetzt und weitere Modellprojekte entwickelt werden. Link zum Original
  47. Weitere Modellprojekte gegen Krankenhausinfektionen werden entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Um Krankenhausinfektionen zu vermeiden, setzen wir uns dafür ein, dass erprobte Präventionsmaßnahmen und Behandlungsmethoden eingesetzt und weitere Modellprojekte entwickelt werden. Link zum Original
  48. Der Antibiotikaeinsatz wird durch stärkere Überwachung und eine bessere Datenlage zu Verbrauch und Resistenzen minimiert.

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    Wortlaut im Programm
    In einem gemeinsamen Konzept mit den Akteuren des Gesundheitswesens streben wir eine Minimierung des Einsatzes von Antibiotika durch die Stärkung der Surveillance, also der medizinischen Überwachung, mit einer Verbesserung der Datenlage zu Antibiotikaverbrauch und Antibiotikaresistenz, durch eine konzertierte Fortbildungsinitiative für Ärzte und Apotheker im stationären wie ambulanten Bereich sowie durch allgemeine Informationen für die Bevölkerung an. Link zum Original
  49. Eine gemeinsame Fortbildungsinitiative für Ärzte und Apotheker im stationären und ambulanten Bereich senkt den Antibiotikaeinsatz.

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    Wortlaut im Programm
    In einem gemeinsamen Konzept mit den Akteuren des Gesundheitswesens streben wir eine Minimierung des Einsatzes von Antibiotika durch die Stärkung der Surveillance, also der medizinischen Überwachung, mit einer Verbesserung der Datenlage zu Antibiotikaverbrauch und Antibiotikaresistenz, durch eine konzertierte Fortbildungsinitiative für Ärzte und Apotheker im stationären wie ambulanten Bereich sowie durch allgemeine Informationen für die Bevölkerung an. Link zum Original
  50. Die Bevölkerung wird über Antibiotikaverbrauch und Resistenz informiert, um den Einsatz zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    In einem gemeinsamen Konzept mit den Akteuren des Gesundheitswesens streben wir eine Minimierung des Einsatzes von Antibiotika durch die Stärkung der Surveillance, also der medizinischen Überwachung, mit einer Verbesserung der Datenlage zu Antibiotikaverbrauch und Antibiotikaresistenz, durch eine konzertierte Fortbildungsinitiative für Ärzte und Apotheker im stationären wie ambulanten Bereich sowie durch allgemeine Informationen für die Bevölkerung an. Link zum Original
  51. Ein differenziertes Versorgungssystem mit Akutbehandlung, ambulanter und stationärer Rehabilitation sowie Selbsthilfe und Beratung wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der weitere Ausbau eines differenzierten Versorgungssystems, das neben der Akutbehandlung vor allem die ambulante und stationäre Rehabilitation sowie ein Netz aus Selbsthilfe und Beratungsangeboten umfasst, ist ein wesentliches gesundheitspolitisches Ziel. Link zum Original
  52. Speziell ausgebildete Demenzbetreuer unterstützen Patienten und ihre Familien auch außerhalb der ambulanten Pflege.

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    Wortlaut im Programm
    So können z. B. speziell ausgebildete Demenzbetreuer außerhalb der ambulanten Pflege die betroffenen Patienten und ihre Familien unterstützen. Link zum Original
  53. Die ärztliche Weiterbildung trägt dem Aufgabengebiet der Geriatrie Rechnung und wird zukunftsorientiert weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die ärztliche Weiterbildung dem Aufgabengebiet der Geriatrie Rechnung trägt und zukunftsorientiert weiterentwickelt wird. Link zum Original
  54. Die optimale Versorgung unheilbar kranker und sterbender Menschen ist ein wichtiges Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die optimale Versorgung von unheilbar kranken Menschen bzw. Sterbenden stellt für die CDU ein wichtiges Anliegen dar. Link zum Original
  55. Unheilbar kranke und sterbende Menschen können in der letzten Lebensphase weitgehend schmerzfrei, begleitet und würdevoll Abschied nehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ihnen in ihrer letzten Lebensphase ein weitgehend schmerzfreies, begleitetes und würdevolles Abschiednehmen ermöglichen. Link zum Original
  56. Menschen können in der letzten Lebensphase weitgehend schmerzfrei, begleitet und würdevoll Abschied nehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ihnen in ihrer letzten Lebensphase ein weitgehend schmerzfreies, begleitetes und würdevolles Abschiednehmen ermöglichen. Link zum Original
  57. Die Sterbebegleitung wird durch den flächendeckenden Ausbau von Palliativmedizin und Palliativpflege unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Die menschliche Sterbebegleitung unterstützen wir durch den flächendeckenden Ausbau der Palliativmedizin und Palliativpflege. Link zum Original
  58. Stationäre Hospize werden darin unterstützt, die Begleitung von Familienangehörigen in den Pflegesätzen abzubilden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU unterstützt die stationären Hospize in ihrem Ansinnen, die Begleitung von Familienangehörigen der Patienten in den Pflegesätzen mit abzubilden. Link zum Original
  59. Ehrenamtlich geprägte ambulante und stationäre Hospizarbeit wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern die ehrenamtlich geprägte ambulante und stationäre Hospizarbeit, dazu streben wir eine noch engere Zusammenarbeit mit den Handelnden in den Hospizinitiativen und -einrichtungen an. Link zum Original
  60. Die Zusammenarbeit mit den Handelnden in Hospizinitiativen und Hospizeinrichtungen wird enger.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern die ehrenamtlich geprägte ambulante und stationäre Hospizarbeit, dazu streben wir eine noch engere Zusammenarbeit mit den Handelnden in den Hospizinitiativen und -einrichtungen an. Link zum Original
  61. Ein Bedarfsplan für stationäre Hospize wird im gesellschaftlichen Konsens erstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen Bedarfsplan für die Einrichtung stationärer Hospize ein, der im gesellschaftlichen Konsens entstehen soll. Link zum Original
  62. Mit dem Bedarfsplan wird ein zukunftsorientiertes und flächendeckendes Versorgungskonzept für Hospize initiiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit wollen wir ein zukunftsorientiertes und flächendeckendes Versorgungskonzept initiieren und eine wirtschaftliche Konkurrenzsituation der Einrichtungen vermeiden. Link zum Original
  63. Eine wirtschaftliche Konkurrenzsituation zwischen Hospizeinrichtungen wird vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit wollen wir ein zukunftsorientiertes und flächendeckendes Versorgungskonzept initiieren und eine wirtschaftliche Konkurrenzsituation der Einrichtungen vermeiden. Link zum Original
  64. Das Land erstellt ein Konzept zur Weiterentwicklung der Palliativ- und Hospizversorgung und berücksichtigt vorhandene regionale Strukturen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass das Land ein Konzept zur Weiterentwicklung der Palliativ- und Hospizversorgung erstellt und dabei die vorhandenen regionalen Strukturen berücksichtigt. Link zum Original
  65. Eine zukunftsorientierte Versorgungskonzeption für Palliativ- und Hospizangebote stützt sich auf belastbare Zahlen und berücksichtigt auch Menschen mit Migrationshintergrund.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist die Erstellung einer zukunftsorientierten Versorgungskonzeption auf der Basis von validen Zahlen zur Versorgungssituation (ambulant und stationär) auch unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Menschen mit Migrationshintergrund. Link zum Original
  66. Fragen der öffentlichen Gesundheit werden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Fragen der Beschäftigung, der Chancengleichheit, auch beim Zugang zu Bildung und Ausbildung sowie der öffentlichen Gesundheit weiterentwickelt werden. Link zum Original
  67. Für ein verantwortliches und gesundheitsbewusstes Leben wird geworben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden für ein verantwortliches, gesundheitsbewusstes Leben werben und die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
  68. Die Rahmenbedingungen für ein verantwortliches und gesundheitsbewusstes Leben werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden für ein verantwortliches, gesundheitsbewusstes Leben werben und die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
  69. Durch ein zielgruppengerechtes betriebliches Gesundheitsmanagement bleiben ältere Menschen am Erwerbsleben beteiligt und ihre Teilhabe wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Gezielt werden wir daher das Ehrenamt für Ältere ausbauen und durch die Förderung eines zielgruppengerechten betrieblichen Gesundheitsmanagements die Teilhabe der Älteren am Erwerbsleben erhalten und ausbauen. Link zum Original
  70. Bestehende Modellprojekte im Bereich Gesundheit und Pflege werden in die Regelangebote integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 78 ·

    Wortlaut im Programm
    Es sind daher die bestehenden Modellprojekte in die Regelangebote zu integrieren. Link zum Original
  71. Die Gesundheitsförderung durch Sport und regelmäßige Bewegung im Alltag wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gesundheitsförderung durch Sport und regelmäßige Bewegung im Alltag ist zu unterstützen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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