Forderungen zu Digitalisierung, Daten und Technologie
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2011 · beschlossen 06.05.2011 · Original
Das Programm enthält 9 von 926 Forderungen zu „Digitalisierung, Daten und Technologie“.
- 9Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 78Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Digitalisierung, Daten und Technologie 9
Für die strategische Entwicklung der IT-Industrie wird ein Referenzprojekt benötigt.
Wortlaut im Programm
Die IT-Industrie muss strategisch entwickelt werden. Dazu brauchen wir auch ein Referenzprojekt. Link zum Original
Das Areal um den Ernst-Reuter-Platz mit Technischer Universität, Universität der Künste, Deutschen Telekom Laboratories und weiteren Unternehmen muss zur IT-City ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um den Ernst-Reuter- Platz befinden sich die Technische Universität, die Universität der Künste, Deutsche Telekom Laboratories und eine Reihe von Unternehmen. Wir müssen dieses Areal zur IT-City ausbauen. Dazu gehört vor allem eine geeignete Technologieinfrastruktur, insbesondere Hochgeschwindigkeitsdatenverbindungen, aber auch eine entsprechende stadtplanerische Gestaltung. Link zum Original
Zum Ausbau der IT-City gehört vor allem eine geeignete Technologieinfrastruktur, insbesondere Hochgeschwindigkeitsdatenverbindungen.
Wortlaut im Programm
Um den Ernst-Reuter- Platz befinden sich die Technische Universität, die Universität der Künste, Deutsche Telekom Laboratories und eine Reihe von Unternehmen. Wir müssen dieses Areal zur IT-City ausbauen. Dazu gehört vor allem eine geeignete Technologieinfrastruktur, insbesondere Hochgeschwindigkeitsdatenverbindungen, aber auch eine entsprechende stadtplanerische Gestaltung. Link zum Original
Die Berliner Verwaltung muss zum IT-Pionier werden.
Wortlaut im Programm
Zudem muss die Berliner Verwaltung IT-Pionier werden und durch ihre Auftragsvergabe die IT-Branche stärken. Link zum Original
Die Berliner Verwaltung muss durch ihre Auftragsvergabe die IT-Branche stärken.
Wortlaut im Programm
Zudem muss die Berliner Verwaltung IT-Pionier werden und durch ihre Auftragsvergabe die IT-Branche stärken. Link zum Original
Bis Ende 2012 soll es ein freies WLAN-Netz geben.
Wortlaut im Programm
Die CDU ist bereit, die Herausforderung anzunehmen und verspricht ein freies W-Lan-Netz bis Ende 2012. Link zum Original
E-Government in der Verwaltung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für die Organisation eines effektiven Bürokratie-TÜVs nach dem erfolgreichen Muster des von der Regierung Merkel im Bund eingeführten Normenkontrollrates (das heißt: rigide Streichung überflüssiger Normen und Gesetze) sowie für den Ausbau von E-Government in der Verwaltung. Link zum Original
Die Top-Level-Domain .berlin fällt nicht in die Hände ausländischer Privatinvestoren.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns nachhaltig bei allen relevanten Stellen dafür ein, dass die Top-Level-Domain .berlin nicht in die Hände ausländischer Privatinvestoren fällt, sondern den Bürgern und der Wirtschaft Berlins zugute kommt. Link zum Original
Die Top-Level-Domain .berlin kommt den Bürgern und der Wirtschaft Berlins zugute.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns nachhaltig bei allen relevanten Stellen dafür ein, dass die Top-Level-Domain .berlin nicht in die Hände ausländischer Privatinvestoren fällt, sondern den Bürgern und der Wirtschaft Berlins zugute kommt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.