Bürgergeld- und Sozialhilfebeziehende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
CDU00
BSW00
Grüne00
FW00
Koalitionsvertrag CDU SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
AfD 212
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
SPD 2
Linke 9
Mehr Geld 4
- Das Bürgergeld soll durch eine sanktionsfreie Mindestsicherung in Höhe der Armutsgefährdungsgrenze ersetzt werden.
- Für Empfänger der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung soll ein Schonvermögen von 15000 Euro gelten.
- Empfänger von Transferleistungen werden grundsätzlich vom Rundfunkbeitrag befreit.
- Empfängerinnen und Empfänger von Transferleistungen werden grundsätzlich vom Rundfunkbeitrag befreit.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Menschen in der Grundsicherung sollen für ungeplante Ausgaben Rücklagen bilden können.
- Für Empfänger der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung soll ein Schonvermögen von 15000 Euro gelten.
- In Sachsen sollen in der ganzheitlichen Betreuung nach SGB II und in der Förderung schwer erreichbarer junger Menschen sozialarbeiterische Fachkräfte beschäftigt werden.
- Landesweite Programme sollen auf die Stigmatisierung von Menschen im Bürgergeldbezug aufmerksam machen.
- Ein landesweites Netz von Sozialberatungsstellen begleitet Menschen bei der Beantragung von Sozialleistungen.
- Wohnberechtigungsscheine sollen auch bei negativem Schufa-Eintrag, Mietschulden oder Bürgergeldbezug gewährt werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht