Logistik und Güterverkehr
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD ST 411
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 4
- Schlachttiertransporte sollen nur über kurze Entfernungen innerhalb Deutschlands und der EU stattfinden.
- Tiertransporte werden nur unter strengen Tierschutzbedingungen mit kurzen Wegen und kontrollierter Einhaltung von Ruhezeiten und Versorgungspflichten zugelassen.
- Auf den Bundesstraßen B2 und B91 wird der Transitverkehr für Lkw per Verkehrszeichen gesperrt.
- Ein einheitliches Verfahren für alle Kommunen zur Ahndung von Parkverstößen von Lkw ab 7,5 Tonnen wird geschaffen.
CDU ST 3
SPD ST 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
Grüne ST 4310
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Der Schienengüterverkehr wird ausgebaut, um Verkehr von der Straße zu verlagern.
- Moderne Logistikzentren werden geschaffen.
- Mehr Gleisanschlüsse und Terminals des kombinierten Verkehrs werden gebaut.
- Haupt- und Nebenstrecken des Güterverkehrs werden zweigleisig ausgebaut.
- Haupt- und Nebenstrecken des Güterverkehrs werden elektrifiziert.
- Die Binnenschifffahrt am Mittellandkanal wird durch Weiterentwicklung der Häfen ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 1
Linke ST 423
Mehr Rechte oder Angebote 3
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
BSW ST 4
FDP ST 214
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Sinnvolle Streckenreaktivierungen, etwa der Saftbahn bis Köthen oder Barby–Güterglück, werden geprüft und umgesetzt.
- Trimodale Hafenstandorte wie der Hafen Magdeburg werden zu leistungsfähigen Logistikdrehscheiben ausgebaut.
- Für trimodale Logistikstandorte werden zuverlässige Schienenanbindungen und moderne Umschlagsanlagen geschaffen.
- An trimodalen Logistikstandorten wird eine digitale Slot-Steuerung eingeführt.
- Die Logistikstandorte werden stärker mit internationalen Warenströmen und den deutschen Seehäfen vernetzt.
- Für Elbe, Saale und Mittellandkanal wird ein vorausschauendes Wasserstands- und Engpassmanagement betrieben.
- Auf Elbe, Saale und Mittellandkanal wird eine digitale Verkehrssteuerung eingesetzt.
- Es werden gesicherte Lkw-Parkplätze geschaffen.
- Entlang der Hauptachsen wird Ladeinfrastruktur für E-Lkw aufgebaut.
- Mikro-Hubs für stadtverträgliche Zustellung werden eingerichtet.
- Das Straßennetz für Lang-Lkw wird bedarfsgerecht ausgebaut.
- Pilotvorhaben für 44-Tonnen-Lkw auf Strecken bis 100 km werden fortgesetzt.
- Der Güterverkehr auf der Straße wird digital vernetzt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FW ST 2
Koalitionsvertrag 16
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Netzwerke zwischen Mittelstand, Industrie und Logistik werden intensiviert.
- Alle Beteiligten entlang der logistischen Transportkette sollen vollständig vernetzt werden.
- Landeswichtige Häfen und Zugangsstellen zum Bahnnetz sollen optimal erschlossen werden.
- Eine ganzjährige Schiffbarkeit der Elbe im Sinne des Gesamtkonzepts Elbe wird angestrebt, um Güterverkehr auf die Wasserstraße zu verlagern.
- Die im Bundesverkehrswegeplan vorgesehenen Maßnahmen für die Bundeswasserstraßen sollen umgesetzt werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht