Zuwanderer
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Grüne00
Koalitionsvertrag CDU SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
CDU 32
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 3
SPD 2
AfD 622
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 4
FW 62
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 6
- Pflichten wie Spracherwerb, Respekt der Rechtsordnung und wirtschaftliche Teilhabe werden in transparenten Integrationsverträgen nach norwegischem und österreichischem Vorbild geregelt.
- Integrationsverträge nach norwegischem Vorbild regeln wechselseitige Verpflichtungen verbindlich.
- Die Teilnahme an Integrationskursen ist verpflichtend.
- Unentschuldigte Fehlzeiten über zehn Prozent in Integrationskursen führen zu Leistungskürzungen je Kurstag.
- Nach dem Integrationskurs wird Erwerbstätigkeit oder Ausbildung erwartet.
- Die Migrationspolitik orientiert sich an Integrationsverträgen mit Sanktionen wie in Österreich, an einem Arbeitsmigrationsfokus mit strengen Voraussetzungen wie in Schweden und an Durchsetzungsquoten bei Rückführungen wie in der Schweiz.
FDP 23
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Der gesamte Verwaltungsprozess zur Anerkennung soll möglichst schon vor der Einreise abgewickelt werden können.
- Klare Regeln, schnelle Verfahren und ein modernes Einwanderungsrecht sollen Integration ermöglichen und Missbrauch verhindern.
- Die Pflichtveranstaltungen für Zugewanderte sollen besonders Frauen- und Minderheitenrechte sowie Religions- und Meinungsfreiheit behandeln.
Teils begünstigend, teils belastend 1
BSW 381
Mehr Rechte oder Angebote 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 7
- Anreize für ungeregelte Einwanderung sollen vermieden werden.
- Integration setzt voraus, dass die Zahl der Zugewanderten die Gesellschaft nicht überfordert.
- Aufnahme und Unterstützung von Zugewanderten sollen leistbar und geordnet erfolgen und auf beiderseitiger Verantwortung beruhen.
- Die Aufnahme von Migranten soll planbar, fair und realistisch sein.
- Die Migrationspolitik soll Schutz für Schutzbedürftige, Perspektiven für Leistungswillige und Konsequenzen bei Missbrauch verbinden.
- Zugewanderte sollen schnell die Sprache lernen, Arbeit finden und Teil der Gesellschaft werden können.
- Migration soll durch Bekämpfung ihrer Ursachen vor Ort langfristig gesteuert und vermindert werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht