Selbstständige
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
FW00
SPD 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Grüne 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
FDP 426
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Unternehmern und Beschäftigten werden mehr unternehmerische und betriebliche Freiheiten ermöglicht.
- Die Bildungsfreistellung soll flexibler werden und auch Teilzeitkräften und Selbstständigen offenstehen.
- Die Regelungen des Mutterschutzgesetzes einschließlich Mutterschaftsgeld sollen auf Selbstständige angewendet werden.
Weniger Pflichten 3
- Die Bürokratie rund um A1-Bescheinigungen soll abgebaut werden, um den Austausch in den Grenzregionen zu fördern.
- Kammerzwänge werden grundsätzlich abgelehnt.
- Angestrebt wird ein einfacheres und transparenteres Steuersystem, das Bürokratie abbaut und steuerliche Anreize für Bürger, Selbstständige und Unternehmen schafft.
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 4
- Erfolgreiche Unternehmerinnen sollen in Mentoring-Programmen ihre Erfahrungen weitergeben.
- Für die fachgerechte Ausführung solcher Umbauten sind die privat beauftragten Architekten und Fachplaner verantwortlich.
- Architekten sollen stärker in Verantwortung und Haftung genommen werden, um Behörden zu entlasten.
- Die Verantwortung für die fachgerechte Umsetzung geht auf die Architekten und Fachplaner der Bauherren über.
BSW 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Koalitionsvertrag 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht