Logistik und Güterverkehr
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
CDU 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Auf die Abladeoptimierung des Mittelrheins wird gedrängt.
- Die Flexibilität der rheinland-pfälzischen Binnenhäfen durch die Kombination von Schiff, Bahn und LKW soll gesichert und gestärkt werden.
- Liegeplätze und Landstromanschlüsse für die Binnenschifffahrt sollen möglichst mit Kofinanzierung des Bundes ausgebaut werden.
- Die Zahl der LKW-Stellplätze soll in Abstimmung mit dem Bund zur Steigerung der Verkehrssicherheit vergrößert werden.
- Anreizsysteme zur Ausweisung von Flächen für LKW-Stellplätze sollen entwickelt werden.
SPD 16
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Durch Reaktivierung und Elektrifizierung von Bahnstrecken wird Güterverkehr auf die Schiene verlagert und die Verbindung für Pendler verbessert.
- Die Binnenhäfen werden als klimafreundliche Logistikdrehscheiben gestärkt.
- Die Abladeoptimierung Mittelrhein soll noch vor 2030 umgesetzt werden.
- Die Modernisierung der Binnenschiffsflotten wird auf Bundesebene gefordert.
AfD 315
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Als Alternativtrasse zum Mittelrheintal ist der Westerwald-Taunus-Basistunnel zu planen.
- Das Lkw-Fahrverbot an Feiertagen soll gelockert werden.
- Für nicht bundeseinheitliche Feiertage soll eine Transitregelung für Lkw eingeführt werden.
- Das Lkw-Fahrverbot an Feiertagen soll nur noch von 7 bis 20 Uhr gelten.
- An Fernstraßen im Land sollen zusätzliche Lkw-Stellplätze errichtet werden.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 1
Grüne 214
Mehr Rechte oder Angebote 4
Ohne klare Richtung 1
Linke 2
FDP 1315
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Eine zentrale Genehmigungsstelle für Schwertransporte wird eingerichtet.
- Die Rheinvertiefung im Mittelrheintal bei St. Goar soll mit den neuen Infrastrukturmitteln schneller umgesetzt werden.
- Der Bau der zweiten Moselschleusen soll beschleunigt werden.
- Städtebauliche Entwicklungen dürfen die Existenz der Häfen nicht gefährden.
- Die Eisenbahnstrecken im Land sollen möglichst vollständig auf das Zugleitsystem ETCS umgestellt werden.
- Privatwirtschaftliche Initiativen zur Reaktivierung von Schienenverkehren werden befürwortet und sollen unbürokratisch umgesetzt werden können.
- Der Bund soll Lade- und Wasserstofftankstellen für schwere Nutzfahrzeuge entlang der Fernverkehrsrouten zügig planen, genehmigen und fördern.
- Effiziente Logistikstrukturen sollen aufgebaut werden.
- Multimodale Logistikstrategien sollen mit den Nachbarregionen weiterentwickelt werden.
- Die Modernisierung von Umschlagplätzen und Häfen soll vorangetrieben werden.
- Die Hafeninfrastruktur soll mit modernen Umschlagplätzen zu leistungsfähigen logistischen Schnittstellen ausgebaut werden.
- Rhein und Mosel sollen stärker als Verkehrsadern für Wirtschaft, Versorgung und Sicherheit erschlossen werden.
Weniger Pflichten 4
- Eine zentrale Genehmigungsstelle für Schwertransporte wird eingerichtet.
- Privatwirtschaftliche Initiativen zur Reaktivierung von Schienenverkehren werden befürwortet und sollen unbürokratisch umgesetzt werden können.
- Bei Schwertransporten werden nur zwingend notwendige Auflagen festgesetzt.
- Die Tonnenbeschränkungen im Schwerlastverkehr sollen angepasst werden, wo dies baulich möglich ist.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
BSW 13
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 7
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Beim Bund wird auf einen Ausbau der LKW-Stellplätze entlang von Autobahnen und Bundesstraßen gedrungen.
- Der Bund soll die Moselschleusen prioritär ausbauen.
- Der Bund soll eine Resilienzstrategie für den Betrieb der Binnenschifffahrt aufsetzen.
- Beim Bund wird eine zügige Umsetzung der Abladeoptimierung im Mittelrheintal gefordert.
- Die Anbindung der Binnenhäfen an andere Verkehrsträger wird gestärkt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht