Strukturschwache Regionen
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Nordrhein-Westfalen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD NW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD NW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU NW 24
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Im Rheinischen Revier sollen bestehende Arbeitsplätze erhalten und zusätzliche geschaffen werden.
- Im Rheinischen Revier wird eine angebotsorientierte Flächenentwicklung, auch in Poollösungen, ermöglicht.
- Für das Rheinische Revier wird eine internationale Bau- und Technologieausstellung geschaffen.
- Der Strukturwandel im Rheinischen Revier wird durch Stärkung der dortigen Wissenschaft unterstützt.
Bleibt wie bisher 1
Grüne NW 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
FDP NW 2
Linke NW 7
Mehr Geld 3
- Die Kofinanzierung durch Bundesmittel für die vom Kohleausstieg betroffenen Standorte im Land wird auf 300 Millionen Euro gesteigert.
- Für einen gerechten Strukturwandel werden bundesweit 40 Milliarden Euro bereitgestellt.
- EU-Mittel für den Strukturwandel werden nicht angerechnet und stehen den betroffenen Regionen zusätzlich zur Verfügung.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Forschungseinrichtungen in besonders von Armut betroffenen Städten und Regionen werden gezielt gefördert.
- Strukturschwache Regionen werden besonders unterstützt.
- Beim Braunkohleausstieg werden die Interessenvertretungen der Beschäftigten und der Region eingebunden.
- Der Strukturwandel im Rheinischen Revier erfolgt nicht zulasten der Beschäftigten und der ortsansässigen Bevölkerung.
Koalitionsvertrag 412
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Eine zeitnahe neue Leitentscheidung trifft alle wesentlichen Entscheidungen zur Beendigung von Braunkohlegewinnung und -verstromung im Rheinischen Revier.
- Das Rheinische Revier wird wegen des Kohleausstiegs besonders unterstützt.
- Der Wissenstransfer aus dem Strukturwandel in andere Regionen wird sichergestellt.
- Die ehemaligen Umsiedlungsdörfer werden im Einvernehmen mit den Kommunen wiederbelebt und zu Orten der Zukunft gemacht.
- Eine Internationale Bau- und Technologieausstellung (IBTA) für das Rheinische Revier soll durchgeführt werden.
- Das 5-Standorte-Programm zur Abfederung des Steinkohleausstiegs in Duisburg, Gelsenkirchen, Herne, Hamm und dem Kreis Unna wird unterstützt.
- Für den nachhaltigen und barrierefreien Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und die Bewältigung des Strukturwandels werden möglichst schnelle Planungs- und Genehmigungsverfahren angestrebt.
- Schülerinnen und Schüler ohne Abschluss und besonders betroffene Regionen werden gezielt gefördert.
- Für vom Strukturwandel betroffene Menschen werden bestehende Programme ausgebaut und neue zielgruppenorientierte Maßnahmen entwickelt.
- Der Strukturwandel im Rheinischen Braunkohlerevier wird kulturell begleitet und Projekte von Kommunen und Landschaftsverbänden werden unterstützt.
Ohne klare Richtung 4
- Das Rheinische Revier soll internationaler Vorreiter bei der räumlichen Gestaltung des Strukturwandels werden.
- Räume mit Aufholbedarf gegenüber dem Landesdurchschnitt sollen in ihren Entwicklungsvoraussetzungen gestärkt werden.
- Vom Strukturwandel betroffene Regionen benötigen Transformationsflächen.
- Am Strukturwandel im Rheinischen Revier und in der Emscherregion soll gezeigt werden, wie das Neue Europäische Bauhaus Ästhetik und Nachhaltigkeit verbindet.
Grüne NW, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Strukturfördermittel des Bundes im Rheinischen Revier werden für Ansiedlungen, private Investitionen und zukunftssichere Arbeitsplätze genutzt.
- Die Förderung der Metropole Ruhr soll gebündelt und langfristiger ausgerichtet werden.
- Bei der Neuabgrenzung der GRW-Fördergebiete sollen die Herausforderungen des Ruhrgebiets angemessen berücksichtigt werden.
- In den alten Dörfern und auf früheren Bergbauflächen des Rheinischen Reviers sollen gemeinsam mit Kommunen und Bevölkerung 10.000 neue Wohneinheiten entstehen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht