Gesundheitsschutz
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
FW00
SPD 26
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Ein Hitzeaktionsplan wird vorgelegt.
- Prävention soll frühzeitig beginnen und alle Bevölkerungs- und Altersgruppen erreichen.
- Barrierefreie Sport- und Bewegungsmöglichkeiten in der nahen Umgebung werden als Teil der Prävention geschaffen.
- Das Impfangebot wird gemäß STIKO-Empfehlungen um eine Kampagne zur HPV-Impfung ergänzt.
- Ein Hitzeaktionsplan für Hamburg wird umgesetzt.
- Ein konsequenter Nichtraucherschutz im öffentlichen Raum, etwa auf Spielplätzen, wird angestrebt.
CDU 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Gemeinsam mit Gesundheitswesen, Krankenkassen, Kita, Schule, Sport, Selbsthilfe, Wohlfahrtsverbänden und Zivilgesellschaft wird die Gesundheitskompetenz aller Menschen einschließlich Bewegung und gesunder Ernährung gefördert.
- Für den Infektionsschutz in der Arbeitsmedizin und bei körpernahen Dienstleistungen werden Konsequenzen gezogen, etwa durch ein Hygienesiegel.
- Rollierende Lager für medizinisch benötigte Güter wie persönliche Schutzausrüstung werden aufgebaut.
- Die Suizidprävention wird weiter ausgebaut, besonders im Angesicht des assistierten Suizids.
Ohne klare Richtung 1
Grüne 211
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Der Hitzeaktionsplan soll weiter umgesetzt und im Verlauf ausgewertet werden.
- In öffentlichen Gebäuden sollen temporäre, für alle zugängliche Kühlzentren für extreme Hitzewellen geschaffen werden.
- Der Gesundheitsschutz vor Luftschadstoffen wird im Sinne der verschärften EU-Luftqualitätsrichtlinie weiter verbessert.
- Die Zahl der von gesundheitsgefährdendem nächtlichen Lärm Betroffenen soll sinken.
- Zum Hitzeschutz werden mehr schattenspendende Bäume, fußläufig erreichbare Parks, Laubengänge und Mikro-Wälder geschaffen.
- Der Öffentliche Gesundheitsdienst wird gestärkt.
- Prävention und Gesundheitsförderung werden im Sinne des Präventionsgesetzes und des Health-in-all-Policies-Ansatzes in allen Lebensphasen vorangetrieben.
- Im Passivraucherschutzgesetz werden die Ausnahmen für das Rauchen in der Gastronomie gestrichen.
- Außengastronomie und ÖPNV-Haltestellen werden zu Nichtraucherzonen.
- Präventions- und Aufklärungsangebote zu Drogen und Sucht werden gestärkt.
- Universität Hamburg, UKE, Leibniz-Institut für Virologie und Bernhard-Nocht-Institut werden darin gestärkt, Lösungen für die globale Bekämpfung von Infektionskrankheiten zu finden.
Bleibt wie bisher 1
Linke 4
Mehr Geld 2
- Starke staatliche Impulse, vor allem öffentliche Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Gesundheit, Kultur und Umweltschutz sowie Konsumhilfen für einkommensschwache Haushalte, sollen aus der Krise führen.
- Öffentliche Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Gesundheit, Kultur und Umweltschutz sollen massiv ausgeweitet werden.
Mehr Rechte oder Angebote 2
BSW 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Bewegung soll als positiv und wesentlich für ein gesundes Leben vermittelt werden.
- Kochunterricht in der Schule wird gefördert.
- Ernährungsschulung in Kitas wird gefördert.
- Täglicher Sportunterricht wird gefördert.
- Prävention wird ein wichtiger Bestandteil des Hamburger Gesundheitssystems.
- Der Radverkehr wird ausgebaut.
- Die Feinstaubbelastung wird umgehend verringert.
Koalitionsvertrag 312
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Erforderliche Maßnahmen zum Schutz kritischer Infrastruktur und der Gesundheit vor Klimafolgen werden vorrangig identifiziert.
- Die Klimaanpassungsstrategie wird weiterentwickelt und umgesetzt.
- Der Hitzeaktionsplan wird fortgeschrieben.
- Eine gesundheitsfördernde Esskultur wird von Anfang an unterstützt.
- Die Krankenhausversorgung wird auf Zivilschutzfälle, Infektionsausbrüche und sonstige Krisen intensiv vorbereitet und ihre Resilienz gesteigert.
- Prävention soll frühzeitig beginnen und alle Bevölkerungs- und Altersgruppen erreichen.
- Eine umfassende Prävention des Fetalen Alkoholsyndroms wird angestrebt.
- Das Impfangebot wird mit Kampagnen begleitet.
- Der Hitzeaktionsplan für Hamburg wird umgesetzt und fortgeschrieben.
- Zum Monitoring und zur Bekämpfung neu auftretender klimaassoziierter Infektionskrankheiten wird beigetragen.
- Die Ergebnisse der Schulbusstudie werden zur Weiterentwicklung der Präventionsarbeit genutzt.
- Die naturnahe Gestaltung der Schulgelände wird fortgesetzt.
Ohne klare Richtung 3
- Die Hamburger Agrar- und Ernährungssysteme sollen zu Klimaneutralität, Biodiversität, vorbeugendem Gesundheitsschutz und Nachhaltigkeit umgebaut werden.
- Der Ernährungssektor gilt als Schlüssel zu Klimaneutralität, Biodiversität, Gesundheitsschutz und sozialer Gerechtigkeit.
- Impfquoten gemäß den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission werden angestrebt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht