Datenschutz und IT-Sicherheit
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
FW00
SPD 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- In der digitalen Transformation werden Datenschutz, Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung gewährleistet.
- Der Schutz vor Cyberattacken wird verbessert.
- Die IT-Strukturen von Hochschulen und UKE werden so ertüchtigt, dass Angriffe abgewehrt werden können.
- Auf Bundesebene sollen national verbindliche IT-Sicherheitsstandards für wissenschaftliche Einrichtungen eingeführt werden.
CDU 112
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Grüne 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Für den sicheren Austausch von Forschungsdaten, etwa im Bereich der Medizindaten, werden landesgesetzliche Regelungen geschaffen.
- Wissenschaftliche Einrichtungen werden zum Schutz vor Cyberangriffen beim Aufbau und bei der Zusammenarbeit ihrer IT-Infrastrukturen unterstützt.
- KI-gesteuerte Gesichtserkennung im öffentlichen Raum wird auch privaten Akteuren untersagt.
- Nutzerorientierte digitale Services werden mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung in Einklang gebracht.
- Datenschutz wird von Beginn an berücksichtigt.
- Bundesregierung und Bundestag sollen KI-gesteuerte Gesichtserkennung im öffentlichen Raum auch für private Akteure untersagen.
Linke 2
FDP 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die öffentliche Verwaltung soll ihre Daten transparent und vernetzt verfügbar machen und dabei den Datenschutz garantieren.
- Bei der Nutzung digitaler Lernmittel entstehende Daten werden geschützt.
- Ein bei der Polizei angegliedertes Cyberabwehrzentrum schützt Firmen, Behörden und Bürger vor Cyberangriffen.
- In der Verwaltung wird das Einmal-Prinzip eingeführt, sodass nur noch unbekannte Daten an die Behörde übermittelt werden müssen.
Koalitionsvertrag 315
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Das IT-Sicherheitskonzept der Stadt wird gemeinsam mit Dataport gezielt weiter verbessert.
- Die Vorgaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik werden bewertet und angepasst umgesetzt, um die Sicherheit der Infrastruktur zu erhöhen.
- Verwaltung und beauftragte IT-Dienstleister betreiben ein IT-Notfallmanagement.
- Eine stadtweite Cybersicherheitsstrategie wird erarbeitet.
- Im bezirklichen Umfeld werden dauerhafte digitale Strukturen für Geschäftsprozessmanagement, Cybersicherheit, Datennutzung und Qualifizierung geschaffen und gebündelt.
- Eine KI- und Cybersicherheitsoffensive für verantwortungsvolle und vertrauenswürdige KI wird gestartet.
- Wissenschaftseinrichtungen werden beim Schutz ihrer IT-Systeme gegen Angriffe unterstützt.
- Nationale verbindliche Standards für IT-Sicherheit werden unterstützt.
- Ein rechtlicher Rahmen für die Sekundärnutzung von Gesundheitsdaten zwischen Hamburger Krankenhäusern wird geschaffen.
- Beim Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten wird auf die erforderliche Datensicherheit geachtet.
- Die Voraussetzungen für die Abwehr hybrider Bedrohungen wie Cyberangriffe, Desinformation, Drohnen, Sabotage und Spionage werden geschaffen.
- In der Innenbehörde wird eine Abteilung Krisenbewältigung und Bevölkerungsschutz aufgebaut, die KRITIS-Schutz, Cyberabwehr und zivil-militärische Zusammenarbeit koordiniert.
- Eine gesamtstädtische Cyberabwehrstrategie wird entwickelt und umgesetzt.
- Polizei und Verfassungsschutz werden personell und technisch gegen Bedrohungen im Cyberspace verstärkt.
- Der Verfassungsschutz soll Einflussnahme fremder Staaten, Cyberangriffen, Sabotage und Spionage wirksam begegnen können.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht