Globaler Süden
Ausland: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SSW00
Ohne Einzug ins Parlament
CDU und CSU 6
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Wirtschaftsbeziehungen in Afrika, im globalen Süden und im asiatisch-pazifischen Raum werden intensiviert.
- Wirtschaftswachstum auf dem afrikanischen Kontinent und die afrikanische Freihandelszone werden unterstützt.
- Afrika soll als Chancenkontinent begriffen und aus eigenem Interesse unterstützt werden.
- Afrikanische Staaten sollen befähigt werden, selbst Terrorismus zu bekämpfen und für ihre eigene Sicherheit zu sorgen, auch im Zusammenschluss der Afrikanischen Union.
- Entwicklungspolitik soll mit dem Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit verknüpft werden.
AfD 31
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 2
SPD 28
Mehr Geld 3
- Es soll strategisch in Partnerschaften mit Ländern des Globalen Südens investiert werden.
- Mindestens 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens sollen für öffentliche Entwicklungsleistungen bereitgestellt werden.
- Auch die Partner, insbesondere im G7-Kreis, sollen mindestens 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungsleistungen bereitstellen.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Fluchtursachen werden durch verstärkte Entwicklungszusammenarbeit bekämpft.
- Gemeinsam mit Ländern wie Indien, Indonesien, Südafrika und Brasilien wird Einsatz für Multilateralismus, eine regelbasierte internationale Ordnung und die Verteidigung der Demokratie angestrebt.
- Der Dialog mit diesen Ländern soll mit dem Ziel einer neuen Nord-Süd-Politik vertieft werden.
- Strategische Partnerschaften mit Ländern des Globalen Südens sollen ausgebaut werden.
- Es soll strategisch in Partnerschaften mit Ländern des Globalen Südens investiert werden.
- Weltweit sollen solidarische Initiativen für Klimaanpassung entstehen.
Bleibt wie bisher 1
Grüne 28
Mehr Geld 3
- Deutschland soll mindestens 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens in Entwicklungszusammenarbeit investieren.
- Davon sollen 0,2 Prozent den am wenigsten entwickelten Ländern zur Verfügung stehen.
- Es sollen Anreize gesetzt werden, um neben öffentlichen auch private Mittel für Entwicklung zu mobilisieren.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Fluchtursachen werden durch vorausschauende Diplomatie, Krisenprävention, verlässlich finanzierte humanitäre Hilfe, nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Wiederaufbau und faire Handelsbedingungen bekämpft.
- Die Zusammenarbeit mit Ländern in Asien, Afrika, Lateinamerika und Nahost wird gezielt ausgebaut.
- Vom Klimawandel besonders betroffene Staaten und Gemeinschaften, gerade in Afrika und kleinen Inselstaaten, sollen besonders unterstützt werden.
- Eine eigenständige Entwicklungspolitik soll strukturelle Ungerechtigkeiten abbauen und gleichberechtigte Partnerschaften gestalten.
- Länder des Globalen Südens sollen beim Streben nach gerechter Repräsentation in internationalen Organisationen unterstützt werden.
Linke 13
Mehr Geld 12
- Für alle Länder des Globalen Südens mit untragbarer Schuldenlast soll es einen Schuldenschnitt und eine Entschuldungsinitiative geben.
- Private Gläubiger sollen zur Beteiligung an der Entschuldung des Globalen Südens gezwungen werden.
- Der Aufbruch des Globalen Südens für Entschuldung, eine gerechte Weltwirtschaftsordnung und Frieden wird unterstützt.
- Die Kürzungen bei Entwicklungspolitik und humanitärer Hilfe werden rückgängig gemacht.
- Länder des Globalen Südens erhalten einen Schuldenschnitt.
- Die Klimafinanzierung für Länder des Globalen Südens einschließlich Entschädigungen für Klimaschäden wird bedarfsgerecht und massiv erhöht.
- Klimagelder für den Globalen Süden werden zusätzlich gezahlt und nicht mit der Entwicklungszusammenarbeit verrechnet.
- Die Entwicklungszusammenarbeit wird verlässlich mit mindestens 0,7 Prozent der Wirtschaftsleistung finanziert.
- Mindestens 0,2 Prozent der Wirtschaftsleistung fließen an die ärmsten Länder.
- Die finanzielle Unterstützung von Ländern des Globalen Südens bei Klimaschutz und Minderung von Klimaschäden wird massiv erhöht.
- Die Klimafinanzierung für unterstützte Länder darf nicht zu weiterer Verschuldung führen.
- Die Klimafinanzierung darf nicht mit Entwicklungshilfegeldern verrechnet werden.
Mehr Rechte oder Angebote 2
- Statt weiterer Waffenlieferungen sollen Bundesregierung und EU mit China, Brasilien und Staaten des Globalen Südens eine Initiative ergreifen, um Russland und die Ukraine an den Verhandlungstisch zu bringen.
- Der Aufbruch des Globalen Südens für Entschuldung, eine gerechte Weltwirtschaftsordnung und Frieden wird unterstützt.
CSU 2
BSW 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Länder des Globalen Südens sollen ein größeres Mitspracherecht erhalten.
- Die Bundesregierung soll die diplomatischen Bemühungen Chinas und der Länder des globalen Südens unterstützen.
- In den Ländern des Südens sollen erneuerbare Energien vorrangig die lokale Stromerzeugung CO2-neutral machen, bevor auf Exporte orientiert wird.
- Deutschland wirkt darauf hin, dass die internationale Gemeinschaft ihr Engagement für Kriegsbeendigung, Entwicklungszusammenarbeit und Klimaschutz im Globalen Süden verstärkt.
FDP 211
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
FW 4
Mehr Geld 3
Koalitionsvertrag 2214
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Digitalpolitische Kooperationsabkommen mit globalen Partnern, auch aus dem Globalen Süden, werden angestrebt.
- Mit Partnern werden Ausbruch und Ausbreitung von Krankheiten im Globalen Süden eingedämmt.
- Insbesondere mit Ländern des Globalen Südens werden neue strategische Partnerschaften aufgebaut.
- Die bilateralen Beziehungen zu den Ländern des Globalen Südens werden intensiviert und zu einem globalen Netzwerk ausgebaut.
- Die Stabilisierung von Sahel und Horn von Afrika soll besonderen Fokus erhalten, um Terrorismus und Fluchtursachen zu bekämpfen.
- Strategische Partnerschaften mit den Staaten Lateinamerikas und der Karibik sollen ausgebaut werden.
- Die strategische Partnerschaft mit Brasilien soll intensiviert und vertieft werden.
- Die Zusammenarbeit mit Mexiko, Argentinien und Kolumbien soll ausgebaut werden.
- Die strategischen Beziehungen mit Indien sollen auf allen Ebenen vertieft werden, unter anderem bei Energiewende und Sicherheitspolitik.
- Die Entwicklungszusammenarbeit setzt stärker auf wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Sicherung des Rohstoffzugangs.
- Die Entwicklungszusammenarbeit setzt stärker auf Zusammenarbeit im Energiesektor.
- Entwicklungspartnerschaften werden längerfristig ausgerichtet.
- Länder des Globalen Südens werden beim Aufbau ihrer Steuersysteme unterstützt.
Ohne klare Richtung 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht