E-Auto-Fahrer
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
BIW00
Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
Linke (Entwurf)00
SPD 16
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Eine Mobilitätskarte für Parkhäuser, BSAG, Ladesäulen, Fahrradverleih und Carsharing soll die regionale Mobilität vereinfachen.
- Öffentlich zugängliche E-Ladepunkte werden flächendeckend ausgebaut.
- Im Land Bremen sollen bis 2030 10.000 Ladepunkte installiert werden.
- Öffentlich zugängliche Ladestationen stehen in allen Quartieren zur Verfügung.
- Bis 2030 werden durchschnittlich etwa 120 Ladepunkte pro Quartier in Bremen und Bremerhaven installiert.
- Die Zahl der Ladepunkte je Quartier richtet sich nach Pkw-Bestand und Pendleraufkommen.
- Ladestationen sollen von der Wohnung aus binnen 10 Minuten zu Fuß erreichbar sein.
- In dicht bebauten Quartieren werden vermehrt Quartiersgaragen und Mobilitätshäuser mit Ladesäulen geschaffen.
- Auf Parkflächen von Supermärkten und Einkaufszentren soll auch nachts geladen werden können.
- Die Anreize des Elektromobilitätsgesetzes werden ausgeschöpft.
- Bis 2030 soll die Ladeinfrastruktur in Gewerbegebieten täglich 50 Prozent der E-Pkw der Beschäftigten laden können.
- Park-and-Ride-Parkplätze werden mit ausreichend Lademöglichkeiten ausgestattet.
- Behördenparkplätze und öffentlich betriebene Parkflächen ab 25 Stellplätzen werden bis 2025 mit Ladeinfrastruktur ausgestattet.
- Bis 2030 werden 60 Prozent der Parkplätze in BREPARK- und STAPARK-Parkhäusern mit Ladepunkten ausgestattet.
- In Bremen und Bremerhaven wird schnellstmöglich eine ausreichende Ladeinfrastruktur für Elektromobilität geschaffen.
CDU 3
Grüne 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Micro-Mobilitäts-Hubs ermöglichen etwa alle 400 Meter das Laden von E-Autos und das Ausleihen von Carsharing-Autos, (Lasten-)Fahrrädern und Rollern.
- Das Ladenetz in Bremen wird so ausgebaut, dass mindestens eine öffentliche Ladesäule pro 10 Elektroautos vorhanden ist.
- An öffentlichen Ladesäulen wird bidirektionales Laden ermöglicht, damit Autobesitzende gespeicherte Energie zur Stabilisierung des Stromnetzes bereitstellen können.
- Barrierefreies Laden mit allen Karten- und Zahlungssystemen wird unterstützt.
- Schrittweise werden Micro-Mobilitäts-Hubs auf umgenutzten Parkplätzen am Straßenrand eingerichtet.
- Die begrünten Micro-Mobilitäts-Hubs bündeln Carsharing, Lastenleihräder, Leihräder, E-Scooter und Ladesäulen.
- Alle BREPARK-Parkhäuser und alle öffentlichen Parkplätze werden mit ausreichend Ladesäulen ausgestattet.
- Park-&-Ride-Parkplätze werden mit sehr guter ÖPNV-Anbindung, Car- und Bikesharing, Lademöglichkeiten, günstigen Tarifen und Online-Informationen ausgebaut.
- Die städtischen Sportanlagen werden wo immer möglich mit Ladeinfrastruktur für Elektromobilität ausgestattet.
- Die Ladesäuleninfrastruktur für Elektromobilität soll zügig ausgebaut werden.
Linke 3
FDP 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
Koalitionsvertrag 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- In Gewerbegebieten werden die Voraussetzungen für den Aufbau von Ladeinfrastruktur geschaffen.
- Park-and-Ride-Parkplätze werden mit guter ÖPNV-Anbindung, Car- und Bikesharing, Lademöglichkeiten und Online-Informationen ausgestattet.
- Bis 2030 werden rund 10.000 Ladepunkte für Kraftfahrzeuge installiert.
- E-Ladepunkte auf Supermarktparkplätzen werden gefördert.
- BREPARK und STÄPARK werden zu zentralen Akteuren beim Ladeausbau mit dem Ziel, 60 Prozent ihrer Parkplätze mit Ladepunkten auszustatten.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht