E-Auto-Fahrer
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Linke00
AfD00
Grüne00
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
CDU 3
SPD 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Ein landeseigenes, gemeinwohlorientiertes Carsharing mit Elektrofahrzeugen wird berlinweit geschaffen.
- Der Ausbau öffentlicher Ladesäulen wird konsequent fortgesetzt.
- Zusätzliche Ladepunkte auf Parkplätzen des Einzelhandels werden angeregt.
- Die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität wird erweitert.
- Dezentrale Lösungen werden durch bidirektionales Laden gestärkt.
FDP 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Ladepunkte für Elektrofahrzeuge werden in ganz Berlin schnell und bedarfsgerecht ausgebaut.
- Öffentliche Ladeinfrastruktur soll flächendeckend verfügbar und technisch zuverlässig sein, besonders in dicht besiedelten Bezirken.
- Schnelllade-Hubs, Ladepunkte an Supermärkten und intelligentes Laden im öffentlichen Raum werden gefördert.
- Auf städtischen Grundstücken wird Tank- und Ladeinfrastruktur für Wasserstoff und Elektromobilität geschaffen.
Koalitionsvertrag 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- In den Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur wird investiert.
- An den Mobilitätszentren wird Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge vorgehalten.
- Die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge wird ausgebaut und ihr Ausbau beschleunigt.
- Pro Jahr werden durchschnittlich 2.000 Ladepunkte errichtet.
- Der Aufbau von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum erfolgt durch die Stadtwerke, in privaten Räumen wird er durch private Akteure forciert.
- Die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität wird verbessert, unter anderem durch Ausbau der Ladeinfrastruktur.
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht