Justiz
Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
SPD 4
Mehr Geld 3
- Die Ausstattung von Polizei, Justiz, Feuerwehren und Hilfsorganisationen wird fortwährend verbessert und an neue Anforderungen angepasst.
- Zusätzliche Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie Personal in Geschäftsstellen und Rechtspflege werden eingestellt.
- Die Justiz wird für Massenverfahren wie im Fluggastrecht mit modernen technischen Mitteln ausgestattet.
AfD 113
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
BSW 346
Mehr Geld 3
- Für die Digitalisierung der Justiz sollen weitere IT-Mitarbeiter eingestellt werden.
- In den betroffenen Gerichtszweigen soll mehr Personal bereitgestellt werden, damit Verfahren nicht wegen Fristüberschreitung eingestellt werden.
- Das Justizpersonal soll dauerhaft gestärkt und der Nachwuchs gesichert werden.
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
CDU 322
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne 836
Mehr Geld 3
- Zum Abbau des Verfahrensstaus soll weiter zusätzliches Personal in der Justiz eingestellt werden.
- Die bestehenden Schwerpunktstaatsanwaltschaften sollen auch personell gestärkt werden.
- Eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft mit ausreichendem und qualifiziertem Personal wird eingerichtet, um die Verfolgung der Behinderung von Betriebsrats- und Gewerkschaftsarbeit (Union Busting) zu unterstützen.
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Rechte des Richterwahlausschusses sollen gestärkt werden.
- Die Mitbestimmung der Justiz an den Gerichten soll gestärkt werden.
- Ministerielle Einzelfallweisungen an die Staatsanwaltschaft sollen per Selbstverpflichtung nur noch zur Abwendung rechtswidriger Maßnahmen und mit schriftlicher Begründung ergehen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 8
- Das Modell der Gerichtstage vor Ort soll ausgebaut werden.
- Dauer und Ausgang von Verfahren zu Hasskriminalität in den Brandenburger Gerichtsbezirken sollen dokumentiert und ausgewertet werden.
- Strafbare Handlungen gegen Kommunalpolitiker*innen sollen konsequent verfolgt werden.
- Bei Bagatellkriminalität sollen die gesetzlichen Möglichkeiten der Verfahrenseinstellung konsequenter genutzt werden.
- Nach sächsischem Vorbild soll eine Zentrale Ansprechstelle für Opfer von Rechtsextremismus und Antisemitismus eingerichtet werden.
- Bei der Generalstaatsanwaltschaft soll es feste Ansprechpersonen für Opfer von Rechtsextremismus und Antisemitismus geben.
- Bei Straftaten gegen politisch oder gemeinwohlorientiert engagierte Menschen soll der Rechtsstaat konsequent aufklären und verfolgen.
- Die Zusammenarbeit mit Polen bei Zoll und Polizei wird auf die Justiz ausgeweitet.
FW 213
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
FDP 117
Mehr Geld 5
- Für die Justiz wird leistungsstarkes Personal gewonnen und Abwanderung in andere Länder oder Berufe verhindert.
- In der Justiz wird ein Stellenpuffer geschaffen, aus dem Personallücken durch Krankheit, Mutterschutz oder Elternzeit kurzfristig mit versetzbarem Personal geschlossen werden.
- Alle Dienststellen der Justiz werden für die Digitalisierung mit IT-Technik und IT-Personal ausgestattet.
- Alle Gerichte in Brandenburg werden flächendeckend mit Videotechnik ausgestattet.
- Polizei und Justiz werden von unnötiger Bürokratie entlastet und besser und moderner ausgestattet.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 237
Mehr Geld 6
- Die Verwaltungsgerichte werden personell gestärkt.
- Der Pakt für den Rechtsstaat mit Personal, Digitalisierung und Reform der Verfahrensordnungen wird gemeinsam mit dem Bund unterstützt.
- Die Personalbesetzung an Justizstandorten im ländlichen Raum wird mit attraktivitätssteigernden Maßnahmen unterstützt.
- Die Anstrengungen zur Personalgewinnung im Justizvollzug werden ausgeweitet.
- Mehr Richterinnen und Richter werden in der Fläche eingesetzt.
- Ein Maßnahmenpaket stärkt Sicherheit und Personalausstattung im Justizvollzug.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht