Stadtentwicklung
1.264 Forderungen zum Thema „Stadtentwicklung“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Bremen (407). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 257Forderungen in Berlin
- 5Parteien mit Forderungen
- 11Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 20.09.2026Abgeordnetenhauswahl
Stadtentwicklung in Berlin
257 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Berlin, von 5 Parteien. Alle Themen in Berlin
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 11
In neuen Wohnquartieren werden Räume für soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant. 124 von 153 Sitzen
Linke
In neuen Wohnquartieren werden Räume für soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant.
Wortlaut im Programm
Wo neue Wohnquartiere entstehen, müssen Räume für soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant werden. Das erfordert, die Bezirke finanziell so auszustatten, dass sie den damit verbundenen Auftrag erfüllen können. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich AfD gleiches Thema Grüne ähnlich SPD ähnlich KI
CDU
Bei der sozialen Infrastruktur werden von Anfang an alle relevanten Bedarfe berücksichtigt, von der Obdachlosen- und Suchthilfe über psychiatrische Versorgung und Eingliederungshilfen bis zu Angeboten für ältere Menschen.
Wortlaut im Programm
Dabei berücksichtigen wir von Anfang an alle relevanten Bedarfe – von der Obdachlosen- und Suchthilfe über psychiatrische Versorgungsangebote und Eingliederungshilfen bis hin zu Angeboten für ältere Menschen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke teilweise AfD gleiches Thema Grüne gleiches Thema SPD gleiches Thema unsicher KI
Grüne
Neubau soll soziale und kulturelle Infrastruktur, Klimaschutz, kritische Infrastruktur und Klimaanpassung mitdenken.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht nicht nur mehr, sondern vor allem bezahlbaren Wohnraum – und einen Neubau, der soziale und kulturelle Infrastruktur, den Schutz des Klimas und der kritischen Infrastruktur sowie die Anpassungen an den Klimawandel automatisch mitdenkt. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke teilweise AfD teilweise SPD teilweise KI
In neuen Quartieren werden Kitas, Schulen, ÖPNV, Grünflächen, Kultur, Sport, Nahversorgung und soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne stellen sicher, dass Kitas, Schulen und ÖPNV, aber auch Grünflächen, Kultur, Sport, Jugendorte, Treffpunkte für Jung und Alt, Nahversorgung und soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant und umgesetzt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU gleiches Thema AfD teilweise SPD teilweise KI
SPD
Verkehrliche Erschließung und soziale Infrastruktur neuer Quartiere werden rechtzeitig geschaffen.
Wortlaut im Programm
Viele dieser Flächen gehören dem Land. Wir machen sie künftig schneller verfügbar. Dafür schaffen wir rechtzeitig die verkehrliche Erschließung, inklusive der passenden sozialen Infrastruktur. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke teilweise CDU teilweise AfD teilweise Grüne ähnlich KI
Das Tempelhofer Feld bleibt in seiner heutigen Funktion erhalten und wird behutsam weiterentwickelt. 124 von 153 Sitzen
Linke
Das Tempelhofer Feld bleibt als Ganzes unbebaut.
Wortlaut im Programm
Das Tempelhofer Feld ist als Ganzes frei zu halten und das per Volksentscheid beschlossene Gesetz muss erhalten bleiben. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gegenteilig Grüne gleich SPD ähnlich KI
CDU
Das Tempelhofer Feld soll als Ort für Sport, Freizeit, Kultur und Erholung erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll das Tempelhofer Feld als Ort für Sport, Freizeit, Kultur und Erholung erhalten und zugleich gezielt weiterentwickelt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke teilweise Grüne teilweise SPD ähnlich KI
Das Tempelhofer Feld soll gezielt weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll das Tempelhofer Feld als Ort für Sport, Freizeit, Kultur und Erholung erhalten und zugleich gezielt weiterentwickelt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke gegenteilig unsicher Grüne gleiches Thema SPD ähnlich KI
Grüne
Das Tempelhofer Feld bleibt geschützt.
Wortlaut im Programm
Das Tempelhofer Feld, mit seiner herausragenden Bedeutung für das Stadtklima und seiner Funktion als wichtige Kaltluftquelle, Lebensraum zahlreicher Pflanzen- und Tierarten so - wie einzigartiger Erholungsort, soll weiterhin geschützt bleiben. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU teilweise SPD ähnlich KI
SPD
Das Tempelhofer Feld bleibt in seiner heutigen Funktion erhalten und wird behutsam weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Tempelhofer Feld ist ein besonderer Ort für Klima, Bewegung und soziales Miteinander. Wir erhalten es in seiner heutigen Funktion und entwickeln es behutsam weiter. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU ähnlich Grüne ähnlich KI
Clubs, kleine Musikspielstätten und Open-Air-Formate werden durch planungsrechtliche Vorgaben und Auflagen von Land und Bezirken besser abgesichert. 103 von 153 Sitzen
Linke
Clubs werden vor Verdrängung geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um Clubs vor Verdrängung zu schützen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne ähnlich SPD gleiches Thema KI
CDU
Flächen für kreative Orte und Clubnutzungen werden frühzeitig gesichert.
Wortlaut im Programm
Flächen für kreative Orte und Clubnutzungen sollen frühzeitig gesichert und planungsrechtlich verlässlich abgesichert werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke teilweise Grüne ähnlich SPD teilweise KI
Flächen für kreative Orte und Clubnutzungen werden planungsrechtlich verlässlich abgesichert.
Wortlaut im Programm
Flächen für kreative Orte und Clubnutzungen sollen frühzeitig gesichert und planungsrechtlich verlässlich abgesichert werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne ähnlich SPD teilweise KI
Grüne
Clubs, kleine Musikspielstätten und Open-Air-Formate werden durch planungsrechtliche Vorgaben und Auflagen von Land und Bezirken besser abgesichert.
Wortlaut im Programm
Neben dem von uns eingeführten Schallschutzfonds und der Unterstützung der Arbeit der Clubcommission nutzen wir sämtliche Instrumente, um Clubs, kleine Musikspielst ätten und Open-Air-Formate langfristig zu sichern: von einer besseren Absicherung durch planungsrechtliche Vorgaben und Auflagen durch Land und Bezirke über vereinfachte Genehmigungsverfahren und die gezielte Unterstützung von Zwischennutzungen bis hin zu unserem Einsatz für ein soziales Gewerbemietrecht, die Definition von Clubs als Kultureinrichtungen im Baugesetzbuch und eine Lärmschutz-Reform auf Bundesebene. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke gleiches Thema CDU teilweise unsicher SPD gleiches Thema unsicher KI
Berlin soll eine Stadt der kurzen Wege mit neu belebter Berliner Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Forschung und Kultur werden. 99 von 153 Sitzen
Linke
Leitbild für ganz Berlin ist die Sorgende Stadt der kurzen Wege mit Wohnen, Arbeiten, Nahversorgung und sozialer Infrastruktur im Kiez.
Wortlaut im Programm
Leitbild ist für ganz Berlin die Sorgende Stadt: Eine Stadt der kurzen Wege, mit Wohnen und Arbeiten, Nahversorgung und öffentlicher sozialer Infrastruktur im Kiez. Hier stehen die Bedürfnisse der Menschen und die gemeinsame Sorgearbeit im Mittelpunkt – nicht länger Produktion und Profite. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD teilweise Grüne ähnlich KI
AfD
Die Berliner Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Leben bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die „Berliner Mischung“ aus Wohnen, Arbeiten und Leben muss erhalten bleiben. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gleich Grüne ähnlich SPD gleiches Thema unsicher KI
Grüne
Berlin soll eine Stadt der kurzen Wege mit neu belebter Berliner Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Forschung und Kultur werden.
Wortlaut im Programm
Wir B ündnisgrüne wollen eine „Stadt der kurzen Wege“ und dafür die altbew ährte Berliner Mischung neu beleben: kurze Distanzen zwischen Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Forschung und Kultur, dazu ein lebendiges Neben- und Miteinander von Industrie, Startups, Handwerk, Wissenschaft und Kreativszene. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich AfD teilweise KI
Kleingärten und Gemeinschaftsgärten werden über Flächennutzungsplan und Bebauungspläne dauerhaft erhalten und ausgebaut. 95 von 153 Sitzen
Linke
Kleingärten und Gemeinschaftsgärten werden über Flächennutzungsplan und Bebauungspläne dauerhaft erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden öffentliche und private Kleingartenflächen sowie Gemeinschaftsgärten daher durch ein Gesetz sichern sowie durch den Flächennutzungsplan und Bebauungspläne dauerhaft erhalten und ausbauen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema unsicher AfD ähnlich Grüne teilweise SPD teilweise KI
AfD
Die im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Kleingartenanlagen der Schutzkategorie 2 werden langfristig erhalten und durch Bebauungspläne gesichert.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir die im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Grünflächen/Kleingartenanlagen der Schutzkategorie 2 nach dem Kleingartenentwicklungsplan langfristig erhalten und durch festgesetzte Bebauungspläne weiter sichern. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU gleiches Thema Grüne teilweise SPD teilweise KI
SPD
Kleingärten werden gestärkt und geschützt.
Wortlaut im Programm
Kleingärten stehen für lebendiges, soziales Stadtleben. Wir stärken und schützen sie, fördern Öffnung für Nachbarschaften und den Erhalt der Biodiversität. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU teilweise AfD teilweise Grüne ähnlich KI
Zwischennutzungen werden gezielt gefördert. 91 von 153 Sitzen
Linke
Zwischennutzungen leerstehender Immobilien werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wo llen die kulturelle Nutzung leer stehender Immobilien erleichtern und Zwischennutzungen ausweiten. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema unsicher Grüne ähnlich SPD ähnlich KI
Grüne
Modellflächen, Zwischennutzungen und Pioniernutzungen werden ermöglicht und unterstützt, insbesondere auf landeseigenen Liegenschaften.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Modellflächen, Zwischennutzungen und Pioniernutzungen ermöglichen und unterstützen, insbesondere auch auf landeseigenen Liegenschaften. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke teilweise SPD teilweise KI
Zwischennutzungen durch Clubs und Musikspielstätten werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Neben dem von uns eingeführten Schallschutzfonds und der Unterstützung der Arbeit der Clubcommission nutzen wir sämtliche Instrumente, um Clubs, kleine Musikspielst ätten und Open-Air-Formate langfristig zu sichern: von einer besseren Absicherung durch planungsrechtliche Vorgaben und Auflagen durch Land und Bezirke über vereinfachte Genehmigungsverfahren und die gezielte Unterstützung von Zwischennutzungen bis hin zu unserem Einsatz für ein soziales Gewerbemietrecht, die Definition von Clubs als Kultureinrichtungen im Baugesetzbuch und eine Lärmschutz-Reform auf Bundesebene. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema SPD ähnlich KI
Zwischennutzungskonzepte, genossenschaftliche Projekte und städtische Liegenschaften werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Zwischennutzungskonzepte, genossenschaftliche Projekte und städtische Liegenschaften wollen wir gezielt fördern und weiterentwickeln. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke teilweise AfD teilweise SPD teilweise KI
Zwischennutzungen werden als Instrument der Stadtentwicklung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken Zwischennutzungen als Instrument der Stadtentwicklung, um gewerbliche und gemeinwohlorientierte Nutzungen abzusichern. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich SPD ähnlich KI
SPD
Zwischennutzungen werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Zwischennutzungen fördern wir gezielt und vereinfachen Genehmigungen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich Grüne gleich KI
Kommunale Gewerbehöfe werden erneut aufgebaut. 91 von 153 Sitzen
Linke
Die Schaffung neuer Gewerbehöfe wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schaffung neuer Gewerbehöfe voranbringen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema Grüne ähnlich SPD ähnlich KI
In der nächsten Legislaturperiode werden mehrere weitere Gewerbehöfe errichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden in der nächsten Legislaturperiode mehrere weitere Gewerbehöfe errichten und dabei insbesondere weibliche Gründerinnen, das Handwerk, die migrantische Ökonomie und gemeinwohlorientierte Betriebe stärker und über längere Zeiträume mit günstigen Gewerberäumen f ördern. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne ähnlich SPD ähnlich KI
Grüne
Kommunale Gewerbehöfe werden erneut aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Privatisierung von kommunalen Gewerbeh öfen (der GSG) unter Rot-Rot erfordert dringend den erneuten Aufbau von kommunalen Gewerbeh öfen, den wir unter Rot-Grün-Rot bereits begonnen haben. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU gleiches Thema SPD ähnlich KI
SPD
Städtische Gewerbehöfe werden mit klarer Zeitplanung und auskömmlicher Finanzierung vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Mit aktiver Flächenpolitik treiben wir städtische Gewerbehöfe voran – mit klarer Zeitplanung und auskömmlicher Finanzierung. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU teilweise KI
Bis zum Ende der nächsten Legislaturperiode werden drei weitere kommunale Gewerbehöfe gebaut.
Wortlaut im Programm
Bis zum Ende der nächsten Legislaturperiode bauen wir drei weitere kommunale Gewerbehöfe und leisten so einen spürbaren Beitrag zur Entlastung der Berliner Unternehmen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich Grüne ähnlich KI
Berlin wird zur Stadt der kurzen Wege mit wohnortnaher Versorgung, barrierefreien Gehwegen, grünen Plätzen und Hitzeschutzräumen umgebaut. 91 von 153 Sitzen
Linke
Leitbild jeder Planung sind möglichst kurze, wohnortnahe Wege.
Wortlaut im Programm
Das Leitbild jeder Planung sollten möglichst kurze, wohnortnahe Wege sein. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne ähnlich SPD ähnlich KI
Grüne
Berlin wird zur Stadt der kurzen Wege mit wohnortnaher Versorgung, barrierefreien Gehwegen, grünen Plätzen und Hitzeschutzräumen umgebaut.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bauen wir Berlin zur Stadt der kurzen Wege um: Wohnortnahe Versorgung, barrierefreie Gehwege, grüne Plätze und Räume zum Schutz vor Hitze sorgen dafür, dass Menschen unabhängig vom Alter sicher und entspannt unterwegs sein können. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke teilweise SPD teilweise KI
SPD
Das Konzept der kurzen Wege wird verfolgt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine gerechtere Verteilung der Verkehrsflächen und das Konzept der kurzen Wege ein. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke gleich Grüne ähnlich unsicher KI
Eine wohnortnahe Versorgung mit öffentlichen Grünanlagen, Spielplätzen und Plätzen für alle Menschen wird angestrebt. 91 von 153 Sitzen
Linke
Eine wohnortnahe Versorgung mit öffentlichen Grünanlagen, Spielplätzen und Plätzen für alle Menschen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Neben einem konsequenten Mieter*innenschutz streiten wir deshalb für eine wohnortnahe Versorgung mit öffentlichen Grünanlagen und Spielplätzen, mit Plätzen in öffentlichem Straßenland für alle Menschen unabhängig vom Einkommen und dem Abbau von gesundheitsschädigenden Umweltbelastungen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema Grüne ähnlich SPD teilweise KI
Grüne
Alle Einwohner sollen unabhängig von Wohnort und Einkommen Zugang zu gepflegten Parks und Grünflächen haben.
Wortlaut im Programm
Alle Berliner*innen – unabhängig von Wohnort und Einkommen – sollen Zugang zu gut gepflegten Parks, kühlenden Grünflächen und grünen Erholungsräumen haben. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU teilweise KI
SPD
Mini-Parks und wohnortnahe Grünflächen sollen Abkühlung in fußläufiger Entfernung schaffen.
Wortlaut im Programm
Mini -Parks und wohnortnahe Grünflächen schaffen Abkühlung in fußläufiger Entfernung. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich Grüne ähnlich KI
Die Urban Tech Republic wird auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel realisiert und zu einer digitalen und nachhaltigen Modellstadt entwickelt. 79 von 153 Sitzen
CDU
Die Urban Tech Republic wird auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel realisiert und zu einer digitalen und nachhaltigen Modellstadt entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Urban Tech Republic auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel realisieren und sie zu einer digitalen und nachhaltigen Modellstadt entwickeln. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke gleiches Thema Grüne ähnlich SPD ähnlich KI
Grüne
Mit der Urban Tech Republic entsteht im Norden ein Zukunftsort für Technologie, Forschung, Gewerbe, Industrie, Wohnen und Naherholung.
Wortlaut im Programm
Im Norden unserer Stadt soll mit der Urban Tech Republic ein weiterer wichtiger Zukunftsort entstehen, der Technologie, Forschung, Gewerbe, Industrie und auch Wohnen und Naherholung verbindet. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich SPD ähnlich KI
SPD
Die Urban Tech Republic in Tegel wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir bauen die Urban Tech Republic in Tegel aus, machen den ehemaligen Flughafen Tempelhof (→ siehe Kapitel EINE PERSPEKTIVE FÜR TEGEL UND TEMPELHOF) nutzbar, realisieren Siemensstadt Square in Spandau und CleanTech Marzahn und revitalisieren das Internationale Congress Centrum - ICC (→ siehe Kapitel DAS ICC WIEDER ZUM LEBEN ERWECKEN). Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne ähnlich KI
Ein Entwicklungskonzept für die City-West wird in einem kooperativen Verfahren mit dem Senat und den betroffenen Bezirken auf Grundlage der „Charta City West 2040“ erarbeitet. 78 von 153 Sitzen
Linke
Ein neuer Masterplan City West mit dem Schwerpunkt Gemeinwohl wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen neuen Masterplan City West auflegen, der die Stärkung des Gemeinwohls als Schwerpunkt setzt. Link zum Original
CDU
Ein Entwicklungskonzept für die City-West wird in einem kooperativen Verfahren mit dem Senat und den betroffenen Bezirken auf Grundlage der „Charta City West 2040“ erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Entwicklungskonzept für die City-West in einem kooperativen Verfahren mit dem Senat und den betroffenen Bezirken auf Grundlage der „Charta City West 2040“ erarbeiten. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich Grüne gleiches Thema KI
CDUSPDKoalitionsvertrag 81
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und SPD (2023) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
In der gesamten Stadt sollen wohnortnahe Infrastruktur, klimagerechte Lösungen, Versorgungsangebote sowie Grün- und Erholungsflächen vorhanden sein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Mischung aus Kiezen und Metropole soll erhalten und Bewährtes mit Neuem zusammengeführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Berliner Mischung erhalten – Härtefälle vermeiden (Grundsteuermesszahlengesetz)(Erstes Gesetz zur Änderung des Berliner Grundsteuermesszahlengesetzes (BlnGrStMG)) · Gesetzentwurf, Grüne, Linke, abgelehnt
Eine Sauberkeitsoffensive soll die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum und in Parks erhöhen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 3 KI
- 33 % Gesetz zur Einführung der Verpackungssteuer im Land Berlin (Berliner Verpackungssteuergesetz – Bln VpStG) · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
- 33 % Zweites Gesetz zur Änderung des Grünanlagengesetzes · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- 31 % Änderung des Berliner Straßenreinigungsgesetzes (Neuntes Gesetz zur Änderung des Straßenreinigungsgesetzes) · Gesetzentwurf, CDU, SPD, verkündet
Quartiere werden ganzheitlich unter Einbezug sozialer Infrastruktur entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Bezirke und Hauptverwaltung arbeiten beim Abschluss städtebaulicher Verträge eng zusammen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Bezirke werden bei der Gestaltung städtebaulicher Verträge unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Bei Nachverdichtungen werden soziale Infrastruktur und Mehrwerte für die Nachbarschaft stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Stadtplanungsämter werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wird so aufgestellt, dass sie Engpässen in den Bezirken ad hoc begegnen kann.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Soziale Erhaltungssatzungen (Milieuschutz) gelten als geeignetes Instrument, um die Berliner Mischung und die Zusammensetzung der Kieze zu sichern.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Bezirke werden bei der Ausweisung neuer sozialer Erhaltungsgebiete unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
In der AG Milieuschutz werden einheitliche Kriterien für die Anwendung von Erhaltungssatzungen erarbeitet, insbesondere zu Hemmnissen für energetische Sanierungen und Barrierefreiheit.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Programme für Großsiedlungen werden weiterentwickelt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die BENN-Projekte werden weitergeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Quartiersmanagement-Gebiete bleiben erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Eine Verlängerung der Bundesfinanzierung für das Quartiersmanagement wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das Land leitet Anschlussmaßnahmen für das Quartiersmanagement ein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Neben dem Neubau gemischt genutzter Gewerbehöfe sollen landeseigene Wohnungsunternehmen und berlinovo Flächen für Kleingewerbe, Kulturbetriebe und soziale Einrichtungen zu bezahlbaren Mieten bereitstellen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Leitlinien der Neuen Leipzig-Charta gelten als Grundlage der Stadtentwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Der Flächennutzungsplan wird mit Blick auf künftige Flächenbedarfe für Wohnungsbau, Wirtschaft und Infrastruktur kontinuierlich überprüft und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Stadtentwicklungspläne Wohnen und Wirtschaft werden zeitnah novelliert, auch um Potenziale für gemischt genutzte Stadtquartiere zu erschließen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Ein Stadtentwicklungskonzept Kultur wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Der Stadtentwicklungsplan Zentren 2030 wird überarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Ein Zentren- und Ortskernprogramm wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Konzepte für eine neue Nutzungsmischung in Einkaufszentren und Einkaufsstraßen werden entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die wohnungsnahe Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Städtebaulich nicht integrierte Einzelhandelsstandorte sollen vermieden werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Entwicklung der Neuen Stadtquartiere (u. a. Schumacher-Quartier, Siemensstadt, Blankenburger Süden, Pankower Tor) wird beschleunigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Der Zentrale Festplatz wird nur dann für Wohnungsbau in Betracht gezogen, wenn ein gleichwertiger Ausweichstandort für das Schaustellergewerbe gefunden ist.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Für das Pankower Tor soll spätestens im ersten Quartal 2024 ein städtebaulicher Rahmenvertrag abgeschlossen werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Bei den Neuen Stadtquartieren und anderen größeren Bauvorhaben wird die nötige Infrastruktur von Beginn an parallel geplant, entwickelt und gebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die sozialen Infrastrukturkonzepte und die Strategie zur integrierten Infrastrukturplanung werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Eine effizientere Flächennutzung durch Mehrfachnutzungen in Kombination mit Wohnen wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das Hochhausleitbild wird evaluiert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das Hochhausleitbild bildet den Rahmen für alle Hochhausprojekte.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Perspektivisch wird ein Hochhausentwicklungsplan entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Bundesmittel der Städtebauförderung werden weiterhin umfassend genutzt, um Stadtumbau sowie Stabilisierung und Aufwertung von Quartieren voranzutreiben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Mit den Bezirken werden Maßnahmen für einen besseren Mittelabfluss getroffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Aktive Beteiligung und Koproduktion in der Stadtentwicklung werden befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das Stadtforum wird zu einer Plattform entwickelt, die die Berliner Stadtgesellschaft repräsentiert und ihre Mitwirkung an zentralen Fragen der Stadtentwicklung gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Politik der kooperativen Stadtentwicklung wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Projekte wie das Haus der Statistik und der Rathausblock werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Stadtwerkstatt wird als Austauschforum für die Einbeziehung der Zivilgesellschaft fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gremien und Jurys für städtebauliche Vorhaben und Wettbewerbe sollen paritätisch besetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Diversität, Geschlechtergerechtigkeit und die Belange vielfältiger Nutzergruppen gelten als wesentlicher Grundsatz der Stadtentwicklungspolitik.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Angesichts der Wohnungsnot wird eine neue Debatte über die Zukunft des Tempelhofer Feldes für nötig gehalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Ein internationaler städtebaulicher Wettbewerb lotet die Möglichkeiten einer behutsamen Randbebauung des Tempelhofer Feldes aus.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Der weit überwiegende Teil der Freifläche des Tempelhofer Feldes bleibt für Erholung, Freizeit, Sport und Kultur gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- Gegenposition Gesetz über die Unterbringung und Versorgung von geflüchteten Menschen und Asylbegehrenden auf dem Tempelhofer Feld (Änderung des Gesetzes zum Erhalt des Tempelhofer Feldes) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- Gegenposition Gesetz zu Errichtung und Erhalt von Anlagen für geflüchtete Menschen und Asylbegehrende auf dem Tempelhofer Feld · Gesetzentwurf, Senat, in Arbeit
Mit der Randbebauung sollen Wohnquartiere mit breiten sozialen Angeboten entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Projekte des sozialen und ökologischen Stadtumbaus wie der schrittweise Rückbau der A 104 werden umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Überbauung von Abschnitten der A 100 zur Gewinnung von Flächen für Wohnungsbau, Kultur, Grün und Kleingärten wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das Landesprogramm zum Umbau und zur Qualifizierung von Stadtplätzen wird fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Berliner Mitte wird umfassend weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Im Quartier am Molkenmarkt wird bezahlbarer Wohnraum angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Im Quartier am Molkenmarkt werden nachhaltige, gute Architektur, kleinteilige Strukturen und vielfältige Nutzung angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Umgebung des Humboldtforums wird mit Bäumen und Grünflächen aufgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Mit dem Projekt Freitreppe soll der öffentliche Raum auf der Spreeinsel aufgewertet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Am historischen Standort des Neptunbrunnens wird eine Brunnenanlage errichtet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Bauakademie wird nachhaltig und klimagerecht wiedererrichtet und nimmt die baukulturellen Werte Schinkels auf.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Wiedererrichtung der historischen Fassade der Bauakademie ist durch ein geeignetes Verfahren sicherzustellen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das aktuelle Erscheinungsbild der Friedrichstraße gilt als nicht akzeptabel.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Für die Berliner Mitte zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor wird ein städtebaulicher Masterplan entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Der Wettbewerb für die Gestaltung des Europaplatzes am Hauptbahnhof wird noch 2023 gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Zentren am Hermannplatz, in der City West und am Leopoldplatz werden in Entwicklung und Urbanität gestärkt, um Arbeitsplätze im Einzelhandel zu sichern.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Für diese Zentren wird eine städtebaulich verträgliche Planung verfolgt, die öffentlichen Mehrwert, bezahlbaren Wohnraum und Nutzungsmischung sichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die laufenden Planungsprozesse des Landes werden unter breiter öffentlicher Beteiligung fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das Gebiet am Fasanenplatz wird mit Bezirk und Kulturinstitutionen zu einem durchgrünten Kulturquartier entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Lebens- und Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum soll für alle Nutzergruppen erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Neue Stadtquartiere sollen zur Klimaneutralität und Kreislaufwirtschaft beitragen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Zahl öffentlicher Toiletten wird erhöht, auch durch autarke Toiletten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
In alten und neuen Quartieren werden neue Grünflächen, Quartiersparks und Spielflächen angelegt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Kleingärten werden bei ihrer sozialen, umwelt- und klimagerechten Ausrichtung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 40 % Gesetz zur Sicherung der Kleingartenflächen Berlin (Gesetz zur Sicherung der Kleingartenflächen für Berlin - Kleingartenflächensicherungsgesetz) · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
- 40 % Gesetz zum Erhalt von Kleingartenanlagen auf landeseigenen Flächen in Berlin(Kleingartenflächensicherungsgesetz – KgFSG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Gemeinschaftliches Gärtnern wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Kleingärten werden durch ein Flächensicherungsgesetz oder eine Stiftungslösung gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 90 % Gesetz zum Erhalt von Kleingartenanlagen auf landeseigenen Flächen in Berlin(Kleingartenflächensicherungsgesetz – KgFSG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- 80 % Gesetz zur Sicherung der Kleingartenflächen Berlin (Gesetz zur Sicherung der Kleingartenflächen für Berlin - Kleingartenflächensicherungsgesetz) · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
Auf öffentlichen Plätzen werden zusätzliche Verschattungsvorrichtungen angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Zahl der Trinkwasserbrunnen wird langfristig auf 500 erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Umnutzung einzelner Flächen für die Digital- und Kreativwirtschaft, gegebenenfalls auch mit Werkswohnungen, wird ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Für identifizierte Standorte wird jeweils eine Task Force Zentrenentwicklung eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Bei der Zentrenentwicklung sollen Nutzungsmischungen, Zwischennutzungen, Leerstandsmanagement und die Integration kultureller, sozialer und öffentlicher Nutzungen betrachtet und einer Verödung der Erdgeschosszonen entgegengewirkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 32 % Gesetz zur Neuregelung der Immobilien- und Standortgemeinschaften · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Das Berliner Gesetz zur Gründung von Immobilien- und Standortgemeinschaften wird novelliert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 93 % Gesetz zur Neuregelung der Immobilien- und Standortgemeinschaften · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Bei Bebauungsplänen am innerstädtischen Spreeufer sind die Belange der Clubkultur zu berücksichtigen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Linke 114
Wohnungsbestände und Großwohnsiedlungen werden sozial und ökologisch ertüchtigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mehr Geld wird in die soziale und kulturelle Infrastruktur vor Ort investiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die landeseigenen Wohnungsunternehmen investieren mehr in Großwohnsiedlungen und deren Wohnumfeld.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Aufenthalts-, Spiel- und Grünflächen werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Eigene Bestände werden möglichst für Nahversorgung und soziale Angebote genutzt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Gut erschlossene, städtebaulich integrierte und umweltverträgliche Bauvorhaben werden priorisiert und beschleunigt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Strittige Bauprojekte werden entschieden.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Frauen-, Migranten- und queere Organisationen werden an der Planung neuer Quartiere verbindlich beteiligt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Großsiedlungen werden aufgewertet und sozial, sauber und sicher gemacht.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit dem Aktionsprogramm „Schöner wohnen im Quartier“ werden die Wohnungsbestände in Großsiedlungen ohne Mietsteigerungen saniert.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
In den Großsiedlungen wird die Aufwertung von Grünflächen gefördert.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
In den Großsiedlungen wird der Ausbau von Sportflächen gefördert.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
In den Großsiedlungen wird der Ausbau nachbarschaftlicher Angebote gefördert.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
In den Großsiedlungen wird für eine bessere Beleuchtung gesorgt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Regelmäßige Kieztage für Sperrmüll und Reinigungsaktionen der BSR verbessern die Sauberkeit in den Quartieren.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Aktionsprogramm baut integrative, interkulturelle Beteiligungsformate zur Förderung von Nachbarschaft und Ehrenamt aus.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine kommunale Bauhütte übernimmt kommunalen Neubau, energetische Modernisierung, altersgerechten Umbau sowie den Bau von Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäuden.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Experimentellere Farbgestaltungen kommunaler Neubauten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
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Bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wird eine Steuerungs- und Planungseinheit für Bedarfsanalyse, Baurecht auf öffentlichen Grundstücken und beschleunigte Planung aufgebaut.
Wortlaut im Programm
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In der Planungseinheit wird die Entwicklung der neuen Stadtquartiere vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Bauvorhaben müssen zu den bestehenden Entwicklungszielen vor Ort passen.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Bauvorhaben müssen der Versorgung mit sozialen Infrastrukturen vor Ort Rechnung tragen.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine internationale Bauausstellung wird als Chance gesehen, wenn sie ein innovatives Konzept für eine bezahlbare, lebenswerte und klimagerechte Stadt bietet.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Die aktuellen Senatsplanungen für eine internationale Bauausstellung werden abgelehnt, weil sie diese Grundsätze nicht vorsehen.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine internationale Bauausstellung wird unterstützt, wenn sie erheblich zu einer bezahlbaren, lebenswerten und klimagerechten Stadt beiträgt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Leitbild ist eine Stadt, die den Menschen und nicht den Investoren dient.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Stadt soll ohne neue Bürotürme und Wolkenkratzer und ohne Bodenspekulation auskommen.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Der sozial-ökologische Stadtumbau wird offen, frühzeitig und ergebnisoffen gemeinsam mit den Berlinerinnen und Berlinern gestaltet.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit Initiativen und engagierten Nachbarn werden gemeinsam Konzepte für eine kooperative Stadtentwicklung entworfen.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Das bestehende Quartiersmanagement wird fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Quartiersmanagement wird als Instrument demokratischer Teilhabe gestärkt, insbesondere in seiner Einbindung in bezirkliche Entscheidungs- und Förderstrukturen.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
In Gebieten mit auslaufendem Quartiersmanagement wird die Fortführung strukturell bedeutsamer Projekte gesichert und verlässlich finanziert.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Für zivilgesellschaftliche Stadtentwicklungsprojekte werden zweckgebundene Haushaltstitel eingerichtet.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Reallabore für zivilgesellschaftliche Stadtentwicklung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Perspektivisch soll in jedem Bezirk ein Reallabor für zivilgesellschaftliche Stadtentwicklung entstehen.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Leitlinien zur Beteiligung werden überarbeitet und konsequent angewandt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Initiativenforum Stadtpolitik und Runder Tisch Liegenschaftspolitik werden so weiterentwickelt, dass sie Lösungen für bedrohte Initiativen und Projekte aushandeln und umsetzen können.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Beteiligung wird diskriminierungssensibel, niedrigschwellig und für alle zugänglich.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Vor jedem Bebauungsplanverfahren findet ein informelles, ergebnisoffenes Beteiligungsverfahren vor Ort statt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
In jedem Bezirk wird eine Ansprechperson in der Verwaltung als Schnittstelle zu den Bürgerinnen und Bürgern eingerichtet.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Pilotprojekt schafft vom Senat finanzierte kollektive Dritte Orte der Teilhabe als Public-Common-Partnerships.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Wohnungsneubau muss mit sozialer und grüner Infrastruktur, Verkehrsanbindung und Gewerbeflächen für die Nahversorgung einhergehen.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Leitbild für ganz Berlin ist die Sorgende Stadt der kurzen Wege mit Wohnen, Arbeiten, Nahversorgung und sozialer Infrastruktur im Kiez.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Leer gefallene Shoppingcenter werden in die öffentliche Hand überführt und gemeinschaftlich über Quartiers-Sorgeräte betrieben.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Tempelhofer Feld wird als Grünfläche ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Bebauungspläne werden zur Sicherung kultureller und sozialer Infrastruktur genutzt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Bauwagenplätze und Hausboote werden erhalten und gesichert.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Garagenentwicklungsplan für ehemalige DDR-Garagengrundstücke wird mit transparenten Partizipationsverfahren erstellt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Beim Neubau wird ein Mindestanteil an Grünflächen festgelegt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Nicht mehr benötigte Infrastrukturen der autogerechten Stadt werden rückgebaut und sozial-ökologisch genutzt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Planung und Bebauung der neuen Stadtquartiere, insbesondere auf landeseigenen Flächen, haben Vorrang vor Nachverdichtung in bestehenden Quartieren.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Stadtquartiere mit hohem Potenzial für bezahlbare Wohnungen, wie das Schumacher Quartier in Tegel, werden besonders beschleunigt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Für neue Stadtquartiere werden Kriterien zu Verkehrserschließung, flächensparendem Bauen, Beteiligung der Zivilgesellschaft und grüner Infrastruktur festgelegt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Jedes neue Stadtquartier wird mit zahlreichen Gemeinschaftsräumen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Stadtquartiere auf schützenswerten Naturflächen wie Mooren oder auf Kleingartenanlagen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Die soziale, kulturelle, technische, Verkehrs- und Gesundheitsinfrastruktur wird an die ungleiche Bevölkerungsentwicklung der Bezirke angepasst.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Sozialen Infrastruktur-Konzepte werden weiterentwickelt und die Bedarfe baulich und organisatorisch zeitnah umgesetzt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Innenstadt soll Lebensraum für alle mit hoher Aufenthaltsqualität sein.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Berliner Mitte zwischen Alexanderplatz und Spree wird als öffentlicher Raum möglichst frei von privater und kommerzieller Nutzung gemeinsam mit den Bewohnern weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die klimaresiliente Umgestaltung des Rathausforums/Marx-Engels-Forums wird weitergeführt und fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Am Alexanderplatz werden ein Nutzungsmix insbesondere mit Kultur und eine ansprechende Gestaltung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Am Fuß des Fernsehturms sollen öffentliche, nichtkommerzielle Nutzungen vorherrschen.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Molkenmarkt wird zu einem Quartier mit bezahlbaren Wohnungen und kostengünstigen Räumen für Kunst und Kultur entwickelt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Für den Standort der Bauakademie wird über einen offenen Wettbewerb ein klimagerechter und ökologischer Neubau angestrebt.
Wortlaut im Programm
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Ein ungesteuerter Hochhausbau in der City West wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Der öffentliche Raum in der City West wird durch nichtkommerzielle Angebote, Freizeit, Kultur und Sport aufgewertet und bezahlbarer Wohnraum in angrenzenden Kiezen geschützt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Breitscheidplatz bleibt als städtebauliche Höhendominante erhalten.
Wortlaut im Programm
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Ein neuer Masterplan City West mit dem Schwerpunkt Gemeinwohl wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
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Eine auf eine markante Hochhaus-Skyline ausgerichtete Stadtentwicklung wird abgelehnt, weil in Hochhäusern meist kein bezahlbarer Wohnraum entsteht.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Hochhausleitbild wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Sichtachsen der auf den Alexanderplatz zulaufenden Magistralen auf den Fernsehturm bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
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In der City West zwischen Zoo, Breitscheidplatz und Kurfürstendamm wird statt massiver Hochhausbebauung eine behutsame Entwicklung aus dem Bestand verfolgt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Der geplante 167 Meter hohe Wolkenkratzer im Rudolfkiez in Friedrichshain wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Den Bebauungsplänen zur Urbanen Mitte am Gleisdreieck wird nicht zugestimmt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Senat und Bezirk entwickeln mit einer Machbarkeitsstudie Alternativen für einen Erhalt oder Teilerhalt des SEZ als soziale und Sport-Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
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Auf dem SEZ-Areal werden eine Schule und Wohnungen neu gebaut.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Nutzungsmischung wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Zur Verbesserung der städtebaulichen und architektonischen Qualität werden vermehrt offene und beteiligungsorientierte Wettbewerbsverfahren durchgeführt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Pflicht zur Auslobung von Wettbewerben gilt für Körperschaften des Landes Berlin und landeseigene Unternehmen.
Wortlaut im Programm
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Neue Shopping-Center werden nicht mehr genehmigt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Stadtentwicklungsplan Zentren wird neu aufgelegt und versteht Zentren als Daseinsvorsorge statt als Orte hoher kommerzieller Aktivität.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Tempelhofer Feld bleibt als Ganzes unbebaut.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Das per Volksentscheid beschlossene Gesetz zum Tempelhofer Feld bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bebauung und Privatisierung des Tempelhofer Feldes werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine wohnortnahe Versorgung mit öffentlichen Grünanlagen, Spielplätzen und Plätzen für alle Menschen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine gesamtstädtische Freiflächen-Strategie mit Richtwerten für hitzemindernde und wohnungsnahe Freiflächen wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Öffentliche Räume werden für gemeinwohlorientierte und nachbarschaftliche Zwecke zurückgewonnen.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Kultureinrichtungen, Schulen und Kitas erhalten klimaangepasste Freiflächen, Behörden Luftgeschosse und Außenräume.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin soll weniger Konsumraum und auch ohne Geld für alle erlebbar sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Kommerzielle Werbung im öffentlichen Raum wird im Sinne des Volksentscheids „Berlin werbefrei“ zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Kommerzielle großflächige Werbung an Baugerüsten und Baustelleneinrichtungen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Uferwegekonzept wird fortgeführt und überarbeitet.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Gewässerufer werden im Einklang mit dem Naturschutz öffentlich zugänglich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Leitbild jeder Planung sind möglichst kurze, wohnortnahe Wege.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Der öffentliche Raum an stark befahrenen Straßen wird menschengerecht umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Programm für 1.200 Sitzbänke in den zwölf Bezirken wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Dem weiteren Abbau von Nahversorgungsangeboten wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Bedürfnisse einkommensschwacher Kinder und Jugendlicher wie ausreichende Parkbänke werden bei der Stadt- und Grünflächenplanung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Öffentliche und private Kleingartenflächen sowie Gemeinschaftsgärten werden durch ein Gesetz gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kleingärten und Gemeinschaftsgärten werden über Flächennutzungsplan und Bebauungspläne dauerhaft erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Kleingartenentwicklungsplan wird unter Beteiligung der Stadtgesellschaft als Stadtentwicklungsplan Kleingärten fortgeschrieben und vom Abgeordnetenhaus beschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Grünflächen enthalten verbindliche Anteile von Gemeinschaftsgärten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In neuen Stadtquartieren werden Flächen für Recyclinghöfe und Entsorgungsmöglichkeiten ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Instandhaltung und Reinigung öffentlicher Toiletten werden finanziell und personell sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Toilettenanlagen werden bevorzugt nahe ÖPNV-Haltestellen, Stadtgrün und Spielplätzen platziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Bei neuen Toilettenanlagen werden ökologische und wasserschonende Alternativen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Toilettenanlagen erhalten nach Möglichkeit Trinkwasserspender an der Außenseite.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Queere Orte werden als Kulturschutzgebiete im Bundesrecht verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In neuen Wohnquartieren werden Räume für soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinschaftsunterkünfte werden so geplant, dass fehlende Infrastruktur wie Schulen, Kitas, Stadtteilzentren und Nahverkehrsanbindung ausgebaut wird.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Städtebau orientiert sich stärker am Menschen, um Sicherheit in den Kiezen zu fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bei großen Wohnungsbauprojekten wird die Errichtung öffentlich zugänglicher, konsumfreier Sportflächen für Investoren verbindlich festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Stadtquartiere werden daraufhin geprüft, ob gedeckte und ungedeckte Sportflächen bedarfsgerecht eingeplant sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bei großen Neubauvorhaben wird die Möglichkeit gemeinschaftlicher oder öffentlicher Schwimmbadnutzung verpflichtend geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne 78
Die Abstimmung der zuständigen Stellen über die Nutzungen des öffentlichen Raums wird organisatorisch verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Neubau soll soziale und kulturelle Infrastruktur, Klimaschutz, kritische Infrastruktur und Klimaanpassung mitdenken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin soll mit verkehrsberuhigten Kiezen und vielfältiger, vor Klimafolgen schützender Stadtnatur als grüne Stadt gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Stadtplanung erfolgt demokratisch, partizipativ und in enger Abstimmung mit den Bezirken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bezahlbarer Gewerberaum wird gesichert und bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Milieuschutz wird ausgebaut, indem Bezirke mit Bedarf an weiteren Gebietsausweisungen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Stadtentwicklung soll ganzheitlich, nachhaltig und demokratisch sein, mit transparenten Planungsprozessen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Planungsprozesse werden integriert, von Anfang an zwischen allen Beteiligten abgestimmt und gebündelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Milieuschutz wird auch für Gewerbe eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sollen soziale und kulturelle Infrastruktur in den Kiezen fördern und pflegen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Sofortprogramm stellt leerstehende Erdgeschossflächen sozialen Trägern, Kulturschaffenden, Jugendeinrichtungen und Nachbarschaftsinitiativen zu gedeckelten Mieten zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein soziales Gewerbemietmodell mit gemeinwohlorientierten Vergabekriterien wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mehr Beteiligungsangebote sollen das Engagement für öffentliche Räume in der Nachbarschaft stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bezirkliche Beteiligungsbüros, Sozialraumplanung, Stadtteilkoordination, Quartiersmanagement und Mobile Stadtteilarbeit werden gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In Gebieten mit besonderem Aufmerksamkeitsbedarf wird gezielt in soziale und kulturelle Infrastruktur, öffentliche Räume und Quartiersarbeit investiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bezahlbarer Neubau in der Metropolregion soll vorrangig entlang von S- und Regionalbahnlinien statt als Zersiedelung entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ein verbindliches Leitbild „Gutes Quartier“ mit sozialen, ökologischen, verkehrlichen und baukulturellen Standards bildet die Grundlage der Nachverdichtung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Hochhäuser müssen stadtplanerisch in die Umgebung passen, ökologischen und Klimaschutzansprüchen genügen und dem Gemeinwohl dienen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Bürotürme oder Wolkenkratzer gegen den Willen von Bezirken und Nachbarschaften werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Infrastruktur in Eigenheimsiedlungsgebieten wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In geeigneten Stadtlagen wird für Nachverdichtung und Wohnungsneubau geworben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Flächenversiegelung durch neue Bürogebäude wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Stadtentwicklung soll kooperativ erfolgen und die Menschen statt der Investoren in den Mittelpunkt stellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Klimaschutz, Klimaanpassung und die sozial gerechte Stadt mit bezahlbaren Mieten werden zum Leitprinzip der Stadtentwicklung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Bezirke werden gestärkt, um integrierte Entwicklungskonzepte für Umbau, Gebäudeerhalt, Infrastruktur, Klimaschutz, Grünflächen und Straßen zu erstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Stadtentwicklungspläne und Landesprogramme werden regelmäßig fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Stadt und Kieze sollen gemeinsam mit der Bevölkerung gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Ideenaustausch für eine gemeinwohlorientierte Stadt wird systematisch gefördert, etwa durch integrierte städtebauliche Entwicklungskonzepte, Bezirksentwicklungsplanung, Wettbewerbe, partizipative Kiezprojekte und Stadtdebatten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Kommunale Gewerbehöfe werden erneut aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für Kultur- und Kreativräume gilt in neuen Quartieren eine verbindliche Quote.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Verwaltung öffnet sich für regelmäßige Stadtdebatten, eine öffentliche Wettbewerbskultur und transparente Partizipation in der Stadtplanung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bürger sollen mit echter Mitsprache in transparenten Beteiligungsverfahren auf klar definierter Grundlage an der Stadtplanung mitwirken können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ressortübergreifende Zusammenarbeit und die Beteiligung aller betroffenen Fachämter werden bei jeder Quartiersentwicklung von Anfang an verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Schumacher Quartier wird als großes Holzbauquartier mit flexiblen Grundrissen und vielen kleinen barrierefreien Wohnungen errichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin soll unter Beachtung des Denkmalschutzes zu einer lebenswerten grünen Metropole weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Berlin soll unter Berücksichtigung seines Bestandes weitergebaut werden, ohne das historische Berlin zu rekonstruieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berlin soll grün statt grau werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Stadtquartiere werden klimaverträglich, nutzungsgemischt, mit autofreien Mobilitätsangeboten und unter Einbindung von Bezirken, Zivilgesellschaft und gemeinwohlorientierten Bauträgern entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In neuen Quartieren werden Kitas, Schulen, ÖPNV, Grünflächen, Kultur, Sport, Nahversorgung und soziale Infrastruktur von Anfang an mitgeplant und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Nach dem Prinzip der 15-Minuten-Stadt sollen alle wichtigen Alltagsfunktionen zu Fuß erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Quartiere müssen gemeinwohlorientiert, ressourcenschonend und klimaneutral geplant werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Straßen und öffentliche Räume werden grün mit schattenspendenden Bäumen und kühlenden Elementen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grünflächen werden vielfältig, auch mit innovativen Sport- und Bewegungsangeboten, gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Quartiere erhalten zusätzliche soziale und öffentliche Infrastruktur für unterversorgte umliegende Kieze.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In Erdgeschossen sollen statt Technikräumen Geschäfte, Nahversorgung oder rollstuhl- und altersgerechte Wohnungen entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Gestaltung gemeinschaftlicher Flächen, die Nachbarschaft zusammenbringen, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Öffentliche Räume werden zu sozialen und inklusiven Begegnungsorten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Beteiligung in den Stadtteilen stärkt den Austausch unter Anwohnern und die lokale Demokratie.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle sollen ihr Umfeld aktiv mitgestalten können, ohne dass Sprachbarrieren hindern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Beteiligungsbüros, bezirkliche Sozialraumplanung, Stadtteilkoordination Plus und Mobile Stadtteilarbeit werden gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
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Bezirke sollen gemischte Viertel, klimaneutrale Mobilität und mehr Grün- und Wasserflächen haben.
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Kommerzielle Werbung im öffentlichen Raum soll stärker reguliert werden.
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Großflächige Werbung an Gerüsten vor Fenstern von Wohnhäusern wird abgelehnt.
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Modellflächen, Zwischennutzungen und Pioniernutzungen werden ermöglicht und unterstützt, insbesondere auf landeseigenen Liegenschaften.
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Die Modellfläche TXL und die Zwischennutzung in der Alten Feuerwache THF werden fortgeführt.
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Bereits geplante neue Stadtquartiere sollen praktisch umgesetzt werden, statt neue Flächen zu diskutieren.
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Neue Stadtquartiere, die ökologisch wichtige Flächen versiegeln, werden überprüft und ihre Pläne geändert.
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Die geplante massive Bebauung von Späthsfelde mit dem Verlust von rund 380 Kleingärten soll geändert werden.
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Jede Bebauung des Tempelhofer Feldes wird abgelehnt.
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Clubs, kleine Musikspielstätten und Open-Air-Formate werden durch planungsrechtliche Vorgaben und Auflagen von Land und Bezirken besser abgesichert.
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In der ganzen Stadt sollen viele neue Sitzbänke aufgestellt werden.
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Der Straßenraum soll für vielfältige Nutzungen wie Aufenthalt, Mobilität, Stadtgrün, Kinderspiel, Straßenkunst und Gastronomie offenstehen.
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Alte Autoschneisen wie am Breitenbachplatz werden zurückgebaut.
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Orte wie Bundesplatz und Innsbrucker Platz werden zu menschenfreundlicheren, grüneren Plätzen umgestaltet.
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Berlin soll eine Stadt der kurzen Wege mit neu belebter Berliner Mischung aus Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Forschung und Kultur werden.
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Zwischennutzungskonzepte, genossenschaftliche Projekte und städtische Liegenschaften werden gezielt gefördert.
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Zwischennutzungen werden als Instrument der Stadtentwicklung gestärkt.
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Milieuschutz wird auch für Gewerbemieter eingeführt.
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Einkaufszentren werden zu multifunktionalen Orten mit Raum für Kultur, Bildung, Gesundheit und öffentliche Dienstleistungen weiterentwickelt.
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Bei der Entwicklung neuer Stadtquartiere werden zusätzliche Kulturräume geschaffen.
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Kulturorte werden als Teil der Daseinsvorsorge in der Stadtentwicklungs- und Liegenschaftspolitik berücksichtigt.
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Bei der Entwicklung von Tempelhof, Tegel, ICC, Molkenmarkt und Nalepastraße wird Kultur berücksichtigt.
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Ein Stadtentwicklungsplan Kultur wird erstellt.
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Solche Räume werden in Quartiersentwicklung und sozialer Infrastrukturplanung verankert.
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In allen Kiezen werden ausreichend Trinkwasserbrunnen und schattige Sitzbänke eingerichtet.
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In allen Kiezen gibt es gute öffentliche Toiletten.
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Das Konzept der „Netten Toilette“ wird berlinweit etabliert, damit Toiletten in Gastronomie und Geschäften kostenlos genutzt werden können.
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Berlin wird zur Stadt der kurzen Wege mit wohnortnaher Versorgung, barrierefreien Gehwegen, grünen Plätzen und Hitzeschutzräumen umgebaut.
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SPD 40
Ein Schwerpunkt der Investitionen sind Sanierung und Neubau sozialer Infrastruktur in den Kiezen.
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Der ehemalige Flughafen Tempelhof wird nutzbar gemacht.
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Sicherung und Entwicklung von Gewerbeflächen richten sich nach dem Stadtentwicklungsplan Wirtschaft 2040.
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Der Mix aus Gewerbe, Dienstleistungen und Kultur in den Kiezen wird erhalten.
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Die Internationale Bauausstellung 2034 bis 2036 wird vorbereitet.
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Die Internationale Bauausstellung wird vorbereitet, um Mehrwert für nachhaltige Stadtentwicklung, Infrastruktur und Digitalisierung zu schaffen.
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Eine integrierte Stadtplanung berücksichtigt die Bedürfnisse aller Bevölkerungsgruppen, auch mobilitätseingeschränkter Menschen.
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Verkehrliche Erschließung und soziale Infrastruktur neuer Quartiere werden rechtzeitig geschaffen.
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Alle Instrumente der Stadtentwicklungs- und Baupolitik, die Planungssicherheit geben, werden genutzt.
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Die Fläche der ehemaligen A 104 beidseits des Tunnels Schlangenbader Straße wird in einem Pilotprojekt umgestaltet.
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Der Breitenbachplatz wird durch eine Umgestaltung neu belebt.
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Der Erhalt kommunaler Gebäude für soziale Infrastruktur wird durch modellhafte Um- und Mehrfachnutzungen gefördert.
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Leerstehende Shoppingcenter und Ladenzeilen werden für Jugend-, Kultur-, Sport- und soziale Angebote neu belebt.
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Zwischennutzungen werden gezielt gefördert.
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Das Nikolaiviertel wird mit Städtebauförderung weiterentwickelt.
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Das Areal zwischen Fernsehturm und Spreeufer wird als grüner Freiraum gestaltet.
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Das Stadtquartier am Molkenmarkt mit bezahlbaren landeseigenen Wohnungen, Gewerbe und Kultur wird zügig errichtet.
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Am Molkenmarkt wird architektonische Qualität gesichert.
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Von der Alten Münze bis zum Haus der Statistik entsteht ein zusammenhängendes Band aus Kultur und Stadtgeschichte.
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Der Zentrale Festplatz wird als möglicher Standort für ein Stadtquartier geprüft.
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Den Schaustellern am Zentralen Festplatz wird eine alternative Fläche angeboten.
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Das Tempelhofer Feld bleibt in seiner heutigen Funktion erhalten und wird behutsam weiterentwickelt.
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Gesetzliche Anpassungen sollen die Aufenthaltsqualität des Tempelhofer Felds verbessern.
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Eine Randbebauung des Tempelhofer Felds wird abgelehnt, solange andere Flächen ungenutzt sind.
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Das Flughafengebäude Tempelhof wird neu belebt und für vielfältige Nutzungen geöffnet.
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Milieuschutzgebiete werden ausgeweitet.
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Das Landesprogramm Großwohnsiedlungen wird ausgebaut.
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Das Landesprogramm Großwohnsiedlungen wird mit Programmen wie dem Quartiersmanagement verzahnt.
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Nach Wiener Vorbild entsteht eine Leitstelle für alltags- und gendergerechtes Planen und Bauen.
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Die BSR übernimmt die Reinigung aller Spielplätze und bis 2030 aller Parks und Grünanlagen.
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Plätze und Straßen werden zum Verweilen und als Lebensräume für Stadtnatur und Tiere gestaltet.
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Kleingärten werden gestärkt und geschützt.
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Die Öffnung von Kleingärten für Nachbarschaften wird gefördert.
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Kleingartenanlagen werden zu Naherholungsgebieten für die Stadtgesellschaft entwickelt.
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Gemeinschaftliches Gärtnern im öffentlichen Raum wird unterstützt.
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Neue Stadtteile werden autoarm geplant.
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Grünflächen und Spielplätze werden als soziale Orte für Kinder und Familien geschützt.
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Die Spielplatzsanierungsprogramme werden verstärkt, damit gute Spielplätze überall zum Standard werden.
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Die bezirklichen Spielplatzkommissionen werden gestärkt.
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Die stadtteileigene Infrastruktur wird ausgebaut.
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CDU 16
Die Berliner Mischung in den Quartieren wird gesichert und gestärkt.
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Ziel sind stabile, lebenswerte Kieze, auch in Quartieren mit hohem Anteil kommunalen Neubaus.
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Gemeinwohlorientierte Vermieter werden bei Projekten unterstützt, die über reines Wohnen hinausgehen, etwa mit Nachbarschaftstreffs, sozialen Angeboten oder integrierten Einrichtungen für Bildung und Pflege.
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Die Randbebauung des Tempelhofer Feldes wird unterstützt.
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Das Tempelhofer Feld soll als Ort für Sport, Freizeit, Kultur und Erholung erhalten werden.
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Das Tempelhofer Feld soll gezielt weiterentwickelt werden.
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Ein Entwicklungskonzept für die City-West wird in einem kooperativen Verfahren mit dem Senat und den betroffenen Bezirken auf Grundlage der „Charta City West 2040“ erarbeitet.
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Die Urban Tech Republic wird auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel realisiert und zu einer digitalen und nachhaltigen Modellstadt entwickelt.
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Planungsvorhaben sollen mit ihren Auswirkungen auf Stadt und Nachbarschaft transparent gemacht werden.
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Die Expertise öffentlicher Institutionen, Universitäten und Fachhochschulen wird stärker in die Stadtentwicklung eingebunden.
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Ein Baustopp für neue Stadtquartiere wird abgelehnt.
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Neue soziale Brennpunkte werden abgelehnt.
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Eine Absage an die Randbebauung des Tempelhofer Feldes wird abgelehnt.
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Kieze sollen sicher und lebenswert sein.
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Vergleich bei anderen Parteien KI
Ungenutzte öffentliche Räume werden so umgestaltet, dass Kinder und Jugendliche sich dort ungestört aufhalten können.
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Flächen für kreative Orte und Clubnutzungen werden frühzeitig gesichert.
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AfD 9
Durch eine Gesetzesänderung sollen bauliche Veränderungen und Neubau in Milieuschutzgebieten erleichtert werden.
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Die im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Kleingartenanlagen der Schutzkategorie 2 werden langfristig erhalten und durch Bebauungspläne gesichert.
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Die Berliner Wochenendsiedlungen werden wirksam gesichert.
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Die Berliner Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Leben bleibt erhalten.
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Neue Bauprojekte dürfen nicht auf bisherigen Grün-, Wald- oder Wasserflächen entstehen.
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Die Berliner Altstadt am Molkenmarkt wird wiederbebaut.
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Eine rein funktionale, ahistorische Stadtplanung wird abgelehnt.
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Die Stadtplanung soll die Kontinuität der Geschichte sichtbar machen.
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Wiederaufbauten werden ermöglicht, wo eine belastbare historische Dokumentation und ein städtebaulicher Mehrwert vorliegen.
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Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Bremen | 407 | 18 | 6 | 115 |
| Berlin | 257 | 11 | 5 | 81 |
| Hamburg | 147 | 9 | 5 | 57 |
| Schleswig-Holstein | 87 | 10 | 5 | 17 |
| Nordrhein-Westfalen | 54 | 1 | 5 | 29 |
| Hessen | 52 | 4 | 5 | 13 |
| Sachsen | 41 | 1 | 5 | 8 |
| Sachsen-Anhalt | 38 | 1 | 6 | 9 |
| Baden-Württemberg | 26 | 1 | 3 | 5 |
| Bundestag | 25 | 0 | 4 | 15 |
| Niedersachsen | 25 | 1 | 3 | 6 |
| Rheinland-Pfalz | 25 | 3 | 4 | 7 |
| Saarland | 20 | 1 | 3 | – |
| Thüringen | 18 | 1 | 5 | 9 |
| Bayern | 17 | 0 | 3 | 2 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 14 | 1 | 4 | 5 |
| Brandenburg | 11 | 0 | 2 | 6 |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.