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Themen

Mieterschutz

205 Forderungen zum Thema „Mieterschutz“ in den Programmen zur letzten Wahl in 16 Parlamenten, die meisten in Berlin (78). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.

  • 78Forderungen in Berlin
  • 4Parteien mit Forderungen
  • 4Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
  • 20.09.2026Abgeordnetenhauswahl

Mieterschutz in Berlin

78 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Berlin, von 4 Parteien. Alle Themen in Berlin

Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 4
Bei landeseigenen Wohnungen wird der Wohnungstausch unterstützt. 99 von 153 Sitzen

Linke

  1. Der Wohnungstausch wird deutlich erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den Wohnungstausch deutlich erleichtern. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne teilweise SPD ähnlich KI
  2. Die landeseigenen Wohnungsunternehmen unterstützen den Wohnungstausch durch ein neues Umzugsmanagement.

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    Wortlaut im Programm
    Bei einem erfolgreichen Wohnungstausch sollen die LWU die angemessenen Umzugskosten übernehmen und durch neu geschaffenes Umzugsmanagement unterstützen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU teilweise KI

CDU

  1. Es werden Anreize für Wohnungswechsel geschaffen, um Wohnraum besser zu nutzen und insbesondere größere Wohnungen für Familien verfügbar zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden gezielte Anreize für Wohnungswechsel schaffen, um Wohnraum besser zu nutzen und insbesondere größere Wohnungen für Familien verfügbar zu machen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Linke teilweise AfD teilweise Grüne teilweise KI

SPD

  1. Bei landeseigenen Wohnungen wird der Wohnungstausch unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei landeseigenen Wohnungen unterstützen wir neben dem Wohnungstausch auch den Wechsel von einer größeren in eine kleinere Wohnung, etwa indem der Quadratmeterpreis erhalten bleibt. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU ähnlich Grüne teilweise KI
Auf Bundesebene werden gesetzliche Regelungen zur Durchsetzung bezahlbarer Gewerbemieten angestrebt. 91 von 153 Sitzen

Linke

  1. Über den Bundesrat wird eine dauerhafte gesetzliche Begrenzung der Gewerbemieten vorgeschlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden über den Bundesrat eine dauerhafte Begrenzung der Gewerbemieten per Gesetz vorschlagen. Dazu gehört auch ein mehrjähriges Mieten-Moratorium per Gesetz. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne ähnlich SPD ähnlich KI
  2. Auf Bundesebene wird ein Mietendeckel für Gewerbe angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns für einen Mietendeckel für Gewerbe, besseren Kündigungsschutz und die Verankerung von Clubs als Kultureinrichtungen im Baugesetzbuch sowie eine Lärmschutzreform ein. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne ähnlich SPD ähnlich KI

Grüne

  1. Auf Bundesebene soll eine Mietpreisbremse für Gewerberäume eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grüne werden daher die Initiativen aus der letzten Legislatur aufgreifen und uns auf Bundesebene sowohl für eine Mietpreisbremse für Gewerberäume als auch für eine Reform des Gewerbemietrechts einsetzen, damit Mieter*innen Gewerberäume langfristig zu gleichbleibenden Konditionen nutzen können und einen echten Kündigungsschutz erhalten. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Linke ähnlich SPD teilweise KI
  2. Ein soziales Gewerbemietrecht wird angestrebt, um Clubs und Musikspielstätten zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm
    Neben dem von uns eingeführten Schallschutzfonds und der Unterstützung der Arbeit der Clubcommission nutzen wir sämtliche Instrumente, um Clubs, kleine Musikspielst ätten und Open-Air-Formate langfristig zu sichern: von einer besseren Absicherung durch planungsrechtliche Vorgaben und Auflagen durch Land und Bezirke über vereinfachte Genehmigungsverfahren und die gezielte Unterstützung von Zwischennutzungen bis hin zu unserem Einsatz für ein soziales Gewerbemietrecht, die Definition von Clubs als Kultureinrichtungen im Baugesetzbuch und eine Lärmschutz-Reform auf Bundesebene. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Linke teilweise CDU teilweise SPD ähnlich KI
  3. Auf Bundesebene wird eine Gewerbemietpreisbremse gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne der Berliner Mischung schaffen wir bezahlbare landeseigene Gewerbeflächen und setzen uns bundesweit für eine Gewerbemietpreisbremse, einen Mietspiegel und gewerblichen Kündigungsschutz ein. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Linke ähnlich AfD gleiches Thema SPD ähnlich KI

SPD

  1. Auf Bundesebene werden gesetzliche Regelungen zur Durchsetzung bezahlbarer Gewerbemieten angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür setzen wir uns auf Bundesebene für gesetzliche Regelungen ein, mit denen wir bezahlbare Gewerbemieten durchsetzen können. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Linke ähnlich Grüne ähnlich KI
Eigenbedarf wird auf Verwandte ersten Grades begrenzt. 91 von 153 Sitzen

Linke

  1. Eigenbedarf wird auf Verwandte ersten Grades begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Eigenbedarf soll auf Verwandte ersten Grades begrenzt werden und aufseiten der Betroffenen sollen deutlich mehr Härtefälle – z. B. für ältere Menschen, Familien mit Kindern und Kranke – regelmäßig eine Eigenbedarfskündigung ausschließen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Grüne teilweise SPD ähnlich KI

Grüne

  1. Eigenbedarfskündigungen werden deutlich erschwert.

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    Wortlaut im Programm
    Eigenbedarfsk ündigungen wollen wir deutlich erschweren und vulnerable Gruppen dabei besonders schützen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Linke ähnlich SPD teilweise KI

SPD

  1. Eigenbedarfskündigungen werden auf die Kernfamilie begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Eigenbedarfskündigungen sollen auf die Kernfamilie begrenzt werden; Missbrauch, etwa durch gekauften Eigenbedarf, ausgeschlossen werden. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Linke ähnlich Grüne teilweise KI
Mieter sollen ihre Rechte kennen und durchsetzen können. 78 von 153 Sitzen

Linke

  1. Mieter sollen ihre Rechte kennen und durchsetzen können.

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    Wortlaut im Programm
    Zu Transparenz gehört für uns auch, dass Mieterinnen und Mieter ihre Rechte kennen und in der Lage sind, diese auch durchzusetzen. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU teilweise SPD gleiches Thema KI

CDU

  1. Die Durchsetzung bestehender Mieterrechte wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Durchsetzung bestehender Mieterrechte stärken, Schutzinstrumente gezielt weiterentwickeln und dafür sorgen, dass Mieterinnen und Mieter ihre Rechte einfacher und wirksam geltend machen können. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Linke ähnlich Grüne teilweise SPD gleiches Thema KI
  2. Mieterinnen und Mieter können ihre Rechte einfacher und wirksam geltend machen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Durchsetzung bestehender Mieterrechte stärken, Schutzinstrumente gezielt weiterentwickeln und dafür sorgen, dass Mieterinnen und Mieter ihre Rechte einfacher und wirksam geltend machen können. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Linke ähnlich SPD gleiches Thema KI
  3. Alle Berlinerinnen und Berliner sollen von Anfang an über ihre Rechte als Mieter informiert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass alle Berlinerinnen und Berliner von Anfang an über ihre Rechte als Mieter informiert sind. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: Linke ähnlich KI
CDUSPDKoalitionsvertrag 16

Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und SPD (2023) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.

  1. Mieterinnen und Mieter werden effektiv geschützt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Gesetzentwürfe: 1 KI
  2. Mieterinnen und Mieter werden wirksam geschützt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Gesetzentwürfe: 4 KI
  3. Mieterinnen und Mieter werden konsequent geschützt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Gesetzentwürfe: 2 KI
  4. Alle Instrumente auf Landes- und Bundesebene für einen verbesserten Mieterschutz werden genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

  5. Eine unabhängige Ombudsstelle zur Schlichtung von Mietstreitigkeiten wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Gesetzentwürfe: 1 KI
  6. Die kostenfreie Mieterberatung in den Bezirken wird verstetigt und stärker beworben.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

  7. Die kostenfreie Mieterberatung wird bis 2025 evaluiert und bei Bedarf verstärkt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

  8. Berlin nutzt weiter alle bundesrechtlichen Ermächtigungen zum Mieterschutz, etwa Kappungsgrenzen- und Kündigungsschutzklausel-Verordnung.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

  9. Berlin setzt sich im Bundesrat für einen verbesserten Kündigungsschutz bei Schonfristzahlungen, Eigenbedarf und Härtefällen ein.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

  10. Berlin setzt sich im Bundesrat für die Verlängerung des Umwandlungsvorbehalts über 2025 hinaus ein.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

  11. Ein besserer Kündigungsschutz für Gewerbemieter wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

  12. Die Verbesserung eines angemessenen Kündigungsschutzes für Gewerbemieter wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

  13. Geprüft wird, wie die Wohnungsaufsicht bei mangelnder Instandhaltung durch Vermieter gestärkt werden kann.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Gesetzentwürfe: 2 KI
  14. Ein Standard für bewohnbare Zustände von Wohnraum wird geregelt.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

  15. Die Aufgaben der Wohnraumversorgung Berlin AöR werden verstärkt und auf Beratung und Partizipation der Mieter sowie auf die Schlichtung von Mietstreitigkeiten konzentriert.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Gesetzentwürfe: 3 KI
  16. Auf Bundesebene wird angestrebt, dass bei Begleichung von Mietschulden unter bestimmten Umständen auch die ordentliche Kündigung unwirksam wird.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

Linke 24
  1. Ein Landesamt für Mieterschutz wird als Behörde geschaffen, die Verstöße ahndet und Recht durchsetzt.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  2. Die Mitbestimmung der Mieter wird erheblich gestärkt.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  3. Der Kündigungsschutz wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  4. Berliner Gerichte veröffentlichen regelmäßig Zahlen zu Kündigungen, Eigenbedarfsklagen und Zwangsräumungen.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  5. Per Bundesratsinitiative wird eine bundesweite Reform des Eigenbedarfsrechts gegen Missbrauch angestoßen.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  6. Eigenbedarf wird auf Verwandte ersten Grades begrenzt.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  7. Mehr Härtefälle wie Ältere, Familien mit Kindern und Kranke schließen eine Eigenbedarfskündigung aus.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  8. Eine landesweite Datenbank zu Eigenbedarfskündigungen wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  9. Ein öffentliches Transparenzregister zu Umwandlungen, Kündigungsschutzfristen und Verfahren wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  10. Eigentümer werden verpflichtet, dem Landesamt für Mieterschutz Angaben zu ihren Immobilien zu liefern, um eine Übersicht der Eigentumsverhältnisse zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  11. Mieter sollen ihre Rechte kennen und durchsetzen können.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  12. Alle Berlinerinnen und Berliner werden postalisch und durch breite Öffentlichkeitsarbeit über die Beratungsmöglichkeiten informiert.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  13. Die Mittelkürzungen des Senats für bezirkliche Mieterberatungen und Beratungsangebote in Milieuschutzgebieten werden zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  14. Per Bundesratsinitiative wird ein Ausschluss von Eigenbedarfskündigungen gegenüber Senioren angestrebt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  15. Der Wohnungstausch wird deutlich erleichtert.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  16. Bei erfolgreichem Wohnungstausch übernehmen die landeseigenen Wohnungsunternehmen die angemessenen Umzugskosten.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  17. Die landeseigenen Wohnungsunternehmen unterstützen den Wohnungstausch durch ein neues Umzugsmanagement.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  18. Die Unternehmen informieren regelmäßig über die Möglichkeit des Wohnungstauschs.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  19. Das Wohnungstauschportal der landeseigenen Wohnungsunternehmen wird auf Basis einer Evaluation weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  20. Weitere Strukturen werden geschaffen, um mehr Tauschverfahren, auch kiezbezogen und zwischen den landeseigenen Unternehmen, zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  21. Eine gesetzliche Verpflichtung privater Wohnungsunternehmen zu Wohnungstauschangeboten wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  22. Per Bundesratsinitiative wird ein Recht auf Wohnungstausch angestrebt, bei dem Mieter ohne Mietänderung gegenseitig in Mietverträge eintreten.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  23. Vermieter sollen bei Nutzung von Landesförderprogrammen zu begleitender Mieterberatung verpflichtet werden.

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  24. Auf Bundesebene wird ein besserer Kündigungsschutz für Gewerbemieter angestrebt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne 24
  1. Mieter werden vor Wucher, Kündigung und Abriss geschützt.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  2. Gewerbemieterinnen und Gewerbemieter werden besser geschützt, um lebendige Kieze mit gemischter Nutzung zu fördern.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  3. Es werden Strukturen zur behördlichen Kontrolle von Eigenbedarfskündigungen aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  4. Ein zentrales Eigenbedarfskündigungskataster wird eingeführt, um illegale Eigenbedarfskündigungen zu verhindern.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  5. Vollzogener Eigenbedarf wird automatisch über einen Abgleich mit den Meldedaten der Bürgerämter überprüft.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  6. Die kostenfreie Mieterberatung in den Bezirken wird erweitert.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  7. Menschen aus einkommensschwachen Haushalten sollen ihre Rechte rechtsschutzversichert wahrnehmen können.

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    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  8. Auf Bundesebene sollen Mietrecht und Baugesetzbuch so reformiert werden, dass der Gebrauch von Wohnungseigentum zugleich dem Allgemeinwohl dient.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  9. Eigenbedarfskündigungen werden deutlich erschwert.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  10. Vulnerable Gruppen werden bei Eigenbedarfskündigungen besonders geschützt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  11. Der Kündigungsschutz für Mieter wird verbessert.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  12. Das stadtweite Verbot der Umwandlung in Eigentumswohnungen wird entfristet.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  13. Auf Bundesebene soll eine Mietpreisbremse für Gewerberäume eingeführt werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  14. Das Gewerbemietrecht soll reformiert werden, damit Gewerbemieter Räume langfristig zu gleichbleibenden Konditionen nutzen können und echten Kündigungsschutz erhalten.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  15. Mieter erhalten mehr Mitentscheidungsrechte, etwa bei anstehenden Modernisierungen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  16. Gewünschte Wohnungswechsel im vertrauten Umfeld werden unterstützt und begleitet.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  17. Eine Instandhaltungspflicht und Instandhaltungsrücklage für Vermieter wird eingeführt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  18. Vermieter müssen einen Mindestanteil der Miete für Instandhaltungen verwenden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  19. Vermieter, die gegen die gesetzlichen Vorgaben verstoßen, müssen Treuhänder und Instandhaltungsmaßnahmen auf eigene Kosten dulden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  20. Mehrfach abgemahnte Vermieter müssen ihre Wohnungen binnen zwei Jahren veräußern, vorzugsweise an ein landeseigenes Unternehmen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  21. Auf Bundesebene wird eine Gewerbemietpreisbremse gefordert.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  22. Auf Bundesebene wird ein Mietspiegel für Gewerbemieten gefordert.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  23. Auf Bundesebene wird ein gewerblicher Kündigungsschutz gefordert.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  24. Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften verankern den Grundsatz „Wer schlägt, der geht“ in ihren Mietverträgen.

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CDU 16
  1. Im Mieterschutz wird Recht konsequent durchgesetzt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  2. Verstöße werden konsequent geahndet.

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  3. Die Durchsetzung bestehender Mieterrechte wird gestärkt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  4. Schutzinstrumente für Mieterinnen und Mieter werden gezielt weiterentwickelt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  5. Mieterinnen und Mieter können ihre Rechte einfacher und wirksam geltend machen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  6. Übermäßig steigenden Mieten wird mit einem starken Mieterschutz begegnet.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  7. Die Mietpreisprüfstelle unterstützt Mieterinnen und Mieter bei der Durchsetzung ihrer Rechte.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  8. Alle Berlinerinnen und Berliner sollen von Anfang an über ihre Rechte als Mieter informiert sein.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  9. Es werden flächendeckend wohnortnahe Mieterberatungsstellen geschaffen, die insbesondere Haushalte mit geringem Einkommen und ältere Menschen rechtlich und sozial unterstützen.

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  10. Für die Untervermietung in angespannten Wohnungsmärkten werden klare und verbindliche Regeln geschaffen, um Missbrauch zu verhindern und die Transparenz zu erhöhen.

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  11. Die Rechte von Untermietern gegenüber den Hauptmietern werden gestärkt.

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  12. Für Untermieter werden klare gesetzliche Schutzstandards geschaffen.

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  13. Bundesgesetzlich wird ein Auskunftsrecht der Untermieter über wesentliche Inhalte des Hauptmietvertrags, insbesondere zu Miethöhe und Vertragsdauer, angestrebt.

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  14. Untermieter erhalten einen verbindlichen Anspruch auf Anwendung des Mietrechts nach dem BGB im Untermietverhältnis.

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  15. Der Anspruch auf Ausstellung einer Wohnungsgeberbescheinigung wird gesichert, entweder durch den Hauptmietenden oder ersatzweise durch den Eigentümer.

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  16. Es werden Anreize für Wohnungswechsel geschaffen, um Wohnraum besser zu nutzen und insbesondere größere Wohnungen für Familien verfügbar zu machen.

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SPD 14
  1. Auf Bundesebene werden gesetzliche Regelungen zur Durchsetzung bezahlbarer Gewerbemieten angestrebt.

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  2. Die bezirklichen Mieterberatungen werden unter dem Dach der Mietenaufsicht zu regionalen Anlaufstellen.

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  3. Die Ombudsstelle der landeseigenen Wohnungsunternehmen wird zu einer Schlichtungsstelle weiterentwickelt.

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  4. Bei landeseigenen Wohnungen wird der Wohnungstausch unterstützt.

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  5. Eine Wohnungstauschbörse bezieht landeseigene und private Wohnungsunternehmen ein.

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  6. Gegen Überbelegung von Wohnungen zur Profitmaximierung wird vorgegangen.

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  7. Die Bezirke können schneller gegen unzumutbare Wohnverhältnisse, Verwahrlosung und Schrottimmobilien vorgehen.

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  8. Bei unterlassener Instandhaltung durch Vermieter wird schneller eingegriffen.

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  9. Ein Landesfonds für Ersatzvornahmen ermöglicht den Bezirken, unzumutbare Wohnverhältnisse zu verbessern.

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  10. Die Kosten der Ersatzvornahmen werden den Eigentümern in Rechnung gestellt, bei Säumnis wird beschlagnahmt.

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  11. Eigentümer mit mindestens 50 Wohneinheiten müssen eine Instandhaltungsrücklage bilden.

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  12. Das Verbot der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird entfristet.

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  13. Eigenbedarfskündigungen werden auf die Kernfamilie begrenzt.

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  14. Missbrauch von Eigenbedarfskündigungen, etwa durch gekauften Eigenbedarf, wird ausgeschlossen.

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Entsprechungen bei weiteren Parteien 2

Gleiche, ähnliche oder teilweise passende Forderungen von Parteien, die sie einem anderen Thema zugeordnet haben. Sie zählen bei diesem Thema nicht mit.

AfD 2
  1. Die Untervermietung von Sozialwohnungen wird generell verboten.

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  2. Es wird preiswerter und ausreichend großer Wohnraum für Familien geschaffen.

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Das Thema in allen Parlamenten

ParlamentForde­rungenGleich/ähnlichPar­teienVertrag
Berlin 784416
Bremen 24035
Bundestag 23053
Hamburg 20445
Schleswig-Holstein 14151
Nordrhein-Westfalen 10132
Baden-Württemberg 8134
Bayern 703–
Hessen 6037
Niedersachsen 4021
Thüringen 402–
Sachsen 302–
Brandenburg 101–
Mecklenburg-Vorpommern 101–
Rheinland-Pfalz 1012
Sachsen-Anhalt 101–

Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen

Reihenfolge

  • Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
  • Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
  • Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.

Erklärungen

  • I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
  • II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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