Immobiliensteuern
250 Forderungen zum Thema „Immobiliensteuern“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Berlin (38). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 38Forderungen in Berlin
- 5Parteien mit Forderungen
- 4Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 20.09.2026Abgeordnetenhauswahl
Immobiliensteuern in Berlin
38 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Berlin, von 5 Parteien. Alle Themen in Berlin
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 4
Eine Grundsteuer C auf unbebaute baureife Grundstücke von Spekulanten wird eingeführt. 124 von 153 Sitzen
Linke
Die Erhebung einer Grundsteuer C wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Um Spekulation mit Grundstücken entgegenzutreten und den Wohnungsbau zu fördern, wird die Erhebung einer Grundsteuer C geprüft. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne ähnlich SPD ähnlich KI
CDU
Die Einführung einer Grundsteuer C wird befürwortet, mit der nur baureife Grundstücke besonders hoch belastet werden.
Wortlaut im Programm
Um diese Anreize zukünftig noch gezielter setzen zu können, sprechen wir uns außerdem für die Einführung einer Grundsteuer C aus, mit der nur baureife Grundstücke besonders hoch belastet werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich Grüne ähnlich SPD gleich KI
Grüne
Eine Grundsteuer C auf unbebaute baureife Grundstücke von Spekulanten wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch gegen Immobilienspekulant*innen vorgehen, die auf ihrem Baugrund keinen Wohnraum schaffen. Dafür werden wir die Grundsteuer C sowie strenge Baugebote einführen, damit Spekulant*innen ihrer Pflicht zur Bebauung nachkommen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke teilweise CDU ähnlich SPD gleich KI
SPD
Der Druck auf blockierende oder spekulierende Grundstückseigentümer wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Dazu erhöhen wir den Druck auf Eigentümer, die blockieren oder spekulieren. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke teilweise Grüne ähnlich KI
Eine Grundsteuer C für unbebaute, baureife Grundstücke wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir führen eine Grundsteuer C für unbebaute, aber baureife Grundstücke ein, um Anreize zu schaffen, diese Flächen schneller zu bebauen oder zu verkaufen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU gleich AfD gegenteilig Grüne gleich KI
Eine Reform soll die Umgehung der Grunderwerbsteuer bei Share Deals verhindern. 124 von 153 Sitzen
Linke
Share Deals zur Vermeidung von Steuereinnahmen werden untersagt.
Wortlaut im Programm
Share Deals, mit denen Unternehmen wie die Vonovia Steuereinnahmen in Milliardenhöhe verhindern, sollen untersagt werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne ähnlich SPD gleich KI
Die Grunderwerbsteuer wird so überarbeitet, dass Umgehungen durch Share Deals nicht mehr möglich sind.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört aber auch, auf Bundesebene auf eine Überarbeitung der Grunderwerbsteuer zu drängen, mit der Umgehungen wie durch Share Deals nicht mehr möglich sind. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne gleich SPD teilweise KI
CDU
Modelle zur Umgehung der Grunderwerbsteuer werden wirksam unterbunden.
Wortlaut im Programm
Modelle zur Umgehung der Grunderwerbsteuer sowie zur Verschleierung von Gewinnen werden wir wirksam unterbinden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich Grüne ähnlich SPD teilweise KI
Grüne
Eine Reform soll die Umgehung der Grunderwerbsteuer bei Share Deals verhindern.
Wortlaut im Programm
So setzen wir uns für eine Reform ein, um die Umgehung der Grunderwerbssteuer bei sogenannten Share Deals zukünftig zu verhindern. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke gleich CDU ähnlich SPD ähnlich KI
SPD
Beim Bund wird auf ein Verbot von Share Deals hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns beim Bund für ein Verbot von Share- Deals ein. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich Grüne ähnlich KI
Für Selbstnutzende soll es Ausnahmen bei der Grunderwerbsteuererhöhung geben. 124 von 153 Sitzen
Linke
Die Länder erhalten den gesetzlichen Spielraum, den Grunderwerbsteuersatz etwa zugunsten von sozialem Wohnungsbau und selbst genutztem Wohneigentum zu differenzieren.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns gegenüber dem Bund dafür einsetzen, dass die Länder den gesetzliche Spielraum erhalten, den Steuersatz zu differenzieren, damit z. B. Grundstückserwerbe für sozialen Wohnungsbau oder auch für selbst genutztes Wohneigentum unterhalb des Luxussegments von einer solchen zusätzlichen Belastung ausgenommen werden können. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU teilweise AfD teilweise Grüne ähnlich SPD teilweise KI
CDU
Die Grunderwerbsteuer wird beim erstmaligen Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum reduziert und bis zu einem Kaufpreisanteil von 300.000 Euro bei Immobilienkäufen bis 800.000 Euro erlassen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Grunderwerbsteuer beim erstmaligen Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum deutlich zu reduzieren. Bis zu einem Kaufpreisanteil von 300.000 Euro soll sie bei Immobilienkäufen bis 800.000 Euro erlassen werden. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke teilweise AfD ähnlich Grüne teilweise SPD ähnlich KI
Grüne
Die Grunderwerbsteuer wird sozial gestaffelt, sodass Selbstnutzer weniger zahlen.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Grunderwerbssteuer nicht nur auf das Niveau von Brandenburg anheben, sondern klar sozial staffeln: Menschen, die in den eigenen vier Wänden leben wollen, zahlen weniger. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU teilweise AfD teilweise SPD ähnlich KI
SPD
Für Selbstnutzende soll es Ausnahmen bei der Grunderwerbsteuererhöhung geben.
Wortlaut im Programm
Große Unternehmen sollen künftig mehr zahlen, Ausnahmen soll es für Selbstnutzer*innen geben. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU ähnlich AfD teilweise Grüne ähnlich KI
Die Grunderwerbsteuer wird von 6,0 auf 8,0 Prozent erhöht, mindestens aber auf 6,5 Prozent. 91 von 153 Sitzen
Linke
Die Grunderwerbsteuer wird von 6,0 auf 8,0 Prozent erhöht, mindestens aber auf 6,5 Prozent.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Steigerung der Grunderwerbsteuer von aktuell 6,0 Prozent auf 8,0 Prozent, mindestens aber auf das Brandenburger Niveau von 6,5 Prozent. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gegenteilig AfD gegenteilig Grüne ähnlich SPD ähnlich KI
Grüne
Die Grunderwerbsteuer wird auf das Niveau Brandenburgs angehoben.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Grunderwerbssteuer nicht nur auf das Niveau von Brandenburg anheben, sondern klar sozial staffeln: Menschen, die in den eigenen vier Wänden leben wollen, zahlen weniger. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU gegenteilig AfD gegenteilig unsicher SPD ähnlich KI
Die Grunderwerbsteuer wird an den Steuersatz Brandenburgs angepasst.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die Anpassung der Grunderwerbssteuer an die Höhe des Steuersatzes von Brandenburg. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU gegenteilig AfD gleiches Thema SPD ähnlich KI
SPD
Die Grunderwerbsteuer wird um 0,5 Prozentpunkte angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir heben die Grunderwerbsteuer um 0,5 Prozentpunkte an. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU gegenteilig AfD gegenteilig unsicher Grüne ähnlich KI
CDUSPDKoalitionsvertrag 7
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und SPD (2023) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Auf Bundesebene wird die Vermeidung der Grunderwerbsteuer durch Share-Deals bekämpft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Auf Bundesebene wird angestrebt, dass Länder die Grunderwerbsteuer beim Erwerb selbstgenutzten Wohnraums einmalig, auch progressiv, senken oder darauf verzichten können.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Festsetzung der Hebesätze für die Realsteuern für die Kalenderjahre 2007 bis 2011 und des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer · Gesetzentwurf, Linke, abgelehnt
Die Grundsteuerreform wird landesrechtlich so ausgestaltet, dass eine flächendeckend höhere Belastung von Mietern und Eigentümern verhindert wird.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 3 KI
- 90 % Gesetz über die Festsetzung der Steuermesszahlen bei der Grundsteuer Berlin (Berliner Grundsteuermesszahlengesetz – BlnGrStMG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- 55 % Zweites Gesetz zur Änderung des Haushaltsgesetzes 2024/2025 (Zweites Nachtragshaushaltsgesetz 2024/2025 – 2. NHG 24/25) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- 36 % Berliner Mischung erhalten – Härtefälle vermeiden (Grundsteuermesszahlengesetz)(Erstes Gesetz zur Änderung des Berliner Grundsteuermesszahlengesetzes (BlnGrStMG)) · Gesetzentwurf, Grüne, Linke, abgelehnt
Der Grundsteuer-Hebesatz wird ab 2025 mit dem Ziel der Aufkommensneutralität gesenkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 88 % Zweites Gesetz zur Änderung des Haushaltsgesetzes 2024/2025 (Zweites Nachtragshaushaltsgesetz 2024/2025 – 2. NHG 24/25) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- 82 % Gesetz über die Festsetzung der Steuermesszahlen bei der Grundsteuer Berlin (Berliner Grundsteuermesszahlengesetz – BlnGrStMG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Es werden Konzepte zur Vermeidung unbilliger Härten bei der Grundsteuer erarbeitet, insbesondere mit Blick auf den Ostteil der Stadt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 78 % Gesetz über die Festsetzung der Steuermesszahlen bei der Grundsteuer Berlin (Berliner Grundsteuermesszahlengesetz – BlnGrStMG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- 66 % Berliner Mischung erhalten – Härtefälle vermeiden (Grundsteuermesszahlengesetz)(Erstes Gesetz zur Änderung des Berliner Grundsteuermesszahlengesetzes (BlnGrStMG)) · Gesetzentwurf, Grüne, Linke, abgelehnt
Soziale Freibeträge auf den Grundsteuermessbetrag werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Geprüft wird, ob eine höhere Grundsteuer C auf unbebaute baureife Grundstücke zur Entlastung bebauter Grundstücke genutzt werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Gesetz über die Festsetzung der Steuermesszahlen bei der Grundsteuer Berlin (Berliner Grundsteuermesszahlengesetz – BlnGrStMG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Grüne 11
Eine Härtefallregelung schützt unter anderem Kleingewerbe, Clubs, Strandbäder, Wagenburgen sowie soziale und kulturelle Einrichtungen vor unverhältnismäßigen Grundsteuererhöhungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Grunderwerbsteuer wird auf das Niveau Brandenburgs angehoben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Grunderwerbsteuer wird sozial gestaffelt, sodass Selbstnutzer weniger zahlen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Große Unternehmen sollen mehr Grunderwerbsteuer zahlen, insbesondere beim Kauf von Immobilienpaketen über Share Deals.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Steuerschlupfloch bei Share Deals soll auf Bundesebene geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Grundsteuer C auf unbebaute baureife Grundstücke von Spekulanten wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Grunderwerbsteuer wird an den Steuersatz Brandenburgs angepasst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Konzept zur sozialen Staffelung der Grunderwerbsteuer wird entwickelt, um Wohneigentum für Berlinerinnen und Berliner zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Große Unternehmen sollen mehr Grunderwerbsteuer zahlen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene wird die Schließung von Gerechtigkeitslücken bei der Besteuerung von Immobiliengeschäften angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Eine Reform soll die Umgehung der Grunderwerbsteuer bei Share Deals verhindern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Linke 10
Eine Luxusvillensteuer wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Share Deals zur Vermeidung von Steuereinnahmen werden untersagt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wo Regulierung oder Ankauf nicht möglich sind, wird Boden stärker besteuert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Grunderwerbsteuer wird von 6,0 auf 8,0 Prozent erhöht, mindestens aber auf 6,5 Prozent.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Länder erhalten den gesetzlichen Spielraum, den Grunderwerbsteuersatz etwa zugunsten von sozialem Wohnungsbau und selbst genutztem Wohneigentum zu differenzieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Grunderwerbsteuer wird so überarbeitet, dass Umgehungen durch Share Deals nicht mehr möglich sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Käufer und Besitzer von Villen und Luxusimmobilien ab 4 Millionen Euro Verkaufswert werden stärker an der Bewältigung der Haushaltskrise beteiligt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Erhebung einer Grundsteuer C wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Erhöhung der Zweitwohnungsteuer wird in den Blick genommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Einführung einer Leerstandsteuer auf dauerhaft leerstehende Gewerbeimmobilien wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
SPD 7
Eine Grundsteuer C für unbebaute, baureife Grundstücke wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine progressive Leerstandssteuer wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Grunderwerbsteuer wird um 0,5 Prozentpunkte angehoben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Große Unternehmen sollen künftig mehr Grunderwerbsteuer zahlen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für Selbstnutzende soll es Ausnahmen bei der Grunderwerbsteuererhöhung geben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Grunderwerbsteuersatz für selbstgenutztes Eigentum soll gesenkt werden, sobald Share Deals auf Bundesebene unterbunden sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Beim Bund wird auf ein Verbot von Share Deals hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
CDU 5
Die Grunderwerbsteuer wird beim erstmaligen Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum reduziert und bis zu einem Kaufpreisanteil von 300.000 Euro bei Immobilienkäufen bis 800.000 Euro erlassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bei vorzeitiger Veräußerung innerhalb von zehn Jahren ist der Steuervorteil anteilig zurückzuzahlen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Einführung einer Grundsteuer C wird befürwortet, mit der nur baureife Grundstücke besonders hoch belastet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Modelle zur Umgehung der Grunderwerbsteuer werden wirksam unterbunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Höhere Hürden für die eigenen vier Wände durch eine Anhebung der Grunderwerbsteuer werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
AfD 5
Das Land setzt sich im Bundesrat für die vollständige Abschaffung der Grundsteuer ein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Einnahmeausfall der Kommunen durch die Abschaffung der Grundsteuer soll vom Bund ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Grunderwerbsteuer für einheimische Ersterwerber selbstgenutzten Wohneigentums wird vollständig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für außerhalb der EU ansässige Investoren wird eine Grunderwerbsteuer von 20 Prozent eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Familien wird bei selbstgenutztem Wohnraum die Grunderwerbsteuer erlassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Berlin | 38 | 4 | 5 | 7 |
| Hamburg | 24 | 1 | 4 | 5 |
| Schleswig-Holstein | 23 | 3 | 4 | 2 |
| Bremen | 18 | 0 | 5 | 7 |
| Hessen | 18 | 0 | 5 | 6 |
| Bundestag | 17 | 1 | 5 | – |
| Baden-Württemberg | 16 | 2 | 4 | 4 |
| Sachsen | 16 | 1 | 6 | 2 |
| Bayern | 15 | 1 | 4 | 2 |
| Nordrhein-Westfalen | 15 | 0 | 4 | 4 |
| Brandenburg | 11 | 0 | 3 | – |
| Niedersachsen | 8 | 0 | 4 | 2 |
| Rheinland-Pfalz | 8 | 0 | 1 | 2 |
| Saarland | 8 | 0 | 2 | – |
| Thüringen | 7 | 2 | 3 | 3 |
| Sachsen-Anhalt | 6 | 0 | 3 | – |
| Mecklenburg-Vorpommern | 2 | 0 | 1 | 1 |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.