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Themen

Bodenpolitik

378 Forderungen zum Thema „Bodenpolitik“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Berlin (91). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.

  • 25Forderungen in Nordrhein-Westfalen
  • 4Parteien mit Forderungen
  • 1Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
  • 15.05.2022Landtagswahl

Bodenpolitik in Nordrhein-Westfalen

25 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Nordrhein-Westfalen, von 4 Parteien. Alle Themen in Nordrhein-Westfalen

Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 1
Es soll mehr Bauland ausgewiesen werden. 144 von 195 Sitzen

CDU NW

  1. Es soll mehr Bauland ausgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Bauland ausweisen Link zum Original
    Bei anderen Parteien: SPD NW ähnlich Grüne NW gleiches Thema unsicher FDP NW ähnlich KI

SPD NW

  1. Die Möglichkeiten des Baulandmobilisierungsgesetzes werden genutzt, um Mietwohnraum zu erhalten und mehr Wohnbauflächen zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir die Möglichkeiten im Baulandmobilisierungsgesetz für Nordrhein-Westfalen nutzen und so alle Potenziale ausschöpfen, um Mietwohnraum zu erhalten und mehr Wohnbauflächen zu schaffen. Link zum Original
    Im Koalitionsvertrag: CDU NW Grüne NW ähnlich KI
    Bei anderen Parteien: Grüne NW gleiches Thema FDP NW teilweise KI

FDP NW

  1. Es soll eine Offensive für mehr Bauland geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Offensive für mehr Bauland. Link zum Original
    Bei anderen Parteien: CDU NW ähnlich SPD NW teilweise Grüne NW gleiches Thema KI
CDU NWGrüne NWKoalitionsvertrag 8

Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und Grüne (2022) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.

  1. Die Regeln zur Veräußerung landeseigener Grundstücke werden überarbeitet, damit Kommunen vorsorgende Bodenpolitik betreiben können.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  2. Landesliegenschaften sollen vorrangig in Erbpacht vergeben werden.

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    Wortlaut im Vertrag

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  3. Der Zwang zur Veräußerung von Landesliegenschaften nach dem Höchstbieterprinzip wird beendet.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  4. Die Veräußerung von Landesliegenschaften nach sozialen, ökonomischen und ökologischen Kriterien (Konzeptvergabe) wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  5. Für die Konzeptvergabe von Liegenschaften durch Kommunen werden ein Handlungsleitfaden und Schulungen erstellt.

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    Wortlaut im Vertrag

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  6. Das Baulandmobilisierungsgesetz des Bundes wird per Rechtsverordnung umgesetzt, damit Kommunen in angespannten Märkten ihr Vorkaufsrecht besser ausüben können.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  7. Die Einrichtung eines revolvierenden Bodenfonds für eine vorsorgende Bodenpolitik mit den Kommunen wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  8. Landesliegenschaften sollen per Konzeptvergabe auch nach ökologischen und sozialen Kriterien veräußert werden können.

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    Wortlaut im Vertrag

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
SPD NW 10
  1. Grundstücke des Bundes in Nordrhein-Westfalen sollen für preisgebundenen Wohnungsbau genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  2. Das kommunale Vorkaufsrecht soll kurzfristig rechtssicher ausgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  3. Die Möglichkeiten des Baulandmobilisierungsgesetzes werden genutzt, um Mietwohnraum zu erhalten und mehr Wohnbauflächen zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  4. Eine gemeinwohlorientierte Bodenpolitik soll die Baukosten senken.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  5. Das Land richtet einen Bodenfonds ein, der Grundstücke treuhänderisch für die Kommunen erwirbt und zu Bauland entwickelt.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  6. Kommunen erhalten die Möglichkeit, eine Grundsteuer C auf unbebaute Grundstücke gegen Spekulation einzuführen.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  7. Landeseigene Grundstücke werden vorrangig für mietpreisgebundenen Wohnungsbau bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  8. Insbesondere finanzschwache Kommunen werden unterstützt, Baugebiete selbst zu entwickeln statt sie privaten Investoren zu überlassen.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  9. Kommunen werden unterstützt, ihre Grundstücke für mietpreisgebundenen Wohnraum zu nutzen, statt sie an Meistbietende zu verkaufen.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  10. Kommunen werden ermutigt, Instrumente des Baulandmobilisierungsgesetzes wie Baugebote, erleichterten Dachgeschossausbau und Grundsteuer C zu nutzen.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
CDU NW 9
  1. Es soll mehr Bauland ausgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  2. Die Verfahren beim Verkauf landeseigener Grundstücke an Kommunen werden flexibilisiert.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  3. Das Projekt „Zukunft des Bau- und Liegenschaftsbetriebes“ wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  4. Die Entwicklung von Bauland gilt als eine der dringlichsten Aufgaben.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  5. Die Ausweisung von Bauland soll weiter vereinfacht werden.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  6. Die Kommunen werden bei der Baulandausweisung umfassend unterstützt.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  7. Bei der Baulandausweisung wird der Wachstumsbedarf der Kommunen ermittelt und ihre Wünsche berücksichtigt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  8. Nachhaltige Konzepte zur Revitalisierung von Altlastenflächen sollen ermöglicht werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  9. Die Ausweisung neuer Flächen soll umweltverträglich und mit ökologischem Ausgleich weiterhin möglich bleiben.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Grüne NW 4
  1. Das Land verstärkt sein Engagement bei der Reaktivierung von Brachflächen.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  2. Kommunen werden rechtlich und finanziell zu einer vorsorgenden Grundstückspolitik befähigt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  3. Öffentliche Flächen werden nicht mehr nach Höchstgebot, sondern nach sozialen, städtebaulichen, ökonomischen und ökologischen Kriterien vergeben.

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  4. Die sozialgerechte Bodennutzung wird als Staatsziel in die Landesverfassung aufgenommen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
FDP NW 2
  1. Es soll eine Offensive für mehr Bauland geben.

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  2. Landeseigene Flächen sollen wo möglich zusätzlich als Bauland mobilisiert werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI

Entsprechungen bei weiteren Parteien 2

Gleiche, ähnliche oder teilweise passende Forderungen von Parteien, die sie einem anderen Thema zugeordnet haben. Sie zählen bei diesem Thema nicht mit.

AfD NW 2
  1. Genossenschaftsmodelle werden gefördert, etwa durch vorrangige Vergabe staatlicher Grundstücke.

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  2. Bauen soll einfacher und günstiger werden.

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Das Thema in allen Parlamenten

Das Thema in allen Parlamenten
ParlamentForde­rungenGleich/ähnlichPar­teienVertrag
Berlin 914516
Bremen 443522
Schleswig-Holstein 342512
Hamburg 282512
Bundestag 25064
Nordrhein-Westfalen 25148
Bayern 22142
Niedersachsen 15246
Saarland 1503–
Mecklenburg-Vorpommern 13145
Baden-Württemberg 12032
Hessen 12157
Rheinland-Pfalz 12041
Thüringen 10042
Sachsen 8041
Brandenburg 6031
Sachsen-Anhalt 6031

Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen

Reihenfolge

  • Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
  • Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
  • Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.

Erklärungen

  • I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
  • II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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