Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Koalitionsvertrag · Koalition aus CDU und Grüne · Original
Der Vertrag enthält 101 von 1.553 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 101Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Vertrags
- 108Seiten im Original
- 2013Vertragsjahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 101
Zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft wird ein fairer Ausgleich geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
- Wir wollen einen fairen Ausgleich zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft schaffen. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Land- und Forstwirtschaft soll gesichert und gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll aber auch gewährleistet werden, dass die Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Land- und Forstwirtschaft zum einen gesichert und zum anderen gefördert wird. Link zum Original
Es wird gewährleistet, dass gut ausgebildete Beschäftigte bei Hessen-Forst qualitätsvolle Arbeit leisten können.
Wortlaut im Vertrag
Daher werden wir weiterhin gewährleisten, dass gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine qualitätsvolle Arbeit leisten können. Link zum Original
Das Personalentwicklungskonzept 2025 des Landesbetriebs Hessen-Forst wird umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das auf breiter Grundlage erarbeitete Personalentwicklungskonzept 2025 des Landesbetriebs Hessen-Forst umsetzen. Link zum Original
Die Belange der Fischerei werden beim Interessenausgleich mit Wasserkraft und Gewässertourismus berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Belange hessischer Fischerinnen und Fischer wer den wir beim Interessenausgleich mit der Energieerzeugung durch Wasserkraftwerke und mit dem Gewässertourismus berücksichtigen. Link zum Original
Die familiengeprägte bäuerliche Landwirtschaft mit konventioneller und ökologischer Erzeugung soll erhalten werden.
Wortlaut im Vertrag
CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben das Ziel, die famil iengeprägte, bäuerliche Landwirtschaft in Hessen mit einem Nebeneinander von konventioneller und ökologischer Erzeugung zu erhalten. Zu deren Zukunftssicherung brauchen wir eine ressourcen- und umweltschonende, qualitativ hochwertige und multifunktional ausgerichtete Landwirtschaft, die gute Arbeitsplätze und Einkommen im ländlichen Raum erhält. Link zum Original
Angestrebt wird eine ressourcen- und umweltschonende, multifunktionale Landwirtschaft, die Arbeitsplätze und Einkommen im ländlichen Raum erhält.
Wortlaut im Vertrag
CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben das Ziel, die famil iengeprägte, bäuerliche Landwirtschaft in Hessen mit einem Nebeneinander von konventioneller und ökologischer Erzeugung zu erhalten. Zu deren Zukunftssicherung brauchen wir eine ressourcen- und umweltschonende, qualitativ hochwertige und multifunktional ausgerichtete Landwirtschaft, die gute Arbeitsplätze und Einkommen im ländlichen Raum erhält. Link zum Original
Agrarpolitik soll für und mit den Landwirten im Dialog gestaltet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine Politik für und mit den Landwirtinnen und Landwirten und setzen auf Dialog. Link zum Original
Eine verlässliche, nachhaltige Förderung der Land- und Forstwirtschaft auf allen politischen Ebenen wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Um dies zu erreichen, setzen wir uns für eine verlässliche, nachhaltige und tragfähige Förderung der Land- und Forstwirtschaft auf allen politischen Ebenen ein. Link zum Original
Die landwirtschaftlich genutzten Flächen sollen mit den Landwirten erhalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die landwirtschaftlich genutzten Flächen wollen wir mit den Landwirtinnen und Landwirten erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
Der „Zukunftspakt hessische Landwirtschaft“ bleibt bestehen.
Wortlaut im Vertrag
Der „Zukunftspakt hessische Landwirtschaft“ hat Bestand. Wir streben an, diesen Zukunftspakt auf eine breitere Basis zu stellen und weitere gesellschaftliche Akteure einzubeziehen. Link zum Original
Der Zukunftspakt soll auf eine breitere Basis gestellt und um weitere gesellschaftliche Akteure erweitert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der „Zukunftspakt hessische Landwirtschaft“ hat Bestand. Wir streben an, diesen Zukunftspakt auf eine breitere Basis zu stellen und weitere gesellschaftliche Akteure einzubeziehen. Link zum Original
Landwirte werden bei der Hofnachfolge beratend unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die ländlichen Gebiete Hessens sind durch zahlreiche familiengeführte landwirtschaftliche Betriebe geprägt. Um diese Struktur auch in Zukunft zu erhalten, werden wir die hessischen Landwirtinnen und Landwirte bei der Hofnachfolge beratend unterstützen. Link zum Original
Der hessische Entwicklungsplan für die EU-Förderperiode 2014 bis 2020 muss den Zukunftsanforderungen der EU wie Klimawandel, Biodiversität und artgerechter Tierhaltung entsprechen.
Wortlaut im Vertrag
Der in Aufstellung befindliche neue hessische Entwicklungsplan für die EU-Förderperiode von 2014 bis 2020 muss den festgelegten Zukunftsanforderunge n der EU (u.a. Klimawandel, Biodiversität, Umweltschutz und artgerechte Tierhaltung) entsprechen. Link zum Original
Die Mittel der Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz sollen vom Bund um 200 Millionen Euro aufgestockt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir erwarten von der Bundesregierung, dass die Mittel für die Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz um 200 Millionen Euro aufgestockt werden. Link zum Original
Bei veränderten Bedingungen wird der Entwicklungsplan überprüft und gegebenenfalls angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Falls sich die Bedingungen ändern, wird der Entwicklungsplan überprüft und gegebenenfalls inhaltlich sowie bei der Mittelverteilung angepasst. Link zum Original
Der Anteil der Agrarumwelt- und Naturschutzprogramme im ELER wird in der neuen Förderperiode erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Der Anteil der Agrarumwelt- und Naturschutzprogramme im Rahmen von ELER wird in der neuen Förderperiode erhöht. Link zum Original
Die Agrarförderung soll an die Erbringung gesellschaftlicher Leistungen geknüpft werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass die Agrarförderung an die Erbringung gesellschaftlicher Leistungen geknüpft wird, und werden Agrarmaßnahmen aufwerten, die gleichzeitig mehreren umweltpolitischen Zielen dienen. Link zum Original
Agrarmaßnahmen, die mehreren umweltpolitischen Zielen dienen, werden aufgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass die Agrarförderung an die Erbringung gesellschaftlicher Leistungen geknüpft wird, und werden Agrarmaßnahmen aufwerten, die gleichzeitig mehreren umweltpolitischen Zielen dienen. Link zum Original
Die Mittel der Zweiten Säule der Agrarpolitik sollen mindestens im heutigen Umfang erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Bei zukünftigen Verhandlungen über die Finanzierung der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union und der Gemeinschaftsaufgaben des Bundes und der Länder wird sich Hessen dafür einsetzen, dass die Mittel in der „Zweiten Säule“ mindestens im heutigen Umfang erhalten bleiben. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird zum Ausgleich ungünstiger Standortbedingungen weiter mit der Ausgleichszulage gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Zum Ausgleich von natürlichen, aber ungünstigen Standortbedingungen oder Produktionsnachteilen werden wir die Landwirtschaft auch künftig mit der Ausgleichszulage fördern. Link zum Original
Die Abwicklung der Agrarförderprogramme wird auf Effizienz und Effektivität überprüft und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Abwicklung der Agrarförderprogramme werden wir auf ihre Effizienz und Effektivität hin überprüfen und weiterentwickeln. Link zum Original
Naturschutzfachliche Sonderleistungen von Schaf- und Ziegenhaltern werden gesondert gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die naturschutzfachlichen Sonderleistungen von Schaf- und Ziegenhaltern werden wir gesondert fördern. Link zum Original
Die einzelbetriebliche Investitionsförderung wird beibehalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die einzelbetriebliche Investitionsförderung beibehalten und diese weiterentwickeln. Link zum Original
Haltungsbedingungen über den gesetzlichen Tierhaltungsstandards werden besonders gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Besondere Förderungen werden geleistet, wenn Haltungsbedingungen über den gesetzlichen Standards der Tierhaltung liegen. Link zum Original
Eine bienenfreundliche Landwirtschaft, etwa durch Förderung von Blühstreifen, wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Daher unterstützen wir und setzen uns für eine bienenfreundliche Landwirtschaft ein (z.B. Förderung von Blühstreifen). Link zum Original
Das Bieneninstitut in Kirchhain wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Das Bieneninstitut in Kirchhain beim Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen leistet hierbei wertvolle Arbeit und wird weiterhin unterstützt. Link zum Original
Die besonderen Leistungen der ökologischen Landwirtschaft für Natur und Umwelt werden anerkannt.
Wortlaut im Vertrag
Wir erkennen die besonderen Leistungen der ökologischen Landwirtschaft für Natur und Umwelt an. Link zum Original
Der Anteil der ökologischen Landwirtschaft soll weiter deutlich gesteigert werden.
Wortlaut im Vertrag
Um den Anteil der ökologischen Landwirtschaft weiter deutlich zu steigern, werden wir den Ökolandbau verlässlich und dauerhaft fördern. Link zum Original
Der Ökolandbau wird verlässlich und dauerhaft gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Um den Anteil der ökologischen Landwirtschaft weiter deutlich zu steigern, werden wir den Ökolandbau verlässlich und dauerhaft fördern. Link zum Original
Ein Ökoaktionsplan wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu werden wir einen Ökoaktionsplan erarbeiten. Dieser soll auch Ausbildung, Wissenstransfer und Forschung berücksichtigen. Er ist mit der Absicht verbunden, Vertriebs-, Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen zu stärken und eine Informations- und Motivationskampagne aufzulegen. Link zum Original
Der Ökoaktionsplan berücksichtigt Ausbildung, Wissenstransfer und Forschung.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu werden wir einen Ökoaktionsplan erarbeiten. Dieser soll auch Ausbildung, Wissenstransfer und Forschung berücksichtigen. Er ist mit der Absicht verbunden, Vertriebs-, Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen zu stärken und eine Informations- und Motivationskampagne aufzulegen. Link zum Original
Der Ökoaktionsplan soll Vertriebs-, Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen stärken.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu werden wir einen Ökoaktionsplan erarbeiten. Dieser soll auch Ausbildung, Wissenstransfer und Forschung berücksichtigen. Er ist mit der Absicht verbunden, Vertriebs-, Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen zu stärken und eine Informations- und Motivationskampagne aufzulegen. Link zum Original
Mit dem Ökoaktionsplan wird eine Informations- und Motivationskampagne aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu werden wir einen Ökoaktionsplan erarbeiten. Dieser soll auch Ausbildung, Wissenstransfer und Forschung berücksichtigen. Er ist mit der Absicht verbunden, Vertriebs-, Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen zu stärken und eine Informations- und Motivationskampagne aufzulegen. Link zum Original
Der Marktanteil hessischer Bioprodukte soll deutlich gesteigert werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, den Anteil von hessischen Bioprodukten im Markt deutlich zu steigern. Link zum Original
Die Entwicklung des ökologischen Landbaus wird evaluiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung der Steigerung des ökologischen Landbaus ist zu evaluieren, die Maßnahmen und der Mitteleinsatz sind auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen. Link zum Original
Maßnahmen und Mitteleinsatz für den Ökolandbau werden auf ihre Wirksamkeit überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Entwicklung der Steigerung des ökologischen Landbaus ist zu evaluieren, die Maßnahmen und der Mitteleinsatz sind auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen. Link zum Original
Absatzchancen und Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Weinbaubetriebe werden gestärkt und gesichert.
Wortlaut im Vertrag
In Zeiten globalisierten Wettbewerbs werden wir Absatzchancen und Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Weinbaubetriebe stärken und sichern. Link zum Original
Es wird geprüft, wie die Reaktivierung stillgelegter Weinbauflächen erleichtert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, wie die Reaktivierung von stillgelegten Weinbauflächen erleichtert werden kann. Link zum Original
Der Steillagenweinbau wird weiterhin gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Steillagenweinbau, der die Landschaften gerade im Weltkulturerbe „Mittelrheintal“ maßgeblich prägt, erfährt auch weiterhin unsere Förderung. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Beratung soll wegen ihrer Bedeutung für Umwelt-, Natur- und Tierschutz weiter intensiviert und gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Beratung für die Landwirtschaft sollte insbesondere aufgrund ihrer Bedeutung und Verantwortung für den Umwelt-, Natur- und Tierschutz weiter intensiviert und gefördert werden. Link zum Original
Die Zusammensetzung des Kuratoriums für das landwirtschaftliche Beratungswesen wird im Hinblick auf die neue Agrarpolitik überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Zusammensetzung des Kuratoriums wird im Hinblick auf die Neuausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union überprüft. Link zum Original
Die partnerschaftlichen Aus- und Weiterbildungsstrukturen in der landwirtschaftlichen Beratung werden beibehalten und mit Blick auf Nachhaltigkeit und Tierwohl weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
In der landwirtschaftlichen Beratung wollen wir die partnerschaftlichen Aus- und Weiterbildungsstrukturen mit Landwirtinnen und Landwirten sowie den landwirtschaftlichen Verbänden beibehalten und weiterentwickeln, insbesondere unter den Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit und des Tierwohls. Link zum Original
Die Land- und Forstwirtschaft Hessens soll gentechnikfrei bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Land-und Forstwirtschaft Hessens gentechnikfrei erhalten. Um diesen Anspruch zu verdeutlichen, wird Hessen dem „Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen“ beitreten. Link zum Original
Hessen tritt dem Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen bei.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Land-und Forstwirtschaft Hessens gentechnikfrei erhalten. Um diesen Anspruch zu verdeutlichen, wird Hessen dem „Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen“ beitreten. Link zum Original
Auf allen landeseigenen Flächen wird Gentechnikfreiheit verpflichtend.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus verpflichten wir uns zur Gentechnikfreiheit auf allen landeseigenen Flächen und werden eine eigene Eiweißstrategie für Hessen erstellen, um Landwirte und Züchter zu unter stützen, die gentechnikfreies Futter beziehen bzw. vermehren wollen. Link zum Original
Eine hessische Eiweißstrategie zur Unterstützung von Landwirten und Züchtern mit gentechnikfreiem Futter wird erstellt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus verpflichten wir uns zur Gentechnikfreiheit auf allen landeseigenen Flächen und werden eine eigene Eiweißstrategie für Hessen erstellen, um Landwirte und Züchter zu unter stützen, die gentechnikfreies Futter beziehen bzw. vermehren wollen. Link zum Original
Landwirte in Erzeugergemeinschaften für regionale Produkte und Direktvermarkter werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen Landwirtinnen und Landwirte, dies ich in Erzeugergemeinschaften für regionale Produkte zusammenschließen oder als Direktvermarkter arbeiten. Ziel ist es, ihre Marktstellung zu verbessern, einen fairen Preis für ihre Produkte zu erzielen und die regionalen Wertschöpfungsketten zu stärken. Link zum Original
Regionale Wertschöpfungsketten sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen Landwirtinnen und Landwirte, dies ich in Erzeugergemeinschaften für regionale Produkte zusammenschließen oder als Direktvermarkter arbeiten. Ziel ist es, ihre Marktstellung zu verbessern, einen fairen Preis für ihre Produkte zu erzielen und die regionalen Wertschöpfungsketten zu stärken. Link zum Original
Die hessischen Milchbauern werden auf Landes-, Bundes- und Europaebene bei der Erzielung fairer Preise unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die hessischen Milchbauern werden wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auf Landes-, Bundes- und Europaebene bei der Erzielung fairer Preise unterstützen. Link zum Original
Mit der Marketinggesellschaft „Gutes aus Hessen“ wird die Vermarktung regionaler und saisonaler Produkte gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Marketinggesellschaft „Gutes aus Hessen“ als leistungsstarkem Partner wollen wir die Vermarktung regionaler und saisonaler Produkte mit geprüfter Qualität stärken und somit zu deren Erhalt beitragen. Link zum Original
Das Verbraucherinteresse an regionalen, ökologischen Erzeugnissen und Tierschutz soll sich im Agrarmarketing wiederfinden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll sich das wachsende Interesse der Verbraucherinnen und Verbraucher an regionalen, ökologischen Erzeugnissen und Tierschutz auch im Agrarmarketing wiederfinden. Link zum Original
Hessische Produkte sollen durch Markenschutz, insbesondere geschützte geografische Angaben und Ursprungsbezeichnungen auf EU-Ebene, gesichert werden.
Wortlaut im Vertrag
Unsere hessischen Produkte wollen wir durch Markens chutz, insbesondere auch auf europäischer Ebene (geschützte geografische Angabe und geschützte Ursprungsbezeichnung), sichern. Link zum Original
Das Ziel, den Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen zu reduzieren, wird weiter verfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Auf Grundlage des Beschlusses der Nachhaltigkeitsko nferenz wird das Ziel der Reduzierung des Verbrauchs landwirtschaftlicher Flächen weiter verfolgt. Link zum Original
Die Agrarfachplanungen der Regierungspräsidien werden bei flächenbedeutsamen Vorhaben berücksichtigt und bei Bedarf fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Zum Schutz landwirtschaftlicher Flächen werden wir die Agrarfachplanungen bei den Regierungspräsidien bei flächenbedeutsamen Vorhaben als Fachplanung für diese berücksichtigen und bei Bedarf fortschreiben. Link zum Original
Die Vergaberichtlinien für die Verpachtung landeseigener Agrarflächen werden für nachhaltige Bewirtschaftung, tiergerechte Haltung und Biodiversität weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Neuverpachtung landwirtschaftlicher Flächen im Eigentum des Landes werden wir die Vergaberichtlinien der mit der Verpachtung beauftragten Hessischen Landesgesellschaft weiterentwickeln, um eine nachhaltige Flächenbewirtschaftung und eine tiergerechte Haltung sicherzustellen und den Belangen der Biodiversität gerecht zu werden. Link zum Original
Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft soll reduziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, zum Schutz der Böden, des Wassers und der Artenvielfalt den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Düngemitteln in der Landwirtschaft zu reduzieren. Link zum Original
Der Einsatz von Düngemitteln in der Landwirtschaft soll reduziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, zum Schutz der Böden, des Wassers und der Artenvielfalt den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Düngemitteln in der Landwirtschaft zu reduzieren. Link zum Original
Der Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln in der Landwirtschaft wird zum Schutz von Böden, Wasser und Artenvielfalt reduziert.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, zum Schutz der Böden, des Wassers und der Artenvielfalt den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Düngemitteln in der Landwirtschaft zu reduzieren. Link zum Original
Der Einsatz von Totalherbiziden wird im Rahmen von Agrarumweltmaßnahmen nicht gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen von Agrarumweltmaßnahmen wird der Einsatz von Totalherbiziden nicht gefördert. Link zum Original
Der Einsatz von Totalherbiziden wird rechtlich neu bewertet, sobald wissenschaftlich anerkannte Ergebnisse über negative Folgen vorliegen.
Wortlaut im Vertrag
Sobald wissenschaftlich anerkannte Ergebnisse über negative Folgen der Verwendung vorliegen, bewerten wir den Einsatz von Totalherbiziden rechtlich neu. Link zum Original
Der Tierschutz wird kontinuierlich verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Seit der Aufnahme des Staatsziels Tierschutz in das Grundgesetz vor mehr als zehn Jahren hat das Tierwohl Verfassungsrang. Dieser Auftrag verpflichtet uns, den Tierschutz kontinuierlich zu verbessern. Link zum Original
Die Spielräume auf Landesebene werden für eine aktive Tierschutzpolitik genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher unsere Spielräume auf Landesebene nutzen und eine aktive Politik zum Schutz der Tiere betreiben. Link zum Original
In der Wahlperiode werden weitere Initiativen zur Stärkung des Tierschutzes angestoßen und umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Im Laufe der Wahlperiode werden C DU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN weitere Initiativen zur Stärkung des Tierschutzes anstoßen und umsetzen. Link zum Original
Unter Beteiligung des landwirtschaftlichen Berufsstandes wird ein Runder Tisch zu Tierwohl, artgerechter Tierhaltung und Tiergesundheit einschließlich der Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Unter Beteiligung des landwirtschaftlichen Berufsstandes werden wir einen Runden Tisch einrichten, der Fragen zum Tierwohl, zu artgerechter Tierhaltung und Tiergesundheit (u.a. Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes) berät, und eine Tierschutzoff ensive mit konkreten Handlungsmaßnahmen erarbeitet. Link zum Original
Der Runde Tisch erarbeitet eine Tierschutzoffensive mit konkreten Handlungsmaßnahmen.
Wortlaut im Vertrag
Unter Beteiligung des landwirtschaftlichen Berufsstandes werden wir einen Runden Tisch einrichten, der Fragen zum Tierwohl, zu artgerechter Tierhaltung und Tiergesundheit (u.a. Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes) berät, und eine Tierschutzoff ensive mit konkreten Handlungsmaßnahmen erarbeitet. Link zum Original
Eine „Stiftung Hessischer Tierschutz“ wird gegründet, die unter anderem Tierheime in schwierigen Finanzsituationen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben die Gründung einer „Stiftung Hessischer Tierschutz“ an, die unter anderem zur Unterstützung von Tierheimen in schwierigen Finanzs ituationen beitragen soll, um deren wichtige Arbeit zukunftssicher zu machen. Link zum Original
Patente auf Pflanzen und Tiere werden abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Wir sprechen uns dagegen aus, Pflanzen und Tiere als Bestandteile der Natur zu patentieren. Link zum Original
Die Fundtierregelung wird überarbeitet, um die Arbeit der Tierheime nicht dauerhaft zu gefährden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns der Problematik der Fundtierregelung annehmen, um die engagierte Arbeit der Tierheime nicht dauerhaft zu gefährden, und wollen Halterinnen und Halter von Haustieren besser über den artgerechten Umgang informieren. Link zum Original
Haustierhalterinnen und -halter werden besser über den artgerechten Umgang mit ihren Tieren informiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns der Problematik der Fundtierregelung annehmen, um die engagierte Arbeit der Tierheime nicht dauerhaft zu gefährden, und wollen Halterinnen und Halter von Haustieren besser über den artgerechten Umgang informieren. Link zum Original
Für Hunde wird eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Verbesserung der Sachkunde von Hundehalterinnen und -haltern ist aus unserer Sicht eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht der Hunde notwendig. Link zum Original
Die Kontrolle der Tierschutzbestimmungen bei Transport und Schlachtung wird verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Kontrolle der Tierschutzbestimmungen bei Transport und Schlachtung verstärken. Link zum Original
Qualvolle Tiertransporte werden vermieden.
Wortlaut im Vertrag
Qualvolle Tiertransporte müssen vermieden werden, deshalb setzen wir uns für den Erhalt von Schlachtstätten in Hessen ein. Link zum Original
Schlachtstätten in Hessen werden erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Qualvolle Tiertransporte müssen vermieden werden, deshalb setzen wir uns für den Erhalt von Schlachtstätten in Hessen ein. Link zum Original
Mastställe mit Massentierhaltung werden über eine nachhaltige Bauleitplanung reguliert.
Wortlaut im Vertrag
Einrichtungen der industriellen Landwirtschaft, wie Mastställe mit Massentierhaltung, sollen über eine nachhaltige Bauleitplanung reguliert werden. Dazu sollen die Kommunen zukünftig mehr Mitspracherecht erhalten. Die Regionalversammlung soll dabei lenkend mitwirken. Link zum Original
Die Kommunen erhalten bei der Regulierung von Mastställen mehr Mitspracherecht.
Wortlaut im Vertrag
Einrichtungen der industriellen Landwirtschaft, wie Mastställe mit Massentierhaltung, sollen über eine nachhaltige Bauleitplanung reguliert werden. Dazu sollen die Kommunen zukünftig mehr Mitspracherecht erhalten. Die Regionalversammlung soll dabei lenkend mitwirken. Link zum Original
Die Regionalversammlung wirkt bei der Regulierung von Mastställen lenkend mit.
Wortlaut im Vertrag
Einrichtungen der industriellen Landwirtschaft, wie Mastställe mit Massentierhaltung, sollen über eine nachhaltige Bauleitplanung reguliert werden. Dazu sollen die Kommunen zukünftig mehr Mitspracherecht erhalten. Die Regionalversammlung soll dabei lenkend mitwirken. Link zum Original
Besondere Investitionsbeihilfen nach dem Hessischen Ländlichen Entwicklungsprogramm gibt es nur noch für Ställe, die deutlich über den gesetzlichen Tierhaltungsstandards liegen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen darauf hinwirken, dass es besondere Inve stitionsbeihilfen nach dem Hessischen Ländlichen Entwicklungsprogramm nur noch für solche Ställe gibt, die nach den Grundsätzen der Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz deutlich über den gesetzlichen Standards der Tierhaltung liegen. Link zum Original
Die Situation der Wildtierauffangstationen wird überprüft, um eine bedarfs- und artgerechte Haltung zu gewährleisten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Situation der Wildtierauffangstationen überprüfen, um eine bedarfs- und artgerechte Haltung der Tiere zu gewährleisten. Link zum Original
Im Bundesrat wird ein Vorschlag für eine Positivliste der im Zirkus zugelassenen Wildtiere eingebracht.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden wir zur Frage, welche Wildtiere im Zirkus künftig zugelassen werden sollen (Positivliste), ei nen Vorschlag in den Bundesrat einbringen. Link zum Original
Maßnahmen des Bundes zum Verbot gewerblicher Tierbörsen für exotische Tiere werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Überdies unterstützen wir Maßnahmen des Bundes zum Verbot von gewerblichen Tierbörsen für exotische Tiere. Link zum Original
Tierversuche werden langfristig durch alternative Verfahren ersetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben an, Tierversuche langfristig durch alternative Verfahren zu ersetzen. Link zum Original
Weitere Maßnahmen zur Reduzierung von Tierversuchen werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Weitere Maßnahmen zur Reduzierung von Tierversuchen werden wir prüfen. Link zum Original
Die Rechte der Tierversuchskommission gegenüber den Genehmigungsbehörden werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
So wollen wir uns dafür ein setzen, die Rechte der Tierversuchskommission gegenüber den Genehmigungsbehörden zu stärken. Link zum Original
Attraktive Lebensbedingungen im ländlichen Raum werden erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig wollen wir attraktive Lebensbedingungen im ländlichen Raum erhalten. Link zum Original
Im Lebensmittelbereich braucht es klare rechtliche Regelungen und eine Kennzeichnung von Inhaltsstoffen.
Wortlaut im Vertrag
Gerade im Bereich von Lebensmitteln und Ernährung verlangt der moderne Verbraucherschutz klare rechtliche Regelungen und Instrumentarien sowie ausreichende Informationen durch Kennzeichnung von Inhaltsstoffen und Bestandteilen. Link zum Original
Es braucht verstärkte Anreize für gesunde Ernährung sowie saisonale und regionale Produkte.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus sind verstärkte Anreize für eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie saisonale und regionale Produkte erforderlich. Link zum Original
Eine gesunde und regional erzeugte Verpflegung in Schulen, Universitäten und Betreuungseinrichtungen wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen gesundes Essen für unsere Kinder von Anfang an und setzen uns deshalb für eine gesunde und regional erzeugte Pausen- und Mittagsverpflegung in Schulen, Universitäten und Betreuungseinrichtungen ein. Link zum Original
Zusätzliche ökologische Angebote in allen öffentlichen Einrichtungen werden begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen das Angebot zusätzlicher ökologischer Angebote in allen öffentlichen Einrichtungen. Link zum Original
Nachhaltiger Konsum wird durch eine Bildungsoffensive und mehr Informationen gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen „nachhaltigen Konsum“ durch eine Bildungsoffensive und mehr Informationen stärken. Link zum Original
Weitere regional-saisonale und ökologische Modellprojekte zur Schulverpflegung werden initiiert.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wollen wir weitere regional-saisonale und ökologische Modellprojekte zur Schulverpflegung initiieren und die Essensverpflegu ng mit Besuchen auf landwirtschaftlichen Betrieben der Region verbinden. Link zum Original
Die Schulverpflegung wird mit Besuchen auf landwirtschaftlichen Betrieben der Region verbunden.
Wortlaut im Vertrag
Insbesondere wollen wir weitere regional-saisonale und ökologische Modellprojekte zur Schulverpflegung initiieren und die Essensverpflegu ng mit Besuchen auf landwirtschaftlichen Betrieben der Region verbinden. Link zum Original
Das Projekt „Bauernhof als Klassenzimmer“ wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden zum Beispiel das Projekt „Bauernhof als Klassenzimmer“ fortführen. Link zum Original
Die „Task-Force Lebensmittelsicherheit“ wird als Kriseninterventionsstelle ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die „Task-Force Lebensmittelsicherheit“ als Kriseninterventionsstelle ausbauen und prüfen die Einrichtung einer hessischen Schwerpunkt -Staatsanwaltschaft für Verstöße gegen das Lebensmittelrecht, um Missbrauch effektiv bekämpfen zu können. Link zum Original
Eine bundeseinheitliche Regelung zur Veröffentlichung von Kontrollergebnissen der amtlichen Lebensmittelüberwachung in der Gastronomie wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Weiterhin setzen wir uns ein für eine bundeseinheitliche Regelung zur Veröffentlichung von Kontrollergebnissen der amtlichen Lebensmittelüberwachung in der Gastronomie. Link zum Original
Eine Novelle des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches für mehr Transparenz im Lebensmittelbereich wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Um eine ausreichende Transparenz im Lebensmittelbereich zu gewährleisten, unterstützen wir eine Novelle des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuc hes, ggf. werden wir hierzu eine eigene Bundesratsinitiative vorlegen. Link zum Original
Gegebenenfalls wird eine eigene Bundesratsinitiative zur Novelle des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches vorgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Um eine ausreichende Transparenz im Lebensmittelbereich zu gewährleisten, unterstützen wir eine Novelle des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuc hes, ggf. werden wir hierzu eine eigene Bundesratsinitiative vorlegen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Kennzeichnungspflicht für Allergene angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben darüber hinaus auf Bundesebene eine Kennzeichnungspflicht für Allergene und klare Regelungen für laktose- und glutenfreie Produkte an, die eine verbindliche und verlässliche Ausweisung von Lebensmittelinhalten sicherstellt, und werden die Einhaltung dieser Vorgaben kontrollieren. Link zum Original
Auf Bundesebene werden klare Regelungen für laktose- und glutenfreie Produkte angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben darüber hinaus auf Bundesebene eine Kennzeichnungspflicht für Allergene und klare Regelungen für laktose- und glutenfreie Produkte an, die eine verbindliche und verlässliche Ausweisung von Lebensmittelinhalten sicherstellt, und werden die Einhaltung dieser Vorgaben kontrollieren. Link zum Original
Die Einhaltung der Vorgaben zur Ausweisung von Lebensmittelinhalten wird kontrolliert.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben darüber hinaus auf Bundesebene eine Kennzeichnungspflicht für Allergene und klare Regelungen für laktose- und glutenfreie Produkte an, die eine verbindliche und verlässliche Ausweisung von Lebensmittelinhalten sicherstellt, und werden die Einhaltung dieser Vorgaben kontrollieren. Link zum Original
Auf nationaler und europäischer Ebene werden klarere Transparenzregeln zu Herkunft und Preis von Lebensmitteln angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Schließlich setzen wir uns auf Bundesebene für klarere Transparenzregeln betreffend Herkunft und Preis von Lebensmitteln (u.a. Fleisch) auf nationaler und europäischer Ebene ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU 52, Grüne 22 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.