Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Linke · Original
Der Vertrag enthält 63 von 891 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 63Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Vertrags
- 70Seiten im Original
- 2014Vertragsjahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 63
Die Wirtschaftspolitik soll günstige Rahmenbedingungen für zukunftsfähige und gute Arbeitsplätze schaffen.
Wortlaut im Vertrag
Ziel der Wirtschaftspolitik ist und bleibt es, günstige Rahmenbedingungen für zukunftsfähige und gute Arbeitsplätze zu schaffen und alles dafür zu tun, bestehende Arbeitsplätze zu sichern. Link zum Original
Bestehende Arbeitsplätze sollen gesichert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel der Wirtschaftspolitik ist und bleibt es, günstige Rahmenbedingungen für zukunftsfähige und gute Arbeitsplätze zu schaffen und alles dafür zu tun, bestehende Arbeitsplätze zu sichern. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung folgt weiter dem Grundsatz „Stärken stärken“.
Wortlaut im Vertrag
Der Grundsatz „Stärken stärken“ bleibt übergeordnetes Prinzip der Förderpolitik. Link zum Original
Wachstum und Beschäftigung sollen nachhaltig gesteigert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziele sind die nachhaltige Steigerung von Wachstum und Beschäftigung im Land Brandenburg, die Fachkräftesicherung und die Internationalisierung der Wirtschaft. Link zum Original
Die Internationalisierung der Wirtschaft ist ein Ziel der Förderpolitik.
Wortlaut im Vertrag
Ziele sind die nachhaltige Steigerung von Wachstum und Beschäftigung im Land Brandenburg, die Fachkräftesicherung und die Internationalisierung der Wirtschaft. Link zum Original
Die Konzentration der Fördermittel auf Regionale Wachstumskerne und Branchenkompetenzfelder wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die regionale und sektorale Konzentration der Fördermittel auf Regionale Wachstumskerne (RWK) und Branchenkompetenzfelder wird fortgesetzt. Link zum Original
Der Aktionsplan Pro Industrie wird fortgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Regionale und sektorale Schwerpunktsetzung, der Aktionsplan Pro Industrie und die Innovationsstrategie mit Berlin werden fortgesetzt und weiter entwickelt. Link zum Original
Die gemeinsame Innovationsstrategie mit Berlin wird fortgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Regionale und sektorale Schwerpunktsetzung, der Aktionsplan Pro Industrie und die Innovationsstrategie mit Berlin werden fortgesetzt und weiter entwickelt. Link zum Original
Die Wirtschafts- und Technologieförderung wird auf besonders zukunftsfähige Branchen konzentriert.
Wortlaut im Vertrag
Die Wirtschafts- und Technologieförderung wird auf besonders zukunftsfähige Branchen konzentriert. Link zum Original
Die Stärkung des Eigenkapitals kleiner und mittlerer Unternehmen bleibt ein Förderschwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Auch die Eigenkapitalstärkung der kleinen und mittleren Unternehmen wird weiterhin Schwerpunkt für die Stärkung der brandenburgischen Wirtschaft in den nächsten Jahren sein. Link zum Original
Internationalisierung, Innovation, länderübergreifende Zusammenarbeit und Netzwerkbildung der Wirtschaft werden weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Internationalisierung, Innovation und Imagebildung, die länderübergreifende Zusammenarbeit sowie die Bildung von Netzwerken weiter befördern. Link zum Original
Die Clusterstrukturen werden mit der Wirtschaft auf ihre Wirkung überprüft, um die Förderung zu vereinfachen.
Wortlaut im Vertrag
Die Clusterstrukturen werden zusammen mit der Wirtschaft mit dem Ziel der Vereinfachung der Förderung auf ihre Wirkungen überprüft. Link zum Original
Die Clusterförderung wird weitgehend von Zuschüssen auf Darlehen umgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Clusterförderung wird in den kommenden fünf Jahren weitgehend von der Förderung durch Zuschüsse auf eine Förderung durch Darlehen umgestellt werden. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen für die Beteiligung an länderübergreifenden Spitzenclustern mit Nachbarländern geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wird die Koalition die Rahmenbedingungen zur Beteiligung an länderübergreifenden Spitzenclustern mit benachbarten Bundesländern schaffen, sowie die Internationalisierung der Cluster weiter vorantreiben. Link zum Original
Die Internationalisierung der Cluster wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wird die Koalition die Rahmenbedingungen zur Beteiligung an länderübergreifenden Spitzenclustern mit benachbarten Bundesländern schaffen, sowie die Internationalisierung der Cluster weiter vorantreiben. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Wirtschaftsförderung von Berlin und Brandenburg soll verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Zusammenarbeit der Wirtschaftsförderung von Berlin und Brandenburg weiter verbessern, um die gemeinsame Hauptstadtregion zu einer europäischen Innovationsregion zu entwickeln. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird stärker an Kriterien guter Arbeit gebunden.
Wortlaut im Vertrag
Die Wirtschaftsförderung wird stärker an die Kriterien „Guter Arbeit“ gebunden. Link zum Original
Die Ansiedlung von Investoren wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird auch künftig die Ansiedlung von Investoren, die Entstehung von Unternehmen durch Ausgründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie den Technologietransfer unterstützen. Link zum Original
Ausgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird auch künftig die Ansiedlung von Investoren, die Entstehung von Unternehmen durch Ausgründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie den Technologietransfer unterstützen. Link zum Original
Der Technologietransfer wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird auch künftig die Ansiedlung von Investoren, die Entstehung von Unternehmen durch Ausgründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie den Technologietransfer unterstützen. Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer soll stärker auf Marktführerschaften und die erstmalige Umsetzung technischer Lösungen in wettbewerbsfähige Produkte ausgerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Neue Impulse im Wissens- und Technologietransfer sollen durch die verstärkte Ausrichtung auf das Entstehen von Marktführerschaften sowie die erstmalige Umsetzung von technischen Lösungen in international wettbewerbsfähigen Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen entstehen. Link zum Original
Die Vermittlungsplattformen der Kammern für Unternehmensnachfolgen werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Um die Unternehmensnachfolge zu erleichtern, wird die Koalition die Vermittlungsplattformen der Kammern unterstützen. Link zum Original
Existenzgründungen werden weiter unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird weiterhin Existenzgründungen in Brandenburg unterstützen und fördern. Link zum Original
Die Förderung der Unternehmensnachfolge erhält mehr Gewicht.
Wortlaut im Vertrag
Verstärktes Augenmerk wird auch auf die Förderung der Unternehmensnachfolge gelegt. Link zum Original
Die Existenzgründungsförderung mit den regionalen Lotsendiensten wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das bewährte Instrumentarium der Existenzgründungsförderung mit den regionalen Lotsendiensten im Zentrum führen wir weiter. Link zum Original
Eine ressortübergreifende Gründungs- und Unternehmensnachfolgestrategie wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden eine ressortübergreifende Gründungs- und Unternehmensnachfolgestrategie erarbeiten. Link zum Original
Das Genossenschaftswesen soll gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich für eine Förderung des Genossenschaftswesens ein. Link zum Original
Industriegenossenschaften werden unterstützt, um Kooperationen und Nachfolgeregelungen zu erleichtern.
Wortlaut im Vertrag
Industriegenossenschaften erhalten unsere Unterstützung, damit Kooperationen zwischen Industrieunternehmen und Nachfolgeregelungen bei der Unternehmensführung einfacher werden. Link zum Original
Die Luft- und Raumfahrtindustrie der Hauptstadtregion und die Zusammenarbeit ihrer Unternehmen werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Hauptstadtregion entwickelt sich zu einem bedeutenden Standort der Luft- und Raumfahrtindustrie, der insbesondere im Bereich Triebwerke große Potentiale aufweist. Die Koalition wird diese dynamische Entwicklung und die Zusammenarbeit der Unternehmen im Luft- und Raumfahrtbereich gezielt unterstützen. Link zum Original
Die Industriepolitik ist zentraler Bestandteil der Wirtschaftspolitik.
Wortlaut im Vertrag
Eine starke Industrie ist die Basis des wirtschaftlichen Erfolgs Brandenburgs. Die Industriepolitik ist deshalb zentraler Bestandteil der Wirtschaftspolitik der Koalition. Link zum Original
Die überwiegend kleinen Industrieunternehmen werden auf dem Weg der vierten industriellen Revolution durch ein Netzwerk qualifizierter Unterstützungsangebote begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Die überwiegend kleinen brandenburgischen Industrie unternehmen wollen wir auf dem Weg der „vierten industriellen Revolution“ durch ein Netzwerk an entsprechend qualifizierten Unterstützungsangeboten aktiv begleiten. Dazu wird ab 2015 eine Transferplattform „Moderne Industrie Brandenburg“ aufgebaut. Link zum Original
Ab 2015 wird eine Transferplattform „Moderne Industrie Brandenburg“ aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die überwiegend kleinen brandenburgischen Industrie unternehmen wollen wir auf dem Weg der „vierten industriellen Revolution“ durch ein Netzwerk an entsprechend qualifizierten Unterstützungsangeboten aktiv begleiten. Dazu wird ab 2015 eine Transferplattform „Moderne Industrie Brandenburg“ aufgebaut. Link zum Original
Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, Bestandspflege und Fachkräftesicherung sind die wirtschaftspolitischen Hauptaufgaben der kommenden Jahre.
Wortlaut im Vertrag
Die Wettbewerbsfähigkeit der brandenburgischen Industrie zu verbessern sowie die Bestandspflege und Fachkräftesicherung sind die wirtschaftspolitischen Hauptaufgaben für die kommenden Jahre. Dabei wird die Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB), die bisher vor allem die Ansiedlung neuer Unternehmen begleitet, stärker einbezogen und aktiv werden. Link zum Original
Die Zukunftsagentur Brandenburg wird stärker in Bestandspflege und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie einbezogen.
Wortlaut im Vertrag
Die Wettbewerbsfähigkeit der brandenburgischen Industrie zu verbessern sowie die Bestandspflege und Fachkräftesicherung sind die wirtschaftspolitischen Hauptaufgaben für die kommenden Jahre. Dabei wird die Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB), die bisher vor allem die Ansiedlung neuer Unternehmen begleitet, stärker einbezogen und aktiv werden. Link zum Original
Der Anteil der Industrie und industrienaher Dienstleistungen an der Wirtschaft soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich zum Ziel den Anteil der Industrie und der industrienahen Dienstleistungen an der Wirtschaft weiter auszubauen und dabei wirtschaftliches Wachstum stärker mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit zu verknüpfen. Dazu gehört es auch, die Potentiale des Landes Brandenburg bei der Primär- und Sekundärrohstoffgewinnung zu nutzen. Link zum Original
Wirtschaftswachstum soll stärker mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verknüpft werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich zum Ziel den Anteil der Industrie und der industrienahen Dienstleistungen an der Wirtschaft weiter auszubauen und dabei wirtschaftliches Wachstum stärker mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit zu verknüpfen. Dazu gehört es auch, die Potentiale des Landes Brandenburg bei der Primär- und Sekundärrohstoffgewinnung zu nutzen. Link zum Original
Die Potentiale des Landes bei der Primär- und Sekundärrohstoffgewinnung sollen genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich zum Ziel den Anteil der Industrie und der industrienahen Dienstleistungen an der Wirtschaft weiter auszubauen und dabei wirtschaftliches Wachstum stärker mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit zu verknüpfen. Dazu gehört es auch, die Potentiale des Landes Brandenburg bei der Primär- und Sekundärrohstoffgewinnung zu nutzen. Link zum Original
Die touristischen Potentiale von Kulturwirtschaft, Naturtourismus sowie Gesundheits-, Kur- und Wellnesstourismus sollen besser genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die im Tourismus liegenden Potentiale der Kultur-(Wirtschaft), im Naturtourismus sowie im Gesundheits-, Kur-, und Wellnesstourismus noch besser nutzen. Link zum Original
Der TMB als Landesmarketingorganisation kommt neben den Reiseregionen auch künftig eine bedeutende Rolle zu.
Wortlaut im Vertrag
Neben den regionalen Reiseregionen kommt dabei auch zukünftig der TMB als Landesmarketingorganisation eine bedeutende Rolle zu. Link zum Original
Die touristische Vermarktung Brandenburgs wird national und international weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die touristische Vermarktung Brandenburgs national und international weiter ausbauen. Link zum Original
Die enge Zusammenarbeit mit dem Berlin-Tourismus wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die enge Zusammenarbeit mit dem Berlin-Tourismus hat sich bewährt und wird fortgesetzt. Link zum Original
Projekte wie die „Wassertourismus-Initiative Nordbrandenburg“ und die „märkische Umfahrt“ werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Projekte wie die „Wassertourismus-Initiative Nordbrandenburg“ und die „märkische Umfahrt“ werden weiter unterstützt. Link zum Original
Die touristische Infrastruktur soll bekannter gemacht und ihre Auslastung erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
In den kommenden Jahren geht es dabei vor allem darum, die gute touristische Infrastruktur noch stärker bekanntzumachen und die Auslastung zu erhöhen. Link zum Original
Neben der Zahl der Tagestouristen soll auch die Zahl der Übernachtungsgäste steigen.
Wortlaut im Vertrag
Neben der Zahl der Tagestouristinnen und -touristen soll auch die Zahl der Übernachtungsgäste zunehmen. Link zum Original
Initiativen der Tourismusbranche zur Qualifizierung von Fachkräften werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesregierung unterstützt darüber hinaus die Initiativen der Branche zur Qualifizierung von Fachkräften als Basis für einen qualitätsbewussten und nachhaltigen Tourismus. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit den benachbarten Bundesländern wird verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Zusammenarbeit mit den benachbarten Bundesländern verstärken. Link zum Original
Die Werbung in Polen und Tschechien wird insbesondere wegen des Lausitzer Seenlands verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Auch und gerade wegen des kurz vor der Vollendung stehenden Lausitzer Seenlands wird die Werbung in unseren Nachbarländern Polen und der Tschechischen Republik verstärkt. Link zum Original
Die Tourismuswirtschaft soll ihren Anteil an der Finanzierung der touristischen Vermarktung weiter erhöhen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition erwartet, dass die Tourismuswirtschaft ihren Anteil an der Gesamtfinanzierung der touristischen Vermarktung weiter erhöht. Link zum Original
Die Verbraucherschutzpolitik soll durch Information und Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen bewusstes Verbraucherhandeln ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition verfolgt deshalb eine Verbraucherschutzpolitik, die über Information und Kennzeichnung von Produkten oder Dienstleistungen bewusstes Handeln der Verbraucher ermöglichen soll. Link zum Original
Die Verbraucherzentralen werden so ausgestattet, dass alle Einwohner ihre Dienstleistungen nutzen können.
Wortlaut im Vertrag
Die Verbraucherzentralen werden so ausgestattet, dass alle Brandenburgerinnen und Brandenburger ihre Dienstleistungen nutzen können. Die Finanzierung wird weitergeführt und soll mehrjährig gesichert werden. Link zum Original
Die Finanzierung der Verbraucherzentralen wird fortgeführt und mehrjährig gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Verbraucherzentralen werden so ausgestattet, dass alle Brandenburgerinnen und Brandenburger ihre Dienstleistungen nutzen können. Die Finanzierung wird weitergeführt und soll mehrjährig gesichert werden. Link zum Original
Die Finanzierung der deutsch-polnischen Verbraucherberatung in Frankfurt (Oder) wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Fortsetzung der allgemeinen deutsch-polnischen Verbraucherberatung in Frankfurt (Oder) ist einer der Schwerpunkte der Verbraucherpolitik. Die Finanzierung wird daher weitergeführt. Link zum Original
Die Arbeit des gemeinsamen Landeslabors Berlin-Brandenburg wird langfristig gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit des gemeinsamen Landeslabors Berlin-Brandenburg wird langfristig gesichert. Link zum Original
Dispositionskreditzinsen sollen gesetzlich begrenzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich auf Bundesebene für eine gesetzliche Begrenzung von Dispositionskreditzinsen und für die fristgemäße Umsetzung des Beschlusses des EU-Parlaments über einen Anspruch auf ein Girokonto für Jeden in nationales Recht ein. Link zum Original
Der EU-Beschluss über einen Anspruch auf ein Girokonto für jeden soll fristgemäß in nationales Recht umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich auf Bundesebene für eine gesetzliche Begrenzung von Dispositionskreditzinsen und für die fristgemäße Umsetzung des Beschlusses des EU-Parlaments über einen Anspruch auf ein Girokonto für Jeden in nationales Recht ein. Link zum Original
Die verbraucherpolitische Strategie des Landes wird umgesetzt und fortgeschrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Verbraucherpolitische Strategie des Landes wird umgesetzt und fortgeschrieben. Link zum Original
Gemeinsame Projekte sollen die Innovationsfähigkeit der Unternehmen verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Durch gemeinsame Projekte sollen die Arbeitsbedingungen sowie die Innovationsfähigkeit der Unternehmen und das Qualifikationsniveau der Beschäftigten verbessert werden. Link zum Original
Mit der Internationalisierungsstrategie soll Brandenburg international handlungsfähiger, attraktiver und wettbewerbsfähiger werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Umsetzung der Internationalisierungsstrategie verfolgt die Koalition das Ziel, Brandenburg international handlungsfähiger, attraktiver und wettbewerbsfähiger zu machen und im Land ein Klima größerer Weltoffenheit und Toleranz zu befördern. Link zum Original
Für die Außenwirtschafts- und Markterschließungsförderung werden Fördermittel bedarfsgemäß bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der für die neue Förderperiode zur Verfügung stehenden Mittel werden wir für die Außenwirtschafts- und Markterschließungsförderung Fördermittel bedarfsgemäß zur Verfügung stellen. Link zum Original
Angestrebt wird eine intensivere Zusammenarbeit mit Berlin, Polen und den Ländern des Ostseeraums.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Zielstellung ist dabei eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit Berlin, mit unserem Nachbarland Polen sowie auch die Kooperation mit den Ländern des Ostseeraums. Link zum Original
Die gemeinsame Innovationsstrategie von Berlin und Brandenburg wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die bestehenden gemeinsamen Einrichtungen wie z. B. der Verkehrsverbund Berlin- Brandenburg, die gemeinsame Landesplanungsabteilung, die gemeinsamen Obergerichte die gemeinsame Luftfahrtbehörde, das gemeinsame Landesinstitut für Schule und Medien, das gemeinsame Landeslabor, die Medienanstalt Berlin-Brandenburg werden fortgeführt und die gemeinsame Innovationsstrategie weiterentwickelt. Link zum Original
Für die Medien- und Kreativwirtschaft sollen attraktive Rahmenbedingungen für Wachstum und qualifizierte Beschäftigung geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel der Landesregierung wird es dabei sein, für die Medien- und Kreativwirtschaft weiterhin attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen, die ein Wachstum dieser Branche mit steigenden qualifizierten Beschäftigungsverhältnissen ermöglicht. Link zum Original
Investitions-, Technologie- und Medienförderungen sowie Risikokapital sollen abgestimmt eingesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei sollen Investitions-, Technologie- und Medienförderungen so- wie der Einsatz von Risikokapital abgestimmt eingesetzt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.