Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Linke · Original
Der Vertrag enthält 130 von 891 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 130Forderungen zum Politikfeld
- 15 %des Vertrags
- 70Seiten im Original
- 2014Vertragsjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 130
Mit Tausenden neuen Lehrkräften und Erziehern soll die Qualität der Bildungseinrichtungen nachhaltig gesteigert werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit Tausenden neuen Lehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern wollen wir die Qualität unserer Bildungseinrichtungen nachhaltig steigern und dabei zeigen, dass Leistungsorientierung mit Chancengleichheit einhergeht. Link zum Original
Bildungserfolg darf nicht von der sozialen Herkunft abhängen.
Wortlaut im Vertrag
Bildungserfolg darf nicht von der sozialen Herkunft abhängen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für frühe individuelle Förderung und langes gemeinsames Lernen werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Für mehr Chancengleichheit müssen deshalb die Rahmenbedingungen für eine frühe und intensive individuelle Förderung sowie für langes gemeinsames Lernen verbessert werden. Link zum Original
Schule soll verlässlicher werden.
Wortlaut im Vertrag
Bessere schulische Bildung heißt für uns: Größere Verlässlichkeit von Schule, bessere Personalausstattung, Erhöhung der Unterrichtsqualität, Minimierung des Unterrichtsausfalls, Verringerung der Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss. Link zum Original
Die Personalausstattung der Schulen soll verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Bessere schulische Bildung heißt für uns: Größere Verlässlichkeit von Schule, bessere Personalausstattung, Erhöhung der Unterrichtsqualität, Minimierung des Unterrichtsausfalls, Verringerung der Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss. Link zum Original
Die Unterrichtsqualität soll erhöht werden.
Wortlaut im Vertrag
Bessere schulische Bildung heißt für uns: Größere Verlässlichkeit von Schule, bessere Personalausstattung, Erhöhung der Unterrichtsqualität, Minimierung des Unterrichtsausfalls, Verringerung der Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall soll minimiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Bessere schulische Bildung heißt für uns: Größere Verlässlichkeit von Schule, bessere Personalausstattung, Erhöhung der Unterrichtsqualität, Minimierung des Unterrichtsausfalls, Verringerung der Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss. Link zum Original
Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss soll verringert werden.
Wortlaut im Vertrag
Bessere schulische Bildung heißt für uns: Größere Verlässlichkeit von Schule, bessere Personalausstattung, Erhöhung der Unterrichtsqualität, Minimierung des Unterrichtsausfalls, Verringerung der Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss. Link zum Original
Der Kita-Betreuungsschlüssel für Null- bis Dreijährige wird ab 2016 von 1:6 auf 1:5 verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Das Verhältnis bei den 0- bis 3- Jährigen soll ab 2016 von 1: 6 auf 1: 5 verbessert werden. Link zum Original
Der Kita-Betreuungsschlüssel für Drei- bis Sechsjährige wird ab 2017 von 1:12 auf 1:11 verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Ab 2017 soll der Schlüssel bei den 3- bis 6-Jährigen von 1: 12 auf 1: 11 verbessert werden Link zum Original
Weitere Berufe wie Heilerziehungspfleger werden in die Kita-Personalverordnung aufgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem werden wir weitere Berufe (z. B. Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger) in die Kita-Personalverordnung aufnehmen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Kitas, Grundschulen und Horten wird weiter gefördert, um den Übergang in die Schule zu erleichtern.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition fördert weiterhin die Zusammenarbeit von Kindertagesstätten, Grundschulen und Horten, um so den Übergang von der Kinderbetreuung zur Schullaufbahn zu erleichtern. Link zum Original
In fünf Jahren werden mindestens 4.300 neue Lehrkräfte eingestellt.
Wortlaut im Vertrag
Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden mindestens 4.300 neue Lehrerinnen und Lehrer eingestellt. Link zum Original
Eine Kampagne wirbt für den Lehrerberuf und seine gesellschaftliche Anerkennung.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird deshalb mit einer Kampagne für den Lehrerberuf und seine gesellschaftliche Anerkennung werben. Link zum Original
Die Modernisierung der Lehrerausbildung wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Modernisierung der Lehrerausbildung ist fortzusetzen. Link zum Original
Angehende Lehrkräfte sollen früh praktische Erfahrungen an Schulen sammeln.
Wortlaut im Vertrag
Angehende Lehrkräfte sollen zu einem frühen Zeitpunkt praktische Erfahrungen an Schulen erwerben. Link zum Original
Das Vertretungsbudget zur Senkung des Unterrichtsausfalls wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Das Vertretungsbudget zur Senkung der Unterrichtsausfalls wird fortgeführt. Link zum Original
Angestrebt wird ein klar strukturiertes, verlässliches und durchlässiges Schulsystem.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition steht für ein klar strukturiertes, verlässliches und durchlässiges Schulsystem. Link zum Original
Das Schulsystem soll flexibel genug für die unterschiedlichen Regionen des Landes bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Die nötige Flexibilität für die verschiedenen Regionen des Landes und ihre unterschiedlichen Strukturen ist zu sichern. Link zum Original
Die sechsjährige Grundschule wird beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Das System der sechsjährigen Grundschule hat sich bewährt und wird weiter fortgeführt. Link zum Original
Kleine Grundschulstandorte sollen mit flexiblen Modellen erhalten werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel der Koalition ist es, kleine Grundschulstandorte mit flexiblen Modellen zu erhalten. Link zum Original
Die Mindestgrößen für Grundschulen werden beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Mindestgrößen für Grundschulen werden im Land Brandenburg beibehalten. Link zum Original
Ausnahmen von den Mindestgrößen sollen auf Schulen außerhalb zentraler Orte im weiteren Metropolenraum beschränkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Ausnahmeregelungen sollten auf die Schulen außerhalb der zentralen Orte im weiteren Metropolenraum beschränkt werden. Link zum Original
Grundschulen können auf Wunsch von Schulträgern und Eltern mit Ober- oder Gesamtschulen zu Schulzentren fusionieren.
Wortlaut im Vertrag
In Zukunft wird überall dort, wo die Schulträger und die Eltern es wünschen, die Fusion von Grundschulen mit Oberschulen bzw. Gesamtschulen zu Schulzentren möglich sein. Link zum Original
Gymnasien können in Schulzentren einbezogen werden.
Wortlaut im Vertrag
Auch Gymnasien können in die Schulzentren einbezogen werden. Link zum Original
Gemeinsames Lernen aller Kinder soll von der ersten Klasse bis zum Schulabschluss möglich sein.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsames Lernen aller Kinder soll von der 1. Klasse bis zum Schulabschluss möglich sein. Link zum Original
Gymnasien führen weiterhin in zwölf Jahren zum Abitur.
Wortlaut im Vertrag
Die Gymnasien im Land führen dazu weiter wie bisher in zwölf Jahren zum Abitur, die Gesamtschulen bieten es nach 13 Jahren an. Link zum Original
Gesamtschulen bieten das Abitur nach 13 Jahren an.
Wortlaut im Vertrag
Die Gymnasien im Land führen dazu weiter wie bisher in zwölf Jahren zum Abitur, die Gesamtschulen bieten es nach 13 Jahren an. Link zum Original
Die Finanzierung der Gesamtschulen wird an der der Oberschulen ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Finanzierung der Gesamtschulen wird an der Finanzierung der Oberschulen ausgerichtet. Link zum Original
An Oberschulen wird eine vertiefte Bildung eingeführt, um den Übergang zum Gymnasium zu erleichtern.
Wortlaut im Vertrag
Zur Erhöhung der Durchlässigkeit und zur Erleichterung des Übergangs zum Gymnasium wird die Koalition an den Oberschulen die „vertiefte Bildung“ einführen. Link zum Original
Die doppelqualifizierende Berufsausbildung mit Abitur an Oberstufenzentren wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Es wird an den OSZ die doppelqualifizierende Ausbildung weiterentwickelt, die zum Abitur führt und gleichzeitig eine anerkannte berufliche Qualifikation vermitteln wird (Berufsausbildung mit Abitur). Link zum Original
Alle Jugendlichen sollen das Abitur oder eine Berufsausbildung erfolgreich abschließen können.
Wortlaut im Vertrag
Alle Jugendlichen in Brandenburg sollen entweder das Abitur oder eine Berufsausbildung erfolgreich absolvieren können. Link zum Original
Die Schulabbrecherquote soll weiter gesenkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich die weitere Absenkung der Schulabbrecherquote zum Ziel. Link zum Original
Das Nachholen eines Schulabschlusses bleibt kostenfrei.
Wortlaut im Vertrag
Das Nachholen eines Schulabschlusses bleibt für Schülerinnen und Schüler kostenfrei. Link zum Original
Die 28 Oberstufenzentren werden qualitativ weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die 28 Oberstufenzentren werden qualitativ weiterentwickelt. Link zum Original
Die Ganztagsschulen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Ganztagsschulen werden weiter ausgebaut. Link zum Original
Schulen erhalten auf Wunsch Schulsozialarbeiter.
Wortlaut im Vertrag
Daher ermöglicht die Koalition den Einsatz von Schulsozialarbeitern an Schulen, sofern dies gewünscht wird. Link zum Original
Es werden 100 zusätzliche Stellen für Schulsozialarbeiter geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir 100 Stellen für Schulsozialarbeiter zusätzlich schaffen. Link zum Original
Der Bund soll die Schulsozialarbeit besser finanzieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für eine bessere Finanzierung der Schulsozialarbeit durch den Bund ein. Link zum Original
Die Bedürfnisse von Kindern mit Behinderungen werden gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Bedürfnisse von Kindern mit Behinderungen sind gemäß der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Das Inklusions-Modellprojekt Pilot-Schulen wird 2015 ausgewertet.
Wortlaut im Vertrag
Im Bereich der inklusiven Bildung wird das Modellprojekt „Pilot-Schulen“ 2015 ausgewertet. Link zum Original
Die Modellschulen behalten ihre bisherige Ausstattung.
Wortlaut im Vertrag
Die bisherige Ausstattung der Modellschulen bleibt künftig erhalten. Link zum Original
Die Empfehlungen des Beirats Inklusive Bildung und des Runden Tisches Inklusion fließen in die Auswertung des Modellprojekts ein.
Wortlaut im Vertrag
In die Auswertung des Modellprojekts werden die Empfehlungen des wissenschaftlichen Beirats „Inklusive Bildung“ und des Runden Tisches Inklusion einbezogen und notwendige Schlussfolgerungen gezogen. Link zum Original
Die Finanzierung der Schulen in freier Trägerschaft wird vorbehaltlich anderer Entscheidungen des Landesverfassungsgerichts beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Schulen in freier Trägerschaft ergänzen das staatliche Bildungsangebot in den einzelnen Bildungsgängen. Ihre Finanzierung wird vorbehaltlich abweichender Entscheidungen des Landesverfassungsgerichts beibehalten. Link zum Original
Jugendliche sollen bei der Berufswahl besser unterstützt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Jugendlichen bei der Berufswahl besser unterstützen. Link zum Original
Die Berufsorientierung soll systematisch mit Schulen und anderen Partnern verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll die Berufsorientierung systematisch mit Schulen und anderen Partnern qualifiziert werden. Link zum Original
Die verbindliche Verwendung des Berufswahlpasses wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen dazu geeignete Instrumentarien, wie die verbindliche Verwendung des Berufswahlpasses, die intensivere Zusammenarbeit der allgemeinbildenden Schulen mit den Beratungsfachkräften der Agenturen für Arbeit, regionalen Betrieben und den OSZ sowie die Einrichtung von Jugendberufsagenturen. Link zum Original
Eine engere Zusammenarbeit allgemeinbildender Schulen mit Arbeitsagenturen, regionalen Betrieben und Oberstufenzentren wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir prüfen dazu geeignete Instrumentarien, wie die verbindliche Verwendung des Berufswahlpasses, die intensivere Zusammenarbeit der allgemeinbildenden Schulen mit den Beratungsfachkräften der Agenturen für Arbeit, regionalen Betrieben und den OSZ sowie die Einrichtung von Jugendberufsagenturen. Link zum Original
Türöffner-Netzwerke zur Berufsorientierung werden flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu dienen auch „Türöffner-Netzwerke“, die wir flächendeckend einführen werden. Link zum Original
In der beruflichen Ausbildung sollen Begabungen und Bedarfe besser zusammengebracht werden.
Wortlaut im Vertrag
Es ist das Ziel der Koalition, in der beruflichen Ausbildung Begabungen und Bedarfe besser zusammenzubringen. Link zum Original
Die Abbrecherquote in der Ausbildung, vor allem im ersten Jahr, wird verringert.
Wortlaut im Vertrag
Die Abbrecherquote v.a. im ersten Ausbildungsjahr werden wir verringern. Link zum Original
Die Ausbildungsqualität in den Betrieben soll etwa durch betriebliche Ausbildungspläne verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört auch die Verbesserung der Qualität der Ausbildung in den Ausbildungsbetrieben, z.B. durch betriebliche Ausbildungspläne. Link zum Original
Die schulische Berufsorientierung wird systematisiert und eng mit der beruflichen Ausbildung verzahnt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wird die schulische Berufsorientierung für Kinder und Jugendliche im Land Brandenburg weiter systematisiert und eng mit dem System der beruflichen Ausbildung verschränkt. Link zum Original
Alle weiterführenden Schulen werden verpflichtet, mit Unterstützung der Kammern mit der regionalen Wirtschaft zusammenzuarbeiten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen alle weiterführenden Schulen verpflichten, mit Unterstützung der Wirtschaftskammern mit der regionalen und lokalen Wirtschaft zusammenarbeiten. Link zum Original
Der Berufsorientierungsprozess der Initiative Oberschule ist Teil der Weiterentwicklung der Berufsorientierung.
Wortlaut im Vertrag
Zur Weiterentwicklung des Systems der Berufsorientierung gehört auch der Berufsorientierungsprozess im Rahmen der „Initiative Oberschule“. Link zum Original
Potenzielle Auszubildende sollen durch Unterrichtstage in der Wirtschaft besser auf die Berufswahl vorbereitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Unter Einbeziehung regionaler Netzwerke wie „Schule und Wirtschaft“ unter dem Motto „Praxislernen“ sind potentielle Auszubildende durch „Unterrichtstage in der Wirtschaft“ besser auf die Berufswahl vorzubereiten. Link zum Original
Die Berufsorientierung von Abiturienten soll verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich zum Ziel, auch die Berufsorientierung von Abiturientinnen und Abiturienten zu verbessern. Link zum Original
Die Wirksamkeit der Berufsorientierungsmaßnahmen an Gymnasien wird überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Die Wirksamkeit der bestehenden Maßnahmen an Gymnasien wird überprüft. Link zum Original
Veranstaltungen zur Studien- und Berufswahl werden für angehende Abiturienten verpflichtend.
Wortlaut im Vertrag
Veranstaltungen zur Studien- und Berufsauswahl für angehende Abiturientinnen und Abiturienten werden verpflichtend eingeführt. Link zum Original
Mädchen sollen gezielt für technische Berufe gefördert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt die gezielte Förderung von Mädchen für zukunftsträchtige, technische Berufe an. Link zum Original
Das Schüler-BAföG wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wird das Schüler-BAföG weiter ausgebaut und um eine Leistungskomponente erweitert: Wer gute Noten hat, bekommt zum Schuljahresende einen einmaligen Aufschlag von 100 Euro auf den normalen Satz. Link zum Original
Das Schüler-BAföG erhält eine Leistungskomponente von einmalig 100 Euro zum Schuljahresende bei guten Noten.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wird das Schüler-BAföG weiter ausgebaut und um eine Leistungskomponente erweitert: Wer gute Noten hat, bekommt zum Schuljahresende einen einmaligen Aufschlag von 100 Euro auf den normalen Satz. Link zum Original
Initiativen für eine Kooperation von Bund und Ländern in der Bildungspolitik werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition unterstützt alle Initiativen, die eine Kooperation zwischen Bund und Ländern in der Bildungspolitik ermöglichen. Link zum Original
Das verfassungsrechtliche Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung soll aufgehoben werden.
Wortlaut im Vertrag
Sie setzt sich auf Bundesebene dafür ein, dass das verfassungsrechtliche Kooperationsverbot mit dem Bund aufgehoben wird und dass die staatlichen Ausgaben für Bildung endlich als Investitionen gelten. Link zum Original
Staatliche Bildungsausgaben sollen als Investitionen gelten.
Wortlaut im Vertrag
Sie setzt sich auf Bundesebene dafür ein, dass das verfassungsrechtliche Kooperationsverbot mit dem Bund aufgehoben wird und dass die staatlichen Ausgaben für Bildung endlich als Investitionen gelten. Link zum Original
Neue Ansätze zur Aufklärung über historische Zusammenhänge in Jugendarbeit, Schulen und Erwachsenenbildung werden entwickelt und erprobt.
Wortlaut im Vertrag
Neue Ansätze bei der Aufklärung über historische Zusammenhänge und in den Bildungsangeboten in der Jugendarbeit, in Schulen und der Erwachsenenbildung sollen entwickelt und erprobt werden. Link zum Original
Die Erziehung zu Toleranz und Vielfalt soll bereits im vorschulischen Bereich beginnen.
Wortlaut im Vertrag
Die Erziehung zur Toleranz, friedlichem Zusammenleben und Vielfalt muss bereits im vorschulischen Bereich einsetzen. Link zum Original
Die europäische Werte- und Kulturerziehung wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Brandenburg wird die europäische Werte- und Kulturerziehung ausbauen. Link zum Original
Die Mehrsprachigkeit, vor allem das Erlernen der polnischen Sprache, wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition strebt den Ausbau der Mehrsprachigkeit an - insbesondere die polnische Sprache steht dabei für uns im Zentrum. Link zum Original
Das bilinguale Witaj-Projekt wird fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Das bilinguale Witaj-Projekt wird fortgeführt und weiterentwickelt. Link zum Original
Kinder mit Migrationshintergrund und Flüchtlingskinder sollen frühzeitig ins Bildungssystem integriert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die steigende Anzahl von Kindern mit Migrationshintergrund und von Flüchtlingskindern frühzeitig in das Brandenburger Bildungssystem integrieren. Link zum Original
Weiterbildung soll eine zentrale Rolle im Berufsleben aller Arbeitnehmer spielen.
Wortlaut im Vertrag
Weiterbildung muss eine zentrale Rolle in den Berufswegen aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einnehmen. Link zum Original
Die Spitzenstellung bei der beruflichen Weiterbildung soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Brandenburg hat schon heute einen Spitzenplatz bei der beruflichen Weiterbildung und sollte diesen weiter ausbauen. Link zum Original
Die Förderung durch Bildungsschecks und Weiterbildungsprogramme für Arbeitnehmer und Arbeitgeber wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Förderung mit Bildungsschecks und Weiterbildungsprogrammen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber fortführen. Link zum Original
Volkshochschulen und Heimbildungsstätten werden als Partner für lebenslanges Lernen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Das Netz der Volkshochschulen und der Heimbildungsstätten spielt eine besondere Rolle bei der allgemeinen, politischen und kulturellen Weiterbildung. Die Koalition unterstützt sie als wichtige Partner für lebenslanges Lernen. Durch Kooperationen mit anderen Kultureinrichtungen sollen sie auch im Bereich der Kinder- und Jugendbildung tätig werden können. Link zum Original
Volkshochschulen und Heimbildungsstätten sollen über Kooperationen auch in der Kinder- und Jugendbildung tätig werden können.
Wortlaut im Vertrag
Das Netz der Volkshochschulen und der Heimbildungsstätten spielt eine besondere Rolle bei der allgemeinen, politischen und kulturellen Weiterbildung. Die Koalition unterstützt sie als wichtige Partner für lebenslanges Lernen. Durch Kooperationen mit anderen Kultureinrichtungen sollen sie auch im Bereich der Kinder- und Jugendbildung tätig werden können. Link zum Original
Die Weiterbildungsangebote öffentlicher und freier Träger werden qualitativ und quantitativ verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die Weiterbildungsangebote öffentlicher und freier Träger werden qualitativ und quantitativ verbessert. Link zum Original
Die Finanzierung der Weiterbildungsträger wird ab dem Haushaltsjahr 2015 verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Finanzierung der öffentlichen und freien Träger der Weiterbildung ab dem Haushaltsjahr 2015 verbessern. Link zum Original
Schülersprecher sollen direkt gewählt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Die Ermöglichung der Direktwahl von Schülersprecherinnen und -sprechern ist ein Teil davon. Link zum Original
Energieeffizienz, Speichertechnologien und Energiemanagement sollen Forschungsschwerpunkte der Hochschulen werden.
Wortlaut im Vertrag
Energieeffizienz, Speichertechnologien und Energiemanagement sollen Forschungsschwerpunkte an den Brandenburger Hochschulen werden, die BTU Cottbus-Senftenberg wird dabei besonders unterstützt. Link zum Original
Die BTU Cottbus-Senftenberg wird bei der Energieforschung besonders unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Energieeffizienz, Speichertechnologien und Energiemanagement sollen Forschungsschwerpunkte an den Brandenburger Hochschulen werden, die BTU Cottbus-Senftenberg wird dabei besonders unterstützt. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen akademischer und beruflicher Bildung soll verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Die akademische und berufliche Bildung dürfen nicht als konkurrierende Systeme verstanden werden, sondern als sich Ergänzende, deren Durchlässigkeit wir verbessern wollen. Link zum Original
Die staatliche Ärzteausbildung erfolgt weiterhin an Lehrkrankenhäusern in Kooperation mit Charité und anderen Hochschulen.
Wortlaut im Vertrag
Die staatliche Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten wird auch künftig an den Brandenburger Lehrkrankenhäusern in Kooperation mit der Charité Berlin sowie anderen Universitäten und Hochschulen erfolgen. Link zum Original
An der BTU in Senftenberg werden Studiengänge für Pflege, Therapiewissenschaften und künftig Medizinpädagogik eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Mit der Einführung der neuen Studiengänge für Pflege und Therapiewissenschaften und künftig auch Medizinpädagogik an der BTU in Senftenberg werden die Ausbildungsmöglichkeiten gestärkt. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wird die Koalition Hochschulen und Forschungseinrichtungen, sowie den Wissens- und Technologietransfer weiter stärken. Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wird die Koalition Hochschulen und Forschungseinrichtungen, sowie den Wissens- und Technologietransfer weiter stärken. Link zum Original
Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen stärker untereinander kooperieren.
Wortlaut im Vertrag
Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen verstärkt untereinander kooperieren, um Forschung und Lehre weiter zu qualifizieren. Darüber hinaus sollen sie mit Unternehmen enger zusammenarbeiten, um Wettbewerbsvorteile und Arbeitsplätze zu sichern. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen enger mit Unternehmen zusammenarbeiten.
Wortlaut im Vertrag
Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen verstärkt untereinander kooperieren, um Forschung und Lehre weiter zu qualifizieren. Darüber hinaus sollen sie mit Unternehmen enger zusammenarbeiten, um Wettbewerbsvorteile und Arbeitsplätze zu sichern. Link zum Original
Wissenschafts-, Innovations- und Wirtschaftspolitik sollen integriert betrieben werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition steht für eine integrierte Wissenschafts-, Innovations- und Wirtschaftspolitik. Link zum Original
Der Hochschuletat wird in der Wahlperiode jährlich um fünf Millionen Euro erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Brandenburg besitzt mit seinen Hochschulen eine exzellente Basis für Lehre und Forschung. Um diese Basis weiter auszubauen, wird der Etat in dieser Wahlperiode jährlich um fünf Millionen Euro erhöht. Link zum Original
Die zusätzlichen Hochschulmittel sollen die Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Somit investieren wir in die Hochschullandschaft in der gesamten Wahlperiode 75 Millionen Euro zusätzlich zur Verbesserung von Studium und Lehre sowie der Studienbedingungen. Diese Mittel sollen dazu dienen, die Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen zu verbessern, duale Studiengänge aufzubauen, die Zahl der Studienabbrecher zu senken sowie berufs- und familienbegleitendes Studieren zu vereinfachen. Link zum Original
Mit den zusätzlichen Hochschulmitteln sollen duale Studiengänge aufgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Somit investieren wir in die Hochschullandschaft in der gesamten Wahlperiode 75 Millionen Euro zusätzlich zur Verbesserung von Studium und Lehre sowie der Studienbedingungen. Diese Mittel sollen dazu dienen, die Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen zu verbessern, duale Studiengänge aufzubauen, die Zahl der Studienabbrecher zu senken sowie berufs- und familienbegleitendes Studieren zu vereinfachen. Link zum Original
Mit den zusätzlichen Hochschulmitteln soll die Zahl der Studienabbrecher gesenkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Somit investieren wir in die Hochschullandschaft in der gesamten Wahlperiode 75 Millionen Euro zusätzlich zur Verbesserung von Studium und Lehre sowie der Studienbedingungen. Diese Mittel sollen dazu dienen, die Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen zu verbessern, duale Studiengänge aufzubauen, die Zahl der Studienabbrecher zu senken sowie berufs- und familienbegleitendes Studieren zu vereinfachen. Link zum Original
Mit den zusätzlichen Hochschulmitteln soll berufs- und familienbegleitendes Studieren vereinfacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Somit investieren wir in die Hochschullandschaft in der gesamten Wahlperiode 75 Millionen Euro zusätzlich zur Verbesserung von Studium und Lehre sowie der Studienbedingungen. Diese Mittel sollen dazu dienen, die Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen zu verbessern, duale Studiengänge aufzubauen, die Zahl der Studienabbrecher zu senken sowie berufs- und familienbegleitendes Studieren zu vereinfachen. Link zum Original
Zusätzliche duale Studiengänge sollen vor allem in Fachrichtungen wie Ingenieurwesen, Maschinenbau oder Elektrotechnik entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es, zusätzliche Studiengänge vor allem in generalisierenden Fachrichtungen wie beispielsweise Ingenieurwesen, Maschinenbau oder Elektrotechnik zu etablieren. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten in der Legislaturperiode zusätzlich 25 Millionen Euro für die Grundfinanzierung.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus erhalten die Hochschulen in der Legislaturperiode insgesamt 25 Millionen Euro zusätzlich für die Grundfinanzierung. Link zum Original
Das Prinzip „Gute Arbeit“ soll in der Wissenschaft einschließlich studentischer Hilfskräfte gelten.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulverträge sind eine Grundlage dafür, dass das Prinzip „Gute Arbeit“ auch in der Wissenschaft gilt. Dieser Grundsatz muss auch für studentische Hilfskräfte gelten. Link zum Original
Das zuständige Ministerium begleitet die Flexibilisierung des Stellenplans durch ein Controlling.
Wortlaut im Vertrag
Das zuständige Ministerium begleitet die Stellenplan- Flexibilisierung durch ein Controlling. Link zum Original
Die BTU Cottbus-Senftenberg wird bei ihrem Ausbau zu einem national und international anerkannten Hochschulstandort unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Entwicklung der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTUCS) begleiten und ihren Ausbau zu einem national und international anerkannten Hochschulstandort unterstützen. Link zum Original
Die Indikatoren des Mittelverteilungsmodells der Hochschulen werden auf Anreizwirkungen überprüft.
Wortlaut im Vertrag
In den Hochschulverträgen wurde festgelegt, dass ab 2014 Verhandlungen zur Überarbeitung des Mittelverteilungsmodells aufgenommen werden, um die Grundaufgaben der Hochschulen in Forschung und Lehre besser abzubilden. Die bislang angewandten Indikatoren werden auf Anreizwirkungen überprüft und die Output-Orientierung des Modells gestärkt. Link zum Original
Die Output-Orientierung des Mittelverteilungsmodells der Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
In den Hochschulverträgen wurde festgelegt, dass ab 2014 Verhandlungen zur Überarbeitung des Mittelverteilungsmodells aufgenommen werden, um die Grundaufgaben der Hochschulen in Forschung und Lehre besser abzubilden. Die bislang angewandten Indikatoren werden auf Anreizwirkungen überprüft und die Output-Orientierung des Modells gestärkt. Link zum Original
Der Frauenanteil bei Professuren und in Führungsgremien der Hochschulen soll steigen.
Wortlaut im Vertrag
Die Erhöhung des Frauenanteils bei den Professorinnen und Professoren sowie in den Führungsgremien der Hochschulen wird angestrebt. Link zum Original
Die Hochschulen sollen familienfreundlicher werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Hochschulen sollen noch familienfreundlicher werden. Link zum Original
Für das Erststudium bis zum Masterabschluss werden keine Studiengebühren erhoben.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört, dass auch in Zukunft keine Studiengebühren für das Erststudium bis zum Master-Abschluss erhoben werden, um soziale Benachteiligung zu verhindern. Link zum Original
Alle Bachelorabsolventen sollen die Chance auf einen Masterstudienplatz haben.
Wortlaut im Vertrag
Alle Studierenden mit einem Bachelor-Abschluss müssen die Chance haben, einen Masterstudiengang zu belegen. Link zum Original
Über die weitere Erhebung von Rückmeldegebühren wird nach den ausstehenden Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts entschieden.
Wortlaut im Vertrag
Die weitere Erhebung der Rückmeldegebühren wird vom Ausgang noch ausstehender Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts abhängig gemacht. Link zum Original
Hochschulen dürfen Masterabsolventen entsprechender Fächer zusätzlich den Titel „Diplom-Ingenieur“ verleihen.
Wortlaut im Vertrag
Bei Masterabschlüssen wird die Koalition es den Hochschulen ermöglichen, ihren Absolventinnen und Absolventen der entsprechenden Fächer zusätzlich auch den Titel „Diplom- Ingenieur“ zu verleihen. Link zum Original
Ein Programm soll Studentenwerken zusätzliche Wohnheimplätze ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Um die Studienbedingungen weiter zu verbessern, wird die Koalition mit einem Programm die Möglichkeit schaffen, dass Studentenwerke zusätzliche Studentenwohnheimplätze zur Verfügung stellen und Gebäude energetisch sanieren können. Link zum Original
Ein Programm soll Studentenwerken die energetische Sanierung ihrer Gebäude ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Um die Studienbedingungen weiter zu verbessern, wird die Koalition mit einem Programm die Möglichkeit schaffen, dass Studentenwerke zusätzliche Studentenwohnheimplätze zur Verfügung stellen und Gebäude energetisch sanieren können. Link zum Original
Die Zahl der Studienabbrecher soll durch transparente Studienstrukturen und bessere Betreuung gesenkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Zahl der Studienabbrecher soll durch transparente Studienstrukturen und eine bessere Betreuung der Studierenden gesenkt werden. Link zum Original
Tutorien- und Mentoring-Programme werden verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Tutorien- und Mentoring-Programme müssen verstetigt werden. Link zum Original
Colleges wie an der BTUCS werden erprobt und bei Bewährung auf alle Hochschulen ausgedehnt.
Wortlaut im Vertrag
Colleges wie an der BTUCS werden erprobt und – wenn bewährt – auf alle Hochschulen ausgedehnt. Link zum Original
Die Fachhochschulen sollen ihre fachliche Ausrichtung auch an der Innovationsstrategie Berlin-Brandenburg und den regionalen Wachstumskernen orientieren.
Wortlaut im Vertrag
Die Fachhochschulen als Motoren dieser Entwicklung sollen ihre fachliche Ausrichtung auch an der Gemeinsamen Innovationsstrategie Berlin-Brandenburg und den regionalen Wachstumskernen orientieren. Link zum Original
Gründungen, Ausgründungen und Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen werden weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Gründungen, Ausgründungen und den Wissens- und Technologietransfer wollen wir weiter fördern. Link zum Original
Universitäten und Fachhochschulen sollen mehr berufsbegleitende Qualifizierung anbieten.
Wortlaut im Vertrag
Stärker als bisher sollen Universitäten und Fachhochschulen berufsbegleitende Qualifizierungsmaßnahmen anbieten. Link zum Original
Die universitäre und außeruniversitäre Spitzenforschung wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Daher unterstützt die Koalition die universitäre und außeruniversitäre Spitzenforschung. Link zum Original
Die Kofinanzierung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen wird weiterhin sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Kofinanzierung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen wird auch in Zukunft sichergestellt. Link zum Original
Gemeinsame Berufungen von Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig unterstützen wir weiterhin gemeinsame Berufungen zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Link zum Original
In einem Modellprojekt erhalten ausgewählte forschungsstarke Fachbereiche von Fachhochschulen das Promotionsrecht.
Wortlaut im Vertrag
Um unsere erfolgreichen Fachhochschulen zu fördern, werden wir in einem Modellprojekt das Promotionsrecht an ausgewählte forschungsstarke Fachbereiche der Fachhochschulen vergeben. Link zum Original
Die Spitzenstellung in der Klima- und Energieforschung soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird Rahmenbedingungen schaffen, um den Spitzenplatz Brandenburgs in der Klima- und Energieforschung weiter auszubauen. Link zum Original
Energieeffizienz, Speichertechnologien und Energiemanagement sollen Forschungsschwerpunkte der Hochschulen werden.
Wortlaut im Vertrag
Energieeffizienz, Speichertechnologien und Energiemanagement sollen Forschungsschwerpunkte an den Brandenburger Hochschulen werden, die BTUCS wird dabei besonders unterstützt und in ihrer Profilierung zur „Energieuniversität“ gefördert. Link zum Original
Die BTUCS wird bei ihrer Profilierung zur „Energieuniversität“ gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Energieeffizienz, Speichertechnologien und Energiemanagement sollen Forschungsschwerpunkte an den Brandenburger Hochschulen werden, die BTUCS wird dabei besonders unterstützt und in ihrer Profilierung zur „Energieuniversität“ gefördert. Link zum Original
Auch nach Auslaufen des Pakts für Forschung und Innovation 2017 soll die Forschungsfinanzierung stabil und dauerhaft sein.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Pakt für Forschung und Innovation verfolgen Bund und Länder sowie die Wissenschaftsorganisationen das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Forschung durch eine bessere Ausschöpfung der vorhandenen Potentiale zu steigern. Eine Verlängerung des Paktes ist im Koalitionsvertrag auf Bundesebene bis 2017 festgeschrieben. Die Koalition wird sich auch für die Zeit danach für eine stabile und dauerhafte Forschungsfinanzierung einsetzen. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Berlin und Brandenburg sollen eng vernetzt bleiben und kooperieren.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich für eine weiterhin enge Vernetzung und Kooperationen zwischen den Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Berlin und Brandenburg ein. Link zum Original
Die kommunale Bildungsinfrastruktur wird mit 80 Millionen Euro gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Vor dem Hintergrund des Investitionsstaus in der Infrastruktur und damit verbundener aktueller Herausforderungen für Land und Kommunen ist das landespolitische Ziel die Förderung von Landesstraßen/Ortsdurchfahrten in Höhe von 100 Millionen Euro, der kommunalen Bildungsinfrastruktur in Höhe von 80 Millionen Euro, der kommunalen Verkehrs- und Feuerwehrinfrastruktur in Höhe von 35 Millionen Euro und der kommunalen Freizeit- und Sportinfrastruktur in Höhe von 15 Millionen Euro. Link zum Original
Der Polnisch-Unterricht an brandenburgischen Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb unterstützen die Koalitionspartner den Ausbau des Polnisch- Unterrichtes an brandenburgischen Schulen und von Jugendbegegnungen. Link zum Original
Die Ausbildungsangebote, etwa an der Filmuniversität, werden stärker auf die Anforderungen der Digitalisierung ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Ausbildungsangebote – bei bestehenden guten Einrichtungen wie die Filmuniversität – sind dabei verstärkt auf die veränderten Anforderungen der Digitalisierung auszurichten. Link zum Original
Im Bildungs- und Hochschulbereich sollen freie Medien und Software genutzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Besonders im Bildungs- und Hochschulbereich wollen wir freie Medien und Software nutzen, um technische Vielfalt zu nutzen. Link zum Original
Es soll Modellprojekte zur Schaffung offener und freier Lehr- und Lerninhalte geben.
Wortlaut im Vertrag
Dazu soll es insbesondere Modellprojekte zur Schaffung offener und freier Lehr- und Lerninhalte geben. Link zum Original
Medienbildung wird als generationenübergreifende Gesellschaftsaufgabe verstanden.
Wortlaut im Vertrag
Medienbildung ist nicht nur als schulisches Problem zu begreifen, sondern als generationsübergreifende Gesellschaftsaufgabe. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.