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Für ein bürgernahes Bayern. Menschlich. Nachhaltig. Modern. Koalitionsvertrag für die Legislaturperiode 2018–2023 (CSU, Freie Wähler)

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Koalitionsvertrag · Koalition aus CSU und FW · Original

Der Vertrag enthält 34 von 956 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 34
  1. Es sollen mehr bezahlbare Wohnungen für Normalverdiener entstehen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen für Normalverdiener, gleichzeitig wollen wir flächenschonend und klimabewusst bauen und dabei neue Wohnformen fördern – das ist für uns moderner Wohnungsbau. Link zum Original
  2. Es soll flächenschonend und klimabewusst gebaut werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen für Normalverdiener, gleichzeitig wollen wir flächenschonend und klimabewusst bauen und dabei neue Wohnformen fördern – das ist für uns moderner Wohnungsbau. Link zum Original
  3. Neue Wohnformen werden gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen für Normalverdiener, gleichzeitig wollen wir flächenschonend und klimabewusst bauen und dabei neue Wohnformen fördern – das ist für uns moderner Wohnungsbau. Link zum Original
  4. Der Siedlungsdruck auf die Städte soll durch mehr Arbeitsplätze und Wohnungen auf dem Land gemildert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zudem wollen wir den Siedlungsdruck auf die Städte durch mehr Arbeitsplätze und Wohnungen auf dem Land abmildern. Link zum Original
  5. Mehr Familien sollen Wohneigentum erwerben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen, dass mehr Familien Wohnungseigentümer werden. Link zum Original
  6. Bis 2025 sollen in Bayern 500.000 Wohnungen errichtet werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unser Ziel ist es, dass bis 2025 in Bayern insgesamt 500.000 Wohnungen errichtet werden. Link zum Original
  7. Das hohe Investitionsniveau im sozialen Wohnungsbau wird verstetigt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir fördern den sozialen Wohnungsbau. Der Freistaat stellt im Jahr 2018 für den sozialen Wohnungsbau eine Rekordsumme von rund 886 Mio. Euro zur Verfügung. Das hohe Investitionsniveau wollen wir verstetigen. Link zum Original
  8. Das Förderprogramm für den kommunalen Mietwohnungsbau wird garantiert bis 2025 fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Den kommunalen Mietwohnungsbau fördern wir durch die garantierte Fortführung des bisherigen Programms bis 2025. Link zum Original
  9. Eine Überarbeitung der Förderbedingungen in Niedrigmietgebieten wird geprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine Überarbeitung der Förderbedingungen in Niedrigmietgebieten werden wir mit dem Ziel prüfen, Investitionen anzuregen. Link zum Original
  10. Die Bindungsfrist für Sozialwohnungen wird von 25 auf 40 Jahre verlängert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um die angespannte Mietpreissituation zu lindern, verlängern wir die Bindungsfrist für Sozialwohnungen von 25 auf 40 Jahre. Link zum Original
  11. Die staatliche Wohnungsbaugesellschaft BayernHeim schafft bis 2025 10.000 neue Wohnungen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen 10.000 neue Wohnungen bis 2025 mit der neuen staatlichen Wohnungsbaugesellschaft BayernHeim schaffen. Link zum Original
  12. Vorrangig soll Wohnraum für Wohnungssuchende mit niedrigeren Einkommen bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Vorrangiges Ziel bleibt die Bereitstellung von Wohnraum für Wohnungssuchende mit niedrigeren Einkommen, die sich am Markt nicht angemessen mit Wohnraum versorgen können. Link zum Original
  13. Staatliche Grundstücke und Konversionsflächen werden für Bauland genutzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen alle in Frage kommenden staatlichen Grundstücke und Konversionsflächen nutzen, damit ausreichend Bauland für die Wohnraumschaffung zur Verfügung steht. Link zum Original
  14. Es wird geprüft, ob Flächen staatlicher Hochschulen den Studentenwerken für Wohnheime überlassen werden können.

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    Wortlaut im Vertrag
    Außerdem werden wir prüfen, ob die staatlichen Hochschulen über bebaubare Flächen verfügen, die den Studentenwerken zur Errichtung von Studentenwohnheimen zur Verfügung gestellt werden könnten. Link zum Original
  15. Bei staatlichen Wohnungen gibt es fünf Jahre lang keine Mieterhöhungen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei staatlichen Wohnungen verzichten wir für fünf Jahre auf Mietpreiserhöhungen. Link zum Original
  16. Eine bayerische Eigenheimzulage von 10.000 Euro wird als einmaliger Festbetrag gezahlt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir fördern Eigentum. Dazu dient die bayerische Eigenheimzulage mit einer Grundförderung in Höhe von 10.000 Euro und einer Auszahlung als einmaliger Festbetrag. Link zum Original
  17. Das bayerische Baukindergeld Plus ergänzt das Baukindergeld des Bundes um 300 Euro pro Kind und Jahr.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ebenso das bayerische Baukindergeld Plus: 300 Euro zusätzlich zum Baukindergeld des Bundes, damit 1.500 Euro pro Kind und pro Jahr für bayerische Familien. Link zum Original
  18. Die Eigentumsförderung wird als Einheimischenmodell gestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir gestalten die Eigentumsförderung als „Einheimischenmodell“ aus. Link zum Original
  19. Auf Bundesebene sollen bessere steuerliche Anreize für den Wohnungsbau geschaffen werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf Bundesebene treten wir für bessere Anreize im Wohnungsbau ein, insbesondere im Steuerrecht. Link zum Original
  20. Die degressive Abschreibung für Wohnneubauten soll wieder eingeführt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns für die Wiedereinführung der degressiven Abschreibung bei Wohnneubauten ein. Link zum Original
  21. Landwirte sollen Bauland steuerfrei oder steuerbegünstigt entnehmen dürfen, wenn darauf Wohnraum oder Infrastruktur entsteht.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir bringen eine Bundesratsinitiative mit dem Ziel ein, dass Landwirte Bauland steuerfrei oder steue rbegünstigt aus dem Betriebsvermögen entnehmen dürfen, wenn sie oder Dritte in der Folge Miet- und Eigenwohnraum darauf schaffen oder dadurch Infrastrukturvorhaben ermöglicht werden. Link zum Original
  22. Bautechnische Normen und Standards wie die Energieeinsparverordnung werden überprüft.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir überprüfen daher die bautechnische Normung und die Standards (etwa Energieeinsparverordnung). Link zum Original
  23. Die Zusammensetzung der DIN-Ausschüsse für Bau- und Brandschutznormen soll kritisch evaluiert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden uns auf Bundesebene für eine kritische Evaluation der Zusammensetzung der DIN-Ausschüsse im Bereich der bau - und brandschutztechnischen Normierung einsetzen. Link zum Original
  24. Die Kommunen werden bei Sanierungsgebieten und Sanierungsmaßnahmen unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir unterstützen die Kommunen bei der Festlegung von Sanierungsgebieten und der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen und prüfen die Möglichkeit einer Initiative zur Vereinfachung der Vorschriften des Baugesetzbuchs. Link zum Original
  25. Die Maßnahmen des Wohngipfels der Bundesregierung sollen konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns für eine konsequente Umsetzung der Maßnahmen des Wohngipfels der Bundesregierung vom September 2018 ein. Link zum Original
  26. In den Städten soll mehr bezahlbarer Wohnraum entstehen und bestehende Flächen sollen besser genutzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Beim Bauen in der Stadt gilt für uns: Wir wollen auch in den Städten mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen und bestehende Flächen besser ausnutzen – intelligenter, nachhaltiger und flexibler bauen. Link zum Original
  27. Bestehende Grünzüge und Frischluftschneisen werden beim Bauen erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei werden wir vor allem bestehende Grünzüge sowie Frischluftschneisen erhalten und die Verkehrserschließung berücksichtigen. Link zum Original
  28. Neue Formen des ökologischen Bauens werden gefördert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen auf neue Formen des ökologischen Bauens. Link zum Original
  29. Neuer Wohnraum soll im Bestand anwohnerverträglich geschaffen werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unsere Innenstrategie lautet: Wir wollen neuen Wohnraum im Bestand schaffen – anwohnerverträglich und mit Rücksicht auf Quartierscharakter und bestehende Grün- und Erholungsflächen. Link zum Original
  30. Das Wohngeld soll reformiert und an die Lebenswirklichkeit in bayerischen Städten angepasst werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns gegenüber dem Bund für eine Reform des Wohngelds ein. Es muss dringend an die Lebenswirklichkeit in Bayerns Städten angepasst werden. Link zum Original
  31. Das Wohngeldniveau soll angehoben und Hochpreisgebieten angepasst werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen insgesamt eine Anhebung des Niveaus und den Zuständen in Hochpreisgebieten Rechnung tragen. Link zum Original
  32. Bayern ist bereit, deutlich mehr für Wohngeld auszugeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir sind bereit, deutlich mehr für Wohngeld auszugeben. Link zum Original
  33. Im Rahmen der Städtebauförderung werden nach dem Prinzip „Innen statt Außen“ innerörtliche Leerstände und Brachen revitalisiert und vorhandene Flächen- und Gebäudepotentiale aktiviert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Im Rahmen der Städtebauförderung revitalisieren wir nach dem Prinzip „Innen statt Außen“ innerörtliche Leerstände und Brachen und aktivieren vorhandene innerörtliche Flächen- und Gebäudepotentiale. Link zum Original
  34. In den Universitätsstädten wird mehr Wohnraum für Studierende geschaffen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für die Studierenden schaffen wir in den Universitätsstädten mehr Wohnraum und Beratungsangebote. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CSU 85, FW 37 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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