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Für ein bürgernahes Bayern. Menschlich. Nachhaltig. Modern. Koalitionsvertrag für die Legislaturperiode 2018–2023 (CSU, Freie Wähler)

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Koalitionsvertrag · Koalition aus CSU und FW · Original

Der Vertrag enthält 54 von 956 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 54
  1. Bayern soll ein von der Landwirtschaft geprägtes Land bleiben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bayern ist ein von der Landwirtschaft geprägtes Land und soll dies bleiben. Link zum Original
  2. Konventionelle Landwirtschaft gilt als ebenso wertvoll und wichtig wie der biologische Landbau.

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    Wortlaut im Vertrag
    Konventionelle Landwirtschaft ist für uns genauso wertvoll und wichtig wie der biologische Landbau. Link zum Original
  3. Die bayerische Landwirtschaft soll noch nachhaltiger und innovativer werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen die bayerische Landwirtschaft noch nachhaltiger und innovativer machen und die Existenz möglichst vieler Höfe sichern. Link zum Original
  4. Die Existenz möglichst vieler Höfe soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen die bayerische Landwirtschaft noch nachhaltiger und innovativer machen und die Existenz möglichst vieler Höfe sichern. Link zum Original
  5. Eine spekulationsgetriebene Landwirtschaft wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine spekulationsgetriebene Landwirtschaft lehnen wir ab und bekennen uns stattdessen in aller Klarheit zu unseren bäuerlichen familiengeführten Betrieben. Link zum Original
  6. Die bäuerlichen familiengeführten Betriebe werden unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Eine spekulationsgetriebene Landwirtschaft lehnen wir ab und bekennen uns stattdessen in aller Klarheit zu unseren bäuerlichen familiengeführten Betrieben. Link zum Original
  7. Landwirtschaftlicher Grund und Boden soll in Bauernhand bleiben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Landwirtschaftlicher Grund und Boden soll in Bauernhand bleiben. Link zum Original
  8. Die gesellschaftliche Akzeptanz der Landwirtschaft soll durch Bewusstseinsbildung von klein auf erhöht werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir brauchen mehr gesellschaftliche Akzeptanz für die Landwirtschaft. Hierfür wollen wir von klein auf Bewusstsein schaffen. Link zum Original
  9. Der Pakt zum Eigentum zwischen Landwirtschaft und Staatsregierung wird mit Leben gefüllt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Den zwischen Landwirtschaft und Staatsregierung geschlossenen Pakt zum Eigentum werden wir mit Leben füllen. Link zum Original
  10. Am Prinzip „Freiwilligkeit vor Ordnungsrecht“ in der Landwirtschaft wird festgehalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Am bewährten Prinzip „Freiwilligkeit vor Ordnungsrecht“ halten wir fest. Link zum Original
  11. Die Agrarpolitik in Brüssel und auf Bundesebene wird aktiv mitgestaltet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir gestalten die Agrarpolitik in Brüssel und auf Bundesebene aktiv mit. Link zum Original
  12. Bei agrarpolitischen Vorschlägen und Maßnahmen wird auf den Nutzen für bäuerliche Strukturen geachtet und deren Interessen werden vertreten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden bei allen Vorschlägen und Maßnahmen auf den positiven Nutzen für unsere bäuerlichen Strukturen achten und uns für die Interessen dieser Betriebe einsetzen. Link zum Original
  13. Die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2020 soll als Rahmen für die bayerische Landwirtschaft aktiv mitgestaltet werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf europäischer Ebene wollen wir die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2020 als Rahmen für Bayerns Landwirtschaft aktiv mitgestalten. Link zum Original
  14. Die Zwei-Säulen-Struktur der GAP soll beibehalten werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir fordern von der EU-Seite insbesondere die Beibehaltung der Zwei-Säulen-Struktur, die finanzielle Ausstattung auf dem bisherigen Niveau in beiden Säulen sowie bei den Direktzahlungen eine deutliche Besserstellung der ersten Hektare über das bestehende Maß hinaus. Link zum Original
  15. Die finanzielle Ausstattung beider GAP-Säulen soll auf bisherigem Niveau bleiben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir fordern von der EU-Seite insbesondere die Beibehaltung der Zwei-Säulen-Struktur, die finanzielle Ausstattung auf dem bisherigen Niveau in beiden Säulen sowie bei den Direktzahlungen eine deutliche Besserstellung der ersten Hektare über das bestehende Maß hinaus. Link zum Original
  16. Bei den Direktzahlungen sollen die ersten Hektare deutlich bessergestellt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir fordern von der EU-Seite insbesondere die Beibehaltung der Zwei-Säulen-Struktur, die finanzielle Ausstattung auf dem bisherigen Niveau in beiden Säulen sowie bei den Direktzahlungen eine deutliche Besserstellung der ersten Hektare über das bestehende Maß hinaus. Link zum Original
  17. Der bürokratische Aufwand bei der Umsetzung der GAP soll spürbar reduziert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen eine spürbare Reduzierung des bürokratischen Aufwands bei der Umsetzung der GAP. Link zum Original
  18. Landwirte sollen verlässliche steuerrechtliche Rahmenbedingungen erhalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Landwirte im Steuerrecht. Hierzu gilt es, weiterhin für bessere Rückstellungsmöglichkeiten einzutreten und auch bei Grunderwerbsteuer und Grundsteuer Nachteile zu vermeiden. Link zum Original
  19. Für Landwirte werden bessere Rückstellungsmöglichkeiten angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Landwirte im Steuerrecht. Hierzu gilt es, weiterhin für bessere Rückstellungsmöglichkeiten einzutreten und auch bei Grunderwerbsteuer und Grundsteuer Nachteile zu vermeiden. Link zum Original
  20. Bei Grunderwerbsteuer und Grundsteuer sollen Nachteile für Landwirte vermieden werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Landwirte im Steuerrecht. Hierzu gilt es, weiterhin für bessere Rückstellungsmöglichkeiten einzutreten und auch bei Grunderwerbsteuer und Grundsteuer Nachteile zu vermeiden. Link zum Original
  21. Auf Bundesebene werden neue Risikovorsorgeinstrumente wie Mehrgefahrenversicherungen für die Landwirtschaft angestrebt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Auf Bundesebene streben wir neue Risikovorsorgeinstrumente an, wie etwa Mehrgefahrenversicherungen für die Landwirtschaft. Link zum Original
  22. Erzeuger und Verbraucher sollen stärker zusammengeführt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir verfolgen das Ziel, Erzeuger und Verbraucher stärker zusammenzuführen. Link zum Original
  23. Regionale Vermarktungsstrukturen und die Wertschöpfung beim Erzeuger sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu wollen wir die regionalen Vermarktungsstrukturen und die Wertschöpfung beim Erzeuger stärken und mehr Beratung anbieten. Link zum Original
  24. Erzeugern soll mehr Beratung angeboten werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dazu wollen wir die regionalen Vermarktungsstrukturen und die Wertschöpfung beim Erzeuger stärken und mehr Beratung anbieten. Link zum Original
  25. Die Regeln zur Direktvermarktung, auch für Milchtankstellen, sollen flexibilisiert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Regeln zur Direktvermarktung z. B. auch für „Milchtankstellen“ wollen wir flexibilisieren. Link zum Original
  26. Erzeuger sollen ihre Produkte direkter an die Verbraucher bringen können.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Erzeuger sollen die Möglichkeit haben, ihre Produkte noch direkter und unmittelbarer an die Verbraucher zu bringen. Link zum Original
  27. Bayerische Verbraucher sollen mehr regionale Produkte auf dem Teller haben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die bayerischen Verbraucher sollen „mehr Heimat auf dem Teller“ haben. Link zum Original
  28. Die Marke Bayern soll für bessere Absatzmöglichkeiten bayerischer Qualitätsprodukte gestärkt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Für noch bessere Absatzmöglichkeiten der Qualitätsprodukte aus Bayern wollen wir die Marke Bayern stärken. Link zum Original
  29. Die Spitzenposition Bayerns im ökologischen Landbau soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die bundesweite Spitzenposition Bayerns im ökologischen Landbau wollen wir kraftvoll ausbauen. Link zum Original
  30. Der Anteil ökologisch bewirtschafteter Fläche in Bayern soll mittelfristig verdoppelt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den Anteil an ökologisch bewirtschafteter Fläche in Bayern mittelfristig verdoppeln. Link zum Original
  31. Bayern soll frei vom Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen bleiben.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bayern soll gentechnikanbaufrei bleiben. Link zum Original
  32. Der Übergang zu modernen Landbewirtschaftungsmethoden wird unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Davon abgesehen werden wir den Übergang zu modernen Landbewirtschaftungsmethoden unterstützen. Link zum Original
  33. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln soll reduziert und durch umweltfreundlichere Alternativen ersetzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Ziel muss es sein, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu reduzieren und durch umweltfreundlichere Alternativen zu ersetzen. Link zum Original
  34. Die Düngeverordnung soll praxistauglich und mit Interessenausgleich zwischen Landwirtschaft und Umweltschutz umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei der Düngeverordnung wollen wir eine praxistaugliche Umsetzung, die einen Interessenausgleich zwischen bäuerlicher Landwirtschaft und Umweltschutz schafft. Link zum Original
  35. Viehhaltende Betriebe erhalten Hilfe bei der Umstellung auf moderne, besonders tiergerechte Haltungsformen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Akzeptanz der viehhaltenden Betriebe in der Öffentlichkeit ist uns wichtig. Ihnen wollen wir bei der Umstellung auf moderne, besonders tiergerechte Haltungsformen helfen und Zukunftschancen erhalten. Link zum Original
  36. Die Zukunftschancen viehhaltender Betriebe sollen erhalten werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Akzeptanz der viehhaltenden Betriebe in der Öffentlichkeit ist uns wichtig. Ihnen wollen wir bei der Umstellung auf moderne, besonders tiergerechte Haltungsformen helfen und Zukunftschancen erhalten. Link zum Original
  37. Die Regulierung der Weideschlachtung soll im Einklang mit EU-Regeln mit dem Ziel der Zulassung flexibilisiert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um lange Transportwege zu vermeiden und das Tierwohl zu stärken, wollen wir beispielsweise die Regulierung der Weideschlachtung im Einklang mit den EU -Regeln flexibilisieren mit dem Ziel der Zulassung. Link zum Original
  38. Die Privilegierung der Landwirtschaft beim Bauen im Außenbereich soll beibehalten werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Privilegierung der Landwirtschaft beim Bauen im Außenbereich wollen wir beibehalten. Link zum Original
  39. Die Potentiale der Landwirtschaft für erneuerbare Energien sollen besser genutzt werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Die Potentiale der Landwirtschaft im Hinblick auf erneuerbare Energien wollen wir besser nutzen. Link zum Original
  40. Landwirte erhalten Hilfe bei Modernisierung und Innovation.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir helfen den Landwirten bei Modernisierung und Innovation. Link zum Original
  41. Das Bayerische Sonderprogramm Landwirtschaft Digital wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Insbesondere führen wir das Bayerische Sonderprogramm Landwirtschaft Digital fort. Link zum Original
  42. Die Wälder sollen zukunftsfähig gemacht werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir machen unsere Wälder zukunftsfähig. Link zum Original
  43. Am Waldpakt wird festgehalten.

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    Wortlaut im Vertrag
    Am Waldpakt halten wir fest. Link zum Original
  44. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Waldbauern und Jägern gilt als unabdingbar.

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    Wortlaut im Vertrag
    Dabei ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Waldbauern und Jägern unabdingbar. Link zum Original
  45. Waldbesitzer werden bei der fachgerechten Bewirtschaftung ihrer Wälder auch durch Beratungsangebote unterstützt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir unterstützen unsere Waldbesitzer bei der fachgerechten Bewirtschaftung ihrer Wälder auch durch entsprechen de Beratungsangebote. Link zum Original
  46. Die Wälder werden weiter an den Klimawandel angepasst.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir passen unsere Wälder weiter an den Klimawandel an. Hierzu bauen wir die Waldumbauoffensive 2030 weiter aus. Wir setzen uns das Ziel, bis zum Jahr 2030 rund 200.000 h a klimatolerante Wälder zu schaffen. Link zum Original
  47. Die Waldumbauoffensive 2030 wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir passen unsere Wälder weiter an den Klimawandel an. Hierzu bauen wir die Waldumbauoffensive 2030 weiter aus. Wir setzen uns das Ziel, bis zum Jahr 2030 rund 200.000 h a klimatolerante Wälder zu schaffen. Link zum Original
  48. Bis 2030 sollen rund 200.000 Hektar klimatolerante Wälder geschaffen werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir passen unsere Wälder weiter an den Klimawandel an. Hierzu bauen wir die Waldumbauoffensive 2030 weiter aus. Wir setzen uns das Ziel, bis zum Jahr 2030 rund 200.000 h a klimatolerante Wälder zu schaffen. Link zum Original
  49. Der Holzbau soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den Holzbau fördern und die Marktabsatzchancen auch für das Laubholz erhöhen. Link zum Original
  50. Die Marktabsatzchancen für Laubholz sollen erhöht werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den Holzbau fördern und die Marktabsatzchancen auch für das Laubholz erhöhen. Link zum Original
  51. Das System der forstlichen Gutachten soll weiterentwickelt werden und waldbauliche Ziele sowie Waldbewirtschaftungsmaßnahmen besser berücksichtigen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen das System der forstlichen Gutachten weiterentwickeln und waldbauliche Ziele und Waldbewirtschaftungsmaßnahmen besser berücksichtigen. Link zum Original
  52. Das an Grund und Boden gebundene Jagdrecht soll erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das bewährte, an Grund und Boden gebundene Jagdrecht wollen wir erhalten. Link zum Original
  53. Ein Konzept zur künftigen Bewirtschaftung der Staatsgüter wird erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir optimieren die Verwaltungsstruktur. Wir gliedern die Landwirtschaftsverwaltung wieder in die Bezirksregierungen ein und erarbeiten ein Konzept zur zukünftigen Bewirtschaftung der Staatsgüter. Link zum Original
  54. Pilotprojekte zum Aufbau einer Bewässerungsinfrastruktur in Landwirtschaft, Gartenbau und Weinbau sollen umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen nachhaltige und umweltverträgliche Bewässerungskonzepte unterstützen und Pilotprojekte zum Aufbau einer entsprechenden Bewässerungsinfrastruktur in Landwirtschaft, Gartenbau und Weinbau umsetzen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CSU BY 85, FW BY 37 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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