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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Schleswig-Holstein 59 Forderungen gleich oder ähnlich. 44 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Bezahlbares Wohnen ermöglichen. 69 von 69 Sitzen
Die Wohnraumförderungsprogramme weiterführen und mit Bundesmitteln aufstocken. 69 von 69 Sitzen
Mehr Bürgern als bisher den Erwerb eines Eigenheims ermöglichen. 65 von 69 Sitzen
Die Flächenversiegelung wird durch effiziente Flächennutzung reduziert. 65 von 69 Sitzen
Projekte und Entscheidungen der Stadtentwicklung durch Beteiligung von Bürger*innen entstehen lassen. 64 von 69 Sitzen
Innenstädte werden zu Lebens- und Kulturräumen für Menschen. 60 von 69 Sitzen
Das Land schafft Schulbauberater, die kleine Schulträger bei Sanierung und Neubau von Schulen begleiten und beraten. 60 von 69 Sitzen
Die Entsiegelung von Flächen aktiv voranbringen. 60 von 69 Sitzen
Ansätze des Urban Gardening und Parklets unterstützen. 60 von 69 Sitzen
Die Funktionsfähigkeit der Quartiere als Orte der Begegnung und Teilhabe weiter ausbauen. 60 von 69 Sitzen
Innenentwicklung, Innenverdichtung, Flächenrecycling und Mehrgeschossbau Vorrang vor der Neuausweisung von Flächen geben. 57 von 69 Sitzen
Zusätzlichen Wohnraum dort schaffen, wo er nachgefragt wird. 55 von 69 Sitzen
Mehrgenerationenhäuser und -quartiere sowie Wohnungsbauprojekte für ältere Menschen unterstützen. 53 von 69 Sitzen
Der soziale Wohnungsbau wird vorangetrieben. 52 von 69 Sitzen
Neue Modelle genossenschaftlichen Wohnens und Lebens werden unterstützt. 52 von 69 Sitzen
Die Fördermöglichkeiten für altersgerechten Wohnraum gezielt ausbauen. 52 von 69 Sitzen
Barrierefreien und bezahlbaren Wohnraum ausbauen. 51 von 69 Sitzen
Das Wohnen in den Innenstädten unterstützen. 51 von 69 Sitzen
Das Projekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ und den Baulandfonds fortführen und ausbauen. 48 von 69 Sitzen
Kommunen sollen weitere Maßnahmen der Nachverdichtung fördern und unterstützen können. 48 von 69 Sitzen
Weitere Träger werden dazu angeregt, sich beim studentischen Wohnen zu engagieren und weitere Wohnheimplätze zu schaffen. 48 von 69 Sitzen
Eine nachhaltige Städtebauförderung ermöglicht es den Kommunen, Innenstädte und Dorfzentren attraktiver zu gestalten. 48 von 69 Sitzen
Die Umnutzung leerstehender Gewerbeflächen in Wohnraum oder soziale Einrichtungen der Daseinsvorsorge wird gefördert. 48 von 69 Sitzen
Die Baubehörden digitalisieren. 46 von 69 Sitzen
Belegbindungen für bestehende Wohnungen werden verlängert und weiter gefördert. 46 von 69 Sitzen
Das gezielte Wohnungsprogramm für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf auf dem Wohnungsmarkt wird fortgeführt. 46 von 69 Sitzen
Neue Modelle genossenschaftlichen Wohnens und Lebens werden unterstützt. 46 von 69 Sitzen
Leerstehende Wohnungen werden schneller modernisiert und saniert. 46 von 69 Sitzen
Der Quartiersansatz wird der Einzelgebäudebetrachtung vorgezogen. 46 von 69 Sitzen
Wohnungsgenossenschaften werden gestärkt. 46 von 69 Sitzen
Frauen, die kein Frauenhaus benötigen, schnell zu einer eigenen Wohnung verhelfen. 46 von 69 Sitzen
Die Schaffung von mehr studentischem Wohnraum unterstützen. 43 von 69 Sitzen
Auf gestiegene Miet- und Häuserpreise mit mehr und preiswerterem Bauen antworten. 39 von 69 Sitzen
Die Schaffung neuer Gewerbeflächen in den Entwicklungsräumen durch die Landesplanung unterstützen. 39 von 69 Sitzen
Pauschale Instrumente wie Mietpreisbremse und Mietendeckel werden abgelehnt; stattdessen werden gezielte Maßnahmen eingesetzt. 39 von 69 Sitzen
Mit den Kommunen werden Vereinbarungen zur Bereitstellung geeigneter Flächen für den studentischen Wohnungsbau getroffen. 39 von 69 Sitzen
Sichere und flexible Rahmenbedingungen für Investitionen in den Wohnungsbau werden geschaffen. 39 von 69 Sitzen
Sozialwohnungen sollen nicht von Haushalten bewohnt werden, die nach Einzug die Einkommensgrenzen für den sozialen Wohnungsbau überschritten haben. 39 von 69 Sitzen
Der besondere Mieterschutz aus der Wohnraumförderung wechselt auf berechtigte Haushalte über, statt dass Mieterinnen und Mieter ihre Wohnung verlassen. 39 von 69 Sitzen
Die Verwendung von Flächen in Städten und Gemeinden wird überlegter und effizienter organisiert. 39 von 69 Sitzen
Fehlbelegungen im sozialen Wohnungsbau wird entgegengewirkt. 38 von 69 Sitzen
Es wird nachhaltiger und innovativer gebaut, um dem Rohstoffmangel entgegenzuwirken. 38 von 69 Sitzen
Barrierefreien und bezahlbaren Wohnraum für unterschiedliche Bedarfsgruppen wie Seniorinnen und Senioren mit Behinderungen schaffen. 38 von 69 Sitzen
Housing-First-Projekte für wohnungslose Menschen unterstützen. 35 von 69 Sitzen
Ein Wohnraumschutzgesetz schaffen, damit Kommunen bei unzumutbaren Wohnverhältnissen umgehend eingreifen können. 30 von 69 Sitzen
Innovative Wohnprojekte wie Tiny-House-Siedlungen ermöglichen. 30 von 69 Sitzen
Vom stetigen Flächenverbrauch zu einer Flächenkreislaufwirtschaft übergehen. 30 von 69 Sitzen
Die Mietpreisbremse wieder einführen. 26 von 69 Sitzen
Den Tausch von Wohnraum aktiv unterstützen. 26 von 69 Sitzen
Gezielte Förderprogramme für den Wohnungsbau auflegen. 26 von 69 Sitzen
Die Kappungsgrenzenverordnung wieder einführen. 26 von 69 Sitzen
Den Bodenfonds zur Unterstützung von Flächeneinsparungen weiterentwickeln und finanziell angemessen ausstatten. 26 von 69 Sitzen
Kommunen bei der Nutzung der Instrumente des Baulandmobilisierungsgesetzes unterstützen. 26 von 69 Sitzen
Eine flächensparende, nachhaltige Siedlungsentwicklung und Wohnungsmarktpolitik verfolgen. 26 von 69 Sitzen
Die Städtebauförderung verstärkt auf moderne Konzepte ausrichten. 19 von 69 Sitzen
Den vom Bund angekündigten Ausbau des studentischen Wohnungsbaus in Schleswig-Holstein unterstützen. 18 von 69 Sitzen
Inklusives Wohnen stärker in den Fokus von Wohnungsbauprojekten rücken. 18 von 69 Sitzen
Mindestwohnflächen pro Person und die Instandsetzung von Wohnraum für Arbeitnehmer*innen gewährleisten. 18 von 69 Sitzen
Höhere Haushaltsmittel und attraktivere Fördersätze für öffentlich geförderten Wohnraum bereitstellen. 16 von 69 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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