Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Schleswig-Holstein 49 Forderungen gleich oder ähnlich. 34 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Die nachhaltige Fischerei bleibt unter Beachtung ökonomischer, ökologischer und sozialer Belange erhalten. 69 von 69 Sitzen
Das Wohlergehen der Tiere in allen landwirtschaftlichen Branchen verbessern. 69 von 69 Sitzen
Eine verpflichtende Herkunfts- und Haltungskennzeichnung für alle Tierarten wird eingeführt, die über die Initiative Haltungsform hinausgeht. 65 von 69 Sitzen
Widersprüche zwischen Tierwohl und Immissionsschutz im Baurecht auflösen. 65 von 69 Sitzen
Digitalisierung und technischen Fortschritt in der Landwirtschaft ermöglichen. 65 von 69 Sitzen
Die regionale Vermarktung von Produkten fördern. 64 von 69 Sitzen
Die regionale Wertschöpfung etwa bei Lebensmitteln verbessern. 64 von 69 Sitzen
Ein eigenständiges Finanzierungsinstrument für den Umbau der Tierhaltung, etwa eine Tierwohlabgabe, einführen. 60 von 69 Sitzen
Der Landwirtschaft bei der Neuausrichtung profunde Beratung und Begleitung bereitstellen. 60 von 69 Sitzen
Die Landwirtschaft ökologisch verträglich, sozial gerecht, wirtschaftlich rentabel und am Tierwohl orientiert ausrichten. 60 von 69 Sitzen
Den Wert von Lebensmitteln in der Gesellschaft stärker achten. 60 von 69 Sitzen
Landwirt*innen beim Wandel zu einer ökologischeren Landwirtschaft unterstützen. 57 von 69 Sitzen
Eine bundesweite Weidetierprämie, auch für Milchvieh, einführen. 53 von 69 Sitzen
Strukturen im ländlichen Raum werden erhalten und gestärkt. 53 von 69 Sitzen
Die Empfehlungen der Borchert-Kommission zur Nutztierhaltung werden zur Grundlage des Handelns gemacht. 48 von 69 Sitzen
Landwirtschaft, Umweltschutz, Energieerzeugung und Klimaschutz werden gemeinsam gedacht und nicht gegeneinander ausgespielt. 48 von 69 Sitzen
Fischerei und Naturschutz in Einklang bringen. 46 von 69 Sitzen
Agrarförderprogramme so ausrichten, dass nachhaltige Landwirtschaft wettbewerbsfähig bleibt. 46 von 69 Sitzen
Der Ackerstatus von Flächen bleibt erhalten, auch wenn diese temporär anders genutzt werden. 46 von 69 Sitzen
Der ländliche Raum wird mit weiteren Förderprogrammen wie dem Programm der AktivRegionen gestärkt. 46 von 69 Sitzen
Regionale Schlachthöfe werden erhalten und gefördert. 46 von 69 Sitzen
Der Zukunftsdialog Landwirtschaft wird fortgeführt und gemeinsam an der Umsetzung gearbeitet. 43 von 69 Sitzen
Die Agrarpolitik auf eine unternehmerische und vielfältige Landwirtschaft mit unterschiedlichen Betriebsformen ausrichten. 43 von 69 Sitzen
Ein wirksames Wolfs-, Gänse- und Kormoranmanagement einführen. 39 von 69 Sitzen
Schießstände durch eine planungsrechtliche Absicherung mit Bestandsschutz versehen. 39 von 69 Sitzen
Die Versorgung mit Nahrungsmitteln bester Qualität aus heimischen Höfen sichern. 39 von 69 Sitzen
Bundes- und landesrechtliche Vorschriften abschaffen, die über EU-Binnenmarktvorschriften hinausgehen. 39 von 69 Sitzen
Ein bestandsorientiertes Gänsemanagement mit der Möglichkeit der Bejagung wird eingeführt. 39 von 69 Sitzen
Ein Konzept zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung von Jakobskreuzkraut wird vorgelegt. 39 von 69 Sitzen
Das Bewusstsein der Konsumenten für nachhaltigen Fischfang wird gestärkt, um die familiengeführte Küstenfischerei zu unterstützen. 39 von 69 Sitzen
Es werden rechtliche Grundlagen für die Ausweisung wolfsfreier Zonen insbesondere an Küsten- und Deichlinien geschaffen. 39 von 69 Sitzen
Die Fischerei als Teil der Landeskultur bleibt erhalten. 38 von 69 Sitzen
Die EU-Strategien „Farm to Fork“ und „Green Deal“ versetzen die Betriebe über Agrar-Umweltprogramme in die Lage, mit Umwelt- und Klimaschutz Geld zu verdienen. 38 von 69 Sitzen
Eine von bäuerlichen Familienbetrieben geprägte Landwirtschaft mit aktiver Landbewirtschaftung und Nutztierhaltung bleibt erhalten und wird langfristig gesichert. 38 von 69 Sitzen
Die Agrarpolitik nach dem Grundsatz „öffentliches Geld für öffentliche Leistung“ reformieren. 30 von 69 Sitzen
Landwirtschaftliche Betriebe im Zuge der Agrarwende für kommende Generationen zukunftsfest machen. 26 von 69 Sitzen
Der Konzentration landwirtschaftlicher Flächen bei Investoren und Finanzindustrie entgegenwirken. 26 von 69 Sitzen
Ein einfaches Verfahren zur Information über Hygienestandards in Gastronomie und Lebensmittelhandel einführen. 19 von 69 Sitzen
Der Landwirtschaft und dem Leben im ländlichen Raum eine dauerhafte Perspektive sichern. 19 von 69 Sitzen
Die Situation für Junglandwirte und Hofnachfolger durch die landesrechtliche Ausgestaltung von Förderprogrammen verbessern. 19 von 69 Sitzen
Die Nutzung mobiler Schlachtanlagen stärken, um Transportfahrten zum Schlachthof zu verringern. 19 von 69 Sitzen
Attraktive Vertragsnaturschutz-Programme sowie Kauf und Pacht von Moorflächen zur Wiedervernässung einsetzen. 18 von 69 Sitzen
Die Stickstoffeinträge auf jährlich 120 Kilogramm je Hektar senken. 18 von 69 Sitzen
Schnellstmöglich aus der Grundschleppnetzfischerei aussteigen. 18 von 69 Sitzen
Fangquoten anhand internationaler Forschungsergebnisse festlegen. 18 von 69 Sitzen
Tiertransporte verringern und verkürzen. 18 von 69 Sitzen
Die privatwirtschaftliche und bäuerliche nachhaltige Forstwirtschaft unterstützen. 17 von 69 Sitzen
Eine nachhaltige Waldbewirtschaftung anstreben, die Holznutzung und Artenvielfalt berücksichtigt. 17 von 69 Sitzen
Allen Verbrauchern Zugang zu gesunden, regionalen, saisonalen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln verschaffen. 16 von 69 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht