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Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Forderungen der AfD in Sachsen

53 Forderungen im Politikfeld „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“ im Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024 („Damit Sachsen Heimat bleibt“). Bei 16 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.

Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“ im Programm der AfD.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 53
  1. Die heimische Land- und Forstwirtschaft soll tragende Säule zur Erhaltung der Kulturlandschaft bleiben.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  2. Dem Erhalt von Acker- und Grünlandflächen sowie Wäldern soll mehr Bedeutung zukommen.

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  3. Die Rahmenbedingungen sollen so gestaltet werden, dass sächsische Landwirte auch bei sinkenden EU-Agrarsubventionen wirtschaftlich bestehen können.

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  4. Landwirtschaftliche Betriebe sollen mehr Planungssicherheit erhalten.

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  5. Für Landwirte, Gärtner und Forstwirte soll eine steuerfreie Risikorücklage eingeführt werden.

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  6. Die Wertschätzung der Leistungen privater und kommunaler Land-, Wald- und Teichbesitzer soll verbessert werden.

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  7. Die Belastungen der Grundeigentümer sollen reduziert werden.

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  8. Ausgleichszahlungen für die Landwirtschaft sollen vorerst bestehen bleiben.

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  9. Die Zuständigkeit für die Agrarpolitik soll von der EU auf die nationale Ebene zurückverlagert werden.

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  10. Landwirte anderer Staaten sollen nicht mit deutschem Steuergeld subventioniert werden.

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  11. Eine Benachteiligung sächsischer Landwirtschaftsbetriebe wird abgelehnt.

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  12. Die regionale Verarbeitung und Veredlung landwirtschaftlicher Erzeugnisse in Sachsen soll ausgebaut werden.

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  13. Landwirtschaftsbetriebe in benachteiligten Gebieten oder mit landschaftserhaltendem Charakter sollen stärker gefördert werden.

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  14. Fördermittel an Land- und Forstwirte sollen fortlaufend und pünktlich ausgezahlt werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  15. Die EU-Düngemittelrichtlinie wird abgelehnt.

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  16. Die Gewässerreinheit soll durch Kooperation mit den Landwirten gesichert werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  17. Land- und forstwirtschaftliche Flächen des Freistaates sollen nicht mehr verkauft, sondern langfristig an ortsansässige Land- und Forstwirte verpachtet werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  18. Spekulation mit und Zweckentfremdung von landwirtschaftlichen Nutzflächen werden abgelehnt.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  19. Heimische Landwirte sollen vor orts- und branchenfremden Investoren geschützt werden.

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  20. Zwischen konventioneller und ökologischer Landwirtschaft soll ein fairer Wettbewerb gefördert werden.

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  21. Eine Zielquote für den Ökolandbau wird abgelehnt.

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  22. Der Freistaat soll Landwirten und Gärtnern wieder verstärkt fachliche Beratung zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln anbieten.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  23. Der Einsatz gentechnisch veränderter Nutzpflanzen wird derzeit abgelehnt.

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  24. Das System der standortbezogenen Düngung nach dem Nährstoffentzug der Pflanzen soll erhalten bleiben.

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  25. Starre EU-Obergrenzen für die Düngung werden abgelehnt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  26. Der Selbstversorgungsgrad Sachsens bei Milch und Eiern soll gehalten werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  27. Der Selbstversorgungsgrad Sachsens bei Schlachtvieh soll ausgebaut werden.

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  28. Verbesserte Haltungsbedingungen für Nutztiere wie Schweinehaltung auf Einstreu und Laufställe für Milchrinder sollen gefördert werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  29. Die Weidetierhaltung soll effektiver gefördert werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  30. Futtermittel sollen weitgehend regional angebaut werden.

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  31. Forschung und Förderung für einen effizienteren Anbau von Eiweißpflanzen sollen ausgebaut werden.

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  32. In der Tierhaltung soll auf Antibiotika verzichtet werden, soweit sie nicht tiermedizinisch unbedingt notwendig sind.

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  33. Das Kleingartenwesen soll erhalten werden.

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  34. Die Kleintierzucht soll erhalten werden.

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  35. Tierhalter sollen besseren Zugang zu veterinärmedizinischen Informationen erhalten.

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  36. Kleingartenvereine und angehende Kleingärtner sollen vor allem im ländlichen Raum gestärkt werden.

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  37. Die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse soll durch Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten ausgebaut werden.

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  38. Marketing und Werbekampagnen für sächsische Produkte sollen unterstützt werden.

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  39. Regionale Erzeugergemeinschaften sollen zur Stärkung ihrer Marktposition gefördert werden.

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  40. Schlachttiertransporte sollen stets den nächstgelegenen Schlachthof ansteuern müssen.

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  41. Tiertransporte innerhalb Deutschlands sollen auf fünf Stunden zuzüglich zwei Stunden Ladezeit begrenzt werden.

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  42. Regionale Schlachthöfe, die Tierschutz- und Tierseuchenvorgaben erfüllen, sollen gefördert werden.

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  43. Tiertransporte, besonders im Transit, sollen auf sächsischen Straßen stärker kontrolliert werden.

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  44. Unwürdige Tiertransporte sollen gestoppt werden.

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  45. Bei Verstößen gegen Tierschutz- und Tierseuchenrecht sollen härtere Sanktionen eingeführt werden.

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  46. Das generelle Verbot von Schächtungen soll beibehalten werden.

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  47. Eine amtliche Statistik über die Zahl legal und bekannt illegal geschächteter Tiere soll auf Bundes- und Länderebene eingeführt werden.

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  48. Die Gebühren für die amtliche Schlacht- und Fleischuntersuchung sollen auf das EU-rechtliche Mindestniveau gesenkt werden.

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  49. Mobile und teilmobile tierschutzgerechte Schlachtmethoden sollen erweitert und vereinfacht angewendet werden können.

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  50. Die sächsischen Tierheime sollen finanziell besser ausgestattet werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  51. Die Mittel für Futter- und Tierarztkosten der Tierheime sollen aufgestockt werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  52. Für die Tierunterbringung sollen einheitliche Mindeststandards durchgesetzt werden.

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  53. Die Rahmenbedingungen der EMEF-Förderung für Fischerei sollen verbessert werden.

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Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.

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