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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Sachsen-Anhalt 65 Forderungen gleich oder ähnlich. 18 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Land- und Forstwirte sollen von Dokumentationspflichten und Bürokratie entlastet werden. 78 von 83 Sitzen
Landwirtschaftliche Flächen dienen vorrangig der Lebensmittelproduktion. 70 von 83 Sitzen
Die Landwirtschaft soll Verlässlichkeit und Planbarkeit erhalten. 70 von 83 Sitzen
Regionale Wertschöpfungsketten werden gestärkt, um regionale Vermarktung und faire Erzeugerpreise zu sichern. 68 von 83 Sitzen
Die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Nutzflächen für Versiegelung, Industrieansiedlung, Zersiedelung oder Ausgleichsmaßnahmen soll deutlich begrenzt werden. 62 von 83 Sitzen
Die Konzentration von Landeigentum wird begrenzt. 62 von 83 Sitzen
Forstbetriebsgemeinschaften und private Waldbauern werden bei der Finanzierung der Aufforstung unterstützt. 59 von 83 Sitzen
Ein neues Agrarstrukturgesetz soll ortsansässigen bäuerlichen Betrieben den Zugang zu Land sichern. 55 von 83 Sitzen
Die Wolfspopulation wird gezielt reguliert. 54 von 83 Sitzen
Die Jagd wird ausdrücklich unterstützt und Versuche, sie in Misskredit zu bringen, werden abgelehnt. 54 von 83 Sitzen
Strenge Tierschutzstandards bei Tiertransporten sollen konsequent durchgesetzt werden. 52 von 83 Sitzen
Kahle Flächen werden mit heimischen Baumarten aufgeforstet. 52 von 83 Sitzen
Alle landwirtschaftlichen Betriebsformen und -größen gelten als gleichwertig. 47 von 83 Sitzen
Bei der Düngung soll die gute fachliche Praxis der Landwirte maßgeblich sein. 47 von 83 Sitzen
Regionale Schlacht- und Fleischverarbeitungsstrukturen werden erhalten und gestärkt. 47 von 83 Sitzen
Antragsverfahren werden vollständig digital, einfach und transparent. 44 von 83 Sitzen
Ein zügiger Waldumbau mit breitem, klimaangepasstem Baumartenspektrum soll die Multifunktionalität des Waldes sichern. 44 von 83 Sitzen
Schlachttiertransporte sollen nur über kurze Entfernungen innerhalb Deutschlands und der EU stattfinden. 44 von 83 Sitzen
Tiergerechte Haltungsformen, die sich an den natürlichen Bedürfnissen der Tiere orientieren, sollen gefördert werden. 36 von 83 Sitzen
Menschen, die vor Ort Landwirtschaft betreiben, werden gestärkt und regionale Wertschöpfung gesichert. 36 von 83 Sitzen
Ökosystemleistungen des Waldes sollen honoriert und mit der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt definiert werden. 31 von 83 Sitzen
Die Weidetierhaltung soll je Großvieheinheit wirtschaftlich unterstützt werden, um Biodiversität zu fördern. 31 von 83 Sitzen
Das Kleingartenwesen soll als Teil der Naherholung und Beitrag zu Biodiversität und Selbstversorgung gestärkt werden. 31 von 83 Sitzen
Die Mittel der Gemeinsamen Agrarpolitik sollen in der Förderperiode ab 2028 nicht gekürzt werden. 31 von 83 Sitzen
Direktvermarktung, Hofläden, Wochenmärkte und regionale Absatzinitiativen werden unterstützt. 31 von 83 Sitzen
Nachhaltige Bewirtschaftungsformen mit günstigen Fruchtfolgen und Zwischenfrüchten sollen gestärkt werden, damit Humus aufgebaut wird. 29 von 83 Sitzen
Ein modernisiertes Jagdrecht dient dem Management der Wildbestände und der Sicherung der Waldverjüngung. 29 von 83 Sitzen
Öffentliche Einrichtungen setzen vorrangig regionale und saisonale Produkte ein. 29 von 83 Sitzen
Aus- und Weiterbildung in der Landwirtschaft sollen an neue technische und wirtschaftliche Anforderungen angepasst werden. 28 von 83 Sitzen
Für Kleinbauern und mittelständische Betriebe wird die Verwaltung vereinfacht. 28 von 83 Sitzen
Investitionen in Hecken, Baumreihen und Agroforstsysteme werden gefördert. 24 von 83 Sitzen
Der Ökolandbau wird im Rahmen der GAP gefördert. 24 von 83 Sitzen
Landwirtschaftliche Betriebe werden für gemeinwohlorientierte Leistungen fair bezahlt. 24 von 83 Sitzen
Klein- und Kleinstwaldbesitzer werden beim Anschluss an Forstgemeinschaften unterstützt. 24 von 83 Sitzen
Bundes- und EU-Fördermittel für den ländlichen Raum sollen auch künftig vollständig ausgeschöpft werden. 23 von 83 Sitzen
Neueinsteiger in die Landwirtschaft sollen weiter mit Starthilfen, Investitionszuschüssen und der Praktikumsprämie unterstützt werden. 23 von 83 Sitzen
Genom-Editing soll gezielt gefördert und praktisch angewendet werden, um klimaangepasste Sorten schneller zu entwickeln. 23 von 83 Sitzen
Dokumentationspflichten ohne zusätzlichen Nutzen für Tiergesundheit oder Verbraucherschutz sollen überprüft und abgebaut werden. 23 von 83 Sitzen
Der Kampf der Imkerei gegen die Varroamilbe soll unterstützt werden. 23 von 83 Sitzen
Die Wertschätzung von Lebensmitteln soll gestärkt werden. 23 von 83 Sitzen
Lebensmittelverschwendung soll konsequent reduziert werden. 23 von 83 Sitzen
Der Landesforstbetrieb wird personell und fachlich gestärkt. 21 von 83 Sitzen
Landesjagdgesetz und Landesfischereigesetz werden mit Blick auf Entbürokratisierung, Digitalisierung, Transparenz und Organisationsstrukturen neu gefasst. 21 von 83 Sitzen
Die Verwendung von Holz im Bauwesen wird verstärkt gefördert. 21 von 83 Sitzen
Ziel sind eine sichere Versorgung mit guten Lebensmitteln, eine artenreiche Kulturlandschaft und lebendige Dörfer mit verankerter Landwirtschaft. 21 von 83 Sitzen
Die landwirtschaftlichen Berichtspflichten werden durch Landesgesetz auf ein Mindestmaß reduziert. 20 von 83 Sitzen
Tiere sind keine Produktionsmaschinen und haben Anspruch auf ein artgerechtes Leben. 16 von 83 Sitzen
Verpflichtende Verträge über Menge, Preis und Laufzeit vor der Ablieferung von Milch werden unterstützt. 16 von 83 Sitzen
Der Wasserrückhalt in der Agrarlandschaft soll etwa durch angepasste Fruchtfolgen, bodenschonende Bewirtschaftung, Hecken und Retentionsbecken gefördert werden. 16 von 83 Sitzen
Langfristig sollen Ackerflächen, Wiesen und Weiden flächendeckend ökologisch bewirtschaftet werden. 16 von 83 Sitzen
Über den Einsatz der GAP-Mittel sollen weiterhin die Regionen beziehungsweise Bundesländer entscheiden. 16 von 83 Sitzen
Anteilskäufe (Share Deals) an Unternehmen mit landwirtschaftlichen Flächen sollen reguliert werden, um den Ausverkauf von Agrarland an Großinvestoren zu verhindern. 16 von 83 Sitzen
Der artgerechte und flächengebundene Umbau der Tierhaltung soll vorangebracht werden. 16 von 83 Sitzen
Herdenschutzmaßnahmen sollen konsequent gefördert werden, um Konflikte zwischen Weidetierhaltung und Wildtieren zu minimieren. 16 von 83 Sitzen
Bei vermuteten Wolfsrissen sollen Weidetierhalterinnen und -halter unbürokratisch und großzügig entschädigt werden. 16 von 83 Sitzen
Ein finanziell ausreichend ausgestatteter öffentlicher Bodenfonds kauft Flächen und verpachtet sie gemeinwohlorientiert, vor allem an Junglandwirte und Betriebsgründer. 16 von 83 Sitzen
In Schlachthöfen soll eine verpflichtende Videoüberwachung eingeführt werden. 13 von 83 Sitzen
Tierschutz gilt als zentrales Anliegen der Ernährungs-, Landwirtschafts-, Verbraucher- und Umweltpolitik. 13 von 83 Sitzen
Eine solidarische und ökologische Agrarpolitik soll die Landwirtschaft krisenfest, produktiv und sozial gerecht machen. 13 von 83 Sitzen
Die Landwirtschaft wird als Teil der Daseinsvorsorge und regionalen Entwicklung gestärkt. 13 von 83 Sitzen
Artenvielfalt und Klimaresilienz in der Landwirtschaft werden ausgebaut. 13 von 83 Sitzen
Der Einsatz von Glyphosat wird abgelehnt. 13 von 83 Sitzen
Agrarforschung, Bildung und Wissenstransfer werden intensiviert. 13 von 83 Sitzen
Stallumbauten mit mehr Platz und besseren Bedingungen werden gezielt gefördert. 13 von 83 Sitzen
Tierfreie Formen der Unterhaltung werden gefördert. 13 von 83 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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