Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Klima, Umwelt und Naturschutz“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Sachsen-Anhalt 68 Forderungen gleich oder ähnlich. 10 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Tierheime sollen verlässlich durch das Land finanziert werden. 83 von 83 Sitzen
Die Katzenkastrationsverordnung wird landesweit angewendet, um Streunerpopulationen zu verringern. 83 von 83 Sitzen
Retentionsräume und Rückhalteflächen werden geschaffen oder reaktiviert. 67 von 83 Sitzen
Eine klimapolitisch begründete Verbotskultur wird abgelehnt. 54 von 83 Sitzen
Über eine Bundesratsinitiative soll die Bundesregierung aufgefordert werden, auf eine Änderung des EU-Gesetzes zur Wiederherstellung der Natur hinzuwirken. 54 von 83 Sitzen
Für das Land wird eine Strategie zur Anpassung an den Klimawandel entwickelt. 47 von 83 Sitzen
Der Regenrückhalt wird systematisch gestärkt. 44 von 83 Sitzen
Über den Bundesrat soll die CO2-Abgabe gestrichen werden, um Energiearmut zu bekämpfen. 44 von 83 Sitzen
Umweltschutz wird im Sinne des Heimatschutzes verstanden und unterstützt. 44 von 83 Sitzen
In Waldgebieten erhalten die Belange des Tier- und Waldschutzes künftig Vorrang. 44 von 83 Sitzen
Kreislaufwirtschaft, CO2-Neutralität und Ressourceneffizienz, etwa beim Recycling von Batterien, Solar- und Windanlagen, werden gefördert. 39 von 83 Sitzen
Der Erhalt intakter Umwelt und Landschaften ist eine zentrale Aufgabe. 36 von 83 Sitzen
Repair-Cafés, Recyclinghäuser und die Wiederverwertung von Baumaterialien werden unterstützt. 31 von 83 Sitzen
Industrie-, Verkehrs- und Gewerbeflächen sollen vorrangig für neue Nutzungen wiederverwendet werden. 31 von 83 Sitzen
Naturschutz soll Landwirtinnen und Landwirte als Partner verstehen, und die Landwirtschaft soll naturschützend wirtschaften. 31 von 83 Sitzen
Die Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie wird beschleunigt und organisatorisch abgesichert. 31 von 83 Sitzen
Tiere in Zirkusbetrieben werden verboten. 29 von 83 Sitzen
Biotopverbünde, Blühstreifen, Streuobstwiesen, Feldgehölze und naturnahe Flächen werden dort gefördert, wo sie Wirkung entfalten. 29 von 83 Sitzen
Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke sollen keinen Widerspruch bilden. 29 von 83 Sitzen
Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen sollen gezielt auf kommunaler Ebene gefördert werden. 24 von 83 Sitzen
Ein verbindliches und kontrollierbares Klimaschutzgesetz mit ambitionierten Minderungszielen soll beschlossen werden. 24 von 83 Sitzen
Die EU-Wiederherstellungsverordnung soll zum Erhalt naturnaher Lebensräume schnell umgesetzt werden. 24 von 83 Sitzen
Gebietsfremde invasive Arten werden bekämpft, wenn sie heimische Arten und Lebensräume gefährden. 23 von 83 Sitzen
Die Biodiversitätsstrategie des Landes soll überarbeitet werden. 23 von 83 Sitzen
Der ehrenamtliche Naturschutz soll weiter gestärkt werden. 23 von 83 Sitzen
Eine Förderkulisse für Entsiegelungsprojekte soll Kommunen besonders bei Hitzeschutzplänen unterstützen. 23 von 83 Sitzen
Das Grüne Band soll im Sinne der Erinnerungskultur und unter entsprechender Nutzung erhalten bleiben. 23 von 83 Sitzen
Moore werden renaturiert. 21 von 83 Sitzen
Klimaschutz wird sozial gerecht gestaltet, sodass Belastungen nicht einseitig Haushalte mit geringem Einkommen treffen. 21 von 83 Sitzen
Der Flächenverbrauch wird reduziert. 21 von 83 Sitzen
Es werden mehr Blühflächen geschaffen. 21 von 83 Sitzen
Wasser als bedrohte Ressource soll geschützt werden. 21 von 83 Sitzen
Zur Klimaanpassung wird verstärkt auf das Prinzip der Schwammstadt und Schwammlandschaft gesetzt. 21 von 83 Sitzen
Die Trinkwasserversorgung hat immer Vorrang. 21 von 83 Sitzen
Der Vollzug im Tierschutz wird gestärkt. 21 von 83 Sitzen
Die Dekarbonisierung gilt als notwendig, soll aber bezahlbar sein und Bürger und Betriebe nicht überfordern. 20 von 83 Sitzen
Deiche werden zum Hochwasserschutz zurückverlegt. 20 von 83 Sitzen
Jagdrechtliche Regelungen des Landes sollen auf einem unabhängigen, wissenschaftlich fundierten Wolfsmanagement beruhen und Abschüsse nur in eng begrenzten Ausnahmefällen zulassen. 16 von 83 Sitzen
Abfälle werden stärker als Rohstoffe verstanden und möglichst lange im Wirtschaftskreislauf gehalten. 16 von 83 Sitzen
Ein Reparaturbonus nach Thüringer Modell unterstützt Reparaturen defekter Geräte finanziell. 16 von 83 Sitzen
Nicht genutzte Asphaltflächen sollen entsiegelt werden. 16 von 83 Sitzen
Sachsen-Anhalt soll bis 2035 klimaneutral werden. 16 von 83 Sitzen
Kläranlagen sollen forciert mit einer vierten Reinigungsstufe gegen schwer abbaubare Spurenstoffe ausgebaut werden. 16 von 83 Sitzen
Einleitungen von Stoffen in Gewässer sollen verstärkt kontrolliert und Verstöße geahndet werden. 16 von 83 Sitzen
Ziel sind stabile, klimaresiliente und artenreiche Wälder, die ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig sind. 16 von 83 Sitzen
Naturverjüngung hat im Wald Vorrang. 16 von 83 Sitzen
Bewässerung soll nur dort zugelassen werden, wo sie ökologisch sinnvoll und unvermeidbar ist. 16 von 83 Sitzen
Tierbasierte Attraktionen auf Jahrmärkten und ähnlichen Veranstaltungen sollen verboten werden. 16 von 83 Sitzen
Abfallvermeidung und regionale Kreislaufwirtschaft haben große Priorität. 16 von 83 Sitzen
Überregionale Mülltransporte werden gestoppt. 16 von 83 Sitzen
Die Lärmschutzmaßnahmen zugunsten der Anwohner des Flughafens werden verstärkt. 16 von 83 Sitzen
Ein Energieeffizienzfonds für Projekte von Kommunen, Vereinen, Betrieben und Haushalten wird eingerichtet. 16 von 83 Sitzen
Die Landesliegenschaften werden bis 2035 klimaneutral bewirtschaftet. 16 von 83 Sitzen
Naturparks, Umweltbildung und Programme zur Artenkenntnis werden ausgebaut. 16 von 83 Sitzen
Die Veterinärämter sollen gestärkt werden, um das Verbot von Qualzuchten besser zu kontrollieren und durchzusetzen. 13 von 83 Sitzen
Die bestehenden Rasselisten für Hunde werden abgeschafft. 13 von 83 Sitzen
Eine umfassende Gewässerbewirtschaftungsstrategie soll erarbeitet werden. 13 von 83 Sitzen
Nach dem Vorbild Niedersachsens soll ein verpflichtender Hundeführerschein eingeführt werden. 13 von 83 Sitzen
Die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung werden als Klimaprämie an die Bürger zurückgegeben. 13 von 83 Sitzen
Natürliche Ressourcen werden geschützt und nachhaltig genutzt. 13 von 83 Sitzen
Wasserrückhalt und Brandschutz im Wald werden ausgebaut. 13 von 83 Sitzen
Die Erholungs- und Schutzfunktion des Waldes wird als Daseinsvorsorge gesichert. 13 von 83 Sitzen
Lichtverschmutzung wird reduziert. 13 von 83 Sitzen
Tierquälerei und Verstöße gegen Umwelt- und Tierschutzregeln werden konsequenter verfolgt und geahndet. 13 von 83 Sitzen
Ein integriertes Wasserkonzept sieht die Renaturierung von Auen vor. 13 von 83 Sitzen
Trinkwasser und Landwirtschaft haben Vorrang vor industrieller Wassernutzung. 13 von 83 Sitzen
Die unterirdische CO₂-Verpressung (CCS) wird in Sachsen-Anhalt abgelehnt. 13 von 83 Sitzen
Natürliche CO₂-Senken werden durch Aufforstung gestärkt. 13 von 83 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht