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Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft in Rheinland-Pfalz

Im Politikfeld „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ stehen in den Programmen der Parteien im Landtag Rheinland-Pfalz zur Wahl 2026 zusammen 429 Forderungen. 28 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.

Lage der Parteien in diesem Politikfeld

Die Quadrate zeigen, wo die Programme im Spektrum liegen, die Kreise, wo nur ihre Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ liegen: so weit vom Quadrat entfernt, wie diese Forderungen vom ganzen Programm abweichen (ohne Zielgruppen, auf derselben Skala). Sagen zu wenige Forderungen etwas zu einer Achse, rückt der Kreis nur auf der anderen.

weniger Ausgleich → ← mehr Ausgleich ↑ mehr Staat ↓ weniger Staat Familie Familie Familie Familie AfD RP CDU RP SPD RP Grüne RP
Kreis: nur die Forderungen zu Familie (CDU RP 95, SPD RP 131, AfD RP 33, Grüne RP 170). Mit Tabelle

Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern

Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 105 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 28. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 59 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.

Menschen mit Behinderung sollen Teilhabe selbstverständlich erfahren, ohne darum kämpfen zu müssen. 105 von 105 Sitzen
Frauenhäuser, Second-Stage-Wohnungen, Frauennotrufe und Interventionsstellen werden weiter ausgebaut und gestärkt. 105 von 105 Sitzen
Menschen sollen unabhängig von religiöser, kultureller, sexueller oder geschlechtlicher Identität frei und sicher leben können. 81 von 105 Sitzen
Die Förderung für Bau und Sanierung von Sportstätten, insbesondere Schwimmbädern, wird ausgebaut. 81 von 105 Sitzen
Kinderbetreuung soll verlässlich, hochwertig und flexibel sein. 81 von 105 Sitzen
Bürokratische Hürden im Ehrenamt werden abgebaut. 81 von 105 Sitzen
Das Ehrenamt wird gefördert. 81 von 105 Sitzen
Jedes Kind soll nach der Grundschule schwimmen können. 81 von 105 Sitzen
Auf Bundesebene wird eine Weiterentwicklung der Familienpflegezeit zur besseren Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie angestrebt. 81 von 105 Sitzen
Begegnungsräume wie Dorfgemeinschaftshäuser, Quartierstreffs, Dorfläden, Dorfbüros, Vereine, Sportstätten und Dorfkneipen werden erhalten und gefördert. 81 von 105 Sitzen
Einsamkeit soll aktiv bekämpft werden. 81 von 105 Sitzen
Schule und Sportverein sollen stärker verzahnt werden. 81 von 105 Sitzen
Fort- und Weiterbildungsangebote für Ehrenamtliche, insbesondere Vorstände, Jugendleitungen und Einsatzkräfte, werden ausgebaut. 81 von 105 Sitzen
Die Zahl der Kinderschutzdienste wird erhöht. 73 von 105 Sitzen
Frühe Hilfen, Familienhebammen und Angebote rund um Schwangerschaft und Geburt werden gestärkt. 73 von 105 Sitzen
Familie wird dort gesehen, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. 71 von 105 Sitzen
Kinder und Frauen sollen konsequent geschützt werden. 71 von 105 Sitzen
Die Ferienbetreuung wird landesweit mit verlässlichen Angeboten für berufstätige Eltern ausgebaut. 71 von 105 Sitzen
Alleinerziehende erhalten passgenaue Unterstützung und erleichterten Zugang zu Wohnraum und Entlastungsleistungen. 71 von 105 Sitzen
Jugendherbergen, Naturfreundehäuser und Familienferienstätten werden gestärkt und dauerhaft gesichert. 71 von 105 Sitzen
Eine landesweite Kinderschutzstrategie vernetzt Einrichtungen, Jugendämter, Schulen und Polizei. 71 von 105 Sitzen
In allen Regionen wird ein Childhood-Haus für kindliche Gewaltopfer eingerichtet. 71 von 105 Sitzen
Zum Schutz vor häuslicher und sexualisierter Gewalt werden mehr Frauenhausplätze geschaffen. 71 von 105 Sitzen
Opfer häuslicher Gewalt erhalten schnelleren Zugang zu Hilfen bei verbesserter Finanzierung. 71 von 105 Sitzen
Gaststätten und Räume des Dialogs zwischen Generationen und Kulturen werden gegen Einsamkeit gestärkt. 71 von 105 Sitzen
Jeder Form von Diskriminierung wird aktiv begegnet. 71 von 105 Sitzen
Förderverfahren für Sportstätten werden deutlich beschleunigt. 71 von 105 Sitzen
Jede politische Maßnahme wird auf ihre Wirkung auf Familien mit Kindern und Ehepaare mit Kinderwunsch geprüft. 63 von 105 Sitzen

Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen der Parteien im Landtag Rheinland-Pfalz in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Darüber steht der Koalitionsvertrag der Regierung. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 26.10.2026.

Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .

Reihenfolge

  • a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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