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Bildung, Wissenschaft und Forschung in Rheinland-Pfalz

Im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ stehen in den Programmen der Parteien im Landtag Rheinland-Pfalz zur Wahl 2026 zusammen 652 Forderungen. 58 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.

Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern

Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 105 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 58. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 89 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.

Kitas erhalten mehr Personal, besonders für Kinder unter drei Jahren. 105 von 105 Sitzen
Berufsschulen und überbetriebliche Ausbildungsstätten sollen gut ausgestattet sein. 105 von 105 Sitzen
Die Meisterausbildung wird kostenfrei. 105 von 105 Sitzen
Die Hochschulen erhalten eine verlässliche Grundfinanzierung. 105 von 105 Sitzen
Die duale Ausbildung wird aufgewertet. 105 von 105 Sitzen
Die Berufsorientierung an Schulen wird intensiviert, um Jugendliche mit Handwerksberufen vertraut zu machen. 95 von 105 Sitzen
Förderschulen und Förderkitas werden gestärkt und erhalten. 95 von 105 Sitzen
Lesen, Schreiben, Rechnen und gezielte Sprachförderung stehen von Anfang an im Fokus. 95 von 105 Sitzen
Jedes Kind soll sein volles Potenzial entfalten und durch Bildung aufsteigen können. 81 von 105 Sitzen
Bezahlbare Wohnheimplätze erhalten mehr Investitionen. 81 von 105 Sitzen
Eine Offensive für Medienkompetenz macht Medienbildung für jedes Alter attraktiv und leicht zugänglich. 81 von 105 Sitzen
Die Sprachförderung wird ab dem kommenden Schuljahr deutlich ausgebaut. 81 von 105 Sitzen
Die Beitragsfreiheit der Kitas wird dauerhaft abgesichert. 81 von 105 Sitzen
Lehrkräfte, Sozialarbeit, Schulpsychologie und Schulassistenzen arbeiten in allen Schulformen in multiprofessionellen Teams. 81 von 105 Sitzen
Die Besoldung der Grundschullehrkräfte wird auf A 13 angehoben. 81 von 105 Sitzen
Die Lehrerausbildung wird durch duale Lehramtsstudiengänge und mehr Praktika praxisnäher. 81 von 105 Sitzen
Eine Ausbildung soll denselben Stellenwert wie ein Studium haben. 81 von 105 Sitzen
Kinder und Jugendliche sollen frühzeitig lernen, sich sicher, kritisch und verantwortungsvoll in der digitalen Welt zu bewegen. 81 von 105 Sitzen
Für alle Kinder im Vorschulalter soll eine verbindliche Sprachstandserhebung eingeführt werden. 81 von 105 Sitzen
Schulen erhalten eine moderne digitale Infrastruktur und passende Endgeräte für Lernende, Lehrkräfte und Mitarbeitende. 81 von 105 Sitzen
Bildungserfolg darf nicht von Herkunft oder Einkommen der Eltern abhängen. 81 von 105 Sitzen
Eine Investitionsoffensive saniert Kitas, modernisiert Lernräume und schafft neue Plätze. 81 von 105 Sitzen
Bestehende Programme zur politischen Bildung werden unterstützt. 81 von 105 Sitzen
Die Studierendenwerke werden finanziell gestärkt. 81 von 105 Sitzen
Die Zahl der Medizinstudienplätze wird weiter ausgebaut. 73 von 105 Sitzen
Innovationen und Unternehmergeist sollen an Hochschulen stärker gefördert werden. 73 von 105 Sitzen
Die MINT-Förderung erhält besonderes Gewicht. 71 von 105 Sitzen
Die Berufsorientierung ab Klasse 7 wird durch zwei weitere verpflichtende Praktika an allen weiterführenden Schulen gestärkt. 71 von 105 Sitzen
Schulen werden saniert, barrierefrei gestaltet und mit digitalen Lernumgebungen ausgestattet. 71 von 105 Sitzen
Das Land wird durch gezielte Investitionen als Innovationsstandort gestärkt. 71 von 105 Sitzen
Das gegliederte Schulsystem erhält mehr Personal, mehr Autonomie und eine bessere Ausstattung. 71 von 105 Sitzen
Im Vorschuljahr werden alle Kinder gezielt und altersgerecht auf die Schule vorbereitet. 71 von 105 Sitzen
Kitas sollen verlässliche Öffnungszeiten für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf garantieren. 71 von 105 Sitzen
Kinder mit Lernrückständen, Hochbegabte und die breite Mitte erhalten jeweils passende Förderung. 71 von 105 Sitzen
Kinder sollen an der für sie geeigneten Schule lernen können. 71 von 105 Sitzen
Lehrkräfte werden gezielt für einen lebendigen MINT-Unterricht fortgebildet. 71 von 105 Sitzen
Forschung und Lehre werden besser finanziert. 71 von 105 Sitzen
Der wissenschaftliche Nachwuchs wird stärker gefördert. 71 von 105 Sitzen
Die Universitätsmedizin Mainz wird als Exzellenz- und Gesundheitszentrum ausgebaut. 71 von 105 Sitzen
Duale Studienangebote werden ausgeweitet. 71 von 105 Sitzen
Die Förderschulen bleiben erhalten. 71 von 105 Sitzen
Der Austausch von Schülern und Auszubildenden mit Frankreich, Luxemburg und Belgien wird ausgebaut. 71 von 105 Sitzen
Die Freiheit von Forschung und Lehre wird verteidigt. 66 von 105 Sitzen
Berufliche Aufstiege werden etwa mit einem Aufstiegsbonus für Meisterinnen und Meister gestärkt. 66 von 105 Sitzen
An Schulen finden landesweite Wochen des Handwerks statt, in denen Schüler handwerkliche Techniken und Berufe kennenlernen. 63 von 105 Sitzen
Alle Schulabschlüsse sollen zu einer Berufsausbildung befähigen. 63 von 105 Sitzen
Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse besuchen den Regelunterricht erst, wenn sie Deutsch ausreichend beherrschen. 63 von 105 Sitzen
Bei den Kita-Öffnungszeiten werden lange Arbeitswege der Eltern berücksichtigt, gerade auf dem Land. 63 von 105 Sitzen
Ein differenziertes, dreigliedriges Schulsystem soll eingeführt werden. 63 von 105 Sitzen
Lernbereitschaft und Leistungsfreude der Kinder sollen wieder belohnt werden. 63 von 105 Sitzen
Für die Mittlere Reife wird eine standardisierte Abschlussprüfung eingeführt. 63 von 105 Sitzen
Inklusion im Bildungsbereich soll pragmatisch und für alle Beteiligten sinnvoll gestaltet werden. 63 von 105 Sitzen
Gegen Gewalt an Schulen gilt eine Null-Toleranz-Politik. 63 von 105 Sitzen
Forschung und Entwicklung sollen technologieoffen sein. 63 von 105 Sitzen
An einer weiteren Universität des Landes wird eine zweite medizinische Fakultät gegründet. 63 von 105 Sitzen
Mediziner sollen vorrangig an heimischen Universitäten studieren. 63 von 105 Sitzen
Die Kommunen werden beim Bau neuer Kitas stärker unterstützt. 56 von 105 Sitzen
Lehrer werden rechtlich geschützt. 56 von 105 Sitzen

Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen der Parteien im Landtag Rheinland-Pfalz in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Darüber steht der Koalitionsvertrag der Regierung. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .

Reihenfolge

  • a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
  • b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
  • c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.

KI-Hinweis

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