Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie in Rheinland-Pfalz
Im Politikfeld „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“ stehen in den Programmen der Parteien im Landtag Rheinland-Pfalz zur Wahl 2026 zusammen 212 Forderungen. 18 Forderungen stellen mehrere Parteien gleich oder ähnlich.
- 212Forderungen in Rheinland-Pfalz
- 4Parteien mit Forderungen
- 4 von 4Programmen ausgewertet
- 22.03.2026Landtagswahl
Was mehrere Parteien gleich oder ähnlich fordern
Hier stehen nur Forderungen, die Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der 105 Sitze gleich oder ähnlich stellen, in diesem Politikfeld 18. Zu jeder steht, wie viele Sitze diese Parteien zusammen haben; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Alle 29 Forderungen, die zwei oder mehr Parteien gleich oder ähnlich stellen, auch ohne Mehrheit.
Start-ups und Ausgründungen aus Hochschulen werden gefördert. 105 von 105 Sitzen
Die Unternehmensnachfolge wird erleichtert. 105 von 105 Sitzen
Der Zugang zu Wagniskapital wird verbessert. 105 von 105 Sitzen
Gründerstipendien sollen junge Talente bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützen. 95 von 105 Sitzen
Unternehmen werden mit gezielten Investitionen auf dem Weg zu Nachhaltigkeit, Digitalisierung und klimaneutraler Produktion unterstützt. 81 von 105 Sitzen
Der Wissens- und Technologietransfer zwischen Forschung und Markt wird gefördert. 81 von 105 Sitzen
Zukunftsfelder wie Künstliche Intelligenz, Life Sciences, Wasserstoff und nachhaltige Materialien werden gefördert. 81 von 105 Sitzen
Wirtschaftlicher Erfolg und Klimaschutz gehören zusammen. 81 von 105 Sitzen
Die Vernetzung zwischen Hochschulen, Forschung, Startups, Unternehmen, NGOs und Verwaltung wird gestärkt. 81 von 105 Sitzen
Gründen soll in Stadt und Land einfach und unbürokratisch möglich sein. 81 von 105 Sitzen
Tourismusangebote werden digital ausgebaut, etwa durch Smart-Tourism-Anwendungen und KI-gestützte Beratung. 71 von 105 Sitzen
Förderprogramme für Start-ups, Selbständige und Mittelstand werden schlanker, digitaler und unbürokratischer. 71 von 105 Sitzen
Eine zentrale Förderplattform soll das Finden passender Förderangebote und die Antragstellung erleichtern. 71 von 105 Sitzen
Eine starke Wirtschaft soll gute Arbeitsplätze und den Wohlstand sichern. 71 von 105 Sitzen
Investitionsfreundliche Rahmenbedingungen sollen geschaffen und neue Belastungen für die Wirtschaft verhindert werden. 71 von 105 Sitzen
Das Land soll mit einer aktiveren Standortpolitik in den Wettbewerb mit den Nachbarbundesländern treten. 71 von 105 Sitzen
Der Mittelstand wird gefördert. 63 von 105 Sitzen
Eine Dachmarke mit Weintourismus und Geschichte des Landes soll für steigende Besucherzahlen sorgen. 56 von 105 Sitzen
Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Warum wir sie hervorheben · Wie das entsteht
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen der Parteien im Landtag Rheinland-Pfalz in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Darüber steht der Koalitionsvertrag der Regierung. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil (beim Koalitionsvertrag: eine Partei, auch eine der Koalition, in ihrem Programm).
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
Parteien nach Sitzen geordnet. In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Gezählt wird je Partei ihr Programm zur letzten Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, nur von Parteien, die dabei eingezogen sind. Verglichen wird nur innerhalb eines Parlaments: Jede Partei hat dort genau ein Programm. Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Die Zahlen hängen vom Umfang der Programme ab und sagen nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Politikfeld ist. Stand: .
Reihenfolge
- a) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- b) ↑ Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- c) ↑ Parteien: Nach Sitzen im Parlament, bei gleich vielen Sitzen nach Stimmenanteil, dann nach der Zahl ihrer Forderungen in diesem Politikfeld.