Forderungen der Grünen in Schleswig-Holstein
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
272 Forderungen im Politikfeld „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ im Programm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022 („Wir sind Stadt. Land. Schleswig-Holstein.“). Bei 64 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ im Programm der Grünen.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 272
Allen Menschen in Schleswig-Holstein ein gerechtes und gleichberechtigtes Leben ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Geschwisterermäßigung zu einer Familienermäßigung ausweiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Sehr frühe oder späte Arbeitszeiten sollen bei der Kinderbetreuung zu keinem finanziellen Nachteil führen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit einer öffentlichkeitswirksamen Kampagne für die Akzeptanz von Kinderbetreuung zu ungewöhnlichen Uhrzeiten werben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Menschen mit Behinderung als Fachkräfte in Bildungseinrichtungen einbinden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Novelle des SGB VIII nutzen, um Inklusion als Leitgedanken zu verankern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Kinder- und Jugendhilfe soll alle Kinder und Jugendlichen inklusiv einschließen und auf individuelle Bedürfnisse eingehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz zur Änderung des Kindertagesförderungsgesetzes · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, verkündet
Eine flächendeckende Betreuung für Grundschulkinder auch vor Schulbeginn ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Gesellschaft schaffen, die niemanden zurücklässt und allen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bildungsangebote und Bildungseinrichtungen barrierearm zugänglich machen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Verwaltungen und pädagogisches Personal verstärkt für gesellschaftliche Vielfalt sensibilisieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Menschen mit Behinderungen als Bildungsfachkräfte qualifizieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Information, Aufklärung und handlungsorientierte Projekte als Bestandteile schulischer und außerschulischer Antidiskriminierungsarbeit verankern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Aufklärung über Gewalt gegen Frauen und Mädchen sowie inter*, nicht-binäre und trans* Personen in schulische Curricula aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Trans*, inter* und nicht-binäre Menschen sensibel behandeln und räumlich angemessen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
All-Gender-Restrooms als abschließbare Einzelkabinen mit Waschbecken schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die landesweite queere Antidiskriminierungsarbeit weiter stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die überwiegend ehrenamtlichen Projekte der queeren Antidiskriminierungsarbeit in eine institutionelle Förderung überführen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mittel für Multiplikator*innenschulungen im Erwachsenenbereich bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Ein Verbot der Vollverschleierung an Hochschulen ablehnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Schutzlücken des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes für Studierende und Stipendiat*innen schließen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Hochschulen über Ziel- und Leistungsvereinbarungen zur Einrichtung einer AGG-Beschwerdestelle verpflichten können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Hochschulen befähigen, eine geschützte Nutzung von Toiletten und Umkleideräumen für trans*, inter und nicht-binäre Personen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
An Hochschulen All-Gender-Restrooms schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Selbstgewählte Namen und Pronomen von Studierenden und Mitarbeitenden an Hochschulen erfassen und nutzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die soziale Transition bereits vor der rechtlichen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Regelungen zur Repräsentation und Mitsprache von Frauen, inter*, nicht-binären und trans* Personen in der Wissenschaft in allen Gremien und auf allen Ebenen gelten lassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Quoten für die Besetzung von Professuren und anderen Führungspositionen verankern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Beteiligung und Sichtbarkeit von Frauen, inter*, nicht-binären und trans* Personen in der Wissenschaft deutlich erhöhen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auswahlverfahren für Spitzenpositionen in der Wissenschaft transparenter und chancengerechter gestalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Vereinbarkeit von Familie, Lehre und Forschung im Hochschulsystem verbessern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Fonds für Barrierefreiheit fortführen, um weitere Vorhaben im öffentlichen Raum zu fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Studierenden und Auszubildenden die Möglichkeit geben, sich zur Assistenz fortbilden zu lassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Verhütung soll ein Thema aller Geschlechter sein und nicht überwiegend von Frauen bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Frauenquote für Führungspositionen im Gesundheitswesen einführen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Arbeitsbedingungen verbessern, um mehr Frauen in die Führungsgremien des Gesundheitswesens zu holen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Maßnahmen umsetzen, die inter*, nicht binäre und trans* Personen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Einschränkungen des Rechts ungewollt Schwangerer auf körperliche Selbstbestimmung beseitigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Abschaffung des Paragraphen 219a StGB unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Den Paragraphen 218 StGB streichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schwangerschaftsabbrüche sollen kein gesellschaftliches Tabuthema mehr sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In Quartieren mit sozialen Brennpunkten niedrigschwellige Sportangebote schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Menschen mit Behinderungen konsequent in alle relevanten Prozesse auf Landesebene einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Menschen mit Behinderungen sollen an allen politischen Entscheidungsprozessen mitwirken können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Barrieren abbauen, die politische Teilhabe verhindern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Verbindliche Regeln zur barrierefreien Beteiligung auf allen politischen Ebenen schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Menschen sollen die Unterstützung erhalten, die sie für die Teilnahme an Entscheidungsprozessen brauchen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Informationen in zugänglichen Formaten bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Geeignete Veranstaltungsformate gemeinsam mit den Selbstverwaltungen von Menschen mit Behinderungen festlegen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Assistenzbedarfe abfragen und bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Belange von Menschen mit Behinderungen als Querschnittsthema in allen Politikbereichen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Einsetzung hauptamtlicher Beauftragter für Menschen mit Behinderungen in den Kommunen fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Stellenausschreibungen für Behindertenbeauftragte unter Einbeziehung der Selbstverwaltung von Menschen mit Behinderungen gestalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Den Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fortschreiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Landesaktionsplan partizipativ fortschreiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kommunen mit positiven Anreizen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ermutigen und dabei unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Umsetzung des Landesbehindertengleichstellungsgesetzes vorantreiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Menschen mit Behinderung sollen in allen Lebensbereichen Teil einer inklusiven Gesellschaft sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 32 % Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines Landesgehörlosengeldes (Landesgehörlosengeldgesetz - LGehGG) · Gesetzentwurf, SSW, abgelehnt
Barrieren im alltäglichen wie privaten Bereich abbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Gesetz zum Staatsvertrag zur Aufgabenerfüllung nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz · Vertragsgesetz, Landesregierung, verkündet
Das Landesblindengeld erhöhen, um gestiegene Mehrkosten auszugleichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 62 % Gesetz zur Änderung des Landesblindengeldgesetz · Gesetzentwurf, SSW, in Arbeit
- 47 % Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines Landesgehörlosengeldes (Landesgehörlosengeldgesetz - LGehGG) · Gesetzentwurf, SSW, abgelehnt
Auf Bundesebene ein Sehbehindertengeld als Nachteilsausgleich für Menschen mit hochgradiger Sehbehinderung einführen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 34 % Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines Landesgehörlosengeldes (Landesgehörlosengeldgesetz - LGehGG) · Gesetzentwurf, SSW, abgelehnt
Mit einer Bundesratsinitiative ein Bundesteilhabegeld einführen, das den finanziellen Mehraufwand von Menschen mit Behinderungen ausgleicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 52 % Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines Landesgehörlosengeldes (Landesgehörlosengeldgesetz - LGehGG) · Gesetzentwurf, SSW, abgelehnt
Strukturelle Diskriminierung präventiv abbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Niedrigschwellige und barrierefreie Schutz- und Unterstützungsangebote für Frauen mit Behinderungen schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für von Gewalt betroffene Frauen wohnortnahe Ansprechpersonen und Beratungsstellen bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein landesweites Gewaltschutzkonzept für Frauen mit Behinderungen erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Betreuungswesen weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 36 % Gesetz zur Änderung des Landesbetreuungsgesetzes · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, verkündet
Das Selbstbestimmungsstärkungsgesetz überarbeiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Träger der Einrichtungen sollen eine Gleichstellungsbeauftragte und einen Wohnbeirat mit eigenem Budget ausstatten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Beratung zur Inanspruchnahme von Leistungen unbürokratischer und kompetenter machen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Unterstützungsmöglichkeiten für Frauen, inter*, nicht-binäre und trans* Personen mit Behinderung ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Menschen sollen Zugang zu wichtigen Informationen erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Eingliederungshilfe bundesrechtlich überarbeiten und für geflüchtete Menschen mit Behinderungen muttersprachliche, kulturelle und traumasensible Erfordernisse berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung des Neunten Buches Sozialgesetzbuch · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Der Umsetzung der Istanbul-Konvention zum Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt in der Landespolitik weiter hohen Stellenwert geben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Frauen in Behörden gleichberechtigt ansprechen und für Teilhabeangebote gewinnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ungleichbehandlungen wie die Eintragung des Mannes als Hauptleistungsbezieher mit voller Kontrolle über das Familienkonto verhindern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Zugangshürden für Menschen abbauen, die vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen sind oder weite Wege zurücklegen müssen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mehr dezentrale, mobile und digitale Angebote schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eltern bei der digitalen Beantragung der Geburtsurkunde automatisch und in verständlicher Sprache über Unterstützungsmöglichkeiten informieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Unterstützung für Familien ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Familienförderungsgesetz auf Landesebene prüfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Investitionen in Betreuungsangebote stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Flexible Arbeitszeitmodelle fördern, um die geschlechtergerechte Familienfreundlichkeit von Unternehmen zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Wirkung der im Bund geplanten Kindergrundsicherung auswerten und prüfen, ob notwendige Bedarfe abgedeckt sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Bedarfe von Familien bei Wohnraum und Mobilität stärker berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Zugang zu Ansprechpartner*innen und Beratungsangeboten für Familien durch Bürokratieabbau erleichtern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Angebot an Dolmetscher*innen für Fremdsprachen und Gebärden ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mehrsprachige Angebote in den Gemeinden ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit den Kommunen allen Eltern Zugang zu einem Hilfsnetzwerk aus Kitas, Ganztag, Vereinen und Familienangeboten ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Prüfen, wie Angebote und Leistungen für Familien besser gebündelt und leichter zugänglich werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf Landesebene ein Konzept für die bessere Unterstützung von Familien erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Angebote der Frühen Hilfen wie Elternkurse und Beratungsangebote ausbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Recht auf Beteiligung und den Vorrang des Kindeswohls in die Landesverfassung aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 72 % Gesetz zur Änderung der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, FDP, SSW, in Arbeit
Eine jugendpolitische Strategie für Schleswig-Holstein entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Gesellschaftliche Akteur*innen wie Landesjugendring und Landesschüler*innenvertretungen an der Strategie beteiligen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Einen Digitalpakt des Bundes für Offene Kinder- und Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit und Jugendhilfe anstreben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Jugend- und Sozialarbeiter*innen in den Kommunen einen datenschutzrechtlichen Rahmen für medienpädagogische Arbeit schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Bei neuen Gesetzen einen Jugend-Check einführen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Ausgestaltung des Jugend-Checks gemeinsam mit jungen Menschen entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
- Kinder und Jugendliche flächendeckend auf allen politischen Ebenen sowie in Kita, Schule, Jugendarbeit und Jugendhilfe beteiligen.
- Auf Landesebene eine Landesjugendvertretung bilden.
- Partizipationsmöglichkeiten niedrigschwellig und zielgruppenspezifisch gestalten.
- Die Bildung von Schüler*innenvertretungen sowie Kinder- und Jugendbeiräten verbindlicher machen.
- Pädagogische Geschäftsführungen für die Arbeit der Jugendvertretungen einsetzen.
- Kinder- und Jugendbeiräten mehr Möglichkeiten im schulischen Raum einräumen.
- Schüler*innenvertretungen einen besseren Zugang zu kommunalpolitischen Gremien einräumen.
- Eine Mustersatzung für Kinder- und Jugendbeiräte erlassen.
- Eine*n Kinder- und Jugendbeauftragte*n des Landes mit Evaluation und Fortschreibung der Kinder- und Jugendbeteiligung betrauen.
- Mit jugendgerechter Infrastruktur im öffentlichen Raum Rückzugs- und Aufenthaltsräume für junge Menschen schaffen.
- Offene Kinder- und Jugendarbeit wie Jugendzentren finanziell unterstützen.
- Ein Programm auflegen, um Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit klimaneutral zu erneuern, auszubauen und neu zu eröffnen.
- Jugendgerechte Kultur-, Sport- und Freizeitangebote besonders in ländlichen Räumen und armutsgefährdeten Stadtteilen stärker fördern.
- Sportvereinen und Jugendzentren E-Sport-Angebote für Jugendliche ermöglichen.
- Schulen und Träger*innen mit einem Aktionsplan gegen Rassismus, Gewalt und Sucht unterstützen.
- Die Rechtsansprüche auf individuelle Beratung und Unterstützung im SGB VIII umsetzen.
- Einrichtungen und Jugendhilfeinstitutionen fördern.
- Prüfen, ob und wie der Bildungs- und Teilhabepass mit Bundesleistungen und kommunalen Angeboten verschränkt werden kann.
- Kindern und Jugendlichen Schutz in allen Lebensbereichen gewährleisten.
- Dem Kindeswohl stets Vorrang einräumen.
- Die personelle Ausstattung der Allgemeinen Sozialen Dienste der Jugendämter auf kommunaler Ebene spürbar verbessern.
- Gemeinsam mit den Kommunen konkrete Qualitätsstandards für die Personalbemessung einführen.
- Kommunen bei sozialraumorientierten Konzepten und Sozialraumanalysen unterstützen und fördern.
- Ein landesweites Portal für alle stationären, teilstationären und ambulanten Hilfsangebote nach SGB VIII einführen.
- Die Rahmenbedingungen des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes in der Pflegekinderhilfe umsetzen.
- In der Pflegekinderhilfe eine Qualitätsoffensive starten.
- Prüfen, wie die Pflegekinderdienste besser koordiniert und kreisübergreifende Fortbildungen für Pflegeeltern und Fachkräfte angeboten werden können.
- Alle Institutionen mit Kontakt zu Minderjährigen verpflichten, Schutzkonzepte einzuführen und umzusetzen.
- Schulungsangebote zum Kinderschutz für alle haupt- und ehrenamtlichen Erwachsenen vorsehen.
- Institutionen bei der Erarbeitung eines Schutzkonzepts unterstützen.
- Einrichtungen für Kinder und Jugendliche zu verbindlichen Standards gegen Missbrauch verpflichten.
- Eine Kinderschutzkommission in Schleswig-Holstein einrichten.
- Kinder und Jugendliche über manipulative Kommunikationstechniken aufklären.
- Die Beschwerdestelle für Kinder und Jugendliche am Landtag ausbauen und für alle zugänglich machen.
- Das Landespräventionsprogramm zum Schutz vor sexualisierter Gewalt fortsetzen.
- Die Fachaufsicht des Landesjugendamtes stärken.
- Aufklärungsprogramme zu sexualisierter Gewalt auch in schulischen Curricula etablieren.
- Die Strukturen der Arbeitswelt einschließlich der Sorgearbeit gendergerecht verändern.
- Volle Gleichberechtigung von Frauen in Schleswig-Holstein erreichen.
- Den Frauenanteil in kommunalpolitischen Ämtern deutlich erhöhen.
- Frauen gezielt dabei unterstützen, kommunale Führungspositionen wie Bürgermeisterin oder Landrätin anzustreben.
- Geschlechtsspezifische Rollenzuschreibungen ablehnen, weil sie individuelle Entfaltung verhindern.
- Den internationalen Frauentag am 8. März zum gesetzlichen Feiertag erklären.
- Gegen geschlechtsspezifische Preisdifferenzierung bei gleichen oder ähnlichen Produkten und Dienstleistungen vorgehen.
- Frauen im privaten und öffentlichen Raum besser vor Gewalt schützen.
- Ein bedarfsgerechtes und niedrigschwelliges Beratungsangebot für Opfer geschlechterbasierter Gewalt in Stadt und Land schaffen.
- Als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion bei der Chancengleichheit einnehmen und mit Kampagnen die Repräsentation von Frauen in der Berufswelt stärken.
- Beratungsstellen und Frauenhäuser flächendeckend ausbauen und besonders in ländlichen Räumen aufstocken.
- Beratungsstellen und Frauenhäuser langfristig finanzieren und ihre Arbeitsplätze absichern.
- Gewalt gegen Frauen strukturell bekämpfen.
- Gewalt gegen Frauen als sicherheitspolitisch relevantes Thema behandeln.
- Gemeinsam mit Fachstellen und Polizei eine Strategie gegen Gewalt gegen Frauen als Thema der inneren Sicherheit erarbeiten.
- Ein landesweites Kompetenzzentrum gegen geschlechtsspezifische Gewalt aufbauen.
- Die vorhandene Expertise gegen geschlechtsspezifische Gewalt im Land bündeln.
- Landesweite Fortbildungen und Beratungen für relevante Institutionen anbieten.
- Der Istanbul-Konvention weiterhin einen großen Stellenwert einräumen.
- Den Schutz vor häuslicher und sexualisierter Gewalt unabhängig von der geschlechtlichen Identität der Betroffenen sicherstellen.
- Ein diverses und niedrigschwelliges Beratungsangebot für Gewaltbetroffene schaffen.
- Diversität auch bei Berater*innen, Angeboten und Beratungsstellen abbilden.
- Geschlechtsinduzierte Gewalt verhindern.
- Beratungsangebote wissenschaftlich begleiten lassen.
- Die Prävention geschlechtsbezogener Gewalt ausbauen.
- Gleichberechtigung aus der Mitte der Gesellschaft heraus und von der Mehrheit getragen entwickeln.
- Frauen und Mädchen bei Berufswahl, beruflicher Verwirklichung und im Bildungswesen unterstützen.
- Angebote für Frauen und Mädchen in Informatik, Technik und Digitalisierung ausbauen.
- Frauen in der freischaffenden Kulturszene und in künstlerischen Leitungspositionen stärken.
- Auf Bundesebene ein Verbot sexistischer Werbung anstreben.
- Allen Menschen ein gleichberechtigtes und diskriminierungsfreies Leben in der Gesellschaft ermöglichen.
- Queerpolitik als Querschnittsaufgabe politischen Handelns verankern.
- Eine*n Landesbeauftragte*n für queere Themen einsetzen.
- Qualifizierte Beratungsangebote zu geschlechtlicher Vielfalt gemeinsam mit den Kommunen ausbauen, besonders in ländlichen Räumen.
- Spezialisierte Fachstellen in sensiblen Querschnittsbereichen schaffen.
- Fachfremde Beratungsstellen für queere Themen sensibilisieren.
- Ein landesweites Fortbildungsprogramm für Pädagog*innen zu Belastungen queerer Jugendlicher auflegen.
- Einen Beratungs- und Handlungsleitfaden für den Umgang mit trans*, inter* und nicht-binären Schüler*innen sowie zur Begleitung bei der Transition erarbeiten.
- Queerpolitische Vorhaben gemeinsam mit den Akteur*innen der queeren Selbstorganisation umsetzen.
- Ehrenamtliches und selbstorganisiertes Engagement fördern.
- Den Landesaktionsplan „Echte Vielfalt“ inhaltlich, strukturell und finanziell weiterentwickeln.
- Die Weiterentwicklung des Landesaktionsplans um ein zusätzliches Maßnahmenpaket für weitere Bereiche ergänzen.
- Die Wirkung des weiterentwickelten Landesaktionsplans evaluieren.
- Die Studie „Echte Vielfalt“ von 2019 neu auflegen.
- Prüfen, ob wiederkehrende Projektförderungen des Landesaktionsplans in strukturelle Förderungen überführt werden können.
- Zahlreiche Themenbereiche der Queerpolitik nicht allein dem ehrenamtlichen Engagement überlassen.
- Für Bildungsarbeit, Beratung, queere Jugendarbeit und Querschnittsthemen fachliche, professionelle Strukturen schaffen.
- Nachhaltige und tragfähige, landesweit erreichbare Angebotsstrukturen schaffen.
- Die Rolle der Sportvereine als Orte des Zusammentreffens, der Integration, Inklusion und Gesundheitsförderung unterstützen und stärken.
- Den Breiten- und Leistungssport weiterhin bedarfsgerecht finanzieren, besonders zur Unterstützung des Ehrenamtes.
- Die Maßnahmen des Sportentwicklungsplans entsprechend der festgelegten Priorisierung umsetzen.
- Investitionsmittel für die barrierefreie und energetische Sanierung der Sportstätten sichern.
- Frauen sowie inter*, nicht-binäre und trans* Personen in Vereinen und Verbänden fördern.
- Den Sport inklusiv gestalten und faire Teilhabe insbesondere von Menschen mit Behinderungen ermöglichen.
- Diskriminierung, Druck und sexualisierte Gewalt in Verbänden und Vereinen ablehnen.
- Den Para-Sport zum festen Bestandteil von Vereinsangeboten machen.
- Die Aus- und Fortbildung von Trainer*innen und Übungsleiter*innen ausbauen.
- Die Anschaffung spezieller Trainingsgeräte für den Para-Sport im Rahmen der Sportförderung erleichtern.
- Die Antidiskriminierungsarbeit von Sportvereinen unterstützen.
- Sich zum Leistungssport in Schleswig-Holstein bekennen.
- Bei der Spitzensportförderung die Bedingungen und Perspektiven für Leistungssportler*innen und den Nachwuchs in den Mittelpunkt stellen.
- Vereine zur Förderung des Leistungssports unterstützen.
- Die Förderung junger Leistungssportler*innen neu ausrichten und dabei junge Frauen sowie inter*, nicht-binäre und trans* Personen berücksichtigen.
- Die Einstellung und Finanzierung haupt- und ehrenamtlicher Kräfte im Sport unterstützen und ausweiten.
- Die Olympiastützpunkte im Land erhalten.
- Sportler*innen bestmögliche Trainingsbedingungen bieten.
- Dopingprävention bereits im Breitensport verankern.
- Aufklärungs- und Präventionsprogramme gegen Doping in den Vereinen einsetzen.
- Jedem Kind das Schwimmenlernen ermöglichen.
- Den Ausbau der Schwimmstätten weiter fördern.
- Schwimmvereine gemeinsam mit den Kommunen bei Ausbildung und Bezahlung von Schwimmtrainer*innen unterstützen.
- Die geplante Anerkennung des E-Sports als gemeinnützig auf Bundesebene befürworten.
- Die Umsetzung der Bundesinitiativen zum E-Sport im Land konstruktiv begleiten.
- Den Aufbau eines Landesverbands E-Sport unterstützen.
- Die Trägerschaft für das Landeszentrum E-Sport auf den Landesverband übertragen.
- Den Aufbau von E-Sport-Vereinen und -Strukturen unterstützen.
- Vereine zum Ausbau von Strukturen für Suchtprävention und Medienpädagogik anhalten und dabei unterstützen.
- Finanzielle Mittel für Suchtprävention und Medienpädagogik in Vereinen bereitstellen.
- Die Sportförderung ökologisch nachhaltig ausgestalten.
- Der Nutzung bestehender Infrastruktur an Sport- und Veranstaltungsstätten Vorrang einräumen.
- Nachnutzungen von Sportstätten bereits in der Planung berücksichtigen und auf ihre Verträglichkeit prüfen.
- Internationale Sportgroßveranstaltungen im Land an klimafreundliche Konzepte und einen Bürger*innenentscheid knüpfen.
- Unterstützungsleistungen für Ehrenamtliche verbessern, etwa durch ÖPNV-Ermäßigungen oder befristete Parkmöglichkeiten.
- Orte stärken, die bürgerschaftlichem Engagement Raum und Infrastruktur bieten.
- Eine Gesamtstrategie für das Ehrenamt verfolgen, die auch die Bedarfe der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit berücksichtigt.
- Ehrenamtliche Tätigkeiten im beruflichen Alltag stärker anerkennen und mit Schule, Studium, Ausbildung und Arbeit vereinbar machen.
- Mehr Menschen ein Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst im Land ermöglichen.
- Jungen Menschen aus allen Einkommensschichten einen Freiwilligendienst ermöglichen.
- Einsatzstellen und Freiwilligenagenturen stärker vernetzen.
- Fortbildungsmöglichkeiten für Freiwillige schaffen.
- Auf Bundesebene mehr finanzielle Unterstützung für Freiwilligendienstleistende ohne Elternhaus erwirken.
- Freiwilligendienstleistenden Hilfe bei Miete und Verpflegung gewähren.
- Den internationalen Frauentag am 8. März als Feiertag einführen.
- Das Freiwillige Ökologische Jahr ausbauen.
- Den ökologischen Bundesfreiwilligendienst erweitern, auch für Interessierte über 27 Jahren.
- Den Zusammenhalt der Gesellschaft sichern und die Vielfalt schützen und stärken.
- Vernetzung und Sichtbarkeit von Frauen, inter*, nicht-binären und trans* Personen in Handwerksberufen erhöhen.
- Beratungsangebote gegen die ungleiche Geschlechterverteilung in Handwerksberufen aufbauen.
- Gemeinsam mit der Wirtschaft eine Öffentlichkeitskampagne für mehr Gleichberechtigung in der IT-Branche starten.
- Stellen im IT-Bereich sowie Professuren und Dozent*innenstellen in IT-Studiengängen paritätisch besetzen.
- Frauen und FINT*-Personen mehr Mitbestimmung in digitalisierungsrelevanten Gremien und bei der Vergabe öffentlicher Mittel geben.
- Spezielle Fördermittel für IT-Projekte von Frauen und FINT*-Personen bereitstellen.
- Hackathons nur für Frauen und FINT*-Personen fördern.
- Das Programm „Women in digital areas“ fortführen.
- Für Kinder und Jugendliche offene Bibliotheken, Parks sowie gepflegte Spiel- und Sportplätze bereitstellen.
- In jeder Gemeinde geeignete Treffpunkte für Jugendliche schaffen.
- Der Erhalt und die Gründung von Jugendclubs werden vom Land gefördert.
- Eine landeseinheitliche Transitionsrichtlinie für Beschäftigte des Landesdienstes einführen.
- Schon vor der rechtlichen Transition die freie Wahl von Namen und Personalpronomen ermöglichen.
- Alle Menschen können das Land ohne Barrieren bereisen.
- Natur- und Kulturräume barrierefrei zugänglich machen, etwa durch Strandwanderwege und Mobilitätshilfen.
- Bei den Paritätsregelungen auch Menschen berücksichtigen, die weder männlich noch weiblich sind.
- Niemand wird wegen Herkunft, Geschlecht, rassistischer oder antisemitischer Zuschreibung, Religion, Behinderung, sexueller oder geschlechtlicher Identität oder sozialer Herkunft diskriminiert.
- Ein Landesantidiskriminierungsgesetz schaffen, das alle Diskriminierungsformen erfasst.
- Menschen, die durch Behörden diskriminiert werden, Schadensersatzansprüche gegen das Land ermöglichen.
- Ein Verbandsklagerecht einführen, um Ansprüche aus Diskriminierung leichter geltend zu machen.
- Zivilgesellschaftliche Organisationen und Selbstorganisationen dauerhaft und strukturell finanziell fördern.
- Empowermentarbeit für von Rassismus und Queerfeindlichkeit betroffene Personen unterstützen.
- Der Diskriminierung von HIV-positiven und an AIDS erkrankten Menschen entgegentreten.
- Das Land unterzeichnet die Deklaration für einen diskriminierungsfreien Umgang mit HIV-positiven Menschen im Arbeitsleben.
- Darauf hinwirken, dass auch Landkreise und Kommunen die Deklaration zum Umgang mit HIV-positiven Menschen unterzeichnen.
- Das Übereinkommen des Europarats gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt umsetzen.
- Die Fachberatung für Frauenhandel weiterhin absichern.
- Projekte unterstützen, die Jungen und Männer zum Thema toxische Männlichkeit ansprechen.
- Männerberatungsstellen aktiv in den Gewaltschutz für Mädchen und Frauen einbinden.
- In Orten mit rechten Strukturen in die Sozial- und Jugendarbeit investieren.
- Eine intensive Auseinandersetzung mit strukturellem und institutionellem Rassismus führen.
- Ein landesweites kommunales Monitoring über Alltagsrassismus mit wissenschaftlicher Begleitung durchführen.
- Die einzelnen Formen des Rassismus als spezifisch anerkennen und jeweils unterschiedlich bekämpfen.
- Spezifische Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus nach den Vereinbarungen der Bundesregierung unterstützen.
- Die UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft auf Landesebene umsetzen und Schwarze Selbstorganisationen unterstützen.
- Die EU-Roma-Strategie auf Landesebene umsetzen und ein Monitoring für antiziganistische Vorfälle einrichten.
- Antimuslimischen Rassismus wirksam bekämpfen.
- Eine verpflichtende Frauenquote von mindestens 50 Prozent in der Führung von Unternehmen mit Landesbeteiligung einführen.
- Maßnahmen umsetzen, die inter*, trans* und nicht binäre Personen in der Führung von Landesunternehmen berücksichtigen.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.