Zum Inhalt

Forderungen der Grünen in Schleswig-Holstein

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

272 Forderungen im Politikfeld „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ im Programm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022 („Wir sind Stadt. Land. Schleswig-Holstein.“). Bei 64 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.

Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ im Programm der Grünen.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 272
  1. Allen Menschen in Schleswig-Holstein ein gerechtes und gleichberechtigtes Leben ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  2. Die Geschwisterermäßigung zu einer Familienermäßigung ausweiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  3. Sehr frühe oder späte Arbeitszeiten sollen bei der Kinderbetreuung zu keinem finanziellen Nachteil führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  4. Mit einer öffentlichkeitswirksamen Kampagne für die Akzeptanz von Kinderbetreuung zu ungewöhnlichen Uhrzeiten werben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  5. Menschen mit Behinderung als Fachkräfte in Bildungseinrichtungen einbinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  6. Die Novelle des SGB VIII nutzen, um Inklusion als Leitgedanken zu verankern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  7. Die Kinder- und Jugendhilfe soll alle Kinder und Jugendlichen inklusiv einschließen und auf individuelle Bedürfnisse eingehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  8. Eine flächendeckende Betreuung für Grundschulkinder auch vor Schulbeginn ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  9. Eine Gesellschaft schaffen, die niemanden zurücklässt und allen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  10. Bildungsangebote und Bildungseinrichtungen barrierearm zugänglich machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  11. Verwaltungen und pädagogisches Personal verstärkt für gesellschaftliche Vielfalt sensibilisieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  12. Menschen mit Behinderungen als Bildungsfachkräfte qualifizieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  13. Information, Aufklärung und handlungsorientierte Projekte als Bestandteile schulischer und außerschulischer Antidiskriminierungsarbeit verankern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  14. Aufklärung über Gewalt gegen Frauen und Mädchen sowie inter*, nicht-binäre und trans* Personen in schulische Curricula aufnehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  15. Trans*, inter* und nicht-binäre Menschen sensibel behandeln und räumlich angemessen berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  16. All-Gender-Restrooms als abschließbare Einzelkabinen mit Waschbecken schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  17. Die landesweite queere Antidiskriminierungsarbeit weiter stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  18. Die überwiegend ehrenamtlichen Projekte der queeren Antidiskriminierungsarbeit in eine institutionelle Förderung überführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  19. Mittel für Multiplikator*innenschulungen im Erwachsenenbereich bereitstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  20. Ein Verbot der Vollverschleierung an Hochschulen ablehnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  21. Die Schutzlücken des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes für Studierende und Stipendiat*innen schließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  22. Hochschulen über Ziel- und Leistungsvereinbarungen zur Einrichtung einer AGG-Beschwerdestelle verpflichten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  23. Hochschulen befähigen, eine geschützte Nutzung von Toiletten und Umkleideräumen für trans*, inter und nicht-binäre Personen zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  24. An Hochschulen All-Gender-Restrooms schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  25. Selbstgewählte Namen und Pronomen von Studierenden und Mitarbeitenden an Hochschulen erfassen und nutzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  26. Die soziale Transition bereits vor der rechtlichen unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  27. Regelungen zur Repräsentation und Mitsprache von Frauen, inter*, nicht-binären und trans* Personen in der Wissenschaft in allen Gremien und auf allen Ebenen gelten lassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  28. Quoten für die Besetzung von Professuren und anderen Führungspositionen verankern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  29. Beteiligung und Sichtbarkeit von Frauen, inter*, nicht-binären und trans* Personen in der Wissenschaft deutlich erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  30. Auswahlverfahren für Spitzenpositionen in der Wissenschaft transparenter und chancengerechter gestalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  31. Die Vereinbarkeit von Familie, Lehre und Forschung im Hochschulsystem verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  32. Den Fonds für Barrierefreiheit fortführen, um weitere Vorhaben im öffentlichen Raum zu fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  33. Studierenden und Auszubildenden die Möglichkeit geben, sich zur Assistenz fortbilden zu lassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  34. Verhütung soll ein Thema aller Geschlechter sein und nicht überwiegend von Frauen bezahlt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  35. Eine Frauenquote für Führungspositionen im Gesundheitswesen einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  36. Die Arbeitsbedingungen verbessern, um mehr Frauen in die Führungsgremien des Gesundheitswesens zu holen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  37. Maßnahmen umsetzen, die inter*, nicht binäre und trans* Personen berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  38. Die Einschränkungen des Rechts ungewollt Schwangerer auf körperliche Selbstbestimmung beseitigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  39. Die Abschaffung des Paragraphen 219a StGB unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  40. Den Paragraphen 218 StGB streichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  41. Schwangerschaftsabbrüche sollen kein gesellschaftliches Tabuthema mehr sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  42. In Quartieren mit sozialen Brennpunkten niedrigschwellige Sportangebote schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  43. Menschen mit Behinderungen konsequent in alle relevanten Prozesse auf Landesebene einbeziehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  44. Menschen mit Behinderungen sollen an allen politischen Entscheidungsprozessen mitwirken können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  45. Barrieren abbauen, die politische Teilhabe verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  46. Verbindliche Regeln zur barrierefreien Beteiligung auf allen politischen Ebenen schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  47. Alle Menschen sollen die Unterstützung erhalten, die sie für die Teilnahme an Entscheidungsprozessen brauchen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  48. Informationen in zugänglichen Formaten bereitstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  49. Geeignete Veranstaltungsformate gemeinsam mit den Selbstverwaltungen von Menschen mit Behinderungen festlegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  50. Assistenzbedarfe abfragen und bereitstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  51. Die Belange von Menschen mit Behinderungen als Querschnittsthema in allen Politikbereichen berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  52. Die Einsetzung hauptamtlicher Beauftragter für Menschen mit Behinderungen in den Kommunen fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  53. Die Stellenausschreibungen für Behindertenbeauftragte unter Einbeziehung der Selbstverwaltung von Menschen mit Behinderungen gestalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  54. Den Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fortschreiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  55. Den Landesaktionsplan partizipativ fortschreiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  56. Kommunen mit positiven Anreizen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ermutigen und dabei unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  57. Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz weiterentwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  58. Die Umsetzung des Landesbehindertengleichstellungsgesetzes vorantreiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  59. Menschen mit Behinderung sollen in allen Lebensbereichen Teil einer inklusiven Gesellschaft sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  60. Barrieren im alltäglichen wie privaten Bereich abbauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  61. Das Landesblindengeld erhöhen, um gestiegene Mehrkosten auszugleichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  62. Auf Bundesebene ein Sehbehindertengeld als Nachteilsausgleich für Menschen mit hochgradiger Sehbehinderung einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  63. Mit einer Bundesratsinitiative ein Bundesteilhabegeld einführen, das den finanziellen Mehraufwand von Menschen mit Behinderungen ausgleicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  64. Strukturelle Diskriminierung präventiv abbauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  65. Niedrigschwellige und barrierefreie Schutz- und Unterstützungsangebote für Frauen mit Behinderungen schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  66. Für von Gewalt betroffene Frauen wohnortnahe Ansprechpersonen und Beratungsstellen bereitstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  67. Ein landesweites Gewaltschutzkonzept für Frauen mit Behinderungen erarbeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  68. Das Betreuungswesen weiterentwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  69. Das Selbstbestimmungsstärkungsgesetz überarbeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  70. Träger der Einrichtungen sollen eine Gleichstellungsbeauftragte und einen Wohnbeirat mit eigenem Budget ausstatten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  71. Die Beratung zur Inanspruchnahme von Leistungen unbürokratischer und kompetenter machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  72. Die Unterstützungsmöglichkeiten für Frauen, inter*, nicht-binäre und trans* Personen mit Behinderung ausbauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  73. Alle Menschen sollen Zugang zu wichtigen Informationen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  74. Die Eingliederungshilfe bundesrechtlich überarbeiten und für geflüchtete Menschen mit Behinderungen muttersprachliche, kulturelle und traumasensible Erfordernisse berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Gesetzentwürfe: 1 KI
  75. Der Umsetzung der Istanbul-Konvention zum Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt in der Landespolitik weiter hohen Stellenwert geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  76. Frauen in Behörden gleichberechtigt ansprechen und für Teilhabeangebote gewinnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  77. Ungleichbehandlungen wie die Eintragung des Mannes als Hauptleistungsbezieher mit voller Kontrolle über das Familienkonto verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  78. Zugangshürden für Menschen abbauen, die vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen sind oder weite Wege zurücklegen müssen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  79. Mehr dezentrale, mobile und digitale Angebote schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  80. Eltern bei der digitalen Beantragung der Geburtsurkunde automatisch und in verständlicher Sprache über Unterstützungsmöglichkeiten informieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  81. Die Unterstützung für Familien ausbauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  82. Ein Familienförderungsgesetz auf Landesebene prüfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  83. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Investitionen in Betreuungsangebote stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  84. Flexible Arbeitszeitmodelle fördern, um die geschlechtergerechte Familienfreundlichkeit von Unternehmen zu unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  85. Die Wirkung der im Bund geplanten Kindergrundsicherung auswerten und prüfen, ob notwendige Bedarfe abgedeckt sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  86. Die Bedarfe von Familien bei Wohnraum und Mobilität stärker berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  87. Den Zugang zu Ansprechpartner*innen und Beratungsangeboten für Familien durch Bürokratieabbau erleichtern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  88. Das Angebot an Dolmetscher*innen für Fremdsprachen und Gebärden ausbauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  89. Mehrsprachige Angebote in den Gemeinden ausbauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  90. Gemeinsam mit den Kommunen allen Eltern Zugang zu einem Hilfsnetzwerk aus Kitas, Ganztag, Vereinen und Familienangeboten ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  91. Prüfen, wie Angebote und Leistungen für Familien besser gebündelt und leichter zugänglich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  92. Auf Landesebene ein Konzept für die bessere Unterstützung von Familien erarbeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  93. Die Angebote der Frühen Hilfen wie Elternkurse und Beratungsangebote ausbauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  94. Das Recht auf Beteiligung und den Vorrang des Kindeswohls in die Landesverfassung aufnehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  95. Eine jugendpolitische Strategie für Schleswig-Holstein entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  96. Gesellschaftliche Akteur*innen wie Landesjugendring und Landesschüler*innenvertretungen an der Strategie beteiligen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  97. Einen Digitalpakt des Bundes für Offene Kinder- und Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit und Jugendhilfe anstreben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  98. Für Jugend- und Sozialarbeiter*innen in den Kommunen einen datenschutzrechtlichen Rahmen für medienpädagogische Arbeit schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

  99. Bei neuen Gesetzen einen Jugend-Check einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    Vergleich bei anderen Parteien KI
  100. Die Ausgestaltung des Jugend-Checks gemeinsam mit jungen Menschen entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 · Im Programm ansehen ·

    Wortlaut im Programm

    Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.

    1. Kinder und Jugendliche flächendeckend auf allen politischen Ebenen sowie in Kita, Schule, Jugendarbeit und Jugendhilfe beteiligen.
    2. Auf Landesebene eine Landesjugendvertretung bilden.
    3. Partizipationsmöglichkeiten niedrigschwellig und zielgruppenspezifisch gestalten.
    4. Die Bildung von Schüler*innenvertretungen sowie Kinder- und Jugendbeiräten verbindlicher machen.
    5. Pädagogische Geschäftsführungen für die Arbeit der Jugendvertretungen einsetzen.
    6. Kinder- und Jugendbeiräten mehr Möglichkeiten im schulischen Raum einräumen.
    7. Schüler*innenvertretungen einen besseren Zugang zu kommunalpolitischen Gremien einräumen.
    8. Eine Mustersatzung für Kinder- und Jugendbeiräte erlassen.
    9. Eine*n Kinder- und Jugendbeauftragte*n des Landes mit Evaluation und Fortschreibung der Kinder- und Jugendbeteiligung betrauen.
    10. Mit jugendgerechter Infrastruktur im öffentlichen Raum Rückzugs- und Aufenthaltsräume für junge Menschen schaffen.
    11. Offene Kinder- und Jugendarbeit wie Jugendzentren finanziell unterstützen.
    12. Ein Programm auflegen, um Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit klimaneutral zu erneuern, auszubauen und neu zu eröffnen.
    13. Jugendgerechte Kultur-, Sport- und Freizeitangebote besonders in ländlichen Räumen und armutsgefährdeten Stadtteilen stärker fördern.
    14. Sportvereinen und Jugendzentren E-Sport-Angebote für Jugendliche ermöglichen.
    15. Schulen und Träger*innen mit einem Aktionsplan gegen Rassismus, Gewalt und Sucht unterstützen.
    16. Die Rechtsansprüche auf individuelle Beratung und Unterstützung im SGB VIII umsetzen.
    17. Einrichtungen und Jugendhilfeinstitutionen fördern.
    18. Prüfen, ob und wie der Bildungs- und Teilhabepass mit Bundesleistungen und kommunalen Angeboten verschränkt werden kann.
    19. Kindern und Jugendlichen Schutz in allen Lebensbereichen gewährleisten.
    20. Dem Kindeswohl stets Vorrang einräumen.
    21. Die personelle Ausstattung der Allgemeinen Sozialen Dienste der Jugendämter auf kommunaler Ebene spürbar verbessern.
    22. Gemeinsam mit den Kommunen konkrete Qualitätsstandards für die Personalbemessung einführen.
    23. Kommunen bei sozialraumorientierten Konzepten und Sozialraumanalysen unterstützen und fördern.
    24. Ein landesweites Portal für alle stationären, teilstationären und ambulanten Hilfsangebote nach SGB VIII einführen.
    25. Die Rahmenbedingungen des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes in der Pflegekinderhilfe umsetzen.
    26. In der Pflegekinderhilfe eine Qualitätsoffensive starten.
    27. Prüfen, wie die Pflegekinderdienste besser koordiniert und kreisübergreifende Fortbildungen für Pflegeeltern und Fachkräfte angeboten werden können.
    28. Alle Institutionen mit Kontakt zu Minderjährigen verpflichten, Schutzkonzepte einzuführen und umzusetzen.
    29. Schulungsangebote zum Kinderschutz für alle haupt- und ehrenamtlichen Erwachsenen vorsehen.
    30. Institutionen bei der Erarbeitung eines Schutzkonzepts unterstützen.
    31. Einrichtungen für Kinder und Jugendliche zu verbindlichen Standards gegen Missbrauch verpflichten.
    32. Eine Kinderschutzkommission in Schleswig-Holstein einrichten.
    33. Kinder und Jugendliche über manipulative Kommunikationstechniken aufklären.
    34. Die Beschwerdestelle für Kinder und Jugendliche am Landtag ausbauen und für alle zugänglich machen.
    35. Das Landespräventionsprogramm zum Schutz vor sexualisierter Gewalt fortsetzen.
    36. Die Fachaufsicht des Landesjugendamtes stärken.
    37. Aufklärungsprogramme zu sexualisierter Gewalt auch in schulischen Curricula etablieren.
    38. Die Strukturen der Arbeitswelt einschließlich der Sorgearbeit gendergerecht verändern.
    39. Volle Gleichberechtigung von Frauen in Schleswig-Holstein erreichen.
    40. Den Frauenanteil in kommunalpolitischen Ämtern deutlich erhöhen.
    41. Frauen gezielt dabei unterstützen, kommunale Führungspositionen wie Bürgermeisterin oder Landrätin anzustreben.
    42. Geschlechtsspezifische Rollenzuschreibungen ablehnen, weil sie individuelle Entfaltung verhindern.
    43. Den internationalen Frauentag am 8. März zum gesetzlichen Feiertag erklären.
    44. Gegen geschlechtsspezifische Preisdifferenzierung bei gleichen oder ähnlichen Produkten und Dienstleistungen vorgehen.
    45. Frauen im privaten und öffentlichen Raum besser vor Gewalt schützen.
    46. Ein bedarfsgerechtes und niedrigschwelliges Beratungsangebot für Opfer geschlechterbasierter Gewalt in Stadt und Land schaffen.
    47. Als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion bei der Chancengleichheit einnehmen und mit Kampagnen die Repräsentation von Frauen in der Berufswelt stärken.
    48. Beratungsstellen und Frauenhäuser flächendeckend ausbauen und besonders in ländlichen Räumen aufstocken.
    49. Beratungsstellen und Frauenhäuser langfristig finanzieren und ihre Arbeitsplätze absichern.
    50. Gewalt gegen Frauen strukturell bekämpfen.
    51. Gewalt gegen Frauen als sicherheitspolitisch relevantes Thema behandeln.
    52. Gemeinsam mit Fachstellen und Polizei eine Strategie gegen Gewalt gegen Frauen als Thema der inneren Sicherheit erarbeiten.
    53. Ein landesweites Kompetenzzentrum gegen geschlechtsspezifische Gewalt aufbauen.
    54. Die vorhandene Expertise gegen geschlechtsspezifische Gewalt im Land bündeln.
    55. Landesweite Fortbildungen und Beratungen für relevante Institutionen anbieten.
    56. Der Istanbul-Konvention weiterhin einen großen Stellenwert einräumen.
    57. Den Schutz vor häuslicher und sexualisierter Gewalt unabhängig von der geschlechtlichen Identität der Betroffenen sicherstellen.
    58. Ein diverses und niedrigschwelliges Beratungsangebot für Gewaltbetroffene schaffen.
    59. Diversität auch bei Berater*innen, Angeboten und Beratungsstellen abbilden.
    60. Geschlechtsinduzierte Gewalt verhindern.
    61. Beratungsangebote wissenschaftlich begleiten lassen.
    62. Die Prävention geschlechtsbezogener Gewalt ausbauen.
    63. Gleichberechtigung aus der Mitte der Gesellschaft heraus und von der Mehrheit getragen entwickeln.
    64. Frauen und Mädchen bei Berufswahl, beruflicher Verwirklichung und im Bildungswesen unterstützen.
    65. Angebote für Frauen und Mädchen in Informatik, Technik und Digitalisierung ausbauen.
    66. Frauen in der freischaffenden Kulturszene und in künstlerischen Leitungspositionen stärken.
    67. Auf Bundesebene ein Verbot sexistischer Werbung anstreben.
    68. Allen Menschen ein gleichberechtigtes und diskriminierungsfreies Leben in der Gesellschaft ermöglichen.
    69. Queerpolitik als Querschnittsaufgabe politischen Handelns verankern.
    70. Eine*n Landesbeauftragte*n für queere Themen einsetzen.
    71. Qualifizierte Beratungsangebote zu geschlechtlicher Vielfalt gemeinsam mit den Kommunen ausbauen, besonders in ländlichen Räumen.
    72. Spezialisierte Fachstellen in sensiblen Querschnittsbereichen schaffen.
    73. Fachfremde Beratungsstellen für queere Themen sensibilisieren.
    74. Ein landesweites Fortbildungsprogramm für Pädagog*innen zu Belastungen queerer Jugendlicher auflegen.
    75. Einen Beratungs- und Handlungsleitfaden für den Umgang mit trans*, inter* und nicht-binären Schüler*innen sowie zur Begleitung bei der Transition erarbeiten.
    76. Queerpolitische Vorhaben gemeinsam mit den Akteur*innen der queeren Selbstorganisation umsetzen.
    77. Ehrenamtliches und selbstorganisiertes Engagement fördern.
    78. Den Landesaktionsplan „Echte Vielfalt“ inhaltlich, strukturell und finanziell weiterentwickeln.
    79. Die Weiterentwicklung des Landesaktionsplans um ein zusätzliches Maßnahmenpaket für weitere Bereiche ergänzen.
    80. Die Wirkung des weiterentwickelten Landesaktionsplans evaluieren.
    81. Die Studie „Echte Vielfalt“ von 2019 neu auflegen.
    82. Prüfen, ob wiederkehrende Projektförderungen des Landesaktionsplans in strukturelle Förderungen überführt werden können.
    83. Zahlreiche Themenbereiche der Queerpolitik nicht allein dem ehrenamtlichen Engagement überlassen.
    84. Für Bildungsarbeit, Beratung, queere Jugendarbeit und Querschnittsthemen fachliche, professionelle Strukturen schaffen.
    85. Nachhaltige und tragfähige, landesweit erreichbare Angebotsstrukturen schaffen.
    86. Die Rolle der Sportvereine als Orte des Zusammentreffens, der Integration, Inklusion und Gesundheitsförderung unterstützen und stärken.
    87. Den Breiten- und Leistungssport weiterhin bedarfsgerecht finanzieren, besonders zur Unterstützung des Ehrenamtes.
    88. Die Maßnahmen des Sportentwicklungsplans entsprechend der festgelegten Priorisierung umsetzen.
    89. Investitionsmittel für die barrierefreie und energetische Sanierung der Sportstätten sichern.
    90. Frauen sowie inter*, nicht-binäre und trans* Personen in Vereinen und Verbänden fördern.
    91. Den Sport inklusiv gestalten und faire Teilhabe insbesondere von Menschen mit Behinderungen ermöglichen.
    92. Diskriminierung, Druck und sexualisierte Gewalt in Verbänden und Vereinen ablehnen.
    93. Den Para-Sport zum festen Bestandteil von Vereinsangeboten machen.
    94. Die Aus- und Fortbildung von Trainer*innen und Übungsleiter*innen ausbauen.
    95. Die Anschaffung spezieller Trainingsgeräte für den Para-Sport im Rahmen der Sportförderung erleichtern.
    96. Die Antidiskriminierungsarbeit von Sportvereinen unterstützen.
    97. Sich zum Leistungssport in Schleswig-Holstein bekennen.
    98. Bei der Spitzensportförderung die Bedingungen und Perspektiven für Leistungssportler*innen und den Nachwuchs in den Mittelpunkt stellen.
    99. Vereine zur Förderung des Leistungssports unterstützen.
    100. Die Förderung junger Leistungssportler*innen neu ausrichten und dabei junge Frauen sowie inter*, nicht-binäre und trans* Personen berücksichtigen.
    101. Die Einstellung und Finanzierung haupt- und ehrenamtlicher Kräfte im Sport unterstützen und ausweiten.
    102. Die Olympiastützpunkte im Land erhalten.
    103. Sportler*innen bestmögliche Trainingsbedingungen bieten.
    104. Dopingprävention bereits im Breitensport verankern.
    105. Aufklärungs- und Präventionsprogramme gegen Doping in den Vereinen einsetzen.
    106. Jedem Kind das Schwimmenlernen ermöglichen.
    107. Den Ausbau der Schwimmstätten weiter fördern.
    108. Schwimmvereine gemeinsam mit den Kommunen bei Ausbildung und Bezahlung von Schwimmtrainer*innen unterstützen.
    109. Die geplante Anerkennung des E-Sports als gemeinnützig auf Bundesebene befürworten.
    110. Die Umsetzung der Bundesinitiativen zum E-Sport im Land konstruktiv begleiten.
    111. Den Aufbau eines Landesverbands E-Sport unterstützen.
    112. Die Trägerschaft für das Landeszentrum E-Sport auf den Landesverband übertragen.
    113. Den Aufbau von E-Sport-Vereinen und -Strukturen unterstützen.
    114. Vereine zum Ausbau von Strukturen für Suchtprävention und Medienpädagogik anhalten und dabei unterstützen.
    115. Finanzielle Mittel für Suchtprävention und Medienpädagogik in Vereinen bereitstellen.
    116. Die Sportförderung ökologisch nachhaltig ausgestalten.
    117. Der Nutzung bestehender Infrastruktur an Sport- und Veranstaltungsstätten Vorrang einräumen.
    118. Nachnutzungen von Sportstätten bereits in der Planung berücksichtigen und auf ihre Verträglichkeit prüfen.
    119. Internationale Sportgroßveranstaltungen im Land an klimafreundliche Konzepte und einen Bürger*innenentscheid knüpfen.
    120. Unterstützungsleistungen für Ehrenamtliche verbessern, etwa durch ÖPNV-Ermäßigungen oder befristete Parkmöglichkeiten.
    121. Orte stärken, die bürgerschaftlichem Engagement Raum und Infrastruktur bieten.
    122. Eine Gesamtstrategie für das Ehrenamt verfolgen, die auch die Bedarfe der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit berücksichtigt.
    123. Ehrenamtliche Tätigkeiten im beruflichen Alltag stärker anerkennen und mit Schule, Studium, Ausbildung und Arbeit vereinbar machen.
    124. Mehr Menschen ein Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst im Land ermöglichen.
    125. Jungen Menschen aus allen Einkommensschichten einen Freiwilligendienst ermöglichen.
    126. Einsatzstellen und Freiwilligenagenturen stärker vernetzen.
    127. Fortbildungsmöglichkeiten für Freiwillige schaffen.
    128. Auf Bundesebene mehr finanzielle Unterstützung für Freiwilligendienstleistende ohne Elternhaus erwirken.
    129. Freiwilligendienstleistenden Hilfe bei Miete und Verpflegung gewähren.
    130. Den internationalen Frauentag am 8. März als Feiertag einführen.
    131. Das Freiwillige Ökologische Jahr ausbauen.
    132. Den ökologischen Bundesfreiwilligendienst erweitern, auch für Interessierte über 27 Jahren.
    133. Den Zusammenhalt der Gesellschaft sichern und die Vielfalt schützen und stärken.
    134. Vernetzung und Sichtbarkeit von Frauen, inter*, nicht-binären und trans* Personen in Handwerksberufen erhöhen.
    135. Beratungsangebote gegen die ungleiche Geschlechterverteilung in Handwerksberufen aufbauen.
    136. Gemeinsam mit der Wirtschaft eine Öffentlichkeitskampagne für mehr Gleichberechtigung in der IT-Branche starten.
    137. Stellen im IT-Bereich sowie Professuren und Dozent*innenstellen in IT-Studiengängen paritätisch besetzen.
    138. Frauen und FINT*-Personen mehr Mitbestimmung in digitalisierungsrelevanten Gremien und bei der Vergabe öffentlicher Mittel geben.
    139. Spezielle Fördermittel für IT-Projekte von Frauen und FINT*-Personen bereitstellen.
    140. Hackathons nur für Frauen und FINT*-Personen fördern.
    141. Das Programm „Women in digital areas“ fortführen.
    142. Für Kinder und Jugendliche offene Bibliotheken, Parks sowie gepflegte Spiel- und Sportplätze bereitstellen.
    143. In jeder Gemeinde geeignete Treffpunkte für Jugendliche schaffen.
    144. Der Erhalt und die Gründung von Jugendclubs werden vom Land gefördert.
    145. Eine landeseinheitliche Transitionsrichtlinie für Beschäftigte des Landesdienstes einführen.
    146. Schon vor der rechtlichen Transition die freie Wahl von Namen und Personalpronomen ermöglichen.
    147. Alle Menschen können das Land ohne Barrieren bereisen.
    148. Natur- und Kulturräume barrierefrei zugänglich machen, etwa durch Strandwanderwege und Mobilitätshilfen.
    149. Bei den Paritätsregelungen auch Menschen berücksichtigen, die weder männlich noch weiblich sind.
    150. Niemand wird wegen Herkunft, Geschlecht, rassistischer oder antisemitischer Zuschreibung, Religion, Behinderung, sexueller oder geschlechtlicher Identität oder sozialer Herkunft diskriminiert.
    151. Ein Landesantidiskriminierungsgesetz schaffen, das alle Diskriminierungsformen erfasst.
    152. Menschen, die durch Behörden diskriminiert werden, Schadensersatzansprüche gegen das Land ermöglichen.
    153. Ein Verbandsklagerecht einführen, um Ansprüche aus Diskriminierung leichter geltend zu machen.
    154. Zivilgesellschaftliche Organisationen und Selbstorganisationen dauerhaft und strukturell finanziell fördern.
    155. Empowermentarbeit für von Rassismus und Queerfeindlichkeit betroffene Personen unterstützen.
    156. Der Diskriminierung von HIV-positiven und an AIDS erkrankten Menschen entgegentreten.
    157. Das Land unterzeichnet die Deklaration für einen diskriminierungsfreien Umgang mit HIV-positiven Menschen im Arbeitsleben.
    158. Darauf hinwirken, dass auch Landkreise und Kommunen die Deklaration zum Umgang mit HIV-positiven Menschen unterzeichnen.
    159. Das Übereinkommen des Europarats gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt umsetzen.
    160. Die Fachberatung für Frauenhandel weiterhin absichern.
    161. Projekte unterstützen, die Jungen und Männer zum Thema toxische Männlichkeit ansprechen.
    162. Männerberatungsstellen aktiv in den Gewaltschutz für Mädchen und Frauen einbinden.
    163. In Orten mit rechten Strukturen in die Sozial- und Jugendarbeit investieren.
    164. Eine intensive Auseinandersetzung mit strukturellem und institutionellem Rassismus führen.
    165. Ein landesweites kommunales Monitoring über Alltagsrassismus mit wissenschaftlicher Begleitung durchführen.
    166. Die einzelnen Formen des Rassismus als spezifisch anerkennen und jeweils unterschiedlich bekämpfen.
    167. Spezifische Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus nach den Vereinbarungen der Bundesregierung unterstützen.
    168. Die UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft auf Landesebene umsetzen und Schwarze Selbstorganisationen unterstützen.
    169. Die EU-Roma-Strategie auf Landesebene umsetzen und ein Monitoring für antiziganistische Vorfälle einrichten.
    170. Antimuslimischen Rassismus wirksam bekämpfen.
    171. Eine verpflichtende Frauenquote von mindestens 50 Prozent in der Führung von Unternehmen mit Landesbeteiligung einführen.
    172. Maßnahmen umsetzen, die inter*, trans* und nicht binäre Personen in der Führung von Landesunternehmen berücksichtigen.

Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de