Forderungen der Grünen in Schleswig-Holstein
238 Forderungen im Politikfeld „Klima, Umwelt und Naturschutz“ im Programm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022 („Wir sind Stadt. Land. Schleswig-Holstein.“). Bei 40 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Klima, Umwelt und Naturschutz“ im Programm der Grünen.
Klima, Umwelt und Naturschutz 238
Das Land mit aller Kraft auf den 1,5-Grad-Pfad bringen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Aufklärungskampagnen und öffentliche Informationszentren zur Klimakrise schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den CO2-Fußabdruck der Schulgebäude durch Übernahme der Förderkriterien aus IMPULS 2030 II verbessern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Menschen dazu ermutigen, eigene Handlungsstrategien für ein klimaneutrales Leben und sozial gerechte Lösungen für die Klimakrise zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Ressourcenverbrauch deutlich verringern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 32 % Gesetz zur Änderung der Landesbauordnung · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, in Arbeit
Gemeinsam mit Wirtschaft und Wissenschaft Konzepte und Strukturen für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Produktion von Industrie- und Konsumgütern am Grundsatz reduzieren, wiederverwenden und recyceln ausrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit Kreisen und Kommunen Konzepte für die Rückgewinnung gebrauchter mineralischer Rohstoffe entwickeln und umsetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Beim Städtebau und bei kommunalen Infrastrukturvorhaben höhere Recyclingquoten erreichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Kriterium Ressourceneffizienz in allen Bau- und Infrastruktur-Förderprogrammen verankern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine „Bauteilbörse“ nach Bremer Vorbild als Modellprojekt einrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Einen ordnungspolitischen Rahmen mit Anreizen zum Recycling von Baustoffen schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine verpflichtende Quote für Recycling-Beton bei Bauvorhaben des Landes und im Straßen- und Radwegebau einführen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Einsatz von Beton vermeiden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Eine Öffentlichkeitskampagne des Landes zum ökologischen Bauen starten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Zusätzliche Deponien schaffen, bis die Zero-Waste-Strategie greift.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Ausbau der Deponiekapazitäten so gering wie nötig halten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Möglichkeiten des Deponierückbaus evaluieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Wertvolle Stoffe aus Deponien bergen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Recyclingbaustoffen künftig eine größere Rolle geben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ausschreibungsrichtlinie für öffentliche Landesgebäude ändern, sodass der Einsatz natürlicher Gesteinskörnungen nicht mehr vorgeschrieben ist.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bis 2035 schrittweise eine Recyclingbaustoffquote von mindestens 70 Prozent erreichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Schutz von Bäumen landesweit verbessern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Weitere rechtliche Möglichkeiten für den Baumschutz auf privatem und öffentlichem Boden prüfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Jede Kommune soll eine Baumschutzsatzung nach dem Hamburger Modell haben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Sportliche Großveranstaltungen bis spätestens 2030 klimaneutral und nachhaltig ausrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein professionelles Ressourcen- und Umweltmanagement für Sportgroßveranstaltungen etablieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Klimafolgen von Sportgroßveranstaltungen in einer CO2-Bilanz transparent machen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Unvermeidbare CO2-Emissionen kompensieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit Sportverbänden und Wissenschaft umweltverträgliche Alternativen zu Kunstrasenspielfeldern entwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit Vereinen und Verbänden Projekte zur Sicherung des Tierwohls im Leistungs- und Freizeitsport umsetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die notwendigen Anpassungen an die Klima- und Artenkrise sozial gerecht gestalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schleswig-Holstein zum Klimaschutzvorreiter unter den Bundesländern machen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen als Leitlinie der Politik nehmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Gesetz zur Änderung der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, FDP, SSW, in Arbeit
Den Kampf gegen die Klima- und Biodiversitätskrise in den Mittelpunkt der Landespolitik stellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Dem Klima- und Artenschutz bei politischen Abwägungsentscheidungen Vorrang einräumen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren im Infrastrukturbereich · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Schleswig-Holstein soll bis spätestens 2035 klimaneutral werden und damit früher als im Bundesklimaschutzgesetz vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 80 % Gesetz zur Änderung des Energie- und Klimaschutzgesetzes Schleswig-Holstein und zur Aufhebung und Anpassung weiterer Rechtsvorschriften · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Sich auf die Zunahme von Wetterextremen einstellen und notwendige Anpassungen treffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Klimapartnerschaften auf kommunaler Ebene ins Leben rufen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Emissionsrestbudget von 147 Millionen Tonnen CO2 für Schleswig-Holstein festlegen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Entwicklung regelmäßig am verbleibenden Emissionsrestbudget messen und Klimaschutzmaßnahmen daran anpassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine zusätzliche Treibhausgasbilanz erstellen, die auch importbezogene Emissionen erfasst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Den Klimaschutz als öffentliches Interesse definieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Alle Landesförderungen auf ihre Vereinbarkeit mit dem Klimaschutz prüfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Bündnisse für den Klimaschutz über die Landesgrenzen hinaus ausbauen und festigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Biodiversitätskrise in Schleswig-Holstein bewältigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Politische Entscheidungen so ausrichten, dass Einklang von Gesellschaft und Umwelt gefördert, die Erderhitzung abgemildert und die Artenvielfalt geschützt wird.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Beim Artensterben eine Trendumkehr erreichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 32 % Gesetz zur Änderung der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, FDP, SSW, in Arbeit
Die Biodiversitätsstrategie und bestehende Programme zum Schutz der Artenvielfalt konsequent fortführen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 55 % Gesetz über die Errichtung eines Sondervermögens zur nachhaltigen Finanzierung von Maßnahmen der grün-blauen Infrastruktur · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Für den Schutz der Artenvielfalt die erforderlichen Ressourcen bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 55 % Gesetz über die Errichtung eines Sondervermögens zur nachhaltigen Finanzierung von Maßnahmen der grün-blauen Infrastruktur · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Die Naturschutzbehörden besser ausstatten, um das Gebietsmanagement zu verbessern und Planungsprozesse zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Trendumkehr bei der Roten Liste der gefährdeten Arten erreichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Schutz der Lebensräume besonders gefährdeter Arten innerhalb von fünf Jahren deutlich verbessern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Neue Schutzgebiete ausweisen und bestehende erweitern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schutzgebiete mit einem verbesserten Management ausstatten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zusammenhängende Biotopverbundachsen entstehen lassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Gesetz über die Errichtung eines Sondervermögens zur nachhaltigen Finanzierung von Maßnahmen der grün-blauen Infrastruktur · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Ehrenamtliche Schutzgebietsbetreuer*innen durch hauptamtliche Ranger*innen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Mit der Neuausweisung von Schutzflächen die Flächenziele von UN und EU verfolgen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Landschaftsschutzgebiete evaluieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Für Schutzgebiete einen höheren Schutzstatus einführen, wo es fachlich sinnvoll und notwendig ist.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Nutzungskonflikte in Schutzgebieten konsequent abbauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Den Einsatz von Pestiziden in Schutzgebieten konsequent verbieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im Umkreis von Schutzgebieten pestizidfreie Pufferzonen einrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie weiter umsetzen, damit wildlebende Arten die benötigten Lebensräume erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Am schleswig-holsteinischen Wolfsmanagement festhalten und es kontinuierlich weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 40 % Gesetz zur Änderung des Landesjagdgesetzes und anderer Vorschriften · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
- 33 % Gesetzentwurf zur Änderung des Landesjagdgesetzes und anderer Regelungen anlässlich der Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, in Arbeit
Mindestens 8 000 Hektar trockengelegte Moorflächen renaturieren und wiedervernässen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bestehende Moore schützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Moorschutzprogramm und die MoorFutures ausweiten, um Moore zu renaturieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In Moorgebieten höhere Wasserstände einstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Besonders schützenswerte Moorbereiche ungenutzt lassen und schützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Wassermanagement für Siedlungen, Infrastruktur und Landwirtschaft anpassen und in einem Zukunftsprogramm „Niederungen 2100“ festschreiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die vorhandenen Wälder erhalten und pflegen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Potenziale der Wälder für Klima- und Artenschutz stärker nutzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Schutz der Waldökosysteme in den Mittelpunkt der Waldbewirtschaftung stellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Holzverkauf gegenüber dem Schutz der Waldökosysteme nachrangig behandeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ziele der Landesforsten am Klima- und Artenschutz gemeinwohlorientiert neu ausrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf mindestens 12 Prozent der Landesfläche sollen Wälder wachsen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Deutlich mehr Waldfläche als Naturwald ausweisen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Programme zum Erhalt von altem Wald, Totholz und wertvollen Waldlebensräumen sowie zum Schutz bedrohter Waldgesellschaften erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Holzvorrat in alten Laubwäldern erhöhen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alte, vom Klimawandel bedrohte Buchenwälder aus der Nutzung nehmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Landesforsten sollen Holz so vermarkten, dass es für langlebige Produkte und Projekte verwendet wird.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Landeswaldgesetz novellieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Waldbaurichtlinie der Landesforsten überarbeiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Schutzfunktion des Waldes an erste Stelle stellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei der Waldbewirtschaftung zusätzlich Klimaaspekte berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wäldern ihr Potenzial als Wasserspeicher zurückgeben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Privatwaldbesitzer*innen beim Rückbau von Entwässerungen beraten und unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ökosystem- und Klimaschutzleistungen des Waldes stärker honorieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Naturnahe Waldneupflanzungen mit standortheimischen Arten und Naturverjüngung weiter fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf kommunaler Ebene verbindliche Baumschutzsatzungen einführen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Städte und Kommunen dabei unterstützen, Flächen zur Wiederaufforstung zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Den Rückgang der landestypischen Knicks umkehren und die wilden Hecken wirksam schützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die europäische Wasserrahmenrichtlinie samt Bewirtschaftungsplänen bis 2027 konsequent umsetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Das Grundwasser konsequent schützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Grundwasserschutz an den Empfehlungen der Wasserversorger ausrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
In Bereichen mit erhöhter Nitratbelastung im Grundwasser weitere Nährstoffeinträge stoppen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
An der Ostseeküste eine weitere „Integrierte Station“ zur Koordination der Naturschutzarbeit einrichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Träger der Naturparke stärker unterstützen, um ländliche Räume, Biodiversität und Klima zu stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Förderung der „Lokalen Aktionen“ für Naturschutz und Landschaftspflege vor Ort fortsetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
- Das Grüne Band in Schleswig-Holstein als Nationales Naturmonument ausweisen.
- In besonders schützenswerten Räumen Tourismusgebiete und Naturschutzräume klar voneinander trennen.
- Tabu-Bereiche einrichten, in denen keinerlei Beeinträchtigungen durch Nutzungen zulässig sind.
- Die Bußgeldkataloge für Verstöße gegen Naturschutzgesetze deutlich verschärfen.
- Vollzugsdefizite im Natur- und Umweltschutz auf allen Ebenen abbauen.
- Schleswig-Holstein soll mit seiner Abfallwirtschaft zum Vorreiter werden.
- Einen Aktionsplan Kreislaufwirtschaft erarbeiten.
- Eine Zero-Waste-Strategie auf Landesebene entwickeln.
- Eine Landesagentur für Kreislaufwirtschaft aufbauen.
- Ausnahmen von der Pfandpflicht, etwa auf Getränkedosen im Grenzhandel, konsequent zurückfahren.
- Langfristig eine beiderseits der deutsch-dänischen Grenze geltende Dosenpfand-Regelung mit einheitlichen Pfandbeträgen einführen.
- Die Pfandsysteme bundesweit über die bestehenden Produktgruppen hinaus ausweiten.
- Das Kriterium Ressourceneffizienz in allen Bau- und Infrastruktur-Förderprogrammen verankern.
- Den Vollzug der Gewerbeabfallverordnung unterstützen.
- Eine große Öffentlichkeitskampagne zur Abfallvermeidung starten.
- Mehr Initiativen für „Unverpackt-Produkte“ im Einzelhandel anstoßen.
- Die Entwicklung alternativer und ökologisch unbedenklicher Materialien voranbringen.
- Verpackungsabfall landesweit nur noch in der Wertstofftonne statt in Plastiksäcken sammeln.
- Die bundesweite Einführung einer einheitlichen Wertstofftonne unterstützen.
- In der einheitlichen Wertstofftonne alle Arten von Plastik, Kunststoff und Metall sammeln und möglichst hoch recyceln.
- Wertstoffe getrennt sammeln und wiederverwerten, um der Kreislaufwirtschaft näherzukommen.
- Kommunen, die die allgemeine Wertstofftonne einführen wollen, bei Verhandlungen mit dem Dualen System Deutschland unterstützen.
- Einen Förderbonus für Retrofit-Lösungen und die Reparatur von Elektrogeräten einführen.
- Repair-Initiativen fördern.
- Die Nutzungsansprüche an die Meere so abstimmen, dass sich Bestände stabilisieren, Belastungen sinken und ein guter ökologischer Zustand erreicht wird.
- Den Meeresschutz in der schleswig-holsteinischen Ostsee verbessern.
- In bestehenden und neuen Meeresschutzgebieten den Schutz für Arten und Lebensräume stärken.
- Bis 2030 auf 20 Prozent der Fläche der schleswig-holsteinischen Ostsee eine Nullnutzung erreichen.
- Für den Ostseeraum einen Dialog über bessere Managementmaßnahmen in Schutzgebieten anstoßen.
- Auf mindestens 50 Prozent des Nationalparks Wattenmeer jede wirtschaftliche Nutzung einstellen.
- Das Salzwiesenmanagement im Vorland des Nationalparks Wattenmeer erhalten und mindestens die Hälfte der Fläche unbeweidet lassen.
- Einen neuen Nationalpark in der Ostsee einrichten.
- Die Seegraswiesen an Nord- und Ostsee schützen und aufbauen.
- Die europäische Wasserrahmenrichtlinie und die EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie konsequent umsetzen.
- Rückzugs- und Ruhegebiete für marine Arten einrichten.
- Fließgewässer für wandernde Fischarten durchgängiger gestalten.
- Modellprojekte zur Sanierung der Schlei und der Flensburger Förde unterstützen.
- Den Generalplan Küstenschutz umsetzen.
- Innovative Lösungen zur Klimaanpassung suchen, die natürliche Prozesse und technische Maßnahmen in Einklang bringen.
- Im Dialogprozess „Strategie Ostseeküste 2100“ mit allen Beteiligten Maßnahmen für die Zukunft der Ostseeküste umsetzen.
- Einen effektiven Schutz sensibler Gebiete im Wattenmeer sowie in Küsten- und Meeresgebieten erreichen.
- Das gezielte Fischen und Angeln gefährdeter Arten untersagen.
- Mindestens 30 Prozent der ausschließlichen Wirtschaftszone unter starken Schutz stellen, davon die Hälfte als Nullnutzungszone.
- Technische Lösungen zur Entfernung von Plastik und Mikroplastik aus organischen Reststoffen und Abwässern fördern.
- Eine Plastiksteuer einführen.
- Die Bioabfallverordnung weiter verschärfen.
- Eine EU-Bioabfall-Richtlinie einführen.
- Mikroplastik in Kosmetika umfassend verbieten.
- In internationalen Schifffahrts- und Fischereigremien Maßnahmen gegen den Verlust von Netzen durchsetzen.
- Maßnahmen zur Entfernung vorhandener Geisternetze aus dem Meer fördern.
- Ein Verbot sogenannter Dolly Ropes aus Plastik unterstützen.
- Den Einsatz umweltverträglicher Alternativen zu Dolly Ropes fördern.
- Die Munition soll aus dem Meer entfernt werden.
- Die Voraussetzungen für eine umweltverträgliche Bergung von Munition mit neuester Technik schnellstmöglich schaffen.
- Die Ortung und Kartierung von Munition im Meer voranbringen.
- Projekte zum Monitoring sprengstofftypischer Verbindungen unterstützen.
- Eine aktive Meeresschutzpolitik betreiben.
- Die Meere gemeinsam besser schützen.
- Die Umsetzung von Meeresschutzmaßnahmen beschleunigen.
- Den Unterwasserlärm verringern.
- Sich bestmöglich auf erhöhte Waldbrandgefahr und Dürren vorbereiten.
- Projekte und Programme zur Anpassung an die Folgen der Klimakrise auf den Weg bringen.
- Ambitionierten Klimaschutz gegenüber Klimaanpassung den Vorrang geben, weil er wirkungsvoller und kosteneffizienter ist.
- Den Generalplan Küstenschutz fortschreiben und mit Maßnahmen an Nord- und Ostsee sowie der Unterelbe hinterlegen.
- Mit einer Strategie „Niederungen 2100“ regionale klimagerechte Lösungen für Infrastruktur, Siedlungen und Flächennutzung erarbeiten.
- Überflutungsräume von Bebauung freihalten.
- Gemeinsam mit den Kommunen ein Beratungsangebot für regionalspezifische Klimaanpassung schaffen.
- Einen Landesaktionsplan Hitzeschutz auflegen und Schutzmaßnahmen gegen die Folgen tropischer Temperaturen fördern.
- Den Klimaschutz zum Leitmotiv der Landespolitik machen.
- In den Sektoren Industrie, Energie, Mobilität, Bauen und Landwirtschaft präventiv statt nachträglich handeln.
- Weitere Anreize für den Klimaschutz schaffen und als Landesregierung mit gutem Beispiel vorangehen.
- Regeln setzen und die Weichen für den 1,5-Grad-Pfad stellen.
- Finanzielle Mittel für die Sanierung von Flächen mit Altlasten bereitstellen.
- Umweltverbänden angemessene Ressourcen für gutachterliche Aufträge und die Verfahrensbeteiligung verschaffen.
- Den Ausbau der Klimaschutzinfrastruktur mit dem Schutz bedrohter Arten und Ökosysteme verbinden.
- Nationale und internationale Naturschutzrichtlinien einhalten.
- Die Flächennutzung biodiversitätsfördernd ausgestalten.
- Arten wie Großvögel oder Fledermäuse auch durch technische Innovationen schützen.
- Eine faire klimapolitische Aufgabenteilung zwischen den Bundesländern herstellen.
- Städte, Kommunen und Gemeinden beim Aufbau von Klimabüros, Klimaschutzbeauftragten, Klima-Scouts oder Klimabeiräten unterstützen.
- Einen schleswig-holsteinischen Preis des Ressourcenschutzes ausloben.
- Artenschutzrechtliche Ausnahmen weiterhin nur im Einzelfall zulassen.
- Zielkonflikte zwischen Schutzgütern aktiv auflösen, um zügige Verfahren, die Pariser Klimaziele und den Natur- und Biodiversitätsschutz zu wahren.
- Technische Lösungen wie automatische Kollisionswarnsysteme einsetzen, um Windenergie und Artenschutz besser zu vereinbaren.
- Bei der Planung von Solar-Freiflächenanlagen zugleich Biotopverbünde schaffen.
- Mit einer weiteren Novellierung des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes den kommunalen Klimaschutz stärken.
- Landesweit regionale Klimaschutzagenturen aufbauen, die Kommunen bei Wärmeplänen und Klimaschutz fachlich unterstützen.
- Klimaschutz zur Pflichtaufgabe für alle Kommunen machen.
- Richtlinien und Verordnungen vereinfachen, die Klimaschutzmaßnahmen erschweren.
- Barrieren abbauen, die den Klimaschutz behindern.
- Ein Sondervermögen Klimaneutrale Kommune zur Stärkung des kommunalen Klimaschutzes einrichten.
- Das Sondervermögen zur Kofinanzierung von Bundesförderprojekten und für eine eigene Landesförderrichtlinie für kommunalen Klimaschutz einsetzen.
- Einen revolvierenden Fonds einrichten, auf den kommunale Klimaschutzmanager*innen zugreifen können.
- Den Fonds über Teilrückzahlungen der Effizienzgewinne speisen.
- Die Finanzierung der Vorbildrolle der Landesregierung beim Klimaschutz sicherstellen.
- Das öffentliche Gebäudemanagement voll auf die Erreichung der Klimaziele ausrichten.
- Keine Landesmittel für neue Projekte mit klimaschädlicher Wirkung bereitstellen.
- Das Verpressen von CO2 im Boden (CCS) wird abgelehnt.
- Die Erdölförderung im Nationalpark Wattenmeer schnellstmöglich beenden.
- Für einen zügigen und sicheren Rückbau der Förderanlagen im Nationalpark Wattenmeer sorgen.
- Die Emission Control Areas ausweiten.
- Grünland und besonders artenreiches Grünland erhalten.
- Den Anteil von Grünland dauerhaft erhöhen.
- Nährstoffe zum Schutz der Gewässer im geschlossenen Kreislauf ausbringen.
- Gewässerrandstreifen künftig frei von Düngemitteln und Pestiziden halten.
- Die Vertragsnaturschutzprogramme für pestizidfreie Gewässerrandstreifen nutzen.
- Den Anteil der Flächen mit hohem Naturwert in der Agrarlandschaft auf 19 Prozent bringen.
- Flächen im Umkreis von einem Kilometer um bestehende Schutzgebiete vorrangig für die Renaturierung nutzen.
- Die EU-Nitrat- und Wasserrahmenrichtlinie konsequent umsetzen und in der Düngeverordnung verankern.
- Die Einhaltung der Düngevorgaben im Land wirksam kontrollieren.
- Eine Produkthaftung für Umweltschäden durch umweltschädliche Substanzen einführen.
- Eine Versicherungspflicht für Umweltschäden für Anwender*innen und Produzent*innen umweltschädlicher Substanzen einführen.
- Das Land zur Vorreiterregion der ökologischen Jagd machen.
- Eine grundlegende Reform des Landesjagdgesetzes anstoßen.
- Die Interessen der Jäger*innen besser mit Natur-, Arten- und Tierschutz in Einklang bringen.
- Die Jagdausbildung um naturschutzfachliche Inhalte ergänzen.
- Die Unabhängigkeit der Jagdprüfungen sicherstellen.
- Die Befähigung zur Jagd durch regelmäßige Schießnachweise überprüfen.
- Ein effektives Wildtiermonitoring einführen.
- Bleifreie Munition bei der Jagd durchsetzen.
- Die Liste jagbarer Arten verkürzen.
- Die Jagdzeitenverordnung anpassen.
- Kommunen, Kommunalbetriebe und Bauhöfe bei einer artenfreundlichen Pflege von Grünflächen, Straßenbegleitgrün und Knicks unterstützen.
- Ein Förderprogramm für ökologische und insektenfreundliche Beleuchtung von Rad- und Fußwegen auflegen.
- Mit Wettbewerben Privat- und Gewerbeflächen in die Förderung der Artenvielfalt einbeziehen.
- Bürokratische Hürden für Urban-Gardening-Projekte abbauen und ihre Umsetzung erleichtern.
- Naherholungsgebiete wie Strände, Seen und Parks für alle Menschen zugänglich machen.
- Umweltbelastungen reduzieren.
- Umweltschutzstandards konsequent durchsetzen.
- Den motorisierten Wassersport auf E-Mobilität umstellen.
- In Klimaschutz investieren.
- Die Ausgaben für Klimaschutz erhöhen.
- Den Klimabericht des Landes um die Nachhaltigkeitsziele erweitern und sich daran orientieren.
- Die Klimawirksamkeit zum Mindeststandard jeder öffentlichen Vergabe machen.
- Die Nachhaltigkeitsberichterstattung soll quantitative Angaben zu verursachtem und eingespartem CO2 offenlegen.
- Eine unternehmerische Nachhaltigkeitsstrategie und ein Maßnahmenpaket zur Klimaneutralität bis 2035 beschließen.
- Grünachsen und Biotopverbünde erhalten.
- Den Ostseeraum schützen.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.