Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen der CDU in Baden-Württemberg
220 Forderungen im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 („Agenda der Zuversicht – Unser Land in guten Händen“). Bei 61 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm der CDU.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 220
Das letzte Kindergartenjahr wird verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Vor der ersten Klasse steht der Erwerb der deutschen Sprache.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen sollen echte Chancen eröffnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen sollen digitale Möglichkeiten klug nutzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Am gegliederten Schulsystem wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zur verbindlichen Grundschulempfehlung wird zurückgekehrt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jugendliche sollen durch Bildung und Ausbildung das Rüstzeug erhalten, um im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz zu bestehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kreativität und kritisches Denken werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schule soll junge Menschen erziehen, die selbständig denken und handeln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Land soll in Bildungsrankings wieder einen Spitzenplatz erreichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Im Jahr 2036 soll das Land für eine erfolgreiche duale Ausbildung stehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Berufliche und akademische Bildungswege sollen gleichwertig und praxisnah sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das duale Ausbildungssystem wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Chancen und Perspektiven der dualen Ausbildung werden jungen Menschen deutlicher vermittelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Berufsorientierung an allen weiterführenden Schulen und gegenüber Eltern wird wirkungsvoller.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Den Möglichkeiten der Teilzeitausbildung wird mehr Aufmerksamkeit gewidmet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Berufliche Schulen werden zu Kompetenzzentren für Ausbildung, Weiterbildung, Technologietransfer und Existenzgründung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Berufsbildungsstätten der Wirtschaft werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Azubi-Wohnen vor Ort wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf das Angebot an Ausbildungsplätzen werden beobachtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Unternehmen werden bei der Anpassung ihrer Ausbildungsangebote unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Berufliche und akademische Bildung gelten als gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Forschungen der Wissenschaftseinrichtungen zu Greentech und Cleantech werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Freiheit von Forschung und Lehre ist unantastbar.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Staatliche Eingriffe, ideologische Vorgaben und die Schaffung weltanschaulich motivierter Einrichtungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Grundfinanzierung wird weiterhin verlässlich gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Grundfinanzierung wird zugunsten des offenen Forschungsdiskurses gegenüber den Projektfinanzierungen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zivilklauseln jeder Art werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wissenschaftsfreiheit gilt auch für die Sicherheits- und Verteidigungsforschung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bibliotheken und Archive werden als Dritte Orte des Wissenserwerbs und der Vernetzung sowie als digital zugängliche Datenbanken gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wissenschaftliche Periodika sollen auch für automatisierte KI-Abfragen zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Gründertätigkeit wird als gleichwertige Kernaufgabe der Hochschulen neben Forschung und Lehre gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit leistungsorientierter Mittelvergabe, Folgeprogrammen zur Anschlussfinanzierung und gezielter Unterstützung für technologieintensive Innovationen werden zukunftsweisende Forschungsprojekte gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wechsel zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sollen in beide Richtungen leichter möglich werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Forscherinnen und Forscher, die Innovationen in die Praxis tragen, werden faire und attraktive Wege zurück in die Wissenschaft geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gründungen durch Professorinnen und Professoren werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Talente werden für die Wissenschaft erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
An den Universitäten und Hochschulen sollen beste Studien- und Lehrbedingungen geboten werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die personelle Ausstattung der Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Spitzenberufungen werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In hervorragende Studienbedingungen wird investiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Stärkung der personellen Ausstattung, erleichterte Spitzenberufungen und Investitionen in Studienbedingungen umfassen auch die Studierendenwerke.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Kofinanzierung von Bundesinvestitionen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Landesanteil an den Bauten nach Artikel 91b des Grundgesetzes wird übernommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Sanierungsstau bei Hochschulgebäuden wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schnelle Neubauten in standardisierter und modularisierter Bauweise werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden bei ihrer internationalen Positionierung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Vernetzung und enge Zusammenarbeit mit globalen Spitzeneinrichtungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Neben regionalen Netzwerken und Mentoring-Programmen werden Stipendien geschaffen, die an einen nachlaufenden Mindestaufenthalt in Baden-Württemberg geknüpft sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Baden-Württemberg steht 2036 für eine Wissenschafts- und Innovationskultur, die Talente anzieht, den wissenschaftlichen Fortschritt antreibt und Wohlstand schafft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es wird auf Exzellenz, Effizienz und Freiheit gesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Mit weltweit führenden Forschungsclustern wird im ganzen Land die Grundlage für bahnbrechende Erkenntnisse in entscheidenden Zukunftstechnologien gelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zukunftstechnologien wie KI, Höchstleistungsrechner, Quantentechnologie, Machine Cultures, Life-Sciences und translationale Medizin werden in profilbildenden Forschungskorridoren verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Forschungsstarke Standorte werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Grundlagenforschung, angewandte Forschung, Anwendung und Produktentwicklung werden verzahnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Forschungsfabriken beschleunigen Prototyping, Erprobung und Skalierung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die baulichen Voraussetzungen für Exzellenzcluster werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wissenschaftliche Leuchtturmprojekte werden im Land gehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Landeshochschulgesetz wird reformiert, und es werden rechtssichere, praxistaugliche Regeln geschaffen, damit Hochschulangehörige ihre Ideen zügig in Ausgründungen einbringen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Klare Vorgaben zu Nebentätigkeiten und Interessenkonflikten ermöglichen flexible Beteiligungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Im Einklang mit dem EU-Beihilferecht wird festgelegt, wann und wie sich Hochschulen mit Kapital, Infrastruktur und Know-how an Ausgründungen beteiligen dürfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für die Nutzung von Forschungsergebnissen braucht es einen zeitgemäßen Umgang mit geistigem Eigentum.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Für alle Hochschulen wird ein landesweit einheitlicher Standard für geistiges Eigentum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Silodenken innerhalb der Hochschulen, zwischen Hochschulen und in der Zusammenarbeit mit Unternehmen wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Offene, digitale und transparente Kommunikation von Ergebnissen und Methoden sowie die Nachnutzung von Forschungsdaten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Innovationszentren stärken die Vernetzung und beschleunigen den Transfer.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Hochschulen für angewandte Wissenschaften stehen im Zusammenwirken mit kleinen und mittleren Unternehmen für Innovation und Transfer in allen Regionen des Landes.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wissenschafts- und Wirtschaftspolitik werden organisatorisch enger verzahnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auf die Expertise der Heidelberger Akademie der Wissenschaften Baden-Württemberg wird gezielt zurückgegriffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die geografische Nähe sich ergänzender Wissenschaftseinrichtungen, etwa im Raum Stuttgart und im Rhein-Neckar-Raum, wird stärker zur Prüfung von Verbundstrukturen genutzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Förderung ethischer Sprach- und Handlungsfähigkeit wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Mit dem „SpaceLab BW“ wird ein baden-württembergischer Beitrag für ein Innovationslabor im Orbit in der Nachfolge der ISS geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Mit finanzieller Unterstützung wird dafür gesorgt, dass Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger über die Europäische Weltraumorganisation einen Einsatz im All absolvieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Alle Kinder starten mit soliden sprachlichen, mathematischen, motorischen und sozial-emotionalen Grundlagen in die Grundschule.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die besondere Förderung im letzten Kita-Jahr gilt für alle Kinder im Land.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Zusammenarbeit von Kita und Grundschule wird vertieft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Bildungshäuser 3–10 werden qualitätsorientiert weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zur Vereinfachung werden die Informationen zwischen Kita und Schule enger verzahnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Baden-Württemberg steht 2036 für ein Bildungssystem, das Chancen eröffnet, Qualität sichert und jedes Kind individuell fördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kinder und Jugendliche erwerben Wissen und lernen, selbständig zu denken, Verantwortung zu übernehmen und ihre Zukunft zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ziel ist ein Bildungssystem, in dem individuelle Begabungen sich entfalten, Leistung Wertschätzung findet und soziale Herkunft den Bildungserfolg nicht bestimmt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Unterrichtsversorgung wird landesweit verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen sowie Lehrerinnen und Lehrer werden bei ihrem Bildungsauftrag besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wo Förderbedarfe sichtbar werden, wird passgenaue und verbindliche Förderung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Förderprogramm „SprachFit“, die Sprach-Kitas und die Sprachförderung werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Forum Frühkindliche Bildung bleibt Motor der Qualitätsentwicklung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Ressourcenzuweisung wird stärker an den konkreten Problemlagen der Schulen und ihrer Schülerschaft ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Multiprofessionelle Teams werden insbesondere an Standorten in sozial benachteiligten Lagen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Laufende Modellversuche werden zügig evaluiert, um wirksame Ansätze zu verstetigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Flächendeckend wird eine digital gestützte Lernverlaufsdiagnostik eingesetzt, die Lehrkräften und Kindern regelmäßige Rückmeldungen zu Lernfortschritten in Deutsch und Mathematik gibt und evidenzbasierte Fördermaßnahmen auslöst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Immer weniger Kinder sollen die Mindeststandards verfehlen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Leistungsspitze soll wachsen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jedes Kind soll von Beginn an die besten Bildungschancen in Baden-Württemberg haben, unabhängig von Herkunft und Elternhaus.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Grundschulen intensivieren die Zusammenarbeit mit den Kitas und den weiterführenden Schulen, damit Herausforderungen vor Ort gelöst und nicht weitergereicht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kinder, die noch nicht schulreif sind, sollen die Juniorklasse besuchen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neu zugewanderte Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse starten in Vorbereitungsklassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Konzeption und Ressourcenausstattung werden evaluiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vertreten wird ein gegliedertes und durchlässiges Schulsystem mit Hauptschulabschluss, Realschulabschluss und Abitur, klar profilierten Schularten und Schulen mit spezifischem Profil.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gymnasien, Realschulen, Haupt- und Werkrealschulen, kooperative Modelle und Gemeinschaftsschulen sichern Vielfalt und begabungsgerechte Durchlässigkeit.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Einheitsschule und die Einheitslehrkraft werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
- Eine verbindliche Grundschulempfehlung nach dem Modell „2 aus 3“ wird für alle Schularten eingeführt; Elternwille, Empfehlung der Klassenlehrkraft und Testergebnis bilden die Grundlage der Schulwahl.
- Überforderung und Unterforderung werden vermieden, und allen Kindern werden passgenaue Bildungsangebote ermöglicht.
- Leistung muss transparent bewertet werden.
- Noten bieten allen Beteiligten Klarheit und zeigen individuelle Stärken sowie mögliche Perspektiven auf.
- Eine Abschaffung von Schulnoten wird abgelehnt.
- Ziffernnoten, Lernstand 1 und 2 sowie der Kompass 4 geben Eltern, Lehrerinnen, Lehrern und Kindern klare Orientierung.
- Die Vergleichsarbeiten VERA werden als Instrument der Schul- und Unterrichtsentwicklung verwendet.
- In den Jahrgangsstufen 9 und 10 sichern zentrale, benotete Klassenarbeiten in Deutsch, Mathematik und Englisch die Versetzung oder den Schulabschluss, sofern nicht ohnehin eine Abschlussprüfung abzulegen ist.
- In der Schule wird wieder stärker Wissen vermittelt, und Inhalte werden in den Mittelpunkt gestellt.
- Methodenkompetenz bleibt wichtig, soll das Verstehen erleichtern und das Lernen nicht ersetzen.
- Ein Schulabschluss attestiert nicht nur Lernstrategien, sondern tragfähiges Sachwissen über Geschichte, Politik, Sprache, Mathematik, Naturwissenschaften, Literatur und Kultur.
- Bildungspläne und Leistungsanforderungen werden so geschärft, dass gesichertes Wissen, Text- und Quellenkompetenz sowie solides Rechnen und naturwissenschaftliches Grundverständnis verlässlich aufgebaut und überprüft werden.
- Neben der Wissensvermittlung sind Werteerziehung und die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung Teil des schulischen Auftrags.
- Zur schulischen Ausbildung gehört, dass Schülerinnen und Schüler einen guten Umgang lernen, Gemeinschaft positiv erleben und sich zu benehmen wissen.
- Mit einer Schüler-ID und geeigneter Software wird ein digital gestütztes Frühwarnsystem etabliert, das Fehlzeiten früh sichtbar macht.
- Erziehungsberechtigte werden in die Pflicht genommen, damit der Schulbesuch regelmäßig stattfindet.
- Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung wird bedarfsgerecht umgesetzt.
- Schulleitungen werden durch kommunale Koordinierungsstellen für Ganztag und Betreuung entlastet.
- Durch bessere Einbindung außerschulischer Angebote aus Musik, Kultur und Sport wird ein attraktives Angebot für Familien geschaffen.
- Das Schulungskonzept der Volkshochschulen qualifiziert Betreuungskräfte.
- Reformen werden mit Maß verfolgt: Unterrichtsqualität hat Vorrang vor Strukturdebatten und Gründlichkeit vor Schnelligkeit.
- Maßstab ist der Mehrwert für das Bildungsniveau.
- Doppelstrukturen werden vermieden.
- Über alle weiterführenden Schularten hinweg sind möglichst jährliche Praktika vorgesehen, damit die Berufsorientierung früh beginnt.
- Das Kriterium der Mindestschülerzahl von 16 in Klasse 5 wird durch eine Durchschnittsbetrachtung über die gesamte Sekundarstufe I ersetzt.
- Möglichem Schüleraufwuchs in höheren Klassen wird Rechnung getragen, und wohnortnahe Angebote bleiben erhalten.
- Kooperative Verbünde zwischen Realschule sowie Haupt- und Werkrealschule werden erleichtert.
- Diese Verbünde werden mit einem Anreizpaket für Eltern, Lehrkräfte und Schülerschaft hinterlegt.
- Wo geografische Gegebenheiten eine Kooperation nicht zulassen, kann eine Realschule bei ausreichender Nachfrage einen eigenständigen Haupt- und Werkrealschulzug einrichten.
- Die Mittelzuweisung für die jeweiligen Züge erfolgt getrennt.
- Haupt- und Werkrealschulen bleiben Bestandteil des differenzierten Schulsystems und erhalten eine klare Perspektive als Talentschmieden für praktisch begabte Schülerinnen und Schüler.
- Das Klassenlehrerprinzip ist besonders wichtig für Schülerinnen und Schüler mit sozialpädagogischen Bedürfnissen.
- Die Berufsorientierung steht von Beginn an im Vordergrund.
- Berufsorientierung schlägt sich im Lehrplan, in mehrwöchigen Betriebspraktika und in festen Kooperationen mit Handwerksbetrieben und regionalen Unternehmen nieder.
- Ziel bleibt ein mittlerer Bildungsabschluss.
- Realschulen sichern Durchlässigkeit und Chancengerechtigkeit und eröffnen allen Schülerinnen und Schülern schulische und berufliche Perspektiven.
- Mit klarer Leistungsorientierung bereiten Realschulen junge Menschen entsprechend den individuellen Voraussetzungen und Begabungen auf weiterführende Schulen und das Berufsleben vor.
- Die Realschulen werden gestärkt.
- Realschulen erhalten die Möglichkeit, sich wieder zu bilingualen Schulen zu entwickeln.
- Allgemeinbildende und berufliche Gymnasien sollen mit einem Fokus auf Leistungsexzellenz Ausbildungs- und Studierfähigkeit vermitteln.
- Das neue G9 soll mehr Raum für Persönlichkeitsbildung sowie individuelle Begabungs- und Begabtenförderung schaffen.
- Schulen wird erleichtert, freiwillig und zugweise weiterhin G8 anzubieten.
- Die Gemeinschaftsschule bietet längeres gemeinsames Lernen und individuelle Förderung auf verschiedenen Niveaustufen.
- Für Familien, die dieses pädagogische Konzept bevorzugen, ist die Gemeinschaftsschule eine Wahlmöglichkeit.
- Eltern sollen frei wählen können, welche Schulart am besten zu ihrem Kind passt.
- Alle Schularten werden dabei unterstützt, ihre Stärken weiterzuentwickeln und hohe Qualitätsstandards zu erreichen.
- Ein vielfältiges Schulangebot soll unterschiedlichen Begabungen und Lerntypen gerecht werden.
- Die Förderung besonders begabter und leistungsstarker Kinder ist Kernaufgabe aller Schularten und wird durch stundenunterlegte Programme unterstützt.
- Kompetenzen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik werden weiter gestärkt.
- Das MINT-Exzellenzgymnasium mit Internat in Bad Saulgau und das Landesgymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd sollen Leuchttürme einer Exzellenzstrategie des Landes werden.
- Die duale Ausbildung eröffnet vielfältige Karrierechancen und umfasst Berufsorientierung, berufliche Qualifikation, die Hinführung zur Studierfähigkeit sowie Weiterbildungen zur Technikerin und zum Techniker sowie zur Meisterin und zum Meister.
- Das berufliche Schulwesen steht dafür, dass kein Abschluss ohne Anschluss bleibt.
- Ein flächendeckendes Angebot mit zukunftsfähigen Bildungsgängen wird gesichert.
- Die Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen wird enger mit dem beruflichen System verzahnt.
- Mit dem Programm „AVdual“ wird flächendeckend für einen Übergang in geeignete Schularten oder Ausbildungen gesorgt.
- Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren, Außenklassen und inklusive Beschulung an Regelschulen sind gleichrangige Wege, stets innerhalb der verfügbaren Ressourcen.
- Maßstab des Erfolgs ist die Qualität der Förderung, gemessen an den Voraussetzungen und Bedarfen des einzelnen Kindes.
- Flächendeckender Tandemunterricht bleibt wünschenswert, ist personell jedoch nicht überall leistbar.
- Inklusion ist nur dort leistbar, wo vor Ort tragfähige Strukturen aus Lehrkräften, Räumen und Ausstattung bestehen.
- Die Unterrichtsversorgung an sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren wird gestärkt.
- Der Einsatz von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen sowie von Schulbegleitungen wird zielgerichteter koordiniert.
- Freie Schulen werden weiterhin verlässlich unterstützt.
- Freie Schulen werden an Förderprogrammen beteiligt.
- Die Kopfsätze freier Schulen sollen jährlich angepasst werden, damit die Schulen zusätzliche Planungssicherheit erhalten.
- Freie Schulen erhalten mehr Frei- und Experimentierräume.
- Die Schulbauförderung für freie Schulen wird auf Schulsanierungen erweitert.
- Stellen werden schneller besetzt.
- Die Schulleitungen werden gestärkt.
- Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen sollen über mediale und digitale Kompetenzen verfügen.
- Lehrkräfte werden gezielt qualifiziert.
- Digitale Didaktik wird im Fachunterricht verankert.
- Für die private Smartphone-Nutzung wird eine landeseinheitliche Regelung entlang der Empfehlungen der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina geschaffen.
- Die private Nutzung von Smartphones im Unterricht wird ausgeschlossen.
- Für alle anderen digitalen Endgeräte gilt eine inhaltsgleiche Regelung.
- Die Erwachsenenbildung bleibt ein Baustein der Bildungslandschaft und muss den Veränderungen in Alltag und Berufsleben Rechnung tragen.
- Das Weiterbildungsförderungsgesetz Baden-Württemberg wird grundständig reformiert und an die Situation in Gesellschaft, Arbeitswelt und im gesamten Bildungsbereich angepasst.
- Landesweit wird festgelegt, dass Schulen im Rahmen der politischen Bildung mit Jugendoffizierinnen und Jugendoffizieren der Bundeswehr zusammenarbeiten.
- Für die Sekundarstufe werden differenzierte Lehramtsstudiengänge vorgesehen.
- Bei der möglichen Fächerwahl wird der Bedarf an den Schulen berücksichtigt.
- Fachfremder Unterricht wird reduziert.
- Das Klassenlehrerprinzip wird gestärkt.
- Studiengänge und Vorbereitungsdienst werden stärker an den heutigen Herausforderungen ausgerichtet.
- Gezieltes Mentoring unterstützt den Berufseinstieg.
- Es wird geprüft, ob die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, damit Schulleitungen im Bedarfsfall Fortbildungsmaßnahmen verbindlich anordnen können.
- Das Berufsbild der Lehrkräfte wird modernisiert, um dem Lehrkräftemangel zu begegnen.
- Schulleitungen werden durch Schulverwaltungsassistenzen entlastet.
- Die Ausweitung von Stellen für Abteilungsleitungen wird geprüft.
- Die Schaffung von Entlastungsstunden für zweite Konrektorinnen und Konrektoren an Schulen der Sekundarstufe I wird geprüft.
- Das allgemeine Entlastungskontingent wird auf das frühere Niveau zurückgeführt.
- Das Leistungsprinzip soll sich auch im Lehrerberuf spürbar niederschlagen.
- Schulleitungen werden in die Lage versetzt, Engagement, Verlässlichkeit und besondere Leistung zu honorieren.
- Schulleitungen erhalten wirksame, rechtskonforme Werkzeuge gegen dauerhaft mangelnde Leistungsbereitschaft und Pflichtverletzungen, von strukturiertem Feedback über verbindliche Entwicklungsvereinbarungen bis zu abgestuften Sanktionen.
- Die Aus- und Weiterbildung in der Land- und Forstwirtschaft sowie in der Lehrerausbildung wird verbessert.
- Ernährungsbildung wird in Kitas und Schulen gebracht.
- Der Ernährungsführerschein soll landesweit an allen Schulen angeboten werden.
- Bevölkerungsschutz und Erste Hilfe werden in die schulische Bildung integriert.
- Die Juristenausbildung wird zeitgemäß reformiert, und die Studieninhalte orientieren sich an den Anforderungen der Berufsbilder.
- Das Referendariat wird spezialisierter, praxisnäher und digitaler.
- Demokratiebildung wird früh verankert, indem das Angebot „Rechtsstaat macht Schule“ landesweit ausgebaut wird.
- Kinder und Jugendliche sollen lernen, warum Freiheit, Recht und Verantwortung zusammengehören.
- Religionsunterricht an Schulen und das Fach Islamische Theologie an Hochschulen werden von Einflüssen ausländischer Staaten befreit.
- Es werden zusätzliche Studienplätze für Humanmedizin, Zahnmedizin und Pharmazie geschaffen.
- Die Aus- und Weiterbildung von der Pflege bis zur Medizintechnik wird durch enge Zusammenarbeit von Schulen, Hochschulen, Kliniken und Betrieben gestärkt.
- An den Ersatzschulen für Gesundheitsberufe gilt Schulgeldfreiheit.
- Für die Ergänzungsschulen der Ergotherapie und der Sozialberufe werden neue Rahmenbedingungen geschaffen.
- Das Angebot an Teilzeitausbildungen, etwa in der Pflege, wird ausgebaut.
- Pflegeschülerinnen und Pflegeschülern, deren Blockunterricht nicht am Wohnort stattfindet, wird wieder eine Übernachtungspauschale gezahlt.
- Die neue Pflegeassistenzausbildung wird durch Deutschunterricht und Sozialarbeit für die berufliche Integration ergänzt.
- Erste Hilfe und Herz-Lungen-Wiederbelebung werden im Lehrplan behandelt.
- Der Vorsprung in der Erforschung von Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen wird weiter ausgebaut.
- In Diagnostik und Therapie wird die Spitzenposition in Deutschland angestrebt.
- Die Nutzung von Versorgungsdaten für Forschungszwecke wird ausgebaut.
- Das Konzept einer Biobank Baden-Württemberg wird unterstützt, in der Proben und Daten für die biomedizinische Forschung zur Verfügung stehen.
- Die Übertragung der Grundlagenwissenschaften in klinische Studien wird vorangetrieben.
- Kinder und Jugendliche sollen verantwortlich, kreativ und kritisch mit Medien umgehen können.
- Medienbildung wird in allen Bildungsformen verankert.
- Das Erasmus+-Programm wird im studentischen Bereich weiter unterstützt.
- Die Andrássy Universität in Budapest wird weiter unterstützt.
- Europa soll bei Forschung und Innovation wieder einen Spitzenplatz einnehmen.
- Die EU-Forschungsförderung wird finanziell gut ausgestattet, sodass Hochschulen, Forschungseinrichtungen und innovationsstarke Unternehmen in Baden-Württemberg besonders davon profitieren.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.