SPD · Thüringen. Unser Land gestalten!
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Thüringen 2009 · Original
Das Programm enthält 23 von 710 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 23Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 23
Es wird für altersgerechte Wohnbedingungen gesorgt.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für altersgerechte Wohnbedingungen und fördern den Zugang Älterer zum öffentlichen Leben – zum Beispiel durch einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr und durch neue Mitspracherechte der Seniorenvertretungen. Link zum Original
Der Bau barrierefreier Wohnungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Bau barrierefreier Wohnungen fördern. Link zum Original
Neue Gemeinschafts- und Mehrgenerationenwohnformen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Neue Gemeinschafts- und Mehrgenerationenwohnformen unterstützen wir. Link zum Original
Ein spezieller Landesfonds sichert die Mittel für barrierefreies und gemeinschaftliches Wohnen.
Wortlaut im Programm
Mit einem speziellen Landesfonds sichern wir ab, dass auch in Zukunft die notwendigen Mittel dafür bereit stehen. Link zum Original
Das Bundesprogramm „Stadtumbau Ost“ soll über 2009 hinaus fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass das erfolgreiche Bundesprogramm „Stadtumbau Ost“ über das Jahr 2009 hinaus fortgeschrieben wird. Link zum Original
Mittel des Stadtumbaus sollen gezielt für altersgerechte Wohnungen und ein seniorenfreundliches Wohnumfeld eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei achten wir darauf, dass die Mittel künftig gezielt für den Ausbau altersgerechter Wohnungen und ein seniorenfreundliches Wohnumfeld eingesetzt werden. Link zum Original
Ein Zuschussprogramm „Energieeffizienz Plus“ für energetische Gebäudesanierung soll Haushalten mit geringem Einkommen die Nutzung der Bundesprogramme ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir legen ein Zuschuss-Programm „Energieeffizienz Plus“ für die energetische Gebäudesanierung auf. Durch dieses Programm soll Haushalten mit geringem Einkommen die Nutzung der vorhandenen Bundesprogramme ermöglicht werden. Link zum Original
Die Entwicklung der Innenstädte hat Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung unserer Innenstädte hat Priorität. Link zum Original
Brachflächen und Baulücken in Innenstädten werden verstärkt bebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden Brachflächen und Baulücken in den Innenstädten verstärkt einer Bebauung zuführen. Link zum Original
Innerstädtische Bauplätze sollen durch Förderprogramme für Familien mit Kindern attraktiv und bezahlbar werden.
Wortlaut im Programm
Durch Förderprogramme wollen wir diese Bauplätze insbesondere für Familien mit Kindern attraktiv und bezahlbar gestalten. Link zum Original
Private Initiativen zur Gestaltung des öffentlichen Raums werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Private Initiativen zur Gestaltung des öffentlichen Raumes (z. B. Spielplätze oder Grünanlagen) werden wir unterstützen. Link zum Original
Das Land sorgt für die Kofinanzierung des Programms „Stadtumbau Ost“.
Wortlaut im Programm
Wir haben auf Bundesebene für die Verlängerung des Bund-Länder-Programms „Stadtumbau Ost“ bis 2016 gesorgt und werden für die notwendige Kofinanzierung durch das Land sorgen. Link zum Original
Der Stadtumbau wird fortgesetzt und stärker mit Wohnungsbau- und Städtebauförderung verzahnt.
Wortlaut im Programm
Den Stadtumbau werden wir fortsetzen und stärker mit den anderen Programmen der Wohnungsbau- und Städtebauförderung verzahnen. Link zum Original
Bürger, Interessengemeinschaften und private Vermieter werden stärker am Stadtumbau beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die Bürgerinnen und Bürger sowie die verschiedenen Interessengemeinschaften werden wir stärker als bisher am Stadtumbau beteiligen und auch private Vermieter künftig einbinden. Link zum Original
Die Abrissfrist bei der Altschuldenhilfe soll verlängert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Verlängerung der Abrissfrist bei der Altschuldenhilfe und für eine Fortführung der Härtefallregelung nach Paragraph 6a Altschuldenhilfegesetz ein. Link zum Original
Die Härtefallregelung nach Paragraph 6a Altschuldenhilfegesetz soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Verlängerung der Abrissfrist bei der Altschuldenhilfe und für eine Fortführung der Härtefallregelung nach Paragraph 6a Altschuldenhilfegesetz ein. Link zum Original
Modernisierungsinvestitionen im Altbaubestand werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Modernisierungsinvestitionen im Altbaubestand werden wir weiter fördern. Link zum Original
Bundesmittel zur sozialen Wohnraumförderung fließen in einen revolvierenden Fonds.
Wortlaut im Programm
Die durch den Bund bereitgestellten Mittel zur sozialen Wohnraumförderung fließen in einen revolvierenden Fond ein. Link zum Original
Die Schaffung barrierefreier Wohnungen ist ein besonderes Anliegen.
Wortlaut im Programm
Dabei ist uns die Schaffung barrierefreier Wohnungen ein besonderes Anliegen. Link zum Original
Ein Landesgesetz zur sozialen Wohnraumförderung wird verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Landesgesetz zur sozialen Wohnraumförderung verabschieden. Link zum Original
Die Wohnraumförderung soll vor allem Modernisierung und Neubau von Mietwohnungen in Innenstädten sowie Wohnen für Ältere und Familien fördern.
Wortlaut im Programm
Vor allem wollen wir die gewonnenen Gestaltungsmöglichkeiten nutzen für die Modernisierung von Mietwohnungen und den Mietwohnungsneubau in den Innenstädten, für die Schaffung attraktiver Wohnbedingungen für ältere Bürger und für ein familienfreundliches Leben und Wohnen. Link zum Original
Bezahlbare Mieten sind ein wohnungspolitisches Ziel.
Wortlaut im Programm
Bezahlbare Mieten sind ein Anliegen sozialdemokratischer Wohnungspolitik. Link zum Original
Ein bedarfsgerechtes Wohngeld wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Neben der Wohnraumförderung setzen wir uns für ein bedarfsgerechtes Wohngeld ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.