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Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001 · beschlossen 20.01.2001 · Original
Das Programm enthält 15 von 632 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 15Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 82Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 15
Die Integration von Zugewanderten gilt als Chance für die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Die Integration von Menschen aus anderen Ländern und Regionen begreifen wir als Chance zur kulturellen und wirtschaftlichen Weiterentwicklung. Link zum Original
Fremdenfeindlichkeit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Fremdenfeindlichkeit hat in Rheinland-Pfalz keinen Platz. Link zum Original
Das friedliche Miteinander von Einheimischen und Zugewanderten wird als Grundlage der inneren Sicherheit gefördert.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist ein engagiertes Eintreten für ein friedliches Miteinander von Einheimischen und Zugewanderten eine unverzichtbare Grundlage für eine friedliche und sichere innere Ordnung unseres Gemeinwesens. Besonderes Augenmerk muss hierbei gerechten Zukunftschancen für junge ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger, Aussiedlerinnen und Aussiedler gelten. Link zum Original
Jungen ausländischen Mitbürgern sowie Aussiedlern sollen gerechte Zukunftschancen eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist ein engagiertes Eintreten für ein friedliches Miteinander von Einheimischen und Zugewanderten eine unverzichtbare Grundlage für eine friedliche und sichere innere Ordnung unseres Gemeinwesens. Besonderes Augenmerk muss hierbei gerechten Zukunftschancen für junge ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger, Aussiedlerinnen und Aussiedler gelten. Link zum Original
Das Bemühen um ein friedliches Miteinander von Einheimischen und Zugewanderten wird trotz radikaler Gruppen fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auch weiterhin nicht durch verblendete und radikale Gruppen in unserem Bemühen um ein friedliches Miteinander von Einheimischen und Zugewanderten beeinträchtigen lassen. Link zum Original
Ziel der Eingliederungspolitik ist ein spannungsfreies Zusammenleben zwischen Minderheiten und Mehrheiten.
Wortlaut im Programm
Ziel einer nachhaltigen Eingliederungspolitik ist ein spannungsfreies Zusammenleben zwischen Minderheiten und Mehrheiten. Link zum Original
Integration soll nicht völlige Assimilierung anstreben, sondern auf einem Grundkonsens über gemeinsame Grundwerte und anerkannten Regeln der Konfliktlösung beruhen.
Wortlaut im Programm
Die rheinland-pfälzische Sozialdemokratie tritt ein für eine soziale Integration, die nicht völlige Assimilierung anstrebt, sondern die auf einem Grundkonsens über gemeinsame Grundwerte und Ziele beruht sowie auf der Anerkennung allgemeiner Regeln zur Bewältigung und Lösung von Konflikten. Link zum Original
Integrationspolitik zielt auf vergleichbare Zugangschancen zu allen gesellschaftlichen Bereichen für Menschen unterschiedlicher Herkunft.
Wortlaut im Programm
Sozialdemokratische Integrationspolitik zielt ab auf vergleichbare Zugangschancen zu allen gesellschaftlichen Bereichen und auf die Möglichkeit zur Teilhabe an demokratischen Entscheidungen für Menschen unterschiedlicher Herkunft und beiderlei Geschlechts. Link zum Original
Menschen unterschiedlicher Herkunft und beiderlei Geschlechts sollen an demokratischen Entscheidungen teilhaben können.
Wortlaut im Programm
Sozialdemokratische Integrationspolitik zielt ab auf vergleichbare Zugangschancen zu allen gesellschaftlichen Bereichen und auf die Möglichkeit zur Teilhabe an demokratischen Entscheidungen für Menschen unterschiedlicher Herkunft und beiderlei Geschlechts. Link zum Original
Integration muss sicherstellen, dass die Kultur der aufnehmenden Bevölkerung von Zugewanderten akzeptiert und respektiert wird.
Wortlaut im Programm
Integration muss aber im Interesse der aufnehmenden Bevölkerung sicherstellen, dass deren Kultur von den Zugewanderten akzeptiert und respektiert wird. Link zum Original
Ziel ist ein von gegenseitigem Respekt getragenes Miteinander von Einheimischen und Zugewanderten.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine Kultur des von gegenseitigem Respekt getragenen Miteinander. Link zum Original
Eine Abschaffung des Grundrechts auf Asyl im Rahmen eines Zuwanderungsgesetzes wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Abschaffung des Grundrechts auf Asyl im Rahmen einer gesetzlichen Regelung der Zuwanderung lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
Die Fördermaßnahmen in Bildung, Ausbildung und Sozialarbeit für Kinder und Jugendliche aus Migrantenfamilien werden fortgesetzt und verstärkt.
Wortlaut im Programm
die Fördermaßnahmen in Bildung, Ausbildung und Sozialarbeit für Kinder und Jugendliche aus Migrantenfamilien fortsetzen und verstärken. Link zum Original
Das kommunale Wahlrecht soll für alle legal im Land lebenden erwachsenen Ausländerinnen und Ausländer eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
dafür eintreten, dass über das Wahlrecht für EU-Bürgerinnen und -bürger hinaus das kommunale Wahlrecht für alle legal bei uns lebenden erwachsenen Ausländerinnen und Ausländer eingeführt wird. Link zum Original
Die eigenen Vorschläge für ein Zuwanderungsgesetz sollen auf Bundesebene umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
entschieden für eine Umsetzung unserer Vorschläge für ein Zuwanderungsgesetz auf Bundesebene eintreten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.