SPD RP · Leben, lernen, arbeiten, gestalten
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2001 · beschlossen 20.01.2001 · Original
Das Programm enthält 22 von 632 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 82Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 22
Selbstorganisierte Wohnprojekte werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Menschen unterstützen, die selbständig und selbstorganisiert ihre Wohninteressen realisieren wollen. Link zum Original
Ein Standard „Barrierefreie Lebensumwelt“ wird für Öffentlichkeit, Bau- und Sozialwesen geschaffen.
Wortlaut im Programm
in der Öffentlichkeit, im Bau- und im Sozialwesen einen Standard ”Barrierefreie Lebensumwelt” schaffen. Link zum Original
Für besondere Wohnformen wie Betreutes Wohnen werden Qualitätskriterien entwickelt.
Wortlaut im Programm
Qualitätskriterien für besondere Wohnformen wie das Betreute Wohnen für Seniorinnen und Senioren entwickeln. Link zum Original
Die Tätigkeit der Beratungsstellen für barrierefreies Bauen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
die Tätigkeit der Beratungsstellen für barrierefreies Bauen ausweiten und die Zusammenarbeit mit der Architektenkammer und den Kommunen verstärken. Link zum Original
Die Beratungsstellen für barrierefreies Bauen arbeiten enger mit Architektenkammer und Kommunen zusammen.
Wortlaut im Programm
die Tätigkeit der Beratungsstellen für barrierefreies Bauen ausweiten und die Zusammenarbeit mit der Architektenkammer und den Kommunen verstärken. Link zum Original
Barrierefreie Gestaltung von öffentlichem und privatem Raum wird über die Landesbauordnung hinaus angestrebt.
Wortlaut im Programm
die Forderung nach barrierefreier Gestaltung von öffentlichem und privatem Raum nicht auf die Anwendung der Landesbauordnung beschränken. Link zum Original
Private Bauherren, Land und Gemeinden erhalten frühzeitige Beratung zur Barrierefreiheit im Planungsprozess.
Wortlaut im Programm
Beratung soll auch die privaten Bauherren, das Land und die Gemeinden im Planungsprozess frühzeitig unterstützen. Link zum Original
Bezahlbare und gesunde Wohnungen sollen in ausreichender Zahl angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass bezahlbare und gesunde Wohnungen in ausreichender Zahl angeboten werden, die den Bedürfnissen von Familien und Einzelnen gerecht werden. Link zum Original
Wohnen gilt als Grundrecht.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein Grundrecht wie Arbeit und Bildung. Link zum Original
Der Mieterschutz durch ein soziales Mietrecht bleibt dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der Mieter durch ein soziales Mietrecht muss dauerhaft gesichert bleiben. Link zum Original
Staat und Gesellschaft helfen Menschen, die ihren Wohnbedarf nicht selbst decken können oder am Wohnungsmarkt benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Es ist die Aufgabe des Staates und der Gesellschaft denen zu helfen, die ihre berechtigten Wohnansprüche nicht aus eigener Kraft erfüllen können oder die als Minderheiten am Wohnungsmarkt auf Ablehnung stoßen. Link zum Original
Sozialer Wohnungsbau als Miet- und Eigenheimbau wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Der soziale Wohnungsbau als Miet- und Eigenheimbau bleibt daher unverzichtbar. Link zum Original
Die Förderung des sozialen Wohnungsbaus hat unabhängig von der Konjunktur hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Zugleich räumt die sozialdemokratisch geführte Landesregierung der Förderung des sozialen Wohnungsbaus unabhängig von konjunkturellen Entwicklungen einen hohen politischen Stellenwert ein. Link zum Original
Modernisierung und barrierefreie Gestaltung von Wohnungen sind ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus bildet die Modernisierung von Wohnungen und ihre barrierefreie Gestaltung einen immer wichtiger werdenden Schwerpunkt. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum wird mit sozialen Hilfen verbunden, die zu Verantwortung und Selbsthilfe ermuntern.
Wortlaut im Programm
Die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum muss einhergehen mit sozialen Hilfestellungen, die Bewohnerinnen und Bewohner zur Verantwortung und Selbsthilfe ermuntern. Link zum Original
Das Bundesmodell „Soziale Stadt“ wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die sozialdemokratisch geführte Landesregierung fördert das Bundesmodell ”Soziale Stadt”. Link zum Original
Die Mittel für den sozialen Wohnungsbau bleiben auf hohem Niveau.
Wortlaut im Programm
die Mittel für den sozialen Wohnungsbau auf hohem Niveau halten. Link zum Original
Bauen und Modernisieren von Wohnraum werden weiterhin gefördert.
Wortlaut im Programm
Bauen und Modernisieren weiterhin fördern. Link zum Original
Die Maßnahmen für ein barrierefreies Wohnumfeld werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
unsere Bemühungen für ein barrierefreies Wohnumfeld ausweiten. Link zum Original
Umweltgerechtes und nachhaltiges Bauen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
umweltgerechtes und nachhaltiges Bauen fördern. Link zum Original
Die Programme zur Stadt- und Dorferneuerung werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
die Programme zur Stadt- und Dorferneuerung fortführen. Link zum Original
Ökologisches Bauen mit Holz wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
das ökologische Bauen mit Holz verstärkt fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.