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SPD · Der Schritt nach vorn.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 1991 · beschlossen 02.03.1991 · Original

Das Programm enthält 47 von 538 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 47
  1. Weinbau, Landwirtschaft und Fremdenverkehr werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gezielte Wirtschaftspolitik, Förderung von Weinbau, Landwirtschaft und Fremdenverkehr und nicht zuletzt aktive Hilfe beim Strukturwandel bisher militärisch geprägter und benachteiligter Regionen werden unserem Land Aufschwung bringen. Link zum Original
  2. Qualitätserzeugung, gesunde Landschaft und wirtschaftlich solide landwirtschaftliche Familienbetriebe werden unterstützt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Qualität setzt sich auch im Weinbau durch. Zu Recht werden die Verbraucher immer kritischer. Sie sehen heute den Zusammenhang zwischen gesunder Landschaft und gesundem Trinkwasser, wirtschaftlich soliden Familienbetrieben und gesunden Lebensmitteln. Wir werden diesen Weg konsequent unterstützen, ausbauen und fördern. Link zum Original
  3. Extensivierungsprogramme in der Landwirtschaft werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern daher il Extensivierungsprogramme in der Landwirtschaft. Link zum Original
  4. Aufklärung und Beratung zum sparsamen Düngemitteleinsatz sollen Landwirten die Umstellung auf naturgemäßen Anbau erleichtern.

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    Wortlaut im Programm
    Aufklärung und Beratung über einen sparsamen | Umgang mit Düngemitteln sollen den Landwirten bei der Umstellung auf eine naturgemäße Anbau- I weise helfen. Link zum Original
  5. Eine ressortübergreifende Politik für ländliche Regionen einschließlich einer tragfähigen Landwirtschaftspolitik wird in den Vordergrund gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine ressortübergreifende Politik für die ländlichen Regionen unter Einschluß einer tragfähigen Landwirtschaftspolitik in den Vordergrund | stellen. Link zum Original
  6. In allen EG-Ländern sollen faire Wettbewerbsbedingungen und qualitätsorientierte Preise für die Landwirtschaft gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns konsequent für faire Wettbe- IN werbsbedingungen und qualitätsorientierte Preise in allen EG-Ländern ein. Link zum Original
  7. Ländliche Familienbetriebe werden erhalten und gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit unserer Agrarpolitik wollen wir ländliche Familienbetriebe erhalten und stärken. Link zum Original
  8. Für gesunde Nahrung werden vernünftige Preise angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben | vernünftige Preise für gesunde Nahrung an. Link zum Original
  9. Der Beitrag der Landwirtschaft zur Erhaltung der Kulturlandschaft wird honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ebenso den Beitrag der Landwirtschaft bei der | Erhaltung unserer Kulturlandschaft honorieren und die Landwirte vom Zwang der ständigen Produk- | tionssteigerung befreien. Link zum Original
  10. Landwirte werden vom Zwang zur ständigen Produktionssteigerung befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ebenso den Beitrag der Landwirtschaft bei der | Erhaltung unserer Kulturlandschaft honorieren und die Landwirte vom Zwang der ständigen Produk- | tionssteigerung befreien. Link zum Original
  11. Naturgemäßer Anbau wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden einen naturgemäßen Anbau und eine gesunde Tierhaltung fördern. Link zum Original
  12. Eine gesunde Tierhaltung wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden einen naturgemäßen Anbau und eine gesunde Tierhaltung fördern. Link zum Original
  13. Faire Erzeugerpreise, Direktvermarktung und ein Ausgleich für Landschaftspflege sollen die Familienbetriebe absichern.

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    Wortlaut im Programm
    Faire Erzeugerpreise, | Direktvermarktung und ein Ausgleich für die Landschaftspflege sollen die Familienbetriebe wieder auf | eine sichere Basis stellen. Link zum Original
  14. EG-Agrarmittel werden künftig direkt und produktionsneutral statt nach Ertrag und Betriebsgröße vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die EG-Mittel, die bislang an Ertrag und Betriebsgröße gekoppelt waren, müssen künftig direkt und produktionsneutral weitergegeben werden. Link zum Original
  15. Von Natur aus benachteiligte Gebiete werden bei den Agrarmitteln besonders berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die von Natur aus benachteiligten Gebiete sind besonders | zu berücksichtigen. Link zum Original
  16. Investitionsförderung, Produktions- und Maschinenkooperationen, EDV-Einsatz und private Beratungsringe sollen landwirtschaftliche Betriebe sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Sicherung der Betriebe halten wir zudem Investitionsförderung, Produktions- | und Maschinenkooperationen, EDV-Einsatz in der Betriebsführung und privat organisierte Beratungs- | . ringe für erforderlich. Link zum Original
  17. Der Einsatz von Gülle, Mineraldünger und chemischen Pflanzenbehandlungsmitteln wird verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Gülle, Mineraldünger und chemischen Pflanzenbehandlungsmitteln muß unbedingtverringert werden. Link zum Original
  18. Extensive Erzeugung auf der Gesamtfläche hat Vorrang vor Flächenstilllegungen und intensiver Bewirtschaftung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir | geben einer extensiven Erzeugung auf der Gesamtfläche den Vorrang vor Flächenstillegungen und | intensiver Bewirtschaftung. Link zum Original
  19. Ökologisch orientierter Land- und Weinbau wird besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden einen ökologisch orientierten Land- und Weinbau wegen seiner | Umweltverträglichkeit besonders fördern. Link zum Original
  20. Tiere werden artgemäß gehalten, mit an die Futterflächen angepassten Tierbeständen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, daß Tiere artgemäß gehalten werden. Dazu gehört, daß Tierbestände und Futterflächen | einander angepaßt sind. Link zum Original
  21. Hormone und Arzneimittelmissbrauch in der Tierhaltung werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Hormone und Mißbrauch von Arzneimitteln in der Tierhaltung lehnen wir | ebenso ab wie gentechnische Manipulationen. Link zum Original
  22. Gentechnische Manipulationen in der Tierhaltung werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Hormone und Mißbrauch von Arzneimitteln in der Tierhaltung lehnen wir | ebenso ab wie gentechnische Manipulationen. Link zum Original
  23. Die Massentierhaltung wird überwunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Massentierhaltung macht durch das hohe Infektionsrisiko den vorbeugenden Einsatz von Medikamenten erforderlich. Sie muß deshalb überwunden | werden. Link zum Original
  24. Ausreichende Milchlieferrechte für die Grünlandgebiete werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Ausreichende Milchlieferrechte sind für unsere rheinland-pfälzischen Grünlandgebiete existenznotwen- | dig. Link zum Original
  25. Der umweltschonende Anbau nachwachsender Rohstoffe als Produktionsalternative wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Nachwachsende Rohstoffe in umweltschonender Anbauweise können auch für unsere Betriebe zu einer | Produktionsalternative werden. Wir werden diesen Weg unterstützen. Link zum Original
  26. In der Landwirtschaft tätige Menschen erhalten eine bessere soziale Absicherung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Strukturwandel in der Landwirtschaft erfordert dringend eine bessere soziale Absicherung der in | der Landwirtschaft tätigen Menschen. Link zum Original
  27. Lebensmittel- und Warenbezeichnungen wie „aus ökologischem Anbau“ werden gesetzlich geregelt und geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten es für dringend erforderlich, daß Lebensmittel- und Warenbezeichnun- | gen, wie aus ökologischem Anbau, gesetzlich geregelt und geschützt werden. Link zum Original
  28. In allen EG-Ländern sollen Lebensmittel rückstandsfrei und schonend verarbeitet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in allen EG-Ländern rückstandsfreie und schonend verarbeitete Lebensmittel. Link zum Original
  29. Das EG-Recht darf die Lebensmittelstandards im Land nicht aufweichen.

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    Wortlaut im Programm
    Über EG- | Recht dürfen keine Aufweichungen in unser Land schwappen. Link zum Original
  30. Lebensmittelzusatzstoffe werden auf das unverzichtbare Maß beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Zusatzstoffe müssen auf das unver- |) zichtbare Maß beschränkt werden. Link zum Original
  31. Bestrahlung und Begasung von Lebensmitteln werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestrahlung und Begasung von Lebensmitteln lehnen wir ab. Link zum Original
  32. Die Lebensmittelkontrolle wird EG-weit vereinheitlicht und verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die | Lebensmittelkontrolle muß EG-weit vereinheitlicht und verbessert werden. Link zum Original
  33. Die Wettbewerbsbedingungen gegenüber ausländischen Weinen sollen verbessert und ein langfristiges Qualitätskonzept eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gerechte Erzeugerpreise sind nur zu sichern, wenn die Wettbewerbsbedingungen | gegenüber ausländischen Weinen verbessert werden und ein langfristiges Qualitäts-Konzept für unsere Weine wirbt. Link zum Original
  34. In der Weinkontrolle sollen bewährte Gesetze statt ständig neuer Vorschriften gelten.

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    Wortlaut im Programm
    In der Weinkontrolle sind bewährte Gesetze wichtiger als ständig neue und kaum noch | nachvollziehbare Vorschriften. Link zum Original
  35. Der Bürgschaftsrahmen für Investitionen und Betriebsmittel existenzgefährdeter Weinbaubetriebe wird deutlich erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den | Bürgschaftsrahmen für Investitionen und Betriebsmittel deutlich erweitern, um existenzgefährdeten | Betrieben zu helfen. Link zum Original
  36. Weinbauflächen werden nach objektiven Kriterien eindeutig abgegrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weinbauflächen sind nach objektiven Kriterien eindeutig abzugrenzen. Link zum Original
  37. Außerhalb liegende Rebflächen werden durch kostenfreien Flächentausch langfristig zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch kostenfreien Flä- | chentausch sind außerhalb liegende Rebflächen langfristig zurückzuführen. Link zum Original
  38. Die regionalen Besonderheiten im Weinbau werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die regionalen Besonderheiten stärken, den Bezeichnungswirrwarr beseitigen und Typen- | weine fördern. Link zum Original
  39. Der Wirrwarr bei Weinbezeichnungen wird beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die regionalen Besonderheiten stärken, den Bezeichnungswirrwarr beseitigen und Typen- | weine fördern. Link zum Original
  40. Typenweine werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die regionalen Besonderheiten stärken, den Bezeichnungswirrwarr beseitigen und Typen- | weine fördern. Link zum Original
  41. Weinwirtschaftsräte werden geschaffen, damit die Weinwirtschaft eigenverantwortlich handeln kann.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für die Schaffung von Weinwirtschaftsräten einsetzen, damit die | Weinwirtschaft eigenverantwortlich handeln kann. Link zum Original
  42. Die Staatsweingüter sollen eine herausragende Rolle für die gesamte Weinwirtschaft übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Staatsweingüter haben für die gesamte Weinwirtschaft in Rheinland-Pfalz eine herausragende Rolle zu übernehmen. Link zum Original
  43. Aufforstungen erfolgen mit Mischwald mit starkem Laubbaumanteil.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Auffor- | stungen mit Mischwald bei starkem Laubbaumanteil. Link zum Original
  44. Im naturgemäßen Waldbau wird auf Kahlschlag verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Naturverjüngung und abgestufte Waldränder | kennzeichnen den von uns angestrebten naturgemäßen Waldbau. Deshalb ist auf Kahlschlag zu ver- | zichten. Link zum Original
  45. Die Schalenwildbestände im Wald werden den Bedingungen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Im Lebensraum Wald ist auf die Schalenwildbestände zu achten, die den Bedingungen angepaßt | sein müssen. Link zum Original
  46. Kommunale und private Waldbesitzer erhalten finanzielle Unterstützung von Land und Bund.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunale und private Waldbesitzer brauchen finanzielle Unterstützung durch die Landes- und Bun- | desregierung. Link zum Original
  47. Das Land hilft Gemeinden mit dauerhaften Forstdefiziten langfristig bei den Beförsterungskosten.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinden, die in ihren Forstwirtschaftsplänen dauerhaft Defizite einfahren, muß das Land bei den | „Beförsterungskosten“ langfristig finanziell helfen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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