SPD MV · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · Original
Das Programm enthält 29 von 754 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 29Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 50Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 29
Gute Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern sollen in Deutschland noch bekannter und beliebter werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu beitragen, dass gute Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern in Deutschland noch bekannter und beliebter werden. Link zum Original
Eine Landesinitiative „Region hat Qualität und Tradition“ für regionale Produkte in Verbindung mit ländlichem Tourismus wird etabliert.
Wortlaut im Programm
• Der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Produkte (Landwirtschaft, Handwerk) in Verbindung mit ländlichem Tourismus messen wir besondere Bedeutung zu; wir werden eine Landesinitiative „Region hat Qualität und Tradition“ etablieren. Link zum Original
Die Bodenpolitik wird so verfolgt, dass Boden an aktive Landwirte verpachtet wird.
Wortlaut im Programm
• Konsequent werden wir unsere Ziele der Bodenpolitik weiter verfolgen, so dass der Boden an aktive Landwirte verpachtet wird. Link zum Original
Weitere Marktpotenziale im ökologischen und konventionellen Landbau werden erschlossen.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen weitere Marktpotenziale im ökologischen und im konventionellen Landbau erschließen und regionale Kreisläufe stärken (Qualität aus der Region, regionale Produkte mit Herkunftsgarantie und ländlicher Tourismus). Link zum Original
Regionale Kreisläufe mit regionalen Produkten mit Herkunftsgarantie werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen weitere Marktpotenziale im ökologischen und im konventionellen Landbau erschließen und regionale Kreisläufe stärken (Qualität aus der Region, regionale Produkte mit Herkunftsgarantie und ländlicher Tourismus). Link zum Original
Das Land soll bundesweit einen Spitzenplatz in der ökologischen Landwirtschaft und bei der Nutzung erneuerbarer Energien einnehmen.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen den Spitzenplatz in der ökologischen Landwirtschaft und bei der Nutzung regenerativer Energien in Deutschland. Link zum Original
Verarbeitung und Vermarktung ökologischer Produkte und Umwelttechnologien werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen den Spitzenplatz in der ökologischen Landwirtschaft und bei der Nutzung regenerativer Energien in Deutschland. Die Verarbeitung und Vermarktung ökologischer Produkte und Umwelttechnologien werden wir deshalb weiter ausbauen. Link zum Original
Eine möglichst breite Eigentumsstreuung landwirtschaftlicher Böden und Wälder wird gesichert.
Wortlaut im Programm
• Grundanliegen sozialdemokratischer Politik ist es, eine möglichst breite Eigentumsstreuung landwirtschaftlicher Böden und Wälder und einen öffentlichen und kostenfreien Zugang zu unseren Seen zu sichern. Link zum Original
Eine Konzentration des Bodeneigentums in den Händen weniger wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind gegen die Konzentration des Bodeneigentums in den Händen einiger Weniger und die Privatisierung der BVVG-Flächen allein zur Gewinnmaximierung. Link zum Original
Die Privatisierung der BVVG-Flächen allein zur Gewinnmaximierung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind gegen die Konzentration des Bodeneigentums in den Händen einiger Weniger und die Privatisierung der BVVG-Flächen allein zur Gewinnmaximierung. Link zum Original
Der Verkauf landwirtschaftlicher Flächen durch die BVVG wird sofort gestoppt.
Wortlaut im Programm
• für den sofortigen Stopp des Verkaufs der landwirtschaftlichen Flächen durch die BVVG und die Übernahme dieser Flächen durch das Land Mecklenburg-Vorpommern zum Ertragswert, d.h. zu einem Wert, bei dem die Refinanzierung der Kreditkosten aus den Erträgen der Flächen möglich ist, Link zum Original
Das Land übernimmt die BVVG-Flächen zum Ertragswert.
Wortlaut im Programm
• für den sofortigen Stopp des Verkaufs der landwirtschaftlichen Flächen durch die BVVG und die Übernahme dieser Flächen durch das Land Mecklenburg-Vorpommern zum Ertragswert, d.h. zu einem Wert, bei dem die Refinanzierung der Kreditkosten aus den Erträgen der Flächen möglich ist, Link zum Original
Eine Besserstellung aller Alteigentümer bei der Bodenprivatisierung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
• gegen eine Besserstellung aller Alteigentümer bei der Bodenprivatisierung sowie für eine unentgeltliche Restübertragung der Flächen des nationalen Naturerbes vom Bund an das Land Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
Eine vielfältig strukturierte Landwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine vielfältig strukturierte Landwirtschaft ein. Link zum Original
Die Agrarförderung kommt vor allem Betrieben zugute, die nachhaltig wirtschaften, sich in die ländliche Gemeinschaft einbringen und die natürlichen Lebensgrundlagen sichern.
Wortlaut im Programm
• Unsere Förderpolitik soll den Betrieben besonders zu Gute kommen, die nachhaltig wirtschaften, sich in die ländliche Gemeinschaft einbringen und deren Handeln auf die Sicherung der natürlichen Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen ausgerichtet ist. Link zum Original
In der Tierhaltung werden ökonomisch und ökologisch tragfähige Lösungen in artgerechten Haltungssystemen angestrebt.
Wortlaut im Programm
• In der Tierhaltung setzen wir auf ökonomisch und ökologisch tragfähige Lösungen in artgerechten Haltungssystemen. Link zum Original
Beim Neubau von Tierställen werden Tierkonzentrationen mit wissenschaftlich nicht erprobter Umweltwirkung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Beim Neubau von Tierställen werden von uns Tierkonzentrationen abgelehnt, deren Umweltwirkung unter unseren Bedingungen wissenschaftlich nicht erprobt ist. Link zum Original
Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen im Land wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
• Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen passt nicht zum Gesundheitsland Mecklenburg- Vorpommern – wir lehnen ihn ab. Link zum Original
Landwirte, die auf Gentechnik verzichten, werden vor wirtschaftlichen Schäden durch Gentechnikanbau in Nachbarbetrieben geschützt.
Wortlaut im Programm
Jedoch werden wir darauf drängen, dass diejenigen Landwirte, die darauf verzichten wollen, respektiert und vor wirtschaftlichen Schäden durch den Anbau genveränderter Sorten in Nachbarbetrieben geschützt werden. Link zum Original
Wirksame Maßnahmen sichern die Wahlfreiheit der Verbraucher gegenüber gentechnisch veränderten Produkten.
Wortlaut im Programm
Auch müssen wirksame Maßnahmen ergriffen werden, damit die Verbraucherinnen und Verbraucher frei wählen können, ob sie entsprechende Produkte kaufen wollen oder nicht. Link zum Original
Über den Bundesrat wird eine tierartgerechte Haltung aller landwirtschaftlichen Nutztiere angestrebt.
Wortlaut im Programm
• In Verantwortung für den Schutz und das Wohlbefinden in der Obhut von Menschen lebender Tiere werden wir im Bundesrat weiter entschieden darauf hinwirken, dass eine tierartgerechte Haltung für alle landwirtschaftlichen Nutztiere umfassend gewährleistet wird. Link zum Original
Die Forstbetriebsgemeinschaften werden weiterentwickelt, um den Holzwirtschaftsstandort zu stärken.
Wortlaut im Programm
• Wir werden die Forstbetriebsgemeinschaften weiter entwickeln, um damit den Holzwirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern zu stärken und die nachhaltige, umfassende und umweltschonende Nutzung der einheimischen Ressource Holz zu ermöglichen. Link zum Original
Bund und Länder entscheiden künftig gemeinsam über Anbauverbote gentechnisch veränderter Sorten.
Wortlaut im Programm
• Wir setzen uns dafür ein, dass Bund und Länder in Deutschland künftig gemeinsam über Anbauverbote von GVO-Sorten entscheiden und unterstützen in Mecklenburg-Vorpommern gentechnikfreie Regionen, indem wir die land- und forstwirtschaftlichen Landesflächen dort einbringen. Link zum Original
Gentechnikfreie Regionen werden durch Einbringen land- und forstwirtschaftlicher Landesflächen unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Wir setzen uns dafür ein, dass Bund und Länder in Deutschland künftig gemeinsam über Anbauverbote von GVO-Sorten entscheiden und unterstützen in Mecklenburg-Vorpommern gentechnikfreie Regionen, indem wir die land- und forstwirtschaftlichen Landesflächen dort einbringen. Link zum Original
Bund und Länder sollen künftig gemeinsam über Anbauverbote gentechnisch veränderter Sorten entscheiden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Bund und Länder in Deutschland künftig gemeinsam über Anbauverbote von GVO-Sorten entscheiden und unterstützen in Mecklenburg-Vorpommern gentechnikfreie Regionen, indem wir die land- und forstwirtschaftlichen Landesflächen dort einbringen. Link zum Original
Gentechnikfreie Regionen im Land werden unterstützt, indem land- und forstwirtschaftliche Landesflächen dort eingebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Bund und Länder in Deutschland künftig gemeinsam über Anbauverbote von GVO-Sorten entscheiden und unterstützen in Mecklenburg-Vorpommern gentechnikfreie Regionen, indem wir die land- und forstwirtschaftlichen Landesflächen dort einbringen. Link zum Original
Für gentechnisch veränderte Organismen sollen klare Kennzeichnungsregeln und Schwellenwerte auf nationaler und europäischer Ebene gelten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für klare Kennzeichnungsregelungen und Schwellenwerte auf nationaler und europäischer Ebene ein. Link zum Original
Fischer werden beim Aufbau von Einkommensalternativen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Fischer beim Aufbau von Einkommensalternativen und räumen dem Ausbau der Aquakultur eine hohe Bedeutung ein. Link zum Original
Der Ausbau der Aquakultur hat hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Fischer beim Aufbau von Einkommensalternativen und räumen dem Ausbau der Aquakultur eine hohe Bedeutung ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.