Zum Inhalt

SPD MV · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · Original

Das Programm enthält 50 von 754 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 50
  1. Die Steuerungsgruppe „Gender und Gesundheit“ für eine geschlechtergerechte Gesundheitspolitik wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einbeziehung der Kompetenz aus Wissenschaft, Forschung, Praxis und Politik für eine geschlechtergerechte Gesundheitspolitik wird in der Steuerungsgruppe „Gender und Gesundheit“ fortgeführt. Link zum Original
  2. Das Land soll zum führenden Gesundheitsland in Deutschland werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Weg konsequent weitergehen, Mecklenburg-Vorpommern zum Gesundheitsland Nummer eins in Deutschland zu machen. Link zum Original
  3. Die aktive Präventionsarbeit wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört für uns auch, aktive Präventionsarbeit auszuweiten und die medizinische Versorgung im gesamten Land, insbesondere in dünnbesiedelten, ländlichen Gebieten durch innovative Ansätze unter den Voraussetzungen einer älter werdenden Gesellschaft bedarfsgerecht zu sichern. Link zum Original
  4. Die medizinische Versorgung wird im ganzen Land, besonders in dünn besiedelten ländlichen Gebieten, mit innovativen Ansätzen bedarfsgerecht gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört für uns auch, aktive Präventionsarbeit auszuweiten und die medizinische Versorgung im gesamten Land, insbesondere in dünnbesiedelten, ländlichen Gebieten durch innovative Ansätze unter den Voraussetzungen einer älter werdenden Gesellschaft bedarfsgerecht zu sichern. Link zum Original
  5. Gesundheit muss für alle bezahlbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns gilt nach wie vor: Gesundheit muss für alle bezahlbar sein. Link zum Original
  6. Eine solidarische Bürgerversicherung, die sich an der individuellen Leistungsfähigkeit orientiert, wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher setzen wir uns auf Bundesebene weiterhin für eine solidarische Bürgerversicherung ein, die sich an der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit der einzelnen Personen orientiert. Link zum Original
  7. Eine Kopfpauschale in der Krankenversicherung, die geringe Einkommen stärker belastet, wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die stärkere Belastung geringerer Einkommen durch eine Kopfpauschale lehnen wir ab. Link zum Original
  8. Krankenhausleistungen werden bundesweit einheitlich vergütet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Forderungen an die Gesundheitspolitik auf Bundesebene sind auch: die Angleichung an eine einheitliche Bezahlung von medizinischen Dienstleistungen der Krankenhäuser im gesamten Bundesgebiet, ein solidarischer Finanzausgleich zwischen den Ländern im Gesundheitswesen und mehr Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, Reha- Kliniken auf der einen Seite und niedergelassenen Ärzten auf der anderen Seite. Link zum Original
  9. Im Gesundheitswesen wird ein solidarischer Finanzausgleich zwischen den Ländern eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Forderungen an die Gesundheitspolitik auf Bundesebene sind auch: die Angleichung an eine einheitliche Bezahlung von medizinischen Dienstleistungen der Krankenhäuser im gesamten Bundesgebiet, ein solidarischer Finanzausgleich zwischen den Ländern im Gesundheitswesen und mehr Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, Reha- Kliniken auf der einen Seite und niedergelassenen Ärzten auf der anderen Seite. Link zum Original
  10. Krankenhäuser, Reha-Kliniken und niedergelassene Ärzte arbeiten stärker zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Forderungen an die Gesundheitspolitik auf Bundesebene sind auch: die Angleichung an eine einheitliche Bezahlung von medizinischen Dienstleistungen der Krankenhäuser im gesamten Bundesgebiet, ein solidarischer Finanzausgleich zwischen den Ländern im Gesundheitswesen und mehr Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, Reha- Kliniken auf der einen Seite und niedergelassenen Ärzten auf der anderen Seite. Link zum Original
  11. Die Mitbestimmung der Länder bei der regionalen, sektorenübergreifenden Gesundheitsplanung wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Und die Mitbestimmung der Länder bei der regionalen, sektorenübergreifenden Planung muss gestärkt werden. Link zum Original
  12. Die flächendeckende, moderne und regional spezialisierte Krankenhausversorgung wird auf dem heutigen Niveau gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach einer Phase der Umstrukturierung wollen wir die vorhandenen Angebote einer flächendeckenden, modernen und auch regional spezialisierten Krankenhausversorgung auf dem heutigen Niveau sichern. Link zum Original
  13. Aufklärungsaktionen sollen die Zahl der Menschen mit Organspendeausweis im Land erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir haben das Thema Organspende offensiv aufgriffen und wollen durch Aufklärungsaktionen dazu beitragen, dass mehr Menschen sich mit diesem Thema auseinandersetzen und die Zahl derer, die sich durch einen Organspendeausweis klar zu einer Spende positionieren, in Mecklenburg-Vorpommern wächst. Link zum Original
  14. Die wohnortnahe, hochwertige medizinische Grundversorgung im Land bleibt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die wohnortnahe und qualitativ hochwertige medizinische Grundversorgung für die Patientinnen und Patienten in Mecklenburg-Vorpommern erhalten. Link zum Original
  15. Das Land investiert weiterhin auf hohem Niveau in die Krankenhäuser.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören für uns weiterhin Investitionen in die Krankenhäuser auf hohem Niveau, um diese leistungsfähig zu halten. Link zum Original
  16. Stationäre und ambulante medizinische Angebote werden stärker vernetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine stärkere Vernetzung von stationären und ambulanten medizinischen Angeboten im Land ein. Link zum Original
  17. Medizinische Versorgungsstrukturen werden stärker regional mit Kassenärztlicher Vereinigung, Krankenhausgesellschaft, Land, Kreisen und Kommunen geplant.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Planung und Organisation von medizinischen Versorgungsstrukturen müssen stärker auf regionaler Ebene mit der Kassenärztlichen Vereinigung, der Krankenhausgesellschaft, dem Land, den Kreisen und Kommunen erfolgen. Link zum Original
  18. Regionale Versorgungsplanung wird nach dem Pilotprojekt im Landkreis Mecklenburg-Strelitz auf weitere Regionen übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Planung und Organisation von medizinischen Versorgungsstrukturen müssen stärker auf regionaler Ebene mit der Kassenärztlichen Vereinigung, der Krankenhausgesellschaft, dem Land, den Kreisen und Kommunen erfolgen. Die Erkenntnisse aus einem Pilotprojekt im Landkreis Mecklenburg-Strelitz werden wir nutzen, um solche Ansätze auch in anderen Regionen des Landes zu etablieren. Link zum Original
  19. Für das Medizinstudium werden neue Auswahlverfahren eingeführt, auch um den Hausarztberuf attraktiver zu machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für neue Auswahlverfahren beim Medizinstudium ein, um damit unter anderem den Beruf des Hausarztes attraktiver zu machen. Link zum Original
  20. Weiterbildungsangebote, Anreizsysteme und Stipendien sollen Ärzte für die hausärztliche Tätigkeit gewinnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für neue Auswahlverfahren beim Medizinstudium ein, um damit unter anderem den Beruf des Hausarztes attraktiver zu machen. Zusätzliche Weiterbildungsangebote und Anreizsysteme sowie Stipendienprogramme sollen helfen, um Ärzte für diese Tätigkeiten zu gewinnen. Link zum Original
  21. Projekte wie AGnES und das Gesundheitshaus Woldegk werden auf alle dünn besiedelten Regionen ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen innovative Projekte wie die AGnES und das Gesundheitshaus Woldegk landesweit auf alle dünn besiedelte Regionen ausweiten und die Rahmenbedingungen für solche kooperativen und integrativen Ansätze verbessern. Link zum Original
  22. Die Rahmenbedingungen für kooperative und integrative Versorgungsansätze werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen innovative Projekte wie die AGnES und das Gesundheitshaus Woldegk landesweit auf alle dünn besiedelte Regionen ausweiten und die Rahmenbedingungen für solche kooperativen und integrativen Ansätze verbessern. Link zum Original
  23. Regions-Krankenschwestern werden besser bezahlt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch eine bessere Bezahlung für die Regions- Krankenschwestern. Link zum Original
  24. Organisationsformen der Palliativmedizin und Hospizarbeit werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die verschiedenen Organisationsformen bei der Palliativmedizin und der Hospizarbeit fördern und uns für mehr Aus-, und Weiterbildungsangebote an Ärzte und Pflegepersonal in diesem Bereich einsetzen. Link zum Original
  25. Aus- und Weiterbildungsangebote für Ärzte und Pflegepersonal in Palliativmedizin und Hospizarbeit werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die verschiedenen Organisationsformen bei der Palliativmedizin und der Hospizarbeit fördern und uns für mehr Aus-, und Weiterbildungsangebote an Ärzte und Pflegepersonal in diesem Bereich einsetzen. Link zum Original
  26. Das Geriatriekonzept des Landes wird mit den Akteuren des Gesundheitswesens fortgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Geriatriekonzept des Landes in Zusammenarbeit mit den Akteuren des Gesundheitswesens im Land aufgrund der veränderten Anforderungen fortschreiben und damit ein neues Fundament für eine zukunftsgerichtete Weiterentwicklung der ambulanten, akutstationären und rehabilitativen Versorgung schaffen. Link zum Original
  27. Leistungen der Krankenhäuser und Reha-Kliniken werden verstärkt ausländischen Patienten angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns verstärkt darum bemühen, die Dienstleistungen unserer starken Krankenhäuser und Reha-Kliniken auch für ausländische Patientinnen und Patienten anzubieten. Link zum Original
  28. Patienteninteressen werden in gesundheitspolitische Entscheidungen und Planungen stärker einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Interessen der Patientinnen und Patienten in die gesundheitspolitischen Entscheidungen und Planungen des Gesundheitswesens stärker einbezogen werden. Link zum Original
  29. Der Rettungsdienst wird modernisiert und effizienter organisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Rettungsdienst modernisieren und effizienter organisieren. Link zum Original
  30. Der Präventionsplan des Landes wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden unseren Präventionsplan in Mecklenburg-Vorpommern weiterentwickeln und fordern die Bundesregierung auf, endlich ein Präventionsgesetz vorzulegen. Link zum Original
  31. Die Bundesregierung soll ein Präventionsgesetz vorlegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden unseren Präventionsplan in Mecklenburg-Vorpommern weiterentwickeln und fordern die Bundesregierung auf, endlich ein Präventionsgesetz vorzulegen. Link zum Original
  32. Neben ambulanter Betreuung sollen weiterhin qualitativ hochwertige Angebote der stationären Pflege bereitgehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dennoch müssen neben ambulanten Betreuungsmöglichkeiten auch weiterhin qualitativ hochwertige Angebote der stationären Pflege bereitgehalten werden. Link zum Original
  33. Die Gesellschaft muss sich auf einen steigenden Bedarf an Pflege und Unterstützung einstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Gesellschaft, in der mehr ältere Menschen leben, muss sich auf einen steigenden Bedarf an Pflege und Unterstützung einstellen. Link zum Original
  34. Auf die Bedürfnisse und Wünsche der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen soll so weit wie möglich eingegangen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sollte so weit es geht auf die Bedürfnisse und Wünsche der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen eingegangen werden. Link zum Original
  35. Die Rahmenbedingungen für eine gute Pflege in Mecklenburg-Vorpommern sollen verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten arbeiten weiter daran, dass die Rahmenbedingungen für eine gute Pflege in M-V besser werden. Link zum Original
  36. Die Akzeptanz für den Pflegeberuf soll verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine wichtige Voraussetzung für den Pflegeberuf besteht darin, die Akzeptanz für diesen Beruf zu verbessern. Link zum Original
  37. Die Zahl der Erstausbildungen in der Pflege wird gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dauerhaft den Nachwuchs für die Pflegeberufe zu sichern, müssen die Zahl der Erstausbildungen gesteigert und die Angebote von Zusatzqualifizierungen, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, erhalten werden. Link zum Original
  38. Angebote für Zusatzqualifizierungen in der Pflege, etwa mit der Bundesagentur für Arbeit, bleiben erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dauerhaft den Nachwuchs für die Pflegeberufe zu sichern, müssen die Zahl der Erstausbildungen gesteigert und die Angebote von Zusatzqualifizierungen, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, erhalten werden. Link zum Original
  39. Regionale Pflegestützpunkte sollen künftig besondere Bedeutung erhalten und Beratung aus einer Hand sowie regionale Pflegenetzwerke bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Den regionalen Pflegestützpunkten kommt in unseren Augen in Zukunft eine besondere Bedeutung zu: Pflegestützpunkte bieten pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen eine Beratung und Unterstützung „aus einer Hand“ an und schaffen zugleich regionale Netzwerke zur Verbesserung und Koordination der Zusammenarbeit aller Menschen, die an der Pflege beteiligt sind. Link zum Original
  40. Pflegende Angehörige und Ehrenamtliche sollen besonders unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders pflegende Angehörige und Ehrenamtliche benötigen unsere Unterstützung bei dieser wichtigen Aufgabe. Link zum Original
  41. Die Pflege von Angehörigen wird als gesamtgesellschaftliche Aufgabe und nicht als individuelles Problem der Familien betrachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Uns kommt es darauf an, dass die Pflege von Angehörigen nicht als individuelles Problem der einzelnen Familien betrachtet wird, sondern als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Link zum Original
  42. Die Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns insbesondere für eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie einsetzen. Link zum Original
  43. Angebote der Kurzzeit- und Tagespflege sollen pflegende Angehörige entlasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören auch Angebote der Kurzzeit- und Tagespflege, um pflegende Angehörige zu entlasten. Link zum Original
  44. Alle Erwerbstätigen sollen Anspruch auf Entgeltfortzahlung während einer zehntägigen Freistellung zur Organisation der Pflege erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass alle erwerbstätigen Frauen und Männer einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung für die Dauer einer zehntägigen Freistellung zur Organisation der Pflege erhalten. Link zum Original
  45. Die starre Unterscheidung zwischen ambulanter und stationärer Pflege soll überwunden werden, zugunsten der tatsächlichen Bedürfnisse der Pflegebedürftigen und Angehörigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns insgesamt dafür ein, dass die altmodische und starre Unterscheidung zwischen ambulanter und stationärer Pflege der Vergangenheit angehört und vielmehr die echten Bedürfnisse der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen im Vordergrund stehen. Link zum Original
  46. Je nach Bedarf soll eine durchlässige Wahl zwischen ambulanter Versorgung zu Hause, teilstationärer und stationärer Pflege bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Je nach aktueller Bedarfslage muss es ganz selbstverständlich und durchlässig im Sinne einer Versorgungskette die Wahl zwischen ambulanter Versorgung in den eigenen vier Wänden, teilstationärer und stationärer Pflege geben. Link zum Original
  47. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff wird auf Bundes- und Landesebene umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs auf Bundes- und Landesebene ein. Link zum Original
  48. Die Initiative „Junge Ärztinnen und Ärzte sagen Ja zu M-V“ soll die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum dauerhaft sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    So soll u. a. die Initiative „Junge Ärztinnen und Ärzte sagen Ja zu M-V“ dazu beitragen, die ärztliche Versorgung in den ländlichen Räumen dauerhaft zu sichern. Link zum Original
  49. Der Gesundheitsmarkt wird verbraucherfreundlich gestaltet, mit starken Patientenrechten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Gesundheitsmarkt ist verbraucherfreundlich zu gestalten. Dazu gehören starke Patientenrechte und der Ausbau der unabhängigen Patientenberatung. Link zum Original
  50. Die unabhängige Patientenberatung wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Gesundheitsmarkt ist verbraucherfreundlich zu gestalten. Dazu gehören starke Patientenrechte und der Ausbau der unabhängigen Patientenberatung. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de