SPD MV · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · Original
Das Programm enthält 50 von 754 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 50Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 50Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 50
Die Steuerungsgruppe „Gender und Gesundheit“ für eine geschlechtergerechte Gesundheitspolitik wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Einbeziehung der Kompetenz aus Wissenschaft, Forschung, Praxis und Politik für eine geschlechtergerechte Gesundheitspolitik wird in der Steuerungsgruppe „Gender und Gesundheit“ fortgeführt. Link zum Original
Das Land soll zum führenden Gesundheitsland in Deutschland werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Weg konsequent weitergehen, Mecklenburg-Vorpommern zum Gesundheitsland Nummer eins in Deutschland zu machen. Link zum Original
Die aktive Präventionsarbeit wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns auch, aktive Präventionsarbeit auszuweiten und die medizinische Versorgung im gesamten Land, insbesondere in dünnbesiedelten, ländlichen Gebieten durch innovative Ansätze unter den Voraussetzungen einer älter werdenden Gesellschaft bedarfsgerecht zu sichern. Link zum Original
Die medizinische Versorgung wird im ganzen Land, besonders in dünn besiedelten ländlichen Gebieten, mit innovativen Ansätzen bedarfsgerecht gesichert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns auch, aktive Präventionsarbeit auszuweiten und die medizinische Versorgung im gesamten Land, insbesondere in dünnbesiedelten, ländlichen Gebieten durch innovative Ansätze unter den Voraussetzungen einer älter werdenden Gesellschaft bedarfsgerecht zu sichern. Link zum Original
Gesundheit muss für alle bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt nach wie vor: Gesundheit muss für alle bezahlbar sein. Link zum Original
Eine solidarische Bürgerversicherung, die sich an der individuellen Leistungsfähigkeit orientiert, wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns auf Bundesebene weiterhin für eine solidarische Bürgerversicherung ein, die sich an der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit der einzelnen Personen orientiert. Link zum Original
Eine Kopfpauschale in der Krankenversicherung, die geringe Einkommen stärker belastet, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die stärkere Belastung geringerer Einkommen durch eine Kopfpauschale lehnen wir ab. Link zum Original
Krankenhausleistungen werden bundesweit einheitlich vergütet.
Wortlaut im Programm
Unsere Forderungen an die Gesundheitspolitik auf Bundesebene sind auch: die Angleichung an eine einheitliche Bezahlung von medizinischen Dienstleistungen der Krankenhäuser im gesamten Bundesgebiet, ein solidarischer Finanzausgleich zwischen den Ländern im Gesundheitswesen und mehr Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, Reha- Kliniken auf der einen Seite und niedergelassenen Ärzten auf der anderen Seite. Link zum Original
Im Gesundheitswesen wird ein solidarischer Finanzausgleich zwischen den Ländern eingeführt.
Wortlaut im Programm
Unsere Forderungen an die Gesundheitspolitik auf Bundesebene sind auch: die Angleichung an eine einheitliche Bezahlung von medizinischen Dienstleistungen der Krankenhäuser im gesamten Bundesgebiet, ein solidarischer Finanzausgleich zwischen den Ländern im Gesundheitswesen und mehr Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, Reha- Kliniken auf der einen Seite und niedergelassenen Ärzten auf der anderen Seite. Link zum Original
Krankenhäuser, Reha-Kliniken und niedergelassene Ärzte arbeiten stärker zusammen.
Wortlaut im Programm
Unsere Forderungen an die Gesundheitspolitik auf Bundesebene sind auch: die Angleichung an eine einheitliche Bezahlung von medizinischen Dienstleistungen der Krankenhäuser im gesamten Bundesgebiet, ein solidarischer Finanzausgleich zwischen den Ländern im Gesundheitswesen und mehr Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, Reha- Kliniken auf der einen Seite und niedergelassenen Ärzten auf der anderen Seite. Link zum Original
Die Mitbestimmung der Länder bei der regionalen, sektorenübergreifenden Gesundheitsplanung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Und die Mitbestimmung der Länder bei der regionalen, sektorenübergreifenden Planung muss gestärkt werden. Link zum Original
Die flächendeckende, moderne und regional spezialisierte Krankenhausversorgung wird auf dem heutigen Niveau gesichert.
Wortlaut im Programm
Nach einer Phase der Umstrukturierung wollen wir die vorhandenen Angebote einer flächendeckenden, modernen und auch regional spezialisierten Krankenhausversorgung auf dem heutigen Niveau sichern. Link zum Original
Aufklärungsaktionen sollen die Zahl der Menschen mit Organspendeausweis im Land erhöhen.
Wortlaut im Programm
Wir haben das Thema Organspende offensiv aufgriffen und wollen durch Aufklärungsaktionen dazu beitragen, dass mehr Menschen sich mit diesem Thema auseinandersetzen und die Zahl derer, die sich durch einen Organspendeausweis klar zu einer Spende positionieren, in Mecklenburg-Vorpommern wächst. Link zum Original
Die wohnortnahe, hochwertige medizinische Grundversorgung im Land bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die wohnortnahe und qualitativ hochwertige medizinische Grundversorgung für die Patientinnen und Patienten in Mecklenburg-Vorpommern erhalten. Link zum Original
Das Land investiert weiterhin auf hohem Niveau in die Krankenhäuser.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören für uns weiterhin Investitionen in die Krankenhäuser auf hohem Niveau, um diese leistungsfähig zu halten. Link zum Original
Stationäre und ambulante medizinische Angebote werden stärker vernetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine stärkere Vernetzung von stationären und ambulanten medizinischen Angeboten im Land ein. Link zum Original
Medizinische Versorgungsstrukturen werden stärker regional mit Kassenärztlicher Vereinigung, Krankenhausgesellschaft, Land, Kreisen und Kommunen geplant.
Wortlaut im Programm
Planung und Organisation von medizinischen Versorgungsstrukturen müssen stärker auf regionaler Ebene mit der Kassenärztlichen Vereinigung, der Krankenhausgesellschaft, dem Land, den Kreisen und Kommunen erfolgen. Link zum Original
Regionale Versorgungsplanung wird nach dem Pilotprojekt im Landkreis Mecklenburg-Strelitz auf weitere Regionen übertragen.
Wortlaut im Programm
Planung und Organisation von medizinischen Versorgungsstrukturen müssen stärker auf regionaler Ebene mit der Kassenärztlichen Vereinigung, der Krankenhausgesellschaft, dem Land, den Kreisen und Kommunen erfolgen. Die Erkenntnisse aus einem Pilotprojekt im Landkreis Mecklenburg-Strelitz werden wir nutzen, um solche Ansätze auch in anderen Regionen des Landes zu etablieren. Link zum Original
Für das Medizinstudium werden neue Auswahlverfahren eingeführt, auch um den Hausarztberuf attraktiver zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für neue Auswahlverfahren beim Medizinstudium ein, um damit unter anderem den Beruf des Hausarztes attraktiver zu machen. Link zum Original
Weiterbildungsangebote, Anreizsysteme und Stipendien sollen Ärzte für die hausärztliche Tätigkeit gewinnen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für neue Auswahlverfahren beim Medizinstudium ein, um damit unter anderem den Beruf des Hausarztes attraktiver zu machen. Zusätzliche Weiterbildungsangebote und Anreizsysteme sowie Stipendienprogramme sollen helfen, um Ärzte für diese Tätigkeiten zu gewinnen. Link zum Original
Projekte wie AGnES und das Gesundheitshaus Woldegk werden auf alle dünn besiedelten Regionen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen innovative Projekte wie die AGnES und das Gesundheitshaus Woldegk landesweit auf alle dünn besiedelte Regionen ausweiten und die Rahmenbedingungen für solche kooperativen und integrativen Ansätze verbessern. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für kooperative und integrative Versorgungsansätze werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen innovative Projekte wie die AGnES und das Gesundheitshaus Woldegk landesweit auf alle dünn besiedelte Regionen ausweiten und die Rahmenbedingungen für solche kooperativen und integrativen Ansätze verbessern. Link zum Original
Regions-Krankenschwestern werden besser bezahlt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine bessere Bezahlung für die Regions- Krankenschwestern. Link zum Original
Organisationsformen der Palliativmedizin und Hospizarbeit werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die verschiedenen Organisationsformen bei der Palliativmedizin und der Hospizarbeit fördern und uns für mehr Aus-, und Weiterbildungsangebote an Ärzte und Pflegepersonal in diesem Bereich einsetzen. Link zum Original
Aus- und Weiterbildungsangebote für Ärzte und Pflegepersonal in Palliativmedizin und Hospizarbeit werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die verschiedenen Organisationsformen bei der Palliativmedizin und der Hospizarbeit fördern und uns für mehr Aus-, und Weiterbildungsangebote an Ärzte und Pflegepersonal in diesem Bereich einsetzen. Link zum Original
Das Geriatriekonzept des Landes wird mit den Akteuren des Gesundheitswesens fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Geriatriekonzept des Landes in Zusammenarbeit mit den Akteuren des Gesundheitswesens im Land aufgrund der veränderten Anforderungen fortschreiben und damit ein neues Fundament für eine zukunftsgerichtete Weiterentwicklung der ambulanten, akutstationären und rehabilitativen Versorgung schaffen. Link zum Original
Leistungen der Krankenhäuser und Reha-Kliniken werden verstärkt ausländischen Patienten angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns verstärkt darum bemühen, die Dienstleistungen unserer starken Krankenhäuser und Reha-Kliniken auch für ausländische Patientinnen und Patienten anzubieten. Link zum Original
Patienteninteressen werden in gesundheitspolitische Entscheidungen und Planungen stärker einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Interessen der Patientinnen und Patienten in die gesundheitspolitischen Entscheidungen und Planungen des Gesundheitswesens stärker einbezogen werden. Link zum Original
Der Rettungsdienst wird modernisiert und effizienter organisiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Rettungsdienst modernisieren und effizienter organisieren. Link zum Original
Der Präventionsplan des Landes wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden unseren Präventionsplan in Mecklenburg-Vorpommern weiterentwickeln und fordern die Bundesregierung auf, endlich ein Präventionsgesetz vorzulegen. Link zum Original
Die Bundesregierung soll ein Präventionsgesetz vorlegen.
Wortlaut im Programm
Wir werden unseren Präventionsplan in Mecklenburg-Vorpommern weiterentwickeln und fordern die Bundesregierung auf, endlich ein Präventionsgesetz vorzulegen. Link zum Original
Neben ambulanter Betreuung sollen weiterhin qualitativ hochwertige Angebote der stationären Pflege bereitgehalten werden.
Wortlaut im Programm
Dennoch müssen neben ambulanten Betreuungsmöglichkeiten auch weiterhin qualitativ hochwertige Angebote der stationären Pflege bereitgehalten werden. Link zum Original
Die Gesellschaft muss sich auf einen steigenden Bedarf an Pflege und Unterstützung einstellen.
Wortlaut im Programm
Eine Gesellschaft, in der mehr ältere Menschen leben, muss sich auf einen steigenden Bedarf an Pflege und Unterstützung einstellen. Link zum Original
Auf die Bedürfnisse und Wünsche der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen soll so weit wie möglich eingegangen werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sollte so weit es geht auf die Bedürfnisse und Wünsche der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen eingegangen werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für eine gute Pflege in Mecklenburg-Vorpommern sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten arbeiten weiter daran, dass die Rahmenbedingungen für eine gute Pflege in M-V besser werden. Link zum Original
Die Akzeptanz für den Pflegeberuf soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Eine wichtige Voraussetzung für den Pflegeberuf besteht darin, die Akzeptanz für diesen Beruf zu verbessern. Link zum Original
Die Zahl der Erstausbildungen in der Pflege wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Um dauerhaft den Nachwuchs für die Pflegeberufe zu sichern, müssen die Zahl der Erstausbildungen gesteigert und die Angebote von Zusatzqualifizierungen, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, erhalten werden. Link zum Original
Angebote für Zusatzqualifizierungen in der Pflege, etwa mit der Bundesagentur für Arbeit, bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Um dauerhaft den Nachwuchs für die Pflegeberufe zu sichern, müssen die Zahl der Erstausbildungen gesteigert und die Angebote von Zusatzqualifizierungen, zum Beispiel in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, erhalten werden. Link zum Original
Regionale Pflegestützpunkte sollen künftig besondere Bedeutung erhalten und Beratung aus einer Hand sowie regionale Pflegenetzwerke bieten.
Wortlaut im Programm
Den regionalen Pflegestützpunkten kommt in unseren Augen in Zukunft eine besondere Bedeutung zu: Pflegestützpunkte bieten pflegebedürftigen Menschen und deren Angehörigen eine Beratung und Unterstützung „aus einer Hand“ an und schaffen zugleich regionale Netzwerke zur Verbesserung und Koordination der Zusammenarbeit aller Menschen, die an der Pflege beteiligt sind. Link zum Original
Pflegende Angehörige und Ehrenamtliche sollen besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Besonders pflegende Angehörige und Ehrenamtliche benötigen unsere Unterstützung bei dieser wichtigen Aufgabe. Link zum Original
Die Pflege von Angehörigen wird als gesamtgesellschaftliche Aufgabe und nicht als individuelles Problem der Familien betrachtet.
Wortlaut im Programm
Uns kommt es darauf an, dass die Pflege von Angehörigen nicht als individuelles Problem der einzelnen Familien betrachtet wird, sondern als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns insbesondere für eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie einsetzen. Link zum Original
Angebote der Kurzzeit- und Tagespflege sollen pflegende Angehörige entlasten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch Angebote der Kurzzeit- und Tagespflege, um pflegende Angehörige zu entlasten. Link zum Original
Alle Erwerbstätigen sollen Anspruch auf Entgeltfortzahlung während einer zehntägigen Freistellung zur Organisation der Pflege erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass alle erwerbstätigen Frauen und Männer einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung für die Dauer einer zehntägigen Freistellung zur Organisation der Pflege erhalten. Link zum Original
Die starre Unterscheidung zwischen ambulanter und stationärer Pflege soll überwunden werden, zugunsten der tatsächlichen Bedürfnisse der Pflegebedürftigen und Angehörigen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns insgesamt dafür ein, dass die altmodische und starre Unterscheidung zwischen ambulanter und stationärer Pflege der Vergangenheit angehört und vielmehr die echten Bedürfnisse der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen im Vordergrund stehen. Link zum Original
Je nach Bedarf soll eine durchlässige Wahl zwischen ambulanter Versorgung zu Hause, teilstationärer und stationärer Pflege bestehen.
Wortlaut im Programm
Je nach aktueller Bedarfslage muss es ganz selbstverständlich und durchlässig im Sinne einer Versorgungskette die Wahl zwischen ambulanter Versorgung in den eigenen vier Wänden, teilstationärer und stationärer Pflege geben. Link zum Original
Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff wird auf Bundes- und Landesebene umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs auf Bundes- und Landesebene ein. Link zum Original
Die Initiative „Junge Ärztinnen und Ärzte sagen Ja zu M-V“ soll die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum dauerhaft sichern.
Wortlaut im Programm
So soll u. a. die Initiative „Junge Ärztinnen und Ärzte sagen Ja zu M-V“ dazu beitragen, die ärztliche Versorgung in den ländlichen Räumen dauerhaft zu sichern. Link zum Original
Der Gesundheitsmarkt wird verbraucherfreundlich gestaltet, mit starken Patientenrechten.
Wortlaut im Programm
Der Gesundheitsmarkt ist verbraucherfreundlich zu gestalten. Dazu gehören starke Patientenrechte und der Ausbau der unabhängigen Patientenberatung. Link zum Original
Die unabhängige Patientenberatung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Gesundheitsmarkt ist verbraucherfreundlich zu gestalten. Dazu gehören starke Patientenrechte und der Ausbau der unabhängigen Patientenberatung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.