FDP MV · Fortschritt beschleunigen, Bürgerfreiheit schützen, Sicherheit ausbauen.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · beschlossen 04.04.2011 · Original
Das Programm enthält 55 von 935 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 55Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 61Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 55
Die Agrarpolitik soll Landwirte nicht bevormunden, sondern ihnen Freiraum für unternehmerisches Handeln lassen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eine Agrarpolitik ein, die die Landwirte nicht bevormundet, sondern Freiraum für unternehmerisches Handeln lässt. Link zum Original
Der ländliche Raum wird als eigenständiger Wirtschafts-, Lebens- und Entwicklungsraum und nicht als Ausgleichsfläche der Ballungszentren betrachtet.
Wortlaut im Programm
Der ländliche Raum ist für uns ein eigenständiger Wirtschafts-, Lebens- und Entwicklungsraum. Er ist keine „Restfläche“ für Schutzzonen und ökologische Ausgleichsräume der Ballungszentren. Link zum Original
Eine flächendeckende Landwirtschaft wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu einer flächendeckenden Landwirtschaft. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für landwirtschaftliche Betriebe sollen weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP will die Rahmenbedingungen für landwirtschaftliche Betriebe weiter verbessern. Link zum Original
Die Veredlungsquote im Land, insbesondere in der Tierhaltung, soll zur Steigerung der Wertschöpfung erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiges Ziel ist die Optimierung der Veredlungsqu ote im Land, insbesondere in der Tierhaltung, um die Wertschöpfung zu erhöhen. Link zum Original
Ökologischer Landbau und großflächige Landwirtschaft werden als vereinbar angesehen.
Wortlaut im Programm
Ökologischer Landbau und eine großflächige Landwirt schaft schließen einander nicht aus. Link zum Original
Eine ideologisch motivierte Bevorzugung und finanzielle Unterstützung ökologischer Produktion wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale lehnen allerdings eine ideologisch motivierte Bevorzugung und finanzielle Unterstützung ökologischer Produktion ab, da sie allein die Nahrungsmittelversorgung nicht sicherstellen kann und auch in moderner, intensiver Landwirtschaft gesunde und hochwertige Erzeugnisse produziert werden. Link zum Original
Ökologische und konventionelle Landwirtschaft werden gleichermaßen als berechtigt angesehen.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft unter "Bio-Label" und so genannte konventionelle Landwirtschaft haben beide ihre Existenzberechtigung. Link zum Original
Vorrangiges Ziel ist die Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen und gesunden Nahrungsmitteln aus allen Produktionsrichtungen.
Wortlaut im Programm
Vorrangiges Ziel ist dabei die Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigen und gesunden Nahrungsmitteln aus allen Produktionsrichtungen. Link zum Original
Verbraucher sollen objektiv über die Qualität landwirtschaftlicher Erzeugnisse informiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Verbraucher ist objektiv über die Qualität der landwirtschaftlichen Erzeugnisse zu informieren. Link zum Original
Exportchancen für landwirtschaftliche Erzeugnisse sollen weiter erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollten auch Exportchancen vor dem Hintergrund der stark wachsenden Weltbevölkerung weiter erschlossen werden. Link zum Original
Forschung und Anwendung der grünen Gentechnik werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP steht der Forschung und Anwendung der grünen Gentechnik aufgeschlossen gegenüber – auch in globaler Verantwortung für Umwelt und Welternährung. Link zum Original
Zur grünen Gentechnik sollen Transparenz und sachliche Aufklärung gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Auch wenn bis heute keine großen Risiken erkannt worden sind, nehmen wir die Besorgnisse vieler Bürger ernst und setzen uns für Transparenz und sachliche Aufklärung ein. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen der grünen Gentechnik sollen die Verbraucherinteressen angemessen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen für die Grüne Gentechnik müssen die Interessen der Verbraucher angemessen berücksichtigen, den Produzenten in der Land- und Ernährungswirtschaft Planungssicherheit gewährleisten und Innovationen in Deutschland ermöglichen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen der grünen Gentechnik sollen den Produzenten in Land- und Ernährungswirtschaft Planungssicherheit geben.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen für die Grüne Gentechnik müssen die Interessen der Verbraucher angemessen berücksichtigen, den Produzenten in der Land- und Ernährungswirtschaft Planungssicherheit gewährleisten und Innovationen in Deutschland ermöglichen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen der grünen Gentechnik sollen Innovationen in Deutschland ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen für die Grüne Gentechnik müssen die Interessen der Verbraucher angemessen berücksichtigen, den Produzenten in der Land- und Ernährungswirtschaft Planungssicherheit gewährleisten und Innovationen in Deutschland ermöglichen. Link zum Original
Eine wettbewerbsfähige, flächendeckende, innovative und verbraucherorientierte Landwirtschaft soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es deshalb, künftig eine wettbewerbsfähige, flächendeckende, innovative und verbraucherorientierte Landwirtschaft zu erhalten. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen sollen Landwirten ermöglichen, den wesentlichen Teil ihres Einkommens am Markt zu erwirtschaften, und Planungssicherheit gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Rahmenbedingungen müssen deshalb so gesetzt werden, dass die Landwirte den wesentlichen Teil ihres Einkommens am Markt erwirtschaften können und Planungssicherheit und Verlässlichkeit gewährleistet sind. Link zum Original
Die Entkopplung der Direktzahlungen von der Produktion soll konsequent fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Weg der Entkoppelung der Direktzahlungen von der Produktion und die damit verbundene stärkere Orientierung an den Prinzipien der Nachhaltigkeit und der Sozialen Marktwirtschaft ist konsequent weiter zu beschreiten. Link zum Original
Die Antrags- und Verwaltungsverfahren der Agrarförderung sollen vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Die FD P wird sich für ein System einsetzen, das die Antrags- und Verwaltungsverfahren vereinfacht und flächengebundene Ausgleichszahlungen in den Mittelpunkt stellt. Link zum Original
Flächengebundene Ausgleichszahlungen sollen in den Mittelpunkt der Agrarförderung gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die FD P wird sich für ein System einsetzen, das die Antrags- und Verwaltungsverfahren vereinfacht und flächengebundene Ausgleichszahlungen in den Mittelpunkt stellt. Link zum Original
Langfristig existenzfähige Agrarbetriebe sollen unabhängig von ihrer Rechtsform nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Eine gute Agrarpolitik darf langfristig existenzfäh ige Betriebe, gleich welcher Rechtsform, nicht in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung benachteiligen. Link zum Original
Förderobergrenzen in der Agrarförderung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns weiterhin gegen Förderobergrenzen aus. Link zum Original
Die EU-Agrarpolitik soll sich nicht gegen die Landwirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns und der neuen Bundesländer richten.
Wortlaut im Programm
Die Agrarpolitik der EU darf nicht gegen die Landwirtschaft ganzer Regionen wie Mecklenburg-Vorpommern und die neuen Bundesländer insgesamt gerichtet sein. Link zum Original
Forschung, Entwicklung und Markteinführung von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen sollen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale setzen uns für weitere Anstrengungen in der Forschung, Entwicklung und der Markteinführung von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen ein. Link zum Original
Landwirte sollen faire Chancen bei der Vermarktung regionaler Produkte erhalten, etwa durch Gemeinschaftsvermarktung von Milchprodukten.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für faire Chancen für Landwirte bei der Vermarktung ihrer regionalen Produkte ein (z. B. durch Gemeinschaftsvermarktung von Milchprodukten), um bessere Verhandlungspositionen gegenüber den Lebensmittelkonzernen und Discountern zu erreichen. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Produktion soll auf nachhaltige Bewirtschaftung und umweltgerechtes Handeln abzielen.
Wortlaut im Programm
Die landwirtschaftliche Produktion muss auf eine nachhaltige Bewirtschaftung und umweltgerechtes Handeln abzielen. Link zum Original
Bewirtschaftungseinschränkungen über das gesetzliche Maß hinaus sollen angemessen ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Bewirtschaftungseinschränkungen, die über die allgemein geltenden gesetzlichen Grundlagen hinausgehen, müssen daher angemessen ausgeglichen werden. Link zum Original
Nationale Sonderwege in der Agrarpolitik werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nationale Sonderwege passen nicht in eine europäische Agrarpolitik und benachteiligen unsere Landwirte gegenüber ihren europäischen Wettbewerbern. Link zum Original
EU-Regelungen sollen eins zu eins in nationales Recht umgesetzt und nicht zulasten der Landwirtschaft verschärft werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen gilt auch hier: EU-Regelungen sind 1:1 in nationales Recht umzusetzen und nicht zulasten der eigenen Landwirtschaft zu verschärfen. Link zum Original
Die Waldbewirtschaftung soll nachhaltig und effizient sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für eine nachhaltige und effiziente Waldbewirtschaftung ein. Link zum Original
Initiativen zur Waldvermehrung werden unterstützt, wo keine andere Landnutzung entgegensteht.
Wortlaut im Programm
Wo kein Widerspruch zu einer anderweitigen Landnutzung vorliegt, unterstützen wir Initiativen zur Waldvermehrung. Link zum Original
Die Waldwirtschaft soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Eine Förderung der Waldwirtschaft ist daher für die FDP unerlässlich. Link zum Original
Wettbewerbsnachteile privater Forstbetriebe gegenüber der Landesforstanstalt sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, dass Wettbewerbsnachteile für privatwirtschaftliche Betriebe gegenüber der Landesforstanstalt abgebaut und Investitionen, z. B. in Erntemaschinen, nicht weiter durch Verwaltungshandeln bestraft werden. Link zum Original
Investitionen privater Forstbetriebe, etwa in Erntemaschinen, sollen nicht durch Verwaltungshandeln behindert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, dass Wettbewerbsnachteile für privatwirtschaftliche Betriebe gegenüber der Landesforstanstalt abgebaut und Investitionen, z. B. in Erntemaschinen, nicht weiter durch Verwaltungshandeln bestraft werden. Link zum Original
Das Jagdrecht soll nicht dem Naturschutzrecht untergeordnet werden.
Wortlaut im Programm
Das Jagdrecht hat sich bewährt und soll nicht dem Naturschutzrecht untergeordnet werden. Link zum Original
Die Wiedereinführung der Jagdsteuer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Wiedereinführung der bürokratischen Jagdsteuer lehnen wir ab. Link zum Original
Die Verteilung der Fischereiquoten zwischen den norddeutschen Ländern soll zugunsten Mecklenburg-Vorpommerns verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Fischereiquotenverteilung zwischen den Nordländ ern muss zugunsten unseres Landes verbessert werden. Link zum Original
Fanggebiete für die Fischerei sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Fanggebiete sind zu sichern. Link zum Original
Der Fischereiwirtschaft sollen alternative Geschäftsfelder etwa im Tourismus oder bei hoheitlichen Aufgaben eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
Der Fischereiwirtschaft wollen wir alternative Geschäftsfelder, z. B. im Tourismus oder bei hoheitlichen Aufgaben, eröffnen. Link zum Original
Einseitige Maßnahmen wie ein auf den mecklenburgischen Elbabschnitt beschränktes Aalfangverbot werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einseitige aktionistische Aktionen, wie das Aalfangverbot ausschließlich im meckl enburgischen Teil der Elbe, lehnen wir ab. Link zum Original
Für quotierte Fischarten sollen fisch- und fischereiverträgliche Bestandsmanagementpläne aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Fisch- und fischereiverträgliche Bestandsmanagement -Pläne müssen vorwiegend bei quotierten Fischarten aufgestellt werden. Link zum Original
Die Privatisierung von Flächen und Gewässern soll mit Augenmaß weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für die Weiterführung der Flächen- und Gewässerprivatisierung mit Augenmaß ein. Link zum Original
Die BVVG soll bei der Privatisierung die Anforderungen der Bund-Länder-Vereinbarung zur Berücksichtigung aller Betroffenen strikt einhalten.
Wortlaut im Programm
Dabei muss die BVVG die in der Bund-Länder-Vereinbarung zur Privatisierung auferlegten Anforderungen zur Berücksichtigung der Interessen aller Betroffenen strikt einhalten. Link zum Original
Die Ergebnisse der Bodenreform werden respektiert.
Wortlaut im Programm
Die FDP in Mecklenburg-Vorpommern respektiert die Ergebnisse der Bodenreform. Link zum Original
Der Kauf oder die Übertragung bundeseigener Flächen in Landeseigentum wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Kauf oder die Übertragung der bundeseigenen Flächen in Landeseigentum lehnen wir ab. Link zum Original
Lebensmittel erhalten eine sachliche und informative Nährwertkennzeichnung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine sachliche und informative Nährwertkennzeichnung der Lebensmittel. Link zum Original
Werbeverbote für vermeintlich ungesunde Lebensmittel werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Werbeverbote für vermeintlich ungesunde Lebensmittel und ein Ampelsystem zur Lebensmittelkennzeichnung lehnen wir daher ab. Link zum Original
Ein Ampelsystem zur Lebensmittelkennzeichnung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Werbeverbote für vermeintlich ungesunde Lebensmittel und ein Ampelsystem zur Lebensmittelkennzeichnung lehnen wir daher ab. Link zum Original
Einer Qualitätskennzeichnung von Lebensmitteln wird aufgeschlossen begegnet.
Wortlaut im Programm
Demgegenüber stehen wir einer Qualitätskennzeichnung aufgeschlossen gegenüber. Link zum Original
Die Lebensmittelkontrolle wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wol len die Lebensmittelkontrolle weiter verbessern. Link zum Original
Verbraucher haben Anspruch auf vollständige Information über die Inhaltsstoffe gekaufter Lebensmittel.
Wortlaut im Programm
Die Verbraucher haben Anspruch auf eine vollständige Information über Inhaltsstoffe der von ihnen gekauften Lebensmittel. Link zum Original
Produkte, die mithilfe gentechnisch veränderter Organismen hergestellt werden, werden klar gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale setzen uns deshalb für eine klare Kennzeichnung von Produkten ein, die mithilfe gentechnisch veränderter Organismen hergestellt werden. Link zum Original
Der Verbraucherschutz im Land wird ausgebaut, insbesondere durch ausreichende personelle und materielle Ausstattung der staatlichen Untersuchungs- und Vollzugseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird den Ausbau des Verbraucherschutzes in Mecklenburg-Vorpommern vorantreiben, worunter insbesondere eine ausreichende, qualifizierte, personelle und materielle Ausstattung der staatlichen Untersuchungs- und Vollzugseinrichtunge n zu verstehen ist. Link zum Original
Zur Stärkung der Lebensmittelkontrollen werden vermehrt Analysetätigkeiten an private Labore vergeben.
Wortlaut im Programm
Die Schlagkraft der Lebensmittelkontrollen in Mecklenburg-Vorpommern soll te auch dadurch verbessert werden, dass vermehrt Analysetätigkeiten an private Labore vergeben werden können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.