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CDU MV · Klar und entschlossen

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011 · beschlossen 21.05.2011 · Original

Das Programm enthält 60 von 719 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 60
  1. Eine marktorientierte Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft wird vertreten.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU steht für eine marktorientierte Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft. Link zum Original
  2. Eine nachhaltige Land- und Forstwirtschaft wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine nachhaltige Land- und Forstwirtschaft und eine starke Ernährung sgüterwirtschaft in Mecklenburg- Vorpommern. Link zum Original
  3. Eine starke Ernährungsgüterwirtschaft wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine nachhaltige Land- und Forstwirtschaft und eine starke Ernährung sgüterwirtschaft in Mecklenburg- Vorpommern. Link zum Original
  4. Unternehmen der Agrarwirtschaft sollen auf regionalen, nationalen und internationalen Märkten bestehen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Unternehmen der Agrarwirtschaft auf regionalen, nationalen und internationalen Märkten bestehen kön nen und nicht durch Wettbewerbsbenachteiligungen eingeschränkt werden. Link zum Original
  5. Unternehmen der Agrarwirtschaft sollen nicht durch Wettbewerbsbenachteiligungen eingeschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Unternehmen der Agrarwirtschaft auf regionalen, nationalen und internationalen Märkten bestehen kön nen und nicht durch Wettbewerbsbenachteiligungen eingeschränkt werden. Link zum Original
  6. Die Politik für Land- und Agrarwirtschaft soll Landwirten und ihren Familien eine sichere Existenz, ein auskömmliches Einkommen und gute Lebens- und Arbeitsbedingungen ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Politik für Land- und Agrarwirtschaft ist darauf ausgerichtet, den Landwirten und ihren Familien eine sichere Existenz, ein auskömmliches Einkommen und gute Lebens- und Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Sie dient in erster Linie den Beschäftigten in Land-, Forst- und Agrarwirtschaft, aber auch den Verbrauchern. Link zum Original
  7. Die Politik für Land- und Agrarwirtschaft dient vorrangig den Beschäftigten in Land-, Forst- und Agrarwirtschaft sowie den Verbrauchern.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Politik für Land- und Agrarwirtschaft ist darauf ausgerichtet, den Landwirten und ihren Familien eine sichere Existenz, ein auskömmliches Einkommen und gute Lebens- und Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Sie dient in erster Linie den Beschäftigten in Land-, Forst- und Agrarwirtschaft, aber auch den Verbrauchern. Link zum Original
  8. Zur Agrarpolitik gehören insbesondere Investitions- und Planungssicherheit für die Landwirtschaftsunternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Agrarpolitik zeichnet sich durch ein hohes Maß an Verlässlichkeit aus. Hierzu zählen insbesondere Investitions- und Planungssicherheit für die Landwirtschaftsunternehmen. Link zum Original
  9. Die Akzeptanz für die Produktion von Nahrungsmitteln in wettbewerbsfähigen Strukturen soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dazu beitragen, die Akzeptanz für die Produktion von Nahrungsmitteln in wettbewerbsfähigen Strukturen zu erhalten und setzen uns auch deshalb gegenüber Bund und Europäischer Union für gleiche Wettbewerbschancen für Betriebe aller Größen ein. Link zum Original
  10. Gegenüber Bund und Europäischer Union werden gleiche Wettbewerbschancen für Betriebe aller Größen vertreten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dazu beitragen, die Akzeptanz für die Produktion von Nahrungsmitteln in wettbewerbsfähigen Strukturen zu erhalten und setzen uns auch deshalb gegenüber Bund und Europäischer Union für gleiche Wettbewerbschancen für Betriebe aller Größen ein. Link zum Original
  11. Vorgaben des Bundes und der Europäischen Union werden auch künftig eins zu eins umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Vorgaben des Bundes und der Europäischen Union soll en auch in Zukunft 1:1 umgesetzt werden. Link zum Original
  12. Bei der Agrarförderung werden alle Unternehmensformen und Unternehmensgrößen gleich behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, bei der Agrarförderung alle Unternehmensformen und Unternehmensgrößen gleich zu behandeln und keine neuen Wettbewerbsnachteile zuzulassen. Link zum Original
  13. Bei der Agrarförderung werden keine neuen Wettbewerbsnachteile zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, bei der Agrarförderung alle Unternehmensformen und Unternehmensgrößen gleich zu behandeln und keine neuen Wettbewerbsnachteile zuzulassen. Link zum Original
  14. Die gemeinsame Agrarpolitik wird auf bisherigem finanziellem Niveau fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Fortsetzung der gemeinsamen Agrarpolitik auf bisherigem finanziellem Niveau ein. Eine starke Produktion als erster Säule und eine finanziell gut ausgestattete zweite Säule, zu der Maßnahmen der ländlichen Entwicklung und Ökologie zählen, gehören dazu. Link zum Original
  15. Eine starke Produktion als erste Säule gehört zur fortgesetzten Agrarpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Fortsetzung der gemeinsamen Agrarpolitik auf bisherigem finanziellem Niveau ein. Eine starke Produktion als erster Säule und eine finanziell gut ausgestattete zweite Säule, zu der Maßnahmen der ländlichen Entwicklung und Ökologie zählen, gehören dazu. Link zum Original
  16. Eine finanziell gut ausgestattete zweite Säule mit Maßnahmen der ländlichen Entwicklung und der Ökologie gehört zur fortgesetzten Agrarpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Fortsetzung der gemeinsamen Agrarpolitik auf bisherigem finanziellem Niveau ein. Eine starke Produktion als erster Säule und eine finanziell gut ausgestattete zweite Säule, zu der Maßnahmen der ländlichen Entwicklung und Ökologie zählen, gehören dazu. Link zum Original
  17. Mit den europäischen Ausgleichszahlungen werden die Lebensmittelpreise gestützt.

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    Wortlaut im Programm
    werden mit den europäischen Ausgleichszahlungen zum einen die Lebensmittelpreise gestützt und zum anderen wird ein Ausgleich für den Erhalt der Kulturlandschaft gezahlt. Link zum Original
  18. Mit den europäischen Ausgleichszahlungen wird ein Ausgleich für den Erhalt der Kulturlandschaft gezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    werden mit den europäischen Ausgleichszahlungen zum einen die Lebensmittelpreise gestützt und zum anderen wird ein Ausgleich für den Erhalt der Kulturlandschaft gezahlt. Link zum Original
  19. Bei der Neugestaltung der EU-Förderung werden Wettbewerbsverzerrungen zulasten wettbewerbsfähiger Agrarstrukturen verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Neugestaltung der EU-Förderung müssen Wettbewerbsverzerrung zu Lasten unserer wettbewerbsfähigen Agrarstrukturen verhindert werden. Link zum Original
  20. Konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebsformen haben jeweils ihre Berechtigung.

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    Wortlaut im Programm
    Konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebsformen haben jede für sich ihre Berechtigung und müssen sich am Markt behaupten. Link zum Original
  21. Konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebsformen müssen sich am Markt behaupten.

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    Wortlaut im Programm
    Konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebsformen haben jede für sich ihre Berechtigung und müssen sich am Markt behaupten. Link zum Original
  22. Ein verbesserter EU-weit einheitlicher Standard in der Nahrungsgüterproduktion und -verarbeitung wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU setzt sich für einen verbesserten EU-weit einheitlichen Standard in der nahrungsgüterproduktion und – verarbeitung ein. Link zum Original
  23. Die Grundsätze sind auf der Basis einer natur- und landschaftsverträglichen Bewirtschaftung aller land- und forstwirtschaftlichen Flächen einzuhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Grundsätze sind auf der Basis einer natur- und landschaftsverträglichen Bewirtschaftung aller land - und forstwirtschaftlichen Flächen einzuhalten. Link zum Original
  24. Die Verpachtungs- und Verwertungspraxis der BVVG soll keinen unangemessenen Liquiditätsentzug für Landwirte bewirken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, dass die Verpachtungs- und Verwertungspraxis der BVVG zu keinem unangemessenen Liquiditätsentzug für Landwirte führt. Link zum Original
  25. Verkäufe von BVVG-Flächen werden so gestaltet, dass sie die landwirtschaftlichen Unternehmen des Landes nicht überfordern.

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    Wortlaut im Programm
    Verkäufe von BVVG-Flächen müssen daher so gestaltet werden, dass sie die landwirtschaftlichen Unternehmen des Landes nicht überfordern. Link zum Original
  26. Langfristige Pachtverträge zwischen der BVVG und den Flächennutzern werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grunde treten wir für langfristige Pachtverträge zwischen BVVG und Flächennutzern und einen Verkauf von BVVG-Flächen zu moderaten Preisen ein. Der Verkauf soll dabei in kleinen Losen, nicht über 50 Hektar, erfolgen. Link zum Original
  27. BVVG-Flächen sollen zu moderaten Preisen verkauft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grunde treten wir für langfristige Pachtverträge zwischen BVVG und Flächennutzern und einen Verkauf von BVVG-Flächen zu moderaten Preisen ein. Der Verkauf soll dabei in kleinen Losen, nicht über 50 Hektar, erfolgen. Link zum Original
  28. Der Verkauf von BVVG-Flächen soll in kleinen Losen von höchstens 50 Hektar erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grunde treten wir für langfristige Pachtverträge zwischen BVVG und Flächennutzern und einen Verkauf von BVVG-Flächen zu moderaten Preisen ein. Der Verkauf soll dabei in kleinen Losen, nicht über 50 Hektar, erfolgen. Link zum Original
  29. Die Flächenpolitik des Landes wird durchgehend transparent ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der Bodenpolitik der BVVG ist es umso wichtiger, die Flächenpolitik des Landes durchgehend transparent auszurichten. Link zum Original
  30. Die Kriterien für die Vergabe landeseigener Flächen werden angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Da die bisherigen Kriterien für die Vergabe von landeseigenen Flächen nicht zu den gewünschten Erfolgen führten, werden wir diese anpassen. Link zum Original
  31. Landeseigene landwirtschaftliche Nutzflächen werden künftig langfristig zu ortsüblichen Konditionen verpachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die landeseigenen landwirtschaftlichen Nutzflächen sollen künftig langfristig zu ortsüblichen Konditionen verpachtet werden. Link zum Original
  32. Der Dialog mit den Menschen wird verstärkt, um die Akzeptanz von Veredlungsanlagen zu verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Akzeptanz von Veredlungsanlagen zu verbessern, gilt es den Dialog mit den Menschen zu verstärken. Link zum Original
  33. Das Agrarförderprogramm wird verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für zügige und rechtsstaatliche Verfahren und für die Verstetigung des Agrarförderprogramms ein. Link zum Original
  34. Eine nachhaltige Landwirtschaft soll den Boden schonen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine nachhaltige Landwirtschaft, die den Boden schont und die gleichzeitig bei hohen Erträgen eine gesunde, kostengünstige Versorgung mit Lebensmitteln sichert. Link zum Original
  35. Eine nachhaltige Landwirtschaft soll bei hohen Erträgen eine gesunde und kostengünstige Versorgung mit Lebensmitteln sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine nachhaltige Landwirtschaft, die den Boden schont und die gleichzeitig bei hohen Erträgen eine gesunde, kostengünstige Versorgung mit Lebensmitteln sichert. Link zum Original
  36. Der Anbau zugelassener gentechnisch veränderter Sorten soll unter geschützten Bedingungen möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Der Anbau von gentechnisch veränderten zugelassenen Sorten unter geschützten Bedingungen möglich sein. Link zum Original
  37. Grüne Gentechnik gilt als Chance für die Sicherung der globalen Lebensmittelversorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begreifen die Grüne Gentechnik als Chance für die Sicherung der globalen Lebensmittelversorgung sowie für die Bereitstellung erneuerbarer Energieträger. Link zum Original
  38. Die Kommunikation über die Anwendung der Gentechnik in der Gesellschaft muss verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Anwendung der Gentechnik wird derzeit noch wenig akzeptiert. Deshalb muss die Kommunikation in der Gesellschaft verbessert werden. Link zum Original
  39. Eine generelle Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Produkte wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine generelle Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Produkte erreichen. Link zum Original
  40. Nachhaltige Forstwirtschaft hat die Aufgabe, den Wald zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe einer nachhaltigen Forstwirtschaft ist es, den Wald zu erhalten und zu mehren. Link zum Original
  41. Nachhaltige Forstwirtschaft hat die Aufgabe, den Wald zu mehren.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe einer nachhaltigen Forstwirtschaft ist es, den Wald zu erhalten und zu mehren. Link zum Original
  42. Den ökonomischen Belangen der Forstwirtschaft wird Rechnung getragen.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grunde werden wir sowohl den ökonomischen als auch den ökologischen Belangen der Forstwirtschaft Rechnung tragen. Link zum Original
  43. Den ökologischen Belangen der Forstwirtschaft wird Rechnung getragen.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grunde werden wir sowohl den ökonomischen als auch den ökologischen Belangen der Forstwirtschaft Rechnung tragen. Link zum Original
  44. Die Nutzfunktion der Wälder wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion unserer Wälder stärken. Link zum Original
  45. Die Schutzfunktion der Wälder wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion unserer Wälder stärken. Link zum Original
  46. Die Erholungsfunktion der Wälder wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher die Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion unserer Wälder stärken. Link zum Original
  47. Weitere Quotenkürzungen für die Küstenfischerei sollen verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Küstenfischerei wollen wir weitere Quotenkürzungen verhindern. Wo diese dennoch von der Europäischen Union durchgesetzt wer den, treten wir für einen finanziellen Ausgleich für die betroffenen Fischer ein. Link zum Original
  48. Werden Quotenkürzungen von der Europäischen Union dennoch durchgesetzt, wird ein finanzieller Ausgleich für die betroffenen Fischer angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Küstenfischerei wollen wir weitere Quotenkürzungen verhindern. Wo diese dennoch von der Europäischen Union durchgesetzt wer den, treten wir für einen finanziellen Ausgleich für die betroffenen Fischer ein. Link zum Original
  49. Forderungen, die passive handwerkliche Fischerei durch Meeresschutzgebiete und Ähnliches unmöglich zu machen, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Mecklenburg-Vorpommern tritt energisch allen Forderungen entgegen, durch Ausweisung von Meeresschutzgebieten u.ä. die Ausübung der passiven, handwerklichen Fischerei unmöglich zu machen. Link zum Original
  50. Die Binnenfischerei wird bei der Bekämpfung des Kormorans unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Binnenfischerei erfährt unsere Unterstützung bei der Bekämpfung des Kormorans. Wir werden alle Handlungsmöglichkeiten des Landes ausschöpfen, um eine Bestandsreduzierung zu erreichen. Link zum Original
  51. Alle Handlungsmöglichkeiten des Landes werden ausgeschöpft, um eine Bestandsreduzierung des Kormorans zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Binnenfischerei erfährt unsere Unterstützung bei der Bekämpfung des Kormorans. Wir werden alle Handlungsmöglichkeiten des Landes ausschöpfen, um eine Bestandsreduzierung zu erreichen. Link zum Original
  52. Die Errichtung von Aquakulturanlagen wird unter Berücksichtigung gewässerökologischer Gesichtspunkte unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Vor diesem Hintergrund unterstützt die CDU die Errichtung und die wissenschaftliche Erforschung von Aquakulturanl agen unter Berücksichtigung gewässerökologischer Gesichtspunkte. Link zum Original
  53. Die Jagd wird weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Jagd, dem Angelsport und dem Kleingartenwesen, die jeweils maßgeblich auf ehrenamtlicher Arbeit aufbauen, wird die Natur auf ökologisch wertvolle Weise genutzt. Das wollen wir weiter unterstützen. Link zum Original
  54. Die Jagdausübung wird nicht weiter eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Jagdausübung wird nicht noch mehr eingeschränkt. Link zum Original
  55. Eine Erhebung über Art, Häufigkeit und Ausmaß der von Wildtieren verursachten Schäden wird vorgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem Gesetzgeber die Möglichkeit gezielter Maßnahmenpakete zu ermöglichen, werden wir eine Erhebung über Art, Häufigkeit und Ausmaß der von Wildtieren verursachten Schäden vornehmen. Link zum Original
  56. Schäden durch Arten, die nicht dem Jagdrecht unterliegen, werden zu 100 Prozent von der Gesellschaft getragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU setzt sich dafür ein, dass Schäden, die durch nicht dem Jagdrecht unterliegende Arten entstehen, zu 100 Prozent von der Gesellschaft getragen werden. In Einzelfällen muss es möglich sein, regulierend in die Bestände einzugreifen. Link zum Original
  57. In Einzelfällen muss ein regulierender Eingriff in die Bestände möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU setzt sich dafür ein, dass Schäden, die durch nicht dem Jagdrecht unterliegende Arten entstehen, zu 100 Prozent von der Gesellschaft getragen werden. In Einzelfällen muss es möglich sein, regulierend in die Bestände einzugreifen. Link zum Original
  58. Maßnahmen zur Verbesserung der Angelmöglichkeiten werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU unterstützt alle Maßnahmen, die zur Verbesserung der Angelmöglichkeiten und der Erlebbarkeit der Natur beitragen. Link zum Original
  59. Die Gewässer im Land sollen fischereiwirtschaftlich genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    dass die Gewässer im Land fischereiwirtschaftlich genutzt werden. Link zum Original
  60. Die Herstellung von Lebensmitteln steht im Vordergrund.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Herstellung von Lebensmitteln steht für uns im Vordergrund. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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