SPD · Hamburger Programm – Grundsatzprogramm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
Forderungen zu Rente und Alterssicherung
Grundsatzprogramm · beschlossen 28.10.2007 · Original
Das Programm enthält 9 von 579 Forderungen zu „Rente und Alterssicherung“, die meisten zum Schwerpunkt „Flexible Übergänge“ (1).
- 9Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 79Seiten im Original
- 2007Beschlussjahr
Keine Treffer.
Rente und Alterssicherung 9
Flexible Übergänge 1
Der Übergang in den Ruhestand wird flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Übergang in den Ruhestand flexibler gestalten. Link zum Original
Versichertenkreis 1
Die gesetzliche Rentenversicherung wird langfristig auf alle Erwerbstätigen ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gesetzliche Rentenversicherung langfristig auf alle Erwerbstätigen ausdehnen. Dabei halten wir am Erwerbseinkommen und an der Erwerbsdauer als Maßstab für die Rentenhöhe fest. Link zum Original
Rentenniveau 1
Erwerbseinkommen und Erwerbsdauer bleiben Maßstab für die Rentenhöhe.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gesetzliche Rentenversicherung langfristig auf alle Erwerbstätigen ausdehnen. Dabei halten wir am Erwerbseinkommen und an der Erwerbsdauer als Maßstab für die Rentenhöhe fest. Link zum Original
Mindestrente 1
Altersarmut wird vermieden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Altersarmut vermeiden. Link zum Original
Weitere Forderungen 5
Die gesetzliche Rentenversicherung bleibt tragende Säule der Alterssicherung.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Rentenversicherung bleibt die tragende Säule einer armutsfesten Alterssicherung. Sie muss allerdings durch Betriebsrenten oder öffentlich geförderte private Vorsorge ergänzt werden, damit die Menschen im Alter ihren Lebensstandard halten können. Link zum Original
Die gesetzliche Rente wird durch Betriebsrenten oder öffentlich geförderte private Vorsorge ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Rentenversicherung bleibt die tragende Säule einer armutsfesten Alterssicherung. Sie muss allerdings durch Betriebsrenten oder öffentlich geförderte private Vorsorge ergänzt werden, damit die Menschen im Alter ihren Lebensstandard halten können. Link zum Original
Die Rente bleibt beitragsbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Rente muss beitragsbezogen bleiben. Eine Einheitsrente lehnen wir ab. Link zum Original
Eine Einheitsrente wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Rente muss beitragsbezogen bleiben. Eine Einheitsrente lehnen wir ab. Link zum Original
Frauen erhalten eine eigenständige Alterssicherung.
Wortlaut im Programm
Hinzu kommen muss die eigenständige Alterssicherung von Frauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.