SPD · Hamburger Programm – Grundsatzprogramm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Grundsatzprogramm · beschlossen 28.10.2007 · Original
Das Programm enthält 58 von 579 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“, die meisten zum Schwerpunkt „Geschlechtergleichstellung“ (11).
- 58Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 79Seiten im Original
- 2007Beschlussjahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 58
Geschlechtergleichstellung 11
Frauen und Männer sollen tatsächlich gleiche Rechte und Chancen haben.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen, dass Frauen und Männer gleiche Rechte und Chancen haben – nicht nur auf dem Papier, sondern im täglichen Leben. Link zum Original
Frauen werden aktiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Rechtliche Gleichstellung ist noch keine tatsächliche Gleichstellung. Deshalb brauchen wir eine aktive Frauenförderung genauso wie das Gender Mainstreaming, das jede politische Entscheidung auf ihre Auswirkungen auf das Leben von Frauen und Männern, Mädchen und Jungen überprüft und wo nötig verändert. Link zum Original
Gender Mainstreaming überprüft jede politische Entscheidung auf ihre Auswirkungen auf Frauen und Männer.
Wortlaut im Programm
Rechtliche Gleichstellung ist noch keine tatsächliche Gleichstellung. Deshalb brauchen wir eine aktive Frauenförderung genauso wie das Gender Mainstreaming, das jede politische Entscheidung auf ihre Auswirkungen auf das Leben von Frauen und Männern, Mädchen und Jungen überprüft und wo nötig verändert. Link zum Original
Die Trennung in typische Frauen- und Männerberufe wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Trennung in typische Frauen- und Männerberufe überwinden. Link zum Original
Gesetzliche Maßnahmen sichern Frauen gleiche Teilhabe an Führungspositionen in Unternehmen, Verwaltung, Wissenschaft, Forschung und Aufsichtsgremien.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind gesetzliche Maßnahmen für die gleiche T eilhabe von Frauen an Führungspositionen in Unternehmen, Verwaltung, Wissenschaft und Forschung sowie Aufsichtsgremien. Link zum Original
Zur Verwirklichung gleicher Teilhabe werden alle Lebensbereiche umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Wenn wir gleiche T eilhabe für Frauen und Männer verwirklichen wollen, müssen wir alle Lebensbereiche umgestalten: Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden. Link zum Original
Arbeit soll die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Arbeit, die gerecht entlohnt wird, die T eilhabe an den sozialen Sicherungssystemen voll ermöglicht, Anerkennung bietet, nicht krank macht, die erworbene Qualifikationen nutzt und ausbaut, demokratische T eilhabe garantiert und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht. Link zum Original
Leitbild ist die Familie, in der Mutter und Vater gleichermaßen für Unterhalt und Fürsorge verantwortlich sind.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist die Familie, in der Mutter und Vater gleichermaßen für Unterhalt und Fürsorge verantwortlich sind. Link zum Original
Junge Familien erhalten familiengerechte Arbeitszeiten.
Wortlaut im Programm
Junge Familien brauchen schon bei der Familiengründung und in jeder Lebensphase gezielte Unterstützung. Dies wollen wir gewährleisten durch gute und verlässliche Betreuungsangebote, familiengerechte Arbeitszeiten und finanzielle Hilfen. Link zum Original
Die Arbeitswelt wird familienfreundlich gestaltet, damit Eltern Beruf und Familie vereinbaren können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine familienfreundliche Arbeitswelt, damit Eltern Beruf und Familie vereinbaren und mehr Zeit für Kinder haben können. Link zum Original
Die Gleichstellung der Geschlechter soll verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gleichstellung der Geschlechter verwirklichen. Link zum Original
Ehrenamt 8
Eine starke, lebendige Bürgergesellschaft wird angestrebt, in der Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Demokratie lebt durch das Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Darum wollen wir eine starke, lebendige Bürgergesellschaft, in der die Menschen die Freiheiten der Meinung, der Vereinigung und Versammlung nutzen. Link zum Original
Die Bürgergesellschaft kontrolliert und ergänzt staatliches Handeln, ersetzt es aber nicht.
Wortlaut im Programm
Eine lebendige Bürgergesellschaft kann und soll staatliches Handeln kontrollieren, korrigieren, anspornen, entlasten und ergänzen. Ersetzen kann sie es nicht. Link zum Original
Ehrenämter erhalten mehr Anerkennung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Ehrenämter mehr Anerkennung und eine bessere Absicherung erhalten. Link zum Original
Ehrenamtlich Tätige erhalten eine bessere Absicherung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Ehrenämter mehr Anerkennung und eine bessere Absicherung erhalten. Link zum Original
Eine Kultur des gemeinnützigen Stiftens wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Eine Kultur des gemeinnützigen Stiftens kann und soll die Gesellschaft vielfältiger und menschlicher machen. Link zum Original
Ehrenamtliche und gesellschaftlich wertvolle Arbeit jenseits der Erwerbsarbeit wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch ehrenamtliche und gesellschaftlich wertvolle Arbeit jenseits der Erwerbsarbeit gilt es zu fördern. Link zum Original
Die Bereitschaft der Bürger zu Miteinander, Selbsthilfe und Verantwortung wird ermutigt.
Wortlaut im Programm
Dabei kommt es darauf an, die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger zum Miteinander, zur Selbsthilfe und zur Übernahme von Verantwortung zu ermutigen. Link zum Original
Angestrebt wird eine solidarische Bürgergesellschaft mit einer Kultur des Respekts und der Anerkennung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine solidarische Bürgergesellschaft, eine Kultur des Respekts und der Anerkennung und einen handlungsfähigen demokratischen Staat. Link zum Original
Familienformen 4
Frauen und Männer sollen ihren Lebensweg mit oder ohne Familie selbstbestimmt wählen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Frauen und Männer ihren Weg – gemeinsam oder getrennt, mit und ohne Familie – selbstbestimmt wählen können. Link zum Original
Den Menschen wird kein Lebensmodell vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir orientieren unser Familienbild an der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Wir wollen den Menschen kein Lebensmodell vorschreiben. Link zum Original
Nichteheliche Lebensgemeinschaften, gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften und Alleinerziehende werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig unterstützen wir andere gemeinsame Lebenswege, nichteheliche Lebensgemeinschaften, gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften, alleinerziehende Eltern. Link zum Original
Familie ist dort, wo Kinder sind oder Lebenspartner und Generationen füreinander einstehen.
Wortlaut im Programm
Familie ist dort, wo Kinder sind und wo Lebenspartner oder Generationen füreinander einstehen. Link zum Original
Kinderbetreuung 4
Betreuungseinrichtungen für Kinder werden flächendeckend und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie soll mit einem flächendeckenden und bedarfsgerechten Ausbau von Betreuungseinrichtungen für Kinder sowie durch die Absicherung von Erziehungsphasen verbessert werden. Link zum Original
Eltern werden durch Bildungs- und Betreuungsangebote bei ihrer Erziehungsverantwortung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Niemand kann die Eltern aus der Verantwortung für ihre Kinder entlassen. Wir wollen ihnen durch Bildungs- und Betreuungsangebote helfen, ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Link zum Original
Junge Familien erhalten gute und verlässliche Betreuungsangebote.
Wortlaut im Programm
Junge Familien brauchen schon bei der Familiengründung und in jeder Lebensphase gezielte Unterstützung. Dies wollen wir gewährleisten durch gute und verlässliche Betreuungsangebote, familiengerechte Arbeitszeiten und finanzielle Hilfen. Link zum Original
Für Alleinerziehende werden Betreuungsmöglichkeiten vorrangig geschaffen.
Wortlaut im Programm
Alleinerziehende, in der Regel die Mütter, sind ohne Betreuungsangebote nicht in der Lage, einen Beruf auszuüben. Dies macht Betreuungsmöglichkeiten dringlich. Link zum Original
Antidiskriminierung 3
Jede Form der Diskriminierung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir widersetzen uns jeder Form der Diskriminierung. Link zum Original
Privilegien oder Benachteiligungen aufgrund von Herkunft, Stand, Hautfarbe, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Religion werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen jede Form von Privilegien oder Benachteiligungen aufgrund der Herkunft, des Standes, der Hautfarbe, des Geschlechts, der sexuellen Orientierung, der Religion. Link zum Original
Niemand darf wegen seiner Herkunft benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Niemand darf wegen seiner Herkunft benachteiligt sein. Link zum Original
Familienleistungen 3
Paare mit Wunsch nach drei oder mehr Kindern sollen nicht aus finanziellen Gründen verzichten müssen.
Wortlaut im Programm
Paare, die sich drei oder mehr Kinder wünschen, sollen nicht aus finanziellen Gründen darauf verzichten müssen. Link zum Original
Junge Familien erhalten finanzielle Hilfen.
Wortlaut im Programm
Junge Familien brauchen schon bei der Familiengründung und in jeder Lebensphase gezielte Unterstützung. Dies wollen wir gewährleisten durch gute und verlässliche Betreuungsangebote, familiengerechte Arbeitszeiten und finanzielle Hilfen. Link zum Original
Die Trennung der Eltern darf für Kinder kein Armutsrisiko werden.
Wortlaut im Programm
Wenn Eltern sich trennen, darf dies nicht zum Armutsrisiko für Kinder werden. Link zum Original
Ältere Menschen 2
Die Potenziale des aktiven Alters werden gehoben und das bürgerschaftliche Engagement älterer Menschen gefördert.
Wortlaut im Programm
Damit auch die älter werdende Stadt lebensfähig ist, wollen wir die Potentiale des aktiven Alters heben und bürgerschaftliches Engagement gerade der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger fördern. Link zum Original
Ältere Menschen sollen aktiv am gesellschaftlichen Leben und in der Arbeitswelt teilnehmen können.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch soll im Alter aktiv und kreativ am gesellschaftlichen Leben und in der Arbeitswelt teilnehmen können. Link zum Original
Elterngeld und Elternzeit 2
Erziehungsphasen werden abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie soll mit einem flächendeckenden und bedarfsgerechten Ausbau von Betreuungseinrichtungen für Kinder sowie durch die Absicherung von Erziehungsphasen verbessert werden. Link zum Original
Jungen Paaren wird die Erfüllung von Kinderwünschen ohne berufliche Nachteile erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir müssen es jungen Paaren leichter machen, sich ihre Kinderwünsche zu erfüllen, ohne beruflich ins Hintertreffen zu geraten. Link zum Original
Kinder- und Jugendrechte 2
Kinderrechte, darunter das Recht auf gewaltfreie Erziehung, werden in der Verfassung verankert.
Wortlaut im Programm
Elternrecht findet seine Grenzen, wo Kindesrecht verletzt wird. Kinder haben eigene Rechte, nicht zuletzt das Recht auf gewaltfreie Erziehung. Wir wollen diese Rechte in der Verfassung verankern. Wo sie verletzt werden, müssen Staat und Gesellschaft eingreifen. Link zum Original
Werden Kinderrechte verletzt, greifen Staat und Gesellschaft ein.
Wortlaut im Programm
Elternrecht findet seine Grenzen, wo Kindesrecht verletzt wird. Kinder haben eigene Rechte, nicht zuletzt das Recht auf gewaltfreie Erziehung. Wir wollen diese Rechte in der Verfassung verankern. Wo sie verletzt werden, müssen Staat und Gesellschaft eingreifen. Link zum Original
Breitensport 1
Breiten-, Leistungs- und Behindertensport und seine Vereine werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fördern wir den Breiten-, Leistungs- und Behindertensport und seine Vereine. Dazu gehört der Kampf gegen Doping. Link zum Original
Behinderung und Teilhabe 1
Menschen mit Behinderungen wird eine umfassende gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Belangen von Menschen mit Behinderungen gerecht werden und ihnen eine umfassende gesellschaftliche T eilhabe ermöglichen. Link zum Original
Rassismus und Antisemitismus 1
Eine Kultur der Anerkennung wirkt der Ausgrenzung von Minderheiten und der Bildung von Parallelgesellschaften entgegen.
Wortlaut im Programm
Wenn friedliche Globalisierung gelingen soll, brauchen wir eine Kultur der Anerkennung, die der Ausgrenzung von Minderheiten und ebenso der Bildung von Parallelgesellschaften entgegenwirkt. Link zum Original
Kinderschutz 1
Eltern, Hebammen, Ärzte und Pflegekräfte werden auf ihre Aufgabe in den ersten Lebensjahren von Kindern gut vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Da die ersten Wochen, Monate und Jahre über ein Leben entscheiden können, müssen die Eltern, aber auch Hebammen, Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger auf ihre Aufgabe gut vorbereitet sein. Link zum Original
Weitere Forderungen 15
Das Miteinander der Generationen und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf das Miteinander der Generationen und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Link zum Original
Kein Kind soll zurückgelassen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kein Kind zurücklassen. Link zum Original
Demokratische Politik soll den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Zugehörigkeit und Heimat ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Mit der Gestaltungskraft demokratischer Politik wollen wir den Zusammenhalt in unserem Land stärken, Zugehörigkeit und Heimat ermöglichen. Link zum Original
In Deutschland soll eine Kultur der Anerkennung und des gegenseitigen Respekts gefördert werden.
Wortlaut im Programm
In Deutschland wollen wir eine Kultur der Anerkennung fördern: Die Menschen sollen in gegenseitigem Respekt vor der Würde, der Kultur und der Leistung ihrer Mitmenschen zusammenleben. Link zum Original
Kulturelle Vielfalt gilt als Merkmal erfolgreicher Gesellschaften.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Vielfalt aber ist heute ein Merkmal erfolgreicher Gesellschaften. Link zum Original
Angestrebt wird eine Gesellschaft der Freien und Gleichen, in der jeder Mensch seine Persönlichkeit frei entfalten kann.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Gesellschaft der Freien und Gleichen an, in der jeder Mensch seine Persönlichkeit in Freiheit entfalten kann, ohne die Würde und Freiheit anderer zu verletzen. Link zum Original
Die Gesellschaft ist bei Behinderung, im Alter, am Lebensanfang und am Lebensende zum besonderen Schutz der Menschenwürde verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Darum ist die Gesellschaft bei Behinderung, im Alter, am Lebensanfang und am Lebensende zum Schutz der Menschenwürde besonders verpflichtet. Link zum Original
Natürliche Ungleichheiten und soziale Herkunft dürfen nicht über Lebenswege entscheiden.
Wortlaut im Programm
Aber natürliche Ungleichheiten und soziale Herkünfte dürfen nicht zum sozialen Schicksal werden. Link zum Original
Die Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenhalts sollen bewahrt und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dabei aber die Grundlagen des menschlichen Zusammenhalts bewahren und stärken. Link zum Original
Menschen sollen sich angenommen, zugehörig und sicher fühlen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb dazu beitragen, dass Menschen sich angenommen, zugehörig und daher sicher fühlen. Link zum Original
Familien werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gleiche Lebenschancen für alle. Über gleiche Lebenschancen entscheiden zuerst und vor allem Bildung und Familie. Deshalb wollen wir bessere Bildung für alle durchsetzen und Familien stärken. Link zum Original
Ziel ist eine kinderfreundliche Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine kinderfreundliche Gesellschaft. Link zum Original
Familien mit Kindern erhalten beste Bedingungen in einem kinderfreundlichen Klima.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Gesellschaft, die Familien mit Kindern beste Bedingungen bietet, und ein Klima der Aufgeschlossenheit gegenüber den Bedürfnissen von Kindern. Link zum Original
Die Bedingungen für Familien mit Kindern werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bedingungen für Familien mit Kindern verbessern, Offenheit und Verständnis für Kinder wecken und ein Klima schaffen, in dem Kinder, auch wenn es nicht die eigenen sind, nicht als Last, sondern als Freude und Ermutigung wahrgenommen werden. Link zum Original
Ein Klima der Offenheit und des Verständnisses für Kinder wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bedingungen für Familien mit Kindern verbessern, Offenheit und Verständnis für Kinder wecken und ein Klima schaffen, in dem Kinder, auch wenn es nicht die eigenen sind, nicht als Last, sondern als Freude und Ermutigung wahrgenommen werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.