SPD · Hamburger Programm – Grundsatzprogramm der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Grundsatzprogramm · beschlossen 28.10.2007 · Original
Das Programm enthält 12 von 579 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“, die meisten zum Schwerpunkt „Tierschutz“ (3).
- 12Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 79Seiten im Original
- 2007Beschlussjahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 12
Tierschutz 3
Es gilt die ethische Verpflichtung zum pfleglichen Umgang mit Tieren, auch ohne unmittelbaren Nutzen für Menschen.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt die ethische Verpflichtung zum pfleglichen Umgang mit Tieren auch dort, wo kein unmittelbarer Nutzen für die Menschen daraus folgt. Link zum Original
Tierversuche werden wo immer möglich vermieden.
Wortlaut im Programm
Tierversuche sind wo immer möglich zu vermeiden. Artgerechte Tierhaltung ist durchzusetzen. Tierquälerei bekämpfen wir. Link zum Original
Tierquälerei wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Tierversuche sind wo immer möglich zu vermeiden. Artgerechte Tierhaltung ist durchzusetzen. Tierquälerei bekämpfen wir. Link zum Original
Ländliche Entwicklung 2
Ländliche Räume nutzen Entwicklungschancen wie Tourismus und nachwachsende Rohstoffe in Verbindung mit nachhaltiger Landbewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Ländliche Räume haben eigene Entwicklungschancen, die sich mit nachhaltiger Landbewirtschaftung verknüpfen lassen. Dazu gehören Tourismus und nachwachsende Rohstoffe. Link zum Original
Die Stärken ländlicher Räume werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die jeweiligen Stärken ländlicher Räume weiterentwickeln. Link zum Original
Nutztierhaltung 1
Artgerechte Tierhaltung wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Tierversuche sind wo immer möglich zu vermeiden. Artgerechte Tierhaltung ist durchzusetzen. Tierquälerei bekämpfen wir. Link zum Original
Pflanzenzüchtung 1
Landwirte und Verbraucher haben einen Anspruch auf gentechnikfreien Anbau.
Wortlaut im Programm
Landwirte und Verbraucher haben einen Anspruch auf gentechnikfreien Anbau. Link zum Original
Agrarförderung 1
Umwelt- und tiergerechte landwirtschaftliche Produktion soll sich lohnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Landwirtschaft, in der sich eine umwelt- und tiergerechte Produktion lohnt. Link zum Original
Agrarmärkte 1
Neue Kooperationsformen für Landwirte stärken ihre Position gegenüber dem konzentrierten Lebensmitteleinzelhandel.
Wortlaut im Programm
Damit sie ihre Position gegenüber einem stark konzentrierten Lebensmitteleinzelhandel stärken können, brauchen die Landwirte neben den klassischen Zusammenschlüssen neue Formen der Kooperation. Link zum Original
Weitere Forderungen 3
Deutschland soll eine starke Landwirtschaft behalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch zukünftig eine starke Landwirtschaft in Deutschland. Sie soll Kulturlandschaften erhalten, natürliche Lebensgrundlagen schützen und zur nachhaltigen Entwicklung der ländlichen Räume beitragen. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll Kulturlandschaften erhalten, natürliche Lebensgrundlagen schützen und zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume beitragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch zukünftig eine starke Landwirtschaft in Deutschland. Sie soll Kulturlandschaften erhalten, natürliche Lebensgrundlagen schützen und zur nachhaltigen Entwicklung der ländlichen Räume beitragen. Link zum Original
Eine ressourcenschonende Landwirtschaft, die gesunde, hochwertige und auch ökologisch erzeugte Lebensmittel liefert, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern eine Landwirtschaft, die den wachsenden Bedarf an gesunden, hochwertigen Lebensmitteln, nicht zuletzt aus ökologischer Erzeugung, decken kann und gleichzeitig die natürlichen Ressourcen schont. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.