SPD · Willkommen Zukunft. Berlin bleibt doch Berlin.
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Abgeordnetenhauswahl Berlin 1999 · beschlossen 03.07.1999 · Original
Das Programm enthält 72 von 882 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 72Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 1999Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 72
Die innerstädtischen Flughäfen Tempelhof und Tegel sollen geschlossen werden, um zusätzliche Wirtschaftsimpulse auszulösen.
Wortlaut im Programm
Durch die Schließung der innerstädtischen Flughäfen Tempelhof und Tegel können zusätzliche Wirtschaftsimpulse ausgelöst werden. Link zum Original
Leitbild der Berliner Verkehrspolitik ist eine effiziente, stadt- und umweltverträgliche Mobilität.
Wortlaut im Programm
Verkehrspolitisches Leitbild für Berlin muß eine effiziente, stadt- und umweltverträgliche Mobilität sein. Link zum Original
In der Innenstadt haben stadtverträglicher Wirtschaftsverkehr und öffentlicher Nahverkehr Vorrang.
Wortlaut im Programm
Für die dicht bebaute und besiedelte Innenstadt sowie für vergleichbare Stadtteile heißt dies: Vorrang für den stadtverträglichen Wirtschafts- und Dienstleistungsverkehr so- wie für den öffentlichen Personennahverkehr. Link zum Original
In der Innenstadt werden keine neuen Straßen mehr gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Straßenneubau in der Innenstadt ist abgeschlossen. Link zum Original
Der vorhandene Straßenraum wird fußgänger- und fahrradfreundlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine fußgänger- und fahrradfreundliche Gestaltung des vorhandenen Straßenraumes. Link zum Original
Berlin wird zu einem Kompetenzzentrum für stadtverträgliche Mobilität entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die SPD will Berlin zu einem Kompetenzzentrum für stadtverträgliche Mobilität entwickeln. Link zum Original
Der Ausbau eines umweltverträglichen Verkehrssystems mit neuen Technologien soll Arbeitsplätze schaffen und sichern.
Wortlaut im Programm
Durch den Ausbau eines effizienten und umweltverträglichen Verkehrssystems mit neuen Verkehrstechnologien, Informations- und Kommunikationssystemen sowie Dienstleistungen werden neue Arbeitsplätze geschaffen und bestehende gesichert. Link zum Original
Verkehrsinvestitionen werden gezielt dort eingesetzt, wo viele Arbeitsplätze für regionale Firmen entstehen.
Wortlaut im Programm
Die Investitionen müssen zielgerichtet dort eingesetzt werden, wo eine große Zahl von Arbeitsplätzen für regionale Firmen geschaffen wird. Link zum Original
Güterverkehr wird durch weniger Leerfahrten und bessere Lkw-Auslastung (Citylogistik) reduziert und effizienter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Auch im Güterverkehr muß Verkehr durch Leerfahrtenminimierung und bessere LKW-Auslastung (Citylogistik) vermieden und effizienter gestaltet werden. Link zum Original
Der Ausbau Berlins zum Eisenbahnknoten und der Wiederaufbau des Streckennetzes werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen den Ausbau Berlins zu einem wichtigen Eisenbahnknoten und den Wiederaufbau des Streckennetzes. Link zum Original
Die Inbetriebnahme von Bahnstrecken darf nicht zu unverträglichem Lärm für Anwohner führen.
Wortlaut im Programm
Eine Inbetriebnahme darf jedoch nicht zu unverträglichen Lärmbelästigungen führen und die Lebensqualität der Anwohner beeinträchtigen. Link zum Original
Netzergänzungen wie Anhalter und Dresdener Bahn werden als Neubauvorhaben eingestuft, um maximalen Lärmschutz zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Wesentliche Netzergänzungen, so z.B. die Anhalter und Dresdener Bahn, sind daher als Neubauvorhaben einzustufen, um einen maximalen Lärmschutz durch den Einsatz eines Bündels von aktiven Schutzmaßnahmen einschließlich Geschwindigkeitsreduzierungen zu bewirken. Link zum Original
Beim Bahnausbau werden präventive Schutzmaßnahmen an den Gleisanlagen vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Beim Ausbau sind zudem präventive Schutzmaßnahmen an den Gleisanlagen vorzusehen. Link zum Original
Autoverkehr wird stärker auf Fuß-, Radverkehr, Bahnen und Busse verlagert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Maßnahmen ergreifen, die zu einer stärkeren Verlagerung des Autoverkehrs auf den Umweltverbund (Fußgänger-, Fahrradverkehr, Bahnen und Busse) führen. Link zum Original
Angestrebt wird eine Verkehrsaufteilung von 80:20 zwischen ÖPNV und Pkw in der Innenstadt und von 60:40 in den äußeren Stadtgebieten.
Wortlaut im Programm
Das strategische Ziel für die Berliner Innenstadt ist eine Verkehrsaufteilung von 80:20 (ÖPNV zu Pkw-Verkehr), für die äußeren Stadtgebiete von 60:40. Link zum Original
Täglich sollen zusätzlich 500.000 Fahrten auf Bahnen und Busse verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Im Berliner Stadtgebiet sollen zusätzlich 500.000 Fahrten pro Tag auf Bahnen und Busse verlagert werden. Link zum Original
Eine deutlich verbilligte Umweltkarte für Berlin wird angeboten.
Wortlaut im Programm
Um die Attraktivität der BVG und S-Bahn zu erhöhen, muß e eine deutlich verbilligte Umweltkarte für Berlin angeboten werden. Link zum Original
Alle Straßenbahnstrecken werden beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Alle Strecken der Berliner Straßenbahn müssen beschleunigt werden. Link zum Original
Neue Busspuren werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Es werden neue Busspuren (entsprechend dem BVG-Konzept) eingerichtet und bei allen Buslinien Beschleunigungsmaßnahmen durchgeführt. Link zum Original
Bei allen Buslinien werden Beschleunigungsmaßnahmen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Es werden neue Busspuren (entsprechend dem BVG-Konzept) eingerichtet und bei allen Buslinien Beschleunigungsmaßnahmen durchgeführt. Link zum Original
Neue Radwege werden angelegt und über eigene Titel im Landeshaushalt finanziert.
Wortlaut im Programm
Es werden neue Radverkehrswege angelegt, die über eigene Titel i im Berliner Landeshaushalt abgesichert sind. Link zum Original
Für Fußgänger werden bessere und sichere Querungsmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Fußgänger sollen bessere und sichere Querungsmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Das Parkraummanagement wird unter Berücksichtigung von Anwohnern und Wirtschaftsverkehr ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das Parkraummanagement muß unter Berücksichtigung der Belange der Anwohner und des Wirtschaftsverkehrs in der Stadt ausgeweitet werden. Link zum Original
Durch Mobilitätsberatung, Jobtickets und Semestertickets werden neue Fahrgäste für Busse und Bahnen gewonnen.
Wortlaut im Programm
Neue Kunden für Busse und Bahnen müssen durch Mobilitätsberatung (z.B. in den Betrieben und Behörden), Jobtickets und Semestertickets gewonnen werden. Link zum Original
Carsharing wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Auto muß durch Förderung von Car Sharing (Genossenschaftsauto) sowie Förderung von Car Pooling (Bildung von Fahrgemeinschaften) intelligenter genutzt werden. Link zum Original
Fahrgemeinschaften (Carpooling) werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Auto muß durch Förderung von Car Sharing (Genossenschaftsauto) sowie Förderung von Car Pooling (Bildung von Fahrgemeinschaften) intelligenter genutzt werden. Link zum Original
Durchgangsverkehr durch Wohngebiete wird im Interesse der Anwohner unterbunden.
Wortlaut im Programm
Der Durchgangsverkehr: durch Wohngebiete muß im Interesse der Anwohner unterbunden werden. Link zum Original
Projekte für autoarmes Wohnen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Projekte zur Umsetzung des autoarmen Wohnens sind zu unterstützen. Link zum Original
Mehr Lkw-Verkehr wird durch den Ausbau von Güterbahnhöfen und neue Logistikkonzepte auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
Durch Ausbau von Güterbahnhöfen, Anwendung neuer Logistikkonzepte und Förderung der regionalen Privatbahnen in Berlin ist mehr Lkw-Verkehr auf die Schiene zu verlagern. Link zum Original
Die regionalen Privatbahnen in Berlin werden gefördert, um Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern.
Wortlaut im Programm
Durch Ausbau von Güterbahnhöfen, Anwendung neuer Logistikkonzepte und Förderung der regionalen Privatbahnen in Berlin ist mehr Lkw-Verkehr auf die Schiene zu verlagern. Link zum Original
Forschungsprojekte sollen innovative Verkehrslösungen für die Flächenerschließung und die Anbindung der Schnellbahnhöfe entwickeln.
Wortlaut im Programm
Durch Forschungsprojekte sind innovative Verkehrslösungen für die Flächenerschließung und die Anbindung der Schnellbahnhöfe zu entwickeln. Link zum Original
Bei Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur hat der Umweltverbund Vorrang.
Wortlaut im Programm
Bei Investitionen in die Verkehrsinfrastrukur hat der Umweltverbund Priorität. Link zum Original
Die Sanierung und städtebauliche Umgestaltung des bestehenden Straßennetzes hat Vorrang vor Neubau.
Wortlaut im Programm
Vorrang hat die Sanierung und städtebauliche Umgestaltung des bestehenden Straßennetzes. Dieses ist für den Güterverkehr durch verbesserte Logistik effizienter zu gestalten. Link zum Original
Das bestehende Straßennetz wird für den Güterverkehr durch verbesserte Logistik effizienter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Vorrang hat die Sanierung und städtebauliche Umgestaltung des bestehenden Straßennetzes. Dieses ist für den Güterverkehr durch verbesserte Logistik effizienter zu gestalten. Link zum Original
Die Altstadtumfahrung Köpenick wird neu gebaut.
Wortlaut im Programm
Eine Ausnahme ist der Neubau der Altstadtumfahrung Köpenick, die aufgrund der besonderen geographischen Lage dringend notwendig ist. Link zum Original
Die Straßenanbindung des neuen Flughafens in Schönefeld wird als Ausnahme neu gebaut.
Wortlaut im Programm
Eine zweite Ausnahme bildet die Straßenanbindung des neuen Flughafens in Schönefeld. Link zum Original
Der Neubau der B 101 im Süden Berlins durch Wohngebiete und Grünanlagen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die SPD lehnt den umstrittenen Neubau der B 101 im Süden Berlins durch Wohngebiete und Grünanlagen ab und will ihn durch neue Logistikkonzepte und bessere ÖPNV-Verbindungen überflüssig machen. Link zum Original
Neue Logistikkonzepte und bessere ÖPNV-Verbindungen sollen den Neubau der B 101 überflüssig machen.
Wortlaut im Programm
Die SPD lehnt den umstrittenen Neubau der B 101 im Süden Berlins durch Wohngebiete und Grünanlagen ab und will ihn durch neue Logistikkonzepte und bessere ÖPNV-Verbindungen überflüssig machen. Link zum Original
Die Erweiterung des Straßenbahnnetzes hat Vorrang vor dem U-Bahn-Bau.
Wortlaut im Programm
Für uns hat die Erweiterung des Straßenbahnnetzes Vorrang vor dem U-Bahn-Bau. Link zum Original
Die vom Abgeordnetenhaus beschlossenen, noch nicht umgesetzten Straßenbahn-Neubauten werden in der nächsten Legislaturperiode realisiert.
Wortlaut im Programm
Die SPD hat im Abgeordnetenhaus einen Beschluß über neu zu bauende Straßenbahnen herbeigeführt. Sie sollen die Anbindung des zukünftigen Lehrter Bahnhofs und der Stadtmitte verbessern, neue Entwicklungsgebiete (z.B. Adlershof) besser erschlie- Ben und vorhandene Defizite im Schienennetz beseitigen. Die SPD will die noch nicht umgesetzten Maßnahmen in der nächsten Legislaturperiode realisieren. Link zum Original
Eine Straßenbahnstrecke Alexanderplatz – Spittelmarkt – Leipziger Straße – Potsdamer Platz – Magdeburger Platz wird gebaut, später verlängert zum Bahnhof Zoo und zum Rathaus Steglitz.
Wortlaut im Programm
Alexanderplatz - Spittelmarkt - Leipziger Straße - Potsdamer Platz - Magdeburger Platz mit späterer Verlängerung zum Bahnhof Zoo und zum Rathaus Steglitz) Link zum Original
Eine Straßenbahnstrecke Warschauer Straße – Schlesisches Tor – Hermannplatz wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Warschauer Str. - Schlesisches Tor - Hermannplatz Link zum Original
Eine Straßenbahnstrecke Lehrter Bahnhof – Alt-Moabit – U-Bahnhof Turmstraße wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Lehrter Bahnhof - Alt Moabit - U-Bhf. Turmstr. Link zum Original
Eine Straßenbahnstrecke Rathaus Pankow – U-Bahnhof Osloer Straße wird gebaut, später verlängert über den S-Bahnhof Wedding zum U-Bahnhof Turmstraße.
Wortlaut im Programm
Rathaus Pankow - U-Bhf. Osloer Str. (spätere Verlängerung S-Bhf. Wedding - U- Bhf. Turmstr.) Link zum Original
Eine Straßenbahnstrecke Virchow-Klinikum – S-Bahnhof Beusselstraße – U-Bahnhof Turmstraße wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Virchow-Klinikum - S-Bhf. Beusselstraße - U-Bhf. Turmstraße Link zum Original
Eine Straßenbahnstrecke Landsberger Allee – Ostbahnhof wird gebaut, später weitergeführt zum U-Bahnhof Spittelmarkt.
Wortlaut im Programm
Landsberger Allee - Ostbahnhof (spätere Weiterführung zum U-Bhf. Spittelmarkt) Link zum Original
Die Straßenbahn wird von Johannisthal zum U-Bahnhof Zwickauer Damm verlängert.
Wortlaut im Programm
Straßenbahnverlängerung Johannistal - U-Bhf. Zwickauer Damm Link zum Original
Die Straßenbahn wird von Rosenthal über das Märkische Viertel zum U- und S-Bahnhof Wittenau verlängert.
Wortlaut im Programm
Verlängerung Rosental - Märkisches Viertel - U/S-Bhf. Wittenau Link zum Original
Der Bau der S-Bahn S21 zur Nord-Süd-Anbindung des Lehrter Bahnhofs hat hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Da der neue Lehrter Bahnhof bzgl. der ÖPNV-Anbindung ein Defizit in Nord- Süd-Richtung haben wird, hat der Bau der S-Bahn S21 hohe Priorität. Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode beginnt der Bau des Nordabschnitts der S21, zunächst als Stichstrecke mit Einführung in den Nordring.
Wortlaut im Programm
Zur besseren Nord-Anbindung muß in der nächsten Legislaturperiode mit dem Bau des relativ preiswerten Nord-Abschnitts der S 21 (zunächst als Stichbahnstrecke mit östlicher und westlicher Einführung in den Nordring) begonnen werden. Link zum Original
Die Verkehrspolitik setzt auf die Stärken der BVG und ihrer Beschäftigten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf die Stärken des Unternehmens BVG und seiner Beschäftigten setzen. Link zum Original
Eine eigenständige Berliner Lösung für die BVG hat Vorrang vor einer Beteiligung Dritter am Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Eine funktionstüchtige Berliner Lösung hat für uns Vorrang vor einer Beteiligung Dritter am kommunalen Verkehrsunternehmen BVG. Link zum Original
Die BVG und ihre Beschäftigten erhalten Klarheit über die Vertragsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Die BVG und ihre Beschäftigten haben Anspruch auf Klarheit bei den Vertragsbedingungen. Link zum Original
Die Verkehrsunternehmen, insbesondere die BVG, verbessern Qualität des Angebots und Kundenorientierung.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsunternehmen und insbesondere die BVG müssen die Qualität des Verkehrsangebotes und der Kundenorientierung weiter verbessern. Link zum Original
Das neue EU-Wettbewerbsrecht wird genutzt, um Qualität, Service und Kostendeckung der Verkehrsunternehmen zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Die SPD will das neue EU-Recht zur Einführung von mehr Wettbewerb dazu nutzen, Qualität und Service sowie den. Grad der Kostendeckung durch modernste Arbeitsorganisation der Verkehrsunternehmen zu verbessern. Link zum Original
Die BVG wird schnellstmöglich wettbewerbsfähig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die BVG muß für den Wettbewerb schnellstmöglich fit gemacht werden. Link zum Original
Der Senat vereinbart mit den Verkehrsunternehmen vertraglich Qualitätskriterien wie Pünktlichkeit, Sauberkeit, Anschlusssicherung und Fahrgastinformation und kontrolliert sie.
Wortlaut im Programm
Der Senat muß Qualitätskriterien wie Pünktlichkeit, Sauberkeit, Anschlußsicherung und Fahrgastinformationen mit den Verkehrsunternehmen vertraglich vereinbaren und kontrollieren. In die Kontrolle sollen die Fahrgastverbände mit einbezogen werden. Link zum Original
Fahrgastverbände werden in die Kontrolle der Qualitätskriterien im Nahverkehr einbezogen.
Wortlaut im Programm
Der Senat muß Qualitätskriterien wie Pünktlichkeit, Sauberkeit, Anschlußsicherung und Fahrgastinformationen mit den Verkehrsunternehmen vertraglich vereinbaren und kontrollieren. In die Kontrolle sollen die Fahrgastverbände mit einbezogen werden. Link zum Original
Die Verkehrspolitik berücksichtigt, dass besonders Frauen auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Frauen sind auf den ÖPNV angewiesen. Die SPD wird dieser Tatsache im Rahmen ihrer innovativen Verkehrspolitik Rechnung tragen. Link zum Original
Ein Verkehrsverbund soll für die Fahrgäste spürbare Verbesserungen bringen.
Wortlaut im Programm
Die SPD will einen Verkehrsverbund, der für den einzelnen Fahrgast spürbare Verbesserungen bringt. Link zum Original
Der Verkehrsverbund wird schlank und kostengünstig nach Hamburger Modell organisiert und delegiert zentrale Aufgaben an die Verkehrsunternehmen.
Wortlaut im Programm
Sie will einen schlanken Verbund, der kostengünstig arbeitet, in dem er bestimmte zentrale Aufgaben an beteiligte Verkehrsunternehmen weiter delegiert (Modell des Hamburger Verkehrsverbundes). Link zum Original
Der Verkehrsverbund bietet leicht verständliche, attraktive Tarife an, die mit dem Pkw konkurrieren können.
Wortlaut im Programm
Der Verkehrsverbund muß dem Kunden leicht verständliche, attraktive und marktgerechte Tarifangebote machen, die gegenüber dem Pkw konkurrenzfähig sind. Link zum Original
Der Verkehrsverbund sorgt für bessere Fahrplanabstimmung und Anschlusssicherung in der Region, auch zwischen Bus und Bahn.
Wortlaut im Programm
Mit dem Verkehrsverbund muß eine bessere Fahrplanabstimmung und Anschlußsicherung in der Region - auch zwischen Bus und Bahn - und ein benutzerfreundliches Informationssystem (z.B. Fahrplanbücher, Disketten, CD’s) angeboten werden. Link zum Original
Der Verkehrsverbund bietet ein benutzerfreundliches Fahrgastinformationssystem an.
Wortlaut im Programm
Mit dem Verkehrsverbund muß eine bessere Fahrplanabstimmung und Anschlußsicherung in der Region - auch zwischen Bus und Bahn - und ein benutzerfreundliches Informationssystem (z.B. Fahrplanbücher, Disketten, CD’s) angeboten werden. Link zum Original
Mit dem Ausbau des Flughafens Berlin-Brandenburg International werden die Flughäfen Tempelhof und Tegel geschlossen.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenhang des Ausbaus des Flughafens Berlin-Brandenburg-International werden die innerstädtischen Flughäfen Tempelhof und Tegel geschlossen. Link zum Original
Der Konsensbeschluss der Flughafengesellschafter Bund, Brandenburg und Berlin vom Mai 1996 wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Berliner SPD steht zum Konsensbeschluß der Flughafengesellschafter Bund, Brandenburg und Berlin vom Mai 1996. Link zum Original
Der Flughafen Tempelhof wird geschlossen, sobald die rechtskräftige Planfeststellung für den Single-Standort Schönefeld vorliegt.
Wortlaut im Programm
Danach wird der Flughafen Tempelhof geschlossen, wenn die gerichtlich überprüfte und rechtskräftige Planfeststellung für den „Single- Standort“ Schönefeld vorliegt. Link zum Original
Die Verkehrsanbindung des Flughafens Schönefeld erfolgt umweltverträglich und serviceorientiert.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsanbindung muß umweltverträglich und serviceorientiert mit Integration in den Berliner Stadttarif und Kombitickets Bahn/Flug erfolgen. Link zum Original
Die Flughafenanbindung wird in den Berliner Stadttarif integriert und mit Kombitickets Bahn/Flug angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsanbindung muß umweltverträglich und serviceorientiert mit Integration in den Berliner Stadttarif und Kombitickets Bahn/Flug erfolgen. Link zum Original
Bei der Anbindung des Flughafens hat die Schiene Vorrang.
Wortlaut im Programm
Priorität hat die Schiene. Der Flughafen-Expreß wird den Flughafen über Lichtenrade alle 15 Minuten in nur 20 Minuten Fahrzeit mit der Berliner Innenstadt verbinden. Link zum Original
Ein Flughafen-Express verbindet den Flughafen über Lichtenrade alle 15 Minuten in 20 Minuten mit der Innenstadt.
Wortlaut im Programm
Priorität hat die Schiene. Der Flughafen-Expreß wird den Flughafen über Lichtenrade alle 15 Minuten in nur 20 Minuten Fahrzeit mit der Berliner Innenstadt verbinden. Link zum Original
Die Straßenanbindung des Flughafens über die Teltowkanalautobahn ist Aufgabe des Bundes.
Wortlaut im Programm
Die notwendige Straßenanbindung des Flughafens über die Teltowkanalautobahn fällt in die Verantwortung des Bundes. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.