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SPD · Willkommen Zukunft. Berlin bleibt doch Berlin.

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Abgeordnetenhauswahl Berlin 1999 · beschlossen 03.07.1999 · Original

Das Programm enthält 86 von 882 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 86
  1. Chancengleichheit für alle unabhängig von sozialer, religiöser und regionaler Herkunft wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner SPD will Chancengleichheit für alle - unabhängig von sozialer, religiöser und regionaler Herkunft. Link zum Original
  2. Der Anteil von Frauen an leitenden und besonders qualifizierten Arbeitsplätzen soll gesteigert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichstellung von Frauen und Männern im Arbeitsleben durch Stärkung des Anteils der Frauen an den leitenden und besonders qualifizierten Arbeitsplätzen und durch eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Link zum Original
  3. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichstellung von Frauen und Männern im Arbeitsleben durch Stärkung des Anteils der Frauen an den leitenden und besonders qualifizierten Arbeitsplätzen und durch eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Link zum Original
  4. Die Gleichstellung von Frauen und Männern im Erwerbsleben, im Haushalt und bei der Familienarbeit wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner SPD ist der Gleichstellung von Frauen und Männern im Erwerbsleben, im Haushalt und bei der Familienarbeit verpflichtet. Link zum Original
  5. Arbeitszeitmodelle sollen Männern und Frauen die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und gesellschaftlichem Engagement ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf Arbeitszeitmodelle, die für Männer und Frauen die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und gesellschaftlichem Engagement ermöglichen. Link zum Original
  6. Frauen sollen größere Chancen auf qualifizierte Berufe und lebensbegleitendes Lernen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Daher müssen auch Frauen. größere Chancen auf qualifizierte Berufe und ein lebensbegleitendes Lernen bekommen. Link zum Original
  7. Frauen sollen gleichberechtigt an zukunftsorientierten Berufen etwa im Informations- und Technologiebereich teilhaben.

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    Wortlaut im Programm
    Frauen müssen an zukunftsorientierten Berufen wie beispielsweise im Informations- und Technologiebereich gleichberechtigt teilhaben können. Link zum Original
  8. Die Gleichstellung von Frauen und Männern im gesellschaftlichen Leben gilt als Kernstück einer Politik für Innovation und soziale Gerechtigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Für die SPD ist die Gleichstellung von Frauen und Männern im gesellschaftlichen Leben ein Kernstück ihrer Politik für Innovation und soziale Gerechtigkeit. Link zum Original
  9. Gesetze und Maßnahmen werden auf ihre Auswirkungen auf Männer und Frauen geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Gesetze und Maßnahmen müssen auf ihre Auswirkungen auf Männer und Frauen geprüft werden. Dies muß mit einer ressortübergreifenden Politik mit zentraler Koordination in der Frauenverwaltung und einer dafür zuständigen Senatorin in der Landesregierung gewährleistet werden. Link zum Original
  10. Die Gleichstellungsprüfung wird durch ressortübergreifende Politik mit zentraler Koordination in der Frauenverwaltung und einer zuständigen Senatorin gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Gesetze und Maßnahmen müssen auf ihre Auswirkungen auf Männer und Frauen geprüft werden. Dies muß mit einer ressortübergreifenden Politik mit zentraler Koordination in der Frauenverwaltung und einer dafür zuständigen Senatorin in der Landesregierung gewährleistet werden. Link zum Original
  11. Die Berliner Frauenprojekte werden weiterhin unterstützt und für die gesellschaftliche Entwicklung der Stadt genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    In keiner deutschen Stadt existiert eine so reiche und vielfältige Landschaft von Frauenprojekten. Diese werden wir auch künftig unterstützen und für die gesellschaftliche Entwicklung in der Stadt nutzen. Link zum Original
  12. Förderprogramme für Frauenforschung, Wissenschaftlerinnen, Künstlerinnen, Existenzgründerinnen und die Erwerbsarbeit von Frauen werden weiter als Schwerpunkte verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Förderprogramm Frauenforschung, mit den überregionalen Initiativen für Wissenschaftlerinnen in Hochschule und Forschung, mit dem Landesprogramm zur Förderung von Wissenschaftlerinnen, mit dem Künstlerinnenprogramm, mit Initiativen für Existenzgründerinnen und mit einer starken Unterstützung der Erwerbsarbeit von Frauen durch innovative Arbeitsmarktpolitik verfolgen wir auch weiterhin besondere Schwerpunkte unserer Politik. Link zum Original
  13. In Stadtentwicklung, Gesundheits- und Sozialpolitik wird die besondere Situation von Frauen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    In der Stadtentwicklung, in der Gesundheits- und Sozialpolitik berücksichtigen wir ganz besonders die spezielle Situation von Frauen. Link zum Original
  14. Das Landesgleichstellungsgesetz mit dem Ausgleich der Unterrepräsentanz von Frauen und der hälftigen Vergabe von Ausbildungsplätzen an junge Frauen wird verstärkt umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Landesgleichstellungsgesetz hat im Öffentlichen Dienst schon seit 1990 verbindlich festgelegt, daß die Unterrepräsentanz von Frauen an qualifizierten und leitenden Stellen ausgeglichen wird und daß Ausbildungsplätze mindestens zur Hälfte an Mädchen und jungen Frauen vergeben werden. Wir werden für eine verstärkte Umsetzung sorgen. Link zum Original
  15. Die praktische Einflussnahme der Frauenvertreterinnen und Frauen- bzw. Gleichstellungsbeauftragten im öffentlichen Dienst wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die mit dem. Gleichstellungsgesetz im öffentlichen Dienst eingeführte Funktion von Frauenvertreterinnen und Frauen- bzw. Gleichstellungsbeauftragten wurde 1998 noch einmal verstärkt. Wir unterstützen deren praktische Einflußnahme. Link zum Original
  16. Die gesetzliche Verknüpfung von öffentlicher Auftragsvergabe und Frauenförderung wird zügig und umfassend umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Initiative der SPD wurde im Juni 1999 zum ersten Mal eine wirksame und praktische Verknüpfung von öffentlicher Auftragsvergabe und Frauenförderung gesetzlich festgelegt. Damit ist ein wichtiger Schritt getan, dem Verfassungsgebot der Gleichstellung auch in der Privatwirtschaft Geltung zu verschaffen. Wir werden auf eine zügige und umfassende Realisierung drängen. Link zum Original
  17. Berlin soll kinderfreundlicher werden.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin muß kinderfreundlicher werden. Link zum Original
  18. Berlin schafft Freiräume für Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht Freiräume für Kinder. Link zum Original
  19. Frauen sollen mehr Einfluss auf Bauen und Stadtgestaltung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die immer noch stark männliche Domäne des Bauens und Stadtgestaltens muß mehr von Frauen beeinflußt werden. Link zum Original
  20. Der Frauenbeirat in der Senatsbauverwaltung erhält die vorgesehenen Kompetenzen und Arbeitsmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Frauenbeirat in der Senatsbauverwaltung ist deshalb mit den ihm zugedachten Kompetenzen und Arbeitsmöglichkeiten auszustatten. Link zum Original
  21. Soziale Stadtentwicklung wird so gestaltet, dass Frauen sich einmischen und Veränderungen durchsetzen können.

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    Wortlaut im Programm
    Soziale Stadtentwicklung muß so gestaltet sein, daß Frauen die Chance haben, sich einzumischen und Veränderungen durchzusetzen. Dazu gehört eine Stadt- und Verkehrsplanung, die den Sicherheitsinteressen von Frauen gerecht wird. Link zum Original
  22. Ein fortzuschreibender Landesseniorenplan erfasst die Bedürfnisse älterer Menschen und dient als Planungsgrundlage für alle Entscheidungen des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD setzt sich für einen Landesseniorenplan ein. Dieser soll fortgeschrieben und die Bedürfnisse und Wünsche der über 500.000 älteren Mitbürger der Stadt erfassen und als ständige Planungsunterlage bei allen Entscheidungen Berlins dienen. Link zum Original
  23. Menschen mit Behinderungen soll ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, den Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Wir wollen die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe dieser Menschen. Link zum Original
  24. Menschen mit Behinderungen sollen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, den Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Wir wollen die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe dieser Menschen. Link zum Original
  25. Die Leitlinien zum Ausbau Berlins als behindertengerechte Stadt werden konsequent umgesetzt und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die konsequente Umsetzung und Weiterentwicklung der „Leitlinien zum Ausbau Berlins als behindertengerechte Stadt“ gehören dazu ebenso wie die Ausfüllung des mit großen Mühen geschaffenen „Gesetzes zur Herstellung gleichwertiger Lebensbedingungen von Menschen mit und ohne Behinderungen“ (Landesgleichberechtigungs-Gesetz). Link zum Original
  26. Das Landesgleichberechtigungsgesetz für Menschen mit Behinderungen wird mit Leben gefüllt.

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    Wortlaut im Programm
    Die konsequente Umsetzung und Weiterentwicklung der „Leitlinien zum Ausbau Berlins als behindertengerechte Stadt“ gehören dazu ebenso wie die Ausfüllung des mit großen Mühen geschaffenen „Gesetzes zur Herstellung gleichwertiger Lebensbedingungen von Menschen mit und ohne Behinderungen“ (Landesgleichberechtigungs-Gesetz). Link zum Original
  27. Öffentliche Flächen werden weiterhin behindertengerecht umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits in der Vergangenheit haben Stadt und Bezirke durch entsprechende bauliche Maßnahmen öffentliche Flächen behindertengerecht gestaltet. Diese Politik wird fortgeführt, und es wird angestrebt, daß auch andere gesellschaftliche Bereiche wie z. B der Einzelhandel an der Gestaltung behindertenfreundlicher Bezirke mitwirken. Link zum Original
  28. Auch Bereiche wie der Einzelhandel sollen an der behindertenfreundlichen Gestaltung der Bezirke mitwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits in der Vergangenheit haben Stadt und Bezirke durch entsprechende bauliche Maßnahmen öffentliche Flächen behindertengerecht gestaltet. Diese Politik wird fortgeführt, und es wird angestrebt, daß auch andere gesellschaftliche Bereiche wie z. B der Einzelhandel an der Gestaltung behindertenfreundlicher Bezirke mitwirken. Link zum Original
  29. Der Sport wird in allen Ausprägungen gefördert und erhält optimale Bedingungen nach dem Leitbild Sportstadt Berlin.

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    Wortlaut im Programm
    Den Sport in all seinen Ausprägungen, in der Selbstorganisation der Sporttreibenden, in ihren Aktivitäten und in seinen Ereignissen zu fördern und dem Sport optimale Bedingungen zu schaffen, ist das Ziel einer am Leitbild "Sportstadt Berlin" orientierten Politik der SPD Berlin. Link zum Original
  30. Das Land sichert die Autonomie des selbstorganisierten Sports.

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    Wortlaut im Programm
    Sicherung seiner Autonomie und Stärkung des Ehrenamtes Link zum Original
  31. Das Land stärkt das Ehrenamt im Sport.

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    Wortlaut im Programm
    Sicherung seiner Autonomie und Stärkung des Ehrenamtes Link zum Original
  32. Das Land schafft kommunale Sportstätten und überlässt sie dem selbstorganisierten Sport.

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    Wortlaut im Programm
    Schaffung und Überlassung kommunaler Sportstätten Link zum Original
  33. Das Land hilft Sportvereinen beim Bau eigener Sportstätten.

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    Wortlaut im Programm
    Hilfen bei der Schaffung eigener Sportstätten Link zum Original
  34. Das Land fördert die Aktivitäten der Sportvereine, Sportverbände und des Landessportbundes finanziell.

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    Wortlaut im Programm
    finanzielle Förderung der Aktivitäten der Vereine, Verbände und des Landessportbundes. Link zum Original
  35. Dem organisierten Sport wird weitgehende Verantwortung bei der Verteilung der Fördermittel übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, daß dem Sport weitgehende Verantwortung bei der Verteilung der Ressourcen übertragen wird. Link zum Original
  36. Der Landessportbund erhält mehr Kompetenzen bei der Vergabe öffentlicher Mittel für den selbstorganisierten Sport.

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    Wortlaut im Programm
    mehr Kompetenzen des.Landessportbundes bei der Vergabe öffentlicher Mittel für den selbstorganisierten Sport im Rahmen politischer Grundsatzvorgaben, Link zum Original
  37. Der Sport wird an der Planung neuer Sportstätten beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    durch Beteiligung des Sports bei der Planung neuer Sportstätten, Link zum Original
  38. Der Sport wird an der Vergabe von Sportstätten und an der Kontrolle ihrer Nutzung beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    bei der Vergabe von Sportstätten und bei der Kontrolle der sachgerechten Nutzung Link zum Original
  39. Sportpolitik wird als Querschnittsaufgabe mit Bildungs-, Kultur-, Sozial- und Jugendpolitik verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir verstehen Sportpolitik als Querschnittsaufgabe. Sie muß daher mit anderen Feldern wie Bildungs- und Kulturpolitik und Sozial- und Jugendpolitik kooperieren. Link zum Original
  40. Sportvereine werden staatlich bei der Erfüllung ihrer sozialen Aufgaben unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Sportverein ist unverzichtbare Basis der Sportbewegung und muß von staatlicher Seite im Bemühen unterstützt werden, seinen vielfältigen sozialen Aufgaben gerecht werden zu können. Link zum Original
  41. Jugendabteilungen der Sportvereine und die Sportjugend werden nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Jugendabteilungen der Sportvereine und die Mitgliedsorganisationen der Sportjugend sind die größten Träger der freien Jugendhilfe in Berlin und müssen auch nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (KIHG) stärker als bisher gefördert werden. Link zum Original
  42. Sportjugend und Sportvereine kooperieren eng mit Kitas, Horten, Schülerclubs und Jugendfreizeitstätten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb eine enge Kooperation der Sportjugend und der Sportvereine mit öffentlichen Jugendeinrichtungen wie Kindertagesstätten, Horten, Schülerclubs und Jugendfreizeitstätten sowie ihre Mitarbeit in den bezirklichen Jugendhilfeausschüssen. Link zum Original
  43. Sportjugend und Sportvereine arbeiten in den bezirklichen Jugendhilfeausschüssen mit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern deshalb eine enge Kooperation der Sportjugend und der Sportvereine mit öffentlichen Jugendeinrichtungen wie Kindertagesstätten, Horten, Schülerclubs und Jugendfreizeitstätten sowie ihre Mitarbeit in den bezirklichen Jugendhilfeausschüssen. Link zum Original
  44. SportJugendClubs, Mädchenzentren und Kiez-Sportprojekte werden durch mobile Teams und Kooperationen mit Schulen weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch zukünftig die SportJugendClubs, Mädchenzentren und Kiez- Sportprojekte durch mobile Teams und Kooperationen mit den Berliner Schulen nachhaltig unterstützen, Link zum Original
  45. Die öffentliche Hand unterstützt die Förderung sportlich begabter Kinder in Vereinen und Verbänden.

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    Wortlaut im Programm
    Talentierte Kinder haben ein Recht auf Förderung ihrer individuellen Anlagen. Dies gilt auch für die Förderung von sportlich begabten Kindern. Ihre Förderung findet in Vereinen und Verbänden statt, die öffentliche Hand hat dies zu unterstützen. Link zum Original
  46. Die Zusammenarbeit von Sportvereinen und Verbänden mit Grundschulen bei Talentsuche und Talentförderung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muß die Zusammenarbeit zwischen Sportvereinen und Verbänden und den Grundschulen bei einer pädagogisch verantwortlichen und zielgerichteten Talentsuche und Talentförderung ausgebaut werden. Link zum Original
  47. Die öffentliche Sportförderung schafft gute Bedingungen für das tägliche Training im Spitzensport.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentliche Sportförderung muß gute Bedingungen für das tägliche Training schaffen und bei der sozialen Absicherung der Athletinnen und Athleten einen wichtigen Beitrag leisten. Link zum Original
  48. Die öffentliche Sportförderung trägt zur sozialen Absicherung von Spitzensportlerinnen und -sportlern bei.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentliche Sportförderung muß gute Bedingungen für das tägliche Training schaffen und bei der sozialen Absicherung der Athletinnen und Athleten einen wichtigen Beitrag leisten. Link zum Original
  49. Berlin wird zu einem wichtigen Austragungsort großer internationaler Sportereignisse entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Berlin zu einem wichtigen Ort für große internationale Sportereignisse entwickeln. Link zum Original
  50. Spitzenmannschaften im nationalen und internationalen Sport werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht Spitzenmannschaften im nationalen und internationalen Sport. Ihre Förderung ist ein Beitrag zur Standortqualität der Stadt. Link zum Original
  51. Die Sportstätten Berlins werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Sportstätten Berlins erhalten und vor allem im Ostteil der Stadt weiter ausbauen. Link zum Original
  52. Die Sportstätten werden vor allem im Ostteil der Stadt weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Sportstätten Berlins erhalten und vor allem im Ostteil der Stadt weiter ausbauen. Link zum Original
  53. Das Land sichert die Grundversorgung des Schul- und Vereinssports mit Sportstätten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schwerpunkt muß dabei auf eine durch das Land Berlin gesicherte Grundversorgung des Schul- und Vereinssports gelegt werden. Link zum Original
  54. Sportanlagen werden behindertengerecht gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sportanlagen müssen behindertenfreundlich bzw. behindertengerecht gestaltet werden. Link zum Original
  55. Das Sportstättensanierungsprogramm wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Sportstättensanierungsprogramm ist unverzichtbar. Link zum Original
  56. Das Vereinsbauprogramm für Sportstätten bleibt bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Vereinsbauprogramm soll weiter bestehen bleiben. Link zum Original
  57. Eine sportfreundliche Stadtgestaltung schafft wohnungsnahe, multifunktionale Sportgelegenheiten und ein dichtes Netz von Lauf-, Rad-, Reit- und Wasserwegen.

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    Wortlaut im Programm
    Immer größere Bedeutung kommt wohnungsnahen Sportstätten und Sportgelegenheiten zu. Dazu bedarf es einer sportfreundlichen Stadtgestaltung mit veränderbaren, multifunktional nutzbaren Sportgelegenheiten und einem dichten sportlichen Wegesystem (Lauf-, Rad-, Reit- und Wasserwege). Link zum Original
  58. Die Deutschlandhalle soll bei kostengünstiger Lösung auch als Eissporthalle genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das Konzept zur künftigen Nutzung der Deutschlandhalle auch als Eissporthalle, wenn sich dafür eine kostengünstige Lösung finden läßt. Link zum Original
  59. Das Olympiastadion wird saniert und modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sanierung und Modernisierung des Olympiastadions ist eines der herausragenden Projekte der kommenden Jahre. Link zum Original
  60. Das Stiftungswesen in Berlin wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit wird es bedeutsam sein, in Berlin das Stiftungswesen auszubauen. Link zum Original
  61. Die Bezirke fördern das ehrenamtliche Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung des ehrenamtlichen Engagements ihrer Bürgerinnen und Bürger und eine bessere Vernetzung dieser freiwilligen Arbeit mit den hauptberuflichen Strukturen. Link zum Original
  62. Die Bezirke vernetzen freiwillige Arbeit besser mit hauptberuflichen Strukturen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderung des ehrenamtlichen Engagements ihrer Bürgerinnen und Bürger und eine bessere Vernetzung dieser freiwilligen Arbeit mit den hauptberuflichen Strukturen. Link zum Original
  63. Eine wirksame Jugendhilfe fördert die Entwicklung junger Menschen, sichert ihre Teilhabe und wirkt Benachteiligungen entgegen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine durch Modernisierung und Innovation geprägte Stadtentwicklung erfordert eine wirksame Jugendhilfe, die die persönliche und soziale Entwicklung junger Menschen fördert, ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Wandel sichert und Benachteiligungen entgegenwirkt. Link zum Original
  64. Die Bildungsmöglichkeiten der Jugendhilfe werden verstärkt entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeiten der Jugendhilfe für die Bildung junger Menschen müssen verstärkt entwickelt werden. Link zum Original
  65. Verkehrsplanung und Wohnungsbau orientieren sich an den Bedürfnissen von Familien und Kindern.

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    Wortlaut im Programm
    Verkehrsplanung und Wohnungsbau muß an Bedürfnissen von Familien und Kindern orientiert sein. Link zum Original
  66. Der Berliner Familienpass wird auf verlässlicher finanzieller Grundlage weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Familienpaß als Angebot der Förderung der Berliner Familien wird auf verläßlicher finanzieller Grundlage weiterentwickelt. Link zum Original
  67. Jugendliche werden an allen sie betreffenden Fragen von der Schule bis zur Stadtplanung beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein SPD-geführter Senat'wird Jugendliche an allen sie betreffenden Fragen von der Schule bis zur Stadtplanung beteiligen. Link zum Original
  68. Einrichtungen, Angebote und Dienste für Jugendliche werden in ihrer Funktionsfähigkeit gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtungen, Angebote und Dienste für Jugendliche werden in ihrer Funktionsfähigkeit gestärkt. Link zum Original
  69. Die selbstbestimmte Freizeitgestaltung junger Menschen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Junge Menschen wollen ihre Freizeit eigenverantwortlich und selbstbestimmt gestalten. Die SPD will diesen Prozeß unterstützen und dabei undemokratischen Entwicklungen entgegentreten. Link zum Original
  70. Undemokratischen Entwicklungen unter Jugendlichen wird entgegengetreten.

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    Wortlaut im Programm
    Junge Menschen wollen ihre Freizeit eigenverantwortlich und selbstbestimmt gestalten. Die SPD will diesen Prozeß unterstützen und dabei undemokratischen Entwicklungen entgegentreten. Link zum Original
  71. Selbstverwaltete Cafés in Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen werden als offene Treffpunkte unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden selbstverwaltete Cafes in Schulen oder Jugendfreizeiteinrichtungen als offene Treffpunkte sowie Nachbarschafts- und Begegnungszentren unterstützen, die Auseinandersetzung mit verschiedenen Lebensvorstellungen und Kulturen ermöglichen. Link zum Original
  72. Nachbarschafts- und Begegnungszentren für die Auseinandersetzung mit verschiedenen Lebensvorstellungen und Kulturen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden selbstverwaltete Cafes in Schulen oder Jugendfreizeiteinrichtungen als offene Treffpunkte sowie Nachbarschafts- und Begegnungszentren unterstützen, die Auseinandersetzung mit verschiedenen Lebensvorstellungen und Kulturen ermöglichen. Link zum Original
  73. Geeignete Schulräume und alle Schulhöfe stehen Kindern und Jugendlichen in der Freizeit und in den Ferien offen.

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    Wortlaut im Programm
    Geeignete Schulräume und alle Schulhöfe sollen in der Freizeit - auch in den Ferien - für Kinder und Jugendliche zur Verfügung stehen. Link zum Original
  74. Die gesetzliche Vorgabe, mindestens 10 Prozent der Jugendhilfemittel für Jugendarbeit einzusetzen, wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die gesetzliche Vorgabe, wonach Jugendarbeit mit einem Anteil von mindestens 10 % der finanziellen Mittel für Jugendhilfe finanziert werden muß, um ihren präventiven und fördernden Aufgaben entsprechen zu können, soll umgesetzt werden. Link zum Original
  75. Bei der Aufstellung der Globalhaushalte wird eine gleichwertige Förderung junger Menschen in allen Teilen Berlins gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Es müssen im Rahmen der Aufstellung der Globalhaushalte die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, daß in allen Teilen Berlins eine gleichwertige Förderung junger Menschen gewährleistet wird. Link zum Original
  76. Die Zusammenarbeit von Jugendarbeit und Schule wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit von Jugendarbeit und Schule wird ausgebaut. Link zum Original
  77. Schülerklubs und sportorientierte Jugendarbeit werden als verlässliche Angebote fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Schülerklubs und Angebote der sportorientierten Jugendarbeit werden als verläßliche Angebote der Jugendarbeit fortgeführt. Link zum Original
  78. Schule und Jugendarbeit arbeiten zur Förderung der Medienkompetenz enger zusammen und nutzen Ressourcen gemeinsam.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Förderung der Medienkompetenz junger Menschen werden Schule und Jugendarbeit ihre Zusammenarbeit intensivieren und ihre Ressourcen gemeinsam nutzen. Link zum Original
  79. Ein Programm Computer in die Jugendarbeit wird eingerichtet, um die Medienkompetenz junger Menschen zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Analog zu “Computer in die Schule”(CidS!) wird ein Programm “Computer in die Jugendarbeit” eingerichtet, das Jugendeinrichtungen in die Lage versetzt die Medienkompetenz junger Menschen zu fördern und Gefährdungen entgegenzuwirken. Link zum Original
  80. An sozialen Brennpunkten sollen Jugendliche direkt erreicht und ihnen Erziehungshilfen angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen versuchen, an sozialen Brennpunkten Jugendliche direkt zu erreichen und Erziehungshilfen anzubieten. Link zum Original
  81. Ein Antidiskriminierungsgesetz beseitigt Benachteiligungen von Lesben und Schwulen in den Berliner Landesgesetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner SPD setzt sich für ein Antidiskriminierungsgesetz ein, das die Benachteiligungen von Lesben und Schwulen in den Berliner Landesgesetzen beseitigt und hilft, die verfassungsmäßigen Rechte effektiver durchzusetzen. Link zum Original
  82. Die Schwulen- und Lesbenberatung sowie der Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen in der Senatsverwaltung sollen erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Schwulen- und Lesbenberatung sowie den Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen in der zuständigen Senatsverwaltung erhalten. Link zum Original
  83. Jugendarbeit und Schule sollen vermitteln, dass Hetero-, Homo- und Bisexualität gleichwertig sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in der außerschulischen Jugendarbeit sowie durch die schulische Bildung wollen wir allen Jugendlichen vermitteln, daß Heterosexualität, Homosexualität und Bisexualität gleichwertige Ausdrucksformen der Empfindung und Sexualität des Menschen sind. Link zum Original
  84. Opferhilfeeinrichtungen wie das Überfalltelefon bei Mann-O-Meter und die Lesbenberatung werden weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir die Opferhilfeeinrichtungen wie das Überfalltelefon bei „Mann- O-Meter“ und der Lesbenberatüng weiterhin fördern. Link zum Original
  85. Frauen in Gewaltsituationen erhalten größtmöglichen Schutz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird sich auch künftig dafür einsetzen, Frauen in Gewaltsituationen größtmöglichen Schutz zu gewähren. Link zum Original
  86. Frauenhäuser und andere Zufluchtsmöglichkeiten bleiben unverzichtbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Frauenhäuser und andere Zufluchtsmöglichkeiten sind weiter unverzichtbar. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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