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SPD · Willkommen Zukunft. Berlin bleibt doch Berlin.

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 1999 · beschlossen 03.07.1999 · Original

Das Programm enthält 190 von 882 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 190
  1. Die Berliner Forschungs- und Technologieschwerpunkte sollen zu international konkurrenzfähigen Kompetenzzentren ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, die Berliner Forschungs- und Technologieschwerpunkte zu international konkurrenzfähigen Kompetenzzentren auszubauen, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung in der Region stärker zu vernetzen sowie bessere Rahmenbedingungen für die Neu- und Ausgründung von Unternehmen zu schaffen. Link zum Original
  2. Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung in der Region sollen stärker vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, die Berliner Forschungs- und Technologieschwerpunkte zu international konkurrenzfähigen Kompetenzzentren auszubauen, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung in der Region stärker zu vernetzen sowie bessere Rahmenbedingungen für die Neu- und Ausgründung von Unternehmen zu schaffen. Link zum Original
  3. Der Innovations- und Zukunftsfonds soll Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft vernetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner SPD wird einen Innovations- und Zukunftsfonds aus dem Verkaufserlös der Wasserbetriebe schaffen. Mit diesem Fonds soll eine Vernetzung von Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft herbeigeführt werden, die zu Innovation und Beschäftigung führt. Link zum Original
  4. Studierenden der Natur- und Technikwissenschaften sollen frühzeitig betriebswirtschaftliches Grundwissen und unternehmerisches Handeln vermittelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere den Studierenden der Naturwissenschaften und der technischen Fächer müssen frühzeitig betriebswirtschaftliches Grundwissen und unternehmerisches Handeln vermittelt werden. Link zum Original
  5. Forschung und Innovation sollen gestärkt und in der Berliner Wirtschaft umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung von Forschung und Innovation in Verbindung mit der Umsetzung in der Berliner Wirtschaft, Link zum Original
  6. Tierversuchsfreie Methoden sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Tierversuche reduzieren und tierversuchsfreie Methoden fördern. Link zum Original
  7. Natur-, Tier- und Umweltschutz sollen verbindlich in den schulischen Rahmenplänen verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltbildung von Kindheit an ist notwendige Voraussetzung dafür, daß wir unseren Lebensstil umwelt- und naturschutzgerecht weiterentwickeln. Natur-, Tier- und Umweltschutz müssen deshalb in den schulischen Rahmenplänen und bei der Weiterbildung von Lehrern und Erziehern verbindlich verankert werden. Link zum Original
  8. Natur-, Tier- und Umweltschutz sollen verbindlich in der Weiterbildung von Lehrern und Erziehern verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltbildung von Kindheit an ist notwendige Voraussetzung dafür, daß wir unseren Lebensstil umwelt- und naturschutzgerecht weiterentwickeln. Natur-, Tier- und Umweltschutz müssen deshalb in den schulischen Rahmenplänen und bei der Weiterbildung von Lehrern und Erziehern verbindlich verankert werden. Link zum Original
  9. Die Weiterbildung wird als vierte Säule des Bildungssystems gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterbildung als eine "vierte" Säule des Bildungssystems werden wir stärken und eine entsprechende Neuordnung der beruflichen und allgemeinen Weiterbildung herbeiführen. Link zum Original
  10. Die berufliche und allgemeine Weiterbildung wird neu geordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterbildung als eine "vierte" Säule des Bildungssystems werden wir stärken und eine entsprechende Neuordnung der beruflichen und allgemeinen Weiterbildung herbeiführen. Link zum Original
  11. Berlin beteiligt sich aktiv am Aufbau eines lebensbegleitenden Weiterbildungssystems durch die Bundesregierung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns aktiv an den Bestrebungen der neuen Bundesregierung zur Schaffung eines lebensbegleitendenden Systems der Weiterbildung beteiligen. Link zum Original
  12. Der Wissenschaftsstandort Berlin wird gesichert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wissenschaftsstandort Berlin muß gesichert und ausgebaut werden. Link zum Original
  13. Die Hochschulverträge werden zu echten Zielvereinbarungen weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit den Hochschulverträgen hat Berlin bundesweit eine Vorreiterrolle bei der Modernisierung der Hochschulfinanzierung und -strukturplanung eingenommen. Diese muß durch eine Weiterentwicklung der Hochschulverträge zu echten Zielvereinbarungen ausgebaut werden. Link zum Original
  14. Der Anteil der Fachhochschulen wird deutlich erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Auf dieser Grundlage und mit einer deutlichen Erhöhung des Anteils der Fachhochschulen ist eine Zielzahl von 100.000 Studienplätzen für den Hochschulstandort Berlin realistisch und für die überregionale und internationale Funktion Berlins auch erforderlich. Link zum Original
  15. Für den Hochschulstandort Berlin wird eine Zielzahl von 100.000 Studienplätzen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf dieser Grundlage und mit einer deutlichen Erhöhung des Anteils der Fachhochschulen ist eine Zielzahl von 100.000 Studienplätzen für den Hochschulstandort Berlin realistisch und für die überregionale und internationale Funktion Berlins auch erforderlich. Link zum Original
  16. Die Hochschulen sollen grundsätzlich allen ohne soziale Hürden zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen haben öffentliche Aufgaben für die Gesellschaft, für Wirtschaft und Kultur. Sie müssen grundsätzlich allen ohne soziale Hürden zugänglich sein. Link zum Original
  17. Studiengebühren werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist politisch nicht akzeptabel, der jetzigen Generation von Studierenden und ihren Eltern zusätzliche finanzielle Belastungen durch Studiengebühren zuzumuten. Link zum Original
  18. Frauen werden beim wissenschaftlichen Nachwuchs und bei Berufungen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir beim wissenschaftlichen Nachwuchs und bei Berufungen Frauen fördern. Dazu wollen wir in den Verträgen mit den Hochschulen Zielvereinbarungen zwischen Staat und Hochschule treffen. In Koordination mit dem Bund wollen wir im gesamten Wissenschaftsbereich die Zumessung von finanziellen Mitteln und Fördersysteme auf diesen Punkt hin überprüfen und in ihrer Wirksamkeit verbessern. Link zum Original
  19. In den Hochschulverträgen werden Zielvereinbarungen zur Frauenförderung zwischen Staat und Hochschulen getroffen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir beim wissenschaftlichen Nachwuchs und bei Berufungen Frauen fördern. Dazu wollen wir in den Verträgen mit den Hochschulen Zielvereinbarungen zwischen Staat und Hochschule treffen. In Koordination mit dem Bund wollen wir im gesamten Wissenschaftsbereich die Zumessung von finanziellen Mitteln und Fördersysteme auf diesen Punkt hin überprüfen und in ihrer Wirksamkeit verbessern. Link zum Original
  20. In Abstimmung mit dem Bund werden Mittelzuweisung und Fördersysteme im Wissenschaftsbereich auf die Frauenförderung hin überprüft und wirksamer gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir beim wissenschaftlichen Nachwuchs und bei Berufungen Frauen fördern. Dazu wollen wir in den Verträgen mit den Hochschulen Zielvereinbarungen zwischen Staat und Hochschule treffen. In Koordination mit dem Bund wollen wir im gesamten Wissenschaftsbereich die Zumessung von finanziellen Mitteln und Fördersysteme auf diesen Punkt hin überprüfen und in ihrer Wirksamkeit verbessern. Link zum Original
  21. Die Frauen- und Geschlechterforschung wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstverständlich gehört dazu auch die Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung. Das erfolgreiche und bundesweit anerkannte "Förderprogramm Frauenforschung" des Senats von Berlin wollen wir weiter fortsetzen. Link zum Original
  22. Das Förderprogramm Frauenforschung des Berliner Senats wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstverständlich gehört dazu auch die Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung. Das erfolgreiche und bundesweit anerkannte "Förderprogramm Frauenforschung" des Senats von Berlin wollen wir weiter fortsetzen. Link zum Original
  23. Das Berliner Hochschulgesetz wird nach Auswertung der Erprobungsmodelle novelliert und auf wesentliche Regelungen in Ergänzung des Hochschulrahmengesetzes beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Berliner Hochschulgesetz ist nach Auswertung der Erprobungsmodelle an den Hochschulen zu novellieren und auf wesentliche Regelungen in Ergänzung/Ausfüllung des Hochschulrahmengesetzes zu beschränken. Link zum Original
  24. Die Hochschulen bleiben öffentlich-rechtliche Körperschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sind als öffentlichrechtliche Körperschaften zu erhalten. Link zum Original
  25. Eigenverantwortung und Reformfähigkeit der Hochschulen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muß es sein, die Eigenverantwortung und Reformfähigkeit der Hochschulen zu stärken. Link zum Original
  26. Mehrsprachigkeit und kulturelle Offenheit werden als Qualifikationsziele an den Hochschulen verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Kennzeichnend für die künftige Entwicklung Berlins wird eine verstärkte europäische und internationale Zusammenarbeit sein. Dies verlangt entsprechende Qualifikationsziele wie Mehrsprachigkeit, kulturelle Offenheit in den Hochschulen und verstärkten Austausch mit ausländischen Hochschulen, insbesondere auch mit denen aus Entwicklungsländern und aus Osteuropa. Link zum Original
  27. Der Austausch mit ausländischen Hochschulen, insbesondere aus Entwicklungsländern und Osteuropa, wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Kennzeichnend für die künftige Entwicklung Berlins wird eine verstärkte europäische und internationale Zusammenarbeit sein. Dies verlangt entsprechende Qualifikationsziele wie Mehrsprachigkeit, kulturelle Offenheit in den Hochschulen und verstärkten Austausch mit ausländischen Hochschulen, insbesondere auch mit denen aus Entwicklungsländern und aus Osteuropa. Link zum Original
  28. Das Kooperationspotenzial der Berliner Hochschulen, besonders beim internationalen Technologie- und Wissenschaftstransfer, wird konsequenter genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Potential der Berliner Hochschulen im Bereich der Kooperation soll konsequenter genutzt werden, insbesondere auf dem Gebiet des internationalen Technologie- und Wissenschaftstransfers. Link zum Original
  29. Hochschulen leisten Beiträge zur interkulturellen Erziehung.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen sollen Beiträge zur interkulturellen Erziehung leisten. Link zum Original
  30. Ein Abbau von Studienplätzen darf nicht weiter zulasten des Anteils ausländischer Studierender gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verringerung des Studienplatzangebots darf wegen der internationalen Rolle Berlins nicht weiter zu Lasten des Anteils ausländischer Studierender gehen. Link zum Original
  31. Die internationale Attraktivität Berlins als Studienort und Arbeitsplatz für ausländische Gastwissenschaftler wird deutlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die internationale Attraktivität Berlins als Studienplatz und als Arbeitsplatz für ausländische Gastwissenschaftler/innen wieder deutlich verbessern. Link zum Original
  32. Die Hochschulen werden geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Öffnung der Hochschulen. Dazu gehört auch, daß wir den Zugang zum Studium über die berufliche Erstausbildung und im Wechsel mit der Berufstätigkeit fördern. Link zum Original
  33. Der Zugang zum Studium über die berufliche Erstausbildung und im Wechsel mit der Berufstätigkeit wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Öffnung der Hochschulen. Dazu gehört auch, daß wir den Zugang zum Studium über die berufliche Erstausbildung und im Wechsel mit der Berufstätigkeit fördern. Link zum Original
  34. Hochschuladäquate Qualifikationen aus anderen Bildungsbereichen werden vermehrt im Studium anerkannt und zur Verkürzung der Studienzeit genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschuladäquate Qualifikationen, die in anderen Bildungsbereichen erworben worden sind, sollen vermehrt im Hochschulstudium Anerkennung finden und zur Verkürzung von Studienzeiten genutzt werden können. Link zum Original
  35. Anwendungs- und praxisorientierte Studienangebote, besonders an Fachhochschulen, werden vorrangig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In den Berliner Hochschulen sollen in Zukunft die mehr anwendungs- und praxisorientierten Studienangebote - insbesondere an Fachhochschulen - vorrangig ausgebaut werden. Link zum Original
  36. Die starre Abgrenzung zwischen Universitäten und Fachhochschulen wird überwunden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muß die starre Abgrenzung von Universitäten und Fachhochschulen überwunden werden. Link zum Original
  37. Studienangebot und Abschlüsse werden mit Modularisierung, studienbegleitenden Prüfungen und Bachelor- und Masterstudiengängen weiter differenziert.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist eine weitere Differenzierung des Studienangebots und der Studienabschlüsse im Hochschulbereich mit zunehmender Modularisierung und studienbegleitenden Prüfungssystemen erforderlich (neue Bachelor/Master- Studiengänge). Link zum Original
  38. Die Abschaffung bisheriger Staatsexamen wird geprüft, zumindest wird die Erprobung neuer Konzepte in Hochschulverantwortung zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist auch über die Abschaffung bisheriger Staatsexamen nachzudenken, zumindest aber die Erprobung von neuen Konzepten in Hochschulverantwortung zuzulassen. Link zum Original
  39. Die Hochschulen entwickeln ein eigenes, durch Einnahmen wirtschaftlich getragenes Weiterbildungsprofil.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollten auf dem Gebiet der Weiterbildung ein besonderes Profil zum allgemeinen Nutzen der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger entwickeln, das sich auch wirtschaftlich durch Einnahmen trägt. Link zum Original
  40. Eine informationstechnische Grundbildung beginnt in den Schulen und wird an den Hochschulen intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wahrnehmung dieser Freiheit ist abhängig von einer informationstechnischen Grundbildung, die in Schulen beginnen und in den Hochschulen intensiviert werden muß. Link zum Original
  41. Arbeitsteilung und Schwerpunktbildung der Berliner Hochschulen werden verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsteilung und Schwerpunktbildung in den Berliner Hochschulen muß verstärkt werden. Link zum Original
  42. Hochschulen, insbesondere die beiden Universitätsklinika, kooperieren stärker mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Privatwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Auch müssen Hochschulen mehr mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der privaten Wirtschaft kooperieren. Dies gilt insbesondere für die beiden Universitätsklinika. Link zum Original
  43. Durch mehr Synergieeffekte werden die Kosten, insbesondere in der Hochschulmedizin, gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund des knappen Berliner Haushalts müssen weit mehr Synergieeffekte erzielt werden als bisher, um Kosten, insbesondere in der Hochschulmedizin, zu verringern. Link zum Original
  44. Die Hochschulfinanzierung erfolgt nach transparenten, leistungsbezogenen Kriterien auf Grundlage von Evaluationen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulfinanzierung muß zukünftig nach transparenten und leistungsbezogenen Kriterien und auf der Grundlage von Evaluationen erfolgen. Link zum Original
  45. Die staatliche Grundfinanzierung der Hochschulen richtet sich nach dem Studienplatzangebot und nach Standards für Studienplatzkosten und Forschungsgrundausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatliche Grundfinanzierung soll sich nach dem Studienplatzangebot in den einzelnen Fächergruppen und nach noch ‚ festzulegenden Standards für Studienplatzkosten und Forschungsgrundausstattung richten. Link zum Original
  46. Zusatzfinanzierungen der Hochschulen orientieren sich an Nachfrage, Auslastung, Studienerfolg sowie Qualitätskriterien für Lehre, Forschung und Nachwuchsförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusatzfinanzierungen müssen sich dann an Studiennachfrage, Auslastung, Studienerfolg sowie Qualitätskriterien für die Ausbildung und schließlich an Kennziffern und Qualitätskriterien für Forschungsleistungen und Nachwuchsförderung orientieren. Link zum Original
  47. Die soziale Mischung der Gesellschaft soll sich auch in der Schule widerspiegeln.

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    Wortlaut im Programm
    Die soziale Mischung der Gesellschaft muß sich auch in der Schule widerspiegeln, nur so ist das Lernen für eine solidarische Gesellschaft möglich. Link zum Original
  48. Die Schule vermittelt Fremdsprachenkenntnisse, lebenslange Lernbereitschaft und Problemlösungskompetenz.

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    Wortlaut im Programm
    Fremdsprachenkenntnisse, die Fähigkeit und Bereitschaft, ein Leben lang zu lernen sowie Problemlösungskompetenz sind Qualifikationen, die Schule heute vermitteln muß. Link zum Original
  49. Die Schule fördert alle Kinder und Jugendlichen, behinderte wie besonders begabte, entsprechend ihren individuellen Fähigkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei hat sie die Aufgabe, allen Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden, den mit Behinderungen ebenso wie den besonders begabten, denn Eltern haben die berechtigte Erwartung an Schule, daß ihre Kinder dort entsprechend ihren individuellen Fähigkeiten und Begabungen gefördert werden. Link zum Original
  50. Chancengleichheit und sozialer Ausgleich sind zentrale Anliegen der Bildungspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Chancengleichheit und sozialer Ausgleich sind zentrale Anliegen sozialdemokratischer Bildungspolitik. Link zum Original
  51. Bildung bleibt eine öffentliche Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung ist und bleibt eine öffentliche Aufgabe. Link zum Original
  52. Die gesetzliche Lehr- und Lernmittelfreiheit wird beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schulbesuch darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Daher halten wir an der im Gesetz angeordneten Freiheit für Lehr- und Lernmittel fest. Link zum Original
  53. Wertevermittlung ist Aufgabe der Schule in allen Fächern.

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    Wortlaut im Programm
    Wertevermittlung ist in allen Fächern Aufgabe der Schule. Link zum Original
  54. Religions- und Weltanschauungsunterricht bleibt ein freiwilliges Angebot in Verantwortung der Kirchen, Gemeinden und Verbände.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei soll es bei der bisherigen Regelung des Religions- und Weltanschauungsunterrichts als freiwilliges Angebot in der Verantwortung der Kirchen, Gemeinden und Verbänden bleiben. Link zum Original
  55. Die sechsjährige Grundschule wird beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die sechsjährige Grundschule hat sich bewährt. Link zum Original
  56. Die Grundschule wird mit dem Reformprogramm „Grundschule 2000“ weiterentwickelt und an veränderte gesellschaftliche Bedingungen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb entwickeln wir diese Schulformen mit dem Reformprogramm “Grundschule 2000” fort und passen die Grundschule damit veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen an. Link zum Original
  57. Eine dreijährige Eingangsstufe der Grundschule wird eingerichtet, die je nach Entwicklungsstand in zwei bis vier Jahren durchlaufen werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    die Einrichtung einer dreijährigen Eingangsstufe, die je nach Entwicklungsstand in zwei bis vier Jahren durchlaufen werden kann, Link zum Original
  58. Die Klassenstufen 5 und 6 werden mit verbindlichem Wahlunterricht und differenzierten Angeboten neu gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    die Neugestaltung der Klassenstufen 5 und 6 mit verbindlichem Wahlunterricht und differenzierten Angeboten, Link zum Original
  59. Die Halbtagsschule bietet eine verlässliche Betreuung bis 13 Uhr.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    die Halbtagsschule mit einer verläßlichen Betreuung bis 13 Uhr. Link zum Original
  60. Das Angebot an Ganztagsschulen wird mittelfristig ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig muß das Angebot an Ganztagsschulen ausgeweitet werden. Link zum Original
  61. Gesamtschulen erhalten eine angegliederte Grundstufe.

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    Wortlaut im Programm
    Angliederung der Grundstufe. Link zum Original
  62. An Gesamtschulen werden bilinguale Züge eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Einrichtung bilingualer Züge. Link zum Original
  63. Gesamtschulen bilden Profile etwa in Naturwissenschaften, Sport oder Musik und Kunst.

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    Wortlaut im Programm
    Profilierung (z.B. Naturwissenschaften, Sport, Musik/Kunst etc.). Link zum Original
  64. Der Ganztagsbetrieb an Gesamtschulen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausbau des Ganztagsbetriebs. Link zum Original
  65. Jede Schülerin und jeder Schüler wird entsprechend der individuellen Begabung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Schülerin und jeder Schüler muß entsprechend der individuellen Begabung gefördert, werden. Link zum Original
  66. Die Klassen 5 und 6 der Grundschule und die Gesamtschule bieten Unterricht mit innerer und äußerer Differenzierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Die 5. und 6. Klassen der Grundschule und die Gesamtschule bieten Unterricht mit innerer und äußerer Differenzierung. Link zum Original
  67. Die Schulzeit soll individueller durchlaufen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen auch mehr Möglichkeiten, die Schulzeit individuell zu durchlaufen. Link zum Original
  68. Das Abitur kann nach 12 Jahren abgelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der dreijährigen Eingangsstufe an der Grundschule wollen wir die Möglichkeit bieten, das Abitur nach 12 Jahren zu absolvieren. Link zum Original
  69. Fremdsprachenunterricht wird flächendeckend ab Klasse 3 der Grundschule angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Fremdsprachen zu beherrschen ist eine Schlüsselqualifikation für die Zukunft. Daher werden wir flächendeckend den Beginn des Fremdsprachenunterrichts in Klasse 3 der Grundschule anbieten und die zweisprachige Alphabetisierung sowie das Angebot Staatlicher Europaschulen ausweiten. Link zum Original
  70. Die zweisprachige Alphabetisierung und das Angebot Staatlicher Europaschulen werden ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Fremdsprachen zu beherrschen ist eine Schlüsselqualifikation für die Zukunft. Daher werden wir flächendeckend den Beginn des Fremdsprachenunterrichts in Klasse 3 der Grundschule anbieten und die zweisprachige Alphabetisierung sowie das Angebot Staatlicher Europaschulen ausweiten. Link zum Original
  71. Der Sprachunterricht wird in allen Schulstufen intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt werden wir das Angebot an Sprachunterricht in allen Schulstufen intensivieren. Link zum Original
  72. Eine oder mehrere internationale Gesamtschulen werden eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine oder mehrere internationale Gesamtschulen einrichten. Link zum Original
  73. Jeder Jugendliche soll am Ende der Schulzeit mindestens eine Zweitsprache beherrschen und eine weitere Fremdsprache verstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel unserer sozialdemokratischen Bildungspolitik ist, daß jeder Jugendliche am Ende seiner Schulzeit mindestens eine Zweitsprache beherrscht und eine weitere Fremdsprache versteht. Link zum Original
  74. Schüler werden stärker über ihre beruflichen Perspektiven informiert.

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    Wortlaut im Programm
    Schüler sollen stärker als bisher über ihre beruflichen Perspektiven informiert werden. Dazu muß das Beratungsangebot.- insbesondere in der Sekundarstufe I des Gymnasiums - verstärkt werden. Link zum Original
  75. Das Berufsberatungsangebot, insbesondere in der Sekundarstufe I des Gymnasiums, wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Schüler sollen stärker als bisher über ihre beruflichen Perspektiven informiert werden. Dazu muß das Beratungsangebot.- insbesondere in der Sekundarstufe I des Gymnasiums - verstärkt werden. Link zum Original
  76. Die Qualität der Berliner Schulen wird durch Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Qualität der Berliner Schulen muß durch Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung verbessert werden. Link zum Original
  77. Die Anforderungen an die Schule orientieren sich an Standards.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anforderungen an die Schule sind an Standards zu orientieren. Link zum Original
  78. Die Unterrichtsqualität wird daran gemessen, wie sie Schüler zur Gestaltung ihres Lebens unter Achtung der Rechte anderer befähigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Qualität des Unterrichts muß daran gemessen werden, in welchem Maße er die Schülerinnen und Schüler befähigt, ihre Zukunft und ihr Leben zu gestalten und sich selbst unter der Beachtung der Rechte anderer zu verwirklichen. Link zum Original
  79. Schulen erhalten größere pädagogische, personelle und finanzielle Selbständigkeit; was vor Ort entschieden werden kann, wird dort entschieden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die größere Selbständigkeit unter pädagogischen, personellen und finanziellen Aspekten. Was vor Ort entschieden werden kann, soll dort entschieden werden. Link zum Original
  80. Schulen entwickeln mit Schülern, Lehrern und Eltern ein eigenes Schulprogramm und überprüfen ihre Ergebnisse anhand vorgegebener Standards.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen werden ihr eigenes Schulprogramm in Zusammenarbeit mit Schülern, Lehrern und Eltern entwickeln, die die Ergebnisse ihrer pädagogischen Arbeit im Rahmen von Senat und Abgeordnetenhaus vorgegebenen Standards überprüfen. Link zum Original
  81. Die Schulaufsicht berät die einzelne Schule, sichert die Vergleichbarkeit und achtet auf die Qualität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulaufsicht berät die einzelne Schule, sichert die Vergleichbarkeit und achtet auf die Qualität. Link zum Original
  82. Das Landesschulamt wird dezentralisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Dezentralisierung des Landesschulamtes an, um die Versorgung der Schulen bürgernah und effektiv zu gestalten. Link zum Original
  83. Der bauliche Zustand der Schulen soll angemessene Lern- und Arbeitsbedingungen bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Der bauliche Zustand der Berliner Schulen muß einer angemessenen Lern- und Arbeitssituation entsprechen. Link zum Original
  84. Der Sanierungsbedarf der Schulen, besonders im Ostteil, wird mit hoher Priorität angegangen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Der in vielen Schulen - besonders im Ostteil - unverkennbare Sanierungsbedarf muß mit hoher Priorität angegangen werden. Link zum Original
  85. Die Schule lehrt den verantwortungsvollen Umgang mit allen Medien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    In den kommenden Jahren wird sich unsere Gesellschaft noch stärker als bisher zu einer Informationsgesellschaft entwickeln. Darauf muß Schule kompetent reagieren und den verantwortungsvollen Umgang mit allen Medien lehren. Link zum Original
  86. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten Zugang zu neuen Medien und lernen den eigenständigen Umgang damit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, daß alle Schülerinnen und Schüler Zugang zur Entwicklung der neuen Medien haben und zugleich den eigenständigen Umgang mit diesen Medien erlernen. Link zum Original
  87. Lehrkräfte aller Schulstufen werden im Umgang mit neuen Medien und deren Einsatz im Unterricht fortgebildet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Lehrerinnen und Lehrer in allen Berliner Schulstufen müssen durch Fortbildung i in die Lage versetzt werden, mit den neuen Medien umzugehen und sie für die Unterrichtsgestaltung sinnvoll zu nutzen. Link zum Original
  88. Die technische Ausstattung der Schulen wird verbessert und jede Schule mit ausreichend Computern versorgt.

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    Wortlaut im Programm
    Die technische Ausrüstung der Schulen muß verbessert werden, und jede Schule muß mit einer ausreichenden Zahl geeigneter Personalcomputer versorgt werden. Link zum Original
  89. Jede Schule erhält ausreichende Internetzugänge, deren Kosten im Schulhaushalt abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Schule muß über genügend Zugänge zum Internet verfügen, und die dafür anfallenden Kosten müssen im Schulhaushalt abgesichert werden. Link zum Original
  90. Ein Beratungsteam unterstützt die Schulen bei medienpädagogischen und technischen Problemen.

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    Wortlaut im Programm
    Es muß ein kompetentes Beratungsteam geben, das den Schulen Informationen und Hilfestellungen bei medienpädagogischen und technischen Problemen anbietet. Link zum Original
  91. Schulen kooperieren mit den medienpädagogischen Einrichtungen der Jugendarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen müssen mit den medienpädagogischen Einrichtungen der Jugendarbeit kooperieren, um die pädagogischen Kapazitäten und Ressourcen beider Bereiche optimal zu nutzen. Link zum Original
  92. Medienkompetenz gilt als grundlegende Bildungsaufgabe, die lebenslanges Lernen voraussetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erwerb von Medienkompetenz ist eine grundlegende Bildungsaufgabe und setzt lebenslanges Lernen voraus. Link zum Original
  93. Das Konzept der Koedukation wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb das Konzept der Koedukation weiterentwickeln. Link zum Original
  94. Neben gemeinsamem Unterricht als Grundform wird teilweise Unterricht in geschlechtshomogenen Gruppen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir sowohl den geschlechtergemeinsamen Unterricht als Grundform als auch den partiellen Unterricht von geschlechtshomogenen Gruppen: einsetzen. Link zum Original
  95. Die gemeinsame Erziehung behinderter und nicht behinderter Menschen in Grund- und Oberschule sowie Berufsausbildung wird uneingeschränkt sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die uneingeschränkte Sicherstellung der gemeinsamen Erziehung in der Grund- und Oberschule und in der Berufsausbildung ein. Link zum Original
  96. Eltern behalten die Wahlmöglichkeit, ihr Kind auf eine Sonderschule zu schicken.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig halten wir an der Wahlmöglichkeit für Eltern, ihr Kind auf eine Sonderschule zu schicken, fest. Link zum Original
  97. Schüler deutscher und nichtdeutscher Herkunft werden entsprechend ihren Fähigkeiten und Voraussetzungen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler deutscher und nichtdeutscher Herkunft müssen ihren Fähigkeiten und Voraussetzungen entsprechend gefördert werden.. Daher werden wir eine Bildungsoffensive zugunsten von Schulen in sozialen Brennpunkten starten. Link zum Original
  98. Eine Bildungsoffensive für Schulen in sozialen Brennpunkten wird gestartet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Schülerinnen und Schüler deutscher und nichtdeutscher Herkunft müssen ihren Fähigkeiten und Voraussetzungen entsprechend gefördert werden.. Daher werden wir eine Bildungsoffensive zugunsten von Schulen in sozialen Brennpunkten starten. Link zum Original
  99. Die Schule ermöglicht das Lernen der Erstsprache in bilingualen Angeboten wie zweisprachiger Alphabetisierung und Europaschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben soll die Schule auch das Lernen der Erstsprache in bilingualen Angeboten wie zweisprachiger Alphabetisierung und in Europaschulen ermöglichen. Link zum Original
  100. Unterrichtsausfall wird auf ein unvermeidbares Minimum beschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterrichtsausfall muß auf ein nicht abwendbares Minimum beschränkt werden. Link zum Original
  101. Das Angebot der verlässlichen Halbtagsgrundschule und der Schulhorte mit Betreuung vom frühen Morgen bis in den Nachmittag wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Angebot für die “Verläßliche Halbtagsgrundschule” sowie der Schulhorte, in der die Betreuung der Schülerinnen und Schülern vom frühen Morgen bis in den Nachmittag - unabhängig vom Stundenplan - gesichert ist, muß ausgeweitet werden. Link zum Original
  102. Die Lehrerbildung wird reformiert und an veränderte schulische Bedingungen und lebenslanges Lernen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Lehrerbildung reformieren und sie so an die veränderten Bedingungen von Schule und an die Notwendigkeit lebenslangen Lernens anpassen. Link zum Original
  103. In der Lehrererstausbildung werden Medienkompetenz, pädagogische und didaktische Studien sowie Praxisbezug verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Inhalte, wie der Umgang mit neuen Kommunikationstechniken und Medien, pädagogische und didaktische Studien sowie der professionelle Praxisbezug müssen in der Erstausbildung verstärkt werden. Link zum Original
  104. Universitäre Erstausbildung, Referendariat und Fortbildung von Lehrkräften werden eng verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erstausbildung an den Universitäten, das Referendariat und die Phase der Fort- und Weiterbildung wollen wir eng miteinander verzahnen und neue Studienmodelle mit abgeschlossenen Elementen einführen. Link zum Original
  105. Für die Lehrerbildung werden neue Studienmodelle mit abgeschlossenen Elementen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erstausbildung an den Universitäten, das Referendariat und die Phase der Fort- und Weiterbildung wollen wir eng miteinander verzahnen und neue Studienmodelle mit abgeschlossenen Elementen einführen. Link zum Original
  106. Schulen erstellen verbindliche Fortbildungsprogramme für ihre Pädagogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen sollen verbindliche Fortbildungsprogramme für die an ihnen tätigen Pädagoginnen und Pädagogen erstellen. Link zum Original
  107. Für Schulleitung und Schulaufsicht wird ein Studienmodul „Schulführung und -management“ entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Positionen in Schulleitungen und in der Schulaufsicht ist ein Studienmodul „Schulführung und -management“ zu entwickeln. Link zum Original
  108. Qualifizierte berufliche Bildung soll die Zukunftschancen Jugendlicher sichern und den Wirtschaftsstandort stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel sozialdemokratischer Politik ist es, durch eine qualifizierte berufliche Bildung auf hohem Niveau die Zukunftschancen von Jugendlichen zu sichern und den Wirtschaftsstandort Berlin zu stärken. Dieses Ziel wird am besten durch eine Stärkung und Weiterentwicklung des dualen Systems in Betrieb und Berufsschule erreicht. Link zum Original
  109. Das duale System in Betrieb und Berufsschule wird gestärkt und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel sozialdemokratischer Politik ist es, durch eine qualifizierte berufliche Bildung auf hohem Niveau die Zukunftschancen von Jugendlichen zu sichern und den Wirtschaftsstandort Berlin zu stärken. Dieses Ziel wird am besten durch eine Stärkung und Weiterentwicklung des dualen Systems in Betrieb und Berufsschule erreicht. Link zum Original
  110. Allen Jugendlichen wird ein Berufsstart mit Berufsvorbereitung oder Ausbildung garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher allen Jugendlichen einen Berufsstart garantieren. Jeder Jugendliche soll die Chance erhalten, in eine Maßnahme der Berufsvorbereitung oder in die Berufsausbildung einzutreten. Link zum Original
  111. Die Berliner Wirtschaft soll ein ausreichendes, am Fachkräftebedarf orientiertes Ausbildungsplatzangebot bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Wirtschaft steht in der Verantwortung, ein ausreichendes und dem zukünftigen Fachkräftebedarf entsprechendes Ausbildungsplatzangebot zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
  112. Bund und Land setzen ihre Programme für betriebliche und außerbetriebliche Ausbildungsplätze fort, solange betriebliche Plätze fehlen.

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    Wortlaut im Programm
    Solange kein ausreichendes Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen existiert, müssen der Bund und das Land Berlin ihre Programme zur Schaffung von betrieblichen und außerbetrieblichen Ausbildungsplätzen fortsetzen. Link zum Original
  113. Staatliche Fördermaßnahmen stärken die Eigenverantwortung der Wirtschaft für betriebliche Ausbildung und deren Qualität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen die staatlichen Fördermaßnahmen darauf ausgerichtet sein, die Eigenverantwortung der Wirtschaft für den Erhalt der betrieblichen Ausbildung und deren Qualitätssteigerung zu stärken. Link zum Original
  114. Die Ausbildungsprogramme des Senats werden gebündelt und am Vorrang betrieblicher vor außerbetrieblicher Ausbildung ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Programme des Berliner Senats sind so zu bündeln, daß sie den Gesichtspunkten des Vorrangs der betrieblichen vor der außerbetrieblichen Ausbildung voll entsprechen. Link zum Original
  115. Ausbildungsverbünde in den Bezirken werden gefördert, um neue, neu gegründete und ausländische Unternehmen an die Ausbildung heranzuführen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher besonders in den Bezirken Ausbildungsverbünde fördern und damit neue Betriebe, besonders neu gegründete und ausländische Unternehmen, an die Ausbildung heranführen. Link zum Original
  116. Die Steigerung des Ausbildungsplatzangebots wird vorrangig im Dialog mit Arbeitgebern und Gewerkschaften angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein von uns geführter Senat wird vorrangig im Dialog mit Arbeitgebern und Gewerkschaften den Konsens suchen, um die notwendige Steigerung des Ausbildungsplatzangebots zu erreichen. Link zum Original
  117. Scheitern die Gespräche, wird eine faire Lastenverteilung zwischen ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn die Gespräche nicht zum Erfolg führen und den Jugendlichen kein ausreichendes Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen zur Verfügung steht, wird eine Regelung über eine faire Lastenverteilung zwischen ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben notwendig. Link zum Original
  118. Eine bundesweite solidarische Umlagefinanzierung der Berufsausbildung wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berliner SPD setzt sich weiterhin auf allen Ebenen für die bundesweite Einführung der solidarischen Umlagefinanzierung ein. Link zum Original
  119. Der öffentliche Dienst des Landes Berlin steigert seine Ausbildungsleistung erheblich.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Dienst des Landes Berlin muß seine Ausbildungsleistung erheblich steigern. Link zum Original
  120. Behörden werden in Ausbildungsverbünde einbezogen, damit die Ausbildungsmittel im Haushalt voll verwendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Einbeziehung von Behörden in Ausbildungsverbünde muß erreicht werden, daß die im Haushalt für Ausbildung zur Verfügung stehenden Mittel voll für die Ausbildung im öffentlichen Dienst und in Ausbildungsverbünden unter Beteiligung des öffentlichen Dienstes verwendet werden. Link zum Original
  121. Nicht ausgegebene Ausbildungsmittel darf es nicht mehr geben.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht ausgegebene „Reste“ von Ausbildungsmitteln darf es nicht mehr geben. Link zum Original
  122. Berufsausbildung soll selbständiges Handeln in Planung, Organisation und Entscheidung vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Wer auf dem Arbeitsmarkt von heute und morgen bestehen will, muß selbständig in Planung, Organisation, Entscheidung handeln können. Link zum Original
  123. Fremdsprachliche Kompetenzen sowie politische Bildung gelten als unerlässlich für die Berufsausbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Fremdsprachliche Kompetenzen sowie politische Bildung und Information sind unerläßlich für die Arbeit im In- und Ausland. Link zum Original
  124. Handlungsorientierte Ansätze in der Berufsausbildung werden durch Lehrerfortbildung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Handlungsorientierte Ansätze in der theoretischen und berufspraktischen Ausbildung werden wir auch durch Angebote der: Lehrerfortbildung unterstützen. Link zum Original
  125. Fremdsprachlicher Unterricht wird schrittweise Bestandteil aller Ausbildungsgänge.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Fremdsprachlicher Unterricht muß schrittweise Bestandteil aller Ausbildungsgänge werden. Link zum Original
  126. Die neu geordneten Ausbildungsberufe für neue Technologien werden stärker genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die neu geordneten Ausbildungsberufe für neue Technologien müssen stärker genutzt werden. Die Berufsausbildung von jungen Frauen in diesen Zukunftsberufen muß verstärkt werden, um auch in diesem Bereich die Gleichstellung zu vollziehen. Link zum Original
  127. Die Ausbildung junger Frauen in technologischen Zukunftsberufen wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die neu geordneten Ausbildungsberufe für neue Technologien müssen stärker genutzt werden. Die Berufsausbildung von jungen Frauen in diesen Zukunftsberufen muß verstärkt werden, um auch in diesem Bereich die Gleichstellung zu vollziehen. Link zum Original
  128. Die Berufsausbildung soll breiter und stärker auf Mobilität ausgerichtet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anforderungen des Arbeitsmarktes verlangen eine noch breitere und auf noch mehr Mobilität ausgerichtete Berufsausbildung. Link zum Original
  129. Eine modernisierte Berufsausbildung ermöglicht flexiblen Einsatz der Fachkräfte und legt Grundlagen für Weiterbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Eine modernisierte Berufsausbildung auf der Basis des Berufskonzepts muß einen flexiblen Einsatz der Fachkräfte in unterschiedlichen Tätigkeiten und in unterschiedlichen Unternehmen ermöglichen und die Grundlagen für die berufliche Weiterbildung legen. Link zum Original
  130. Jugendliche sollen auf dem europäischen Arbeitsmarkt wettbewerbsfähig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendliche müssen wettbewerbs- ‚fähig sein auf dem europäischen Arbeitsmarkt. Link zum Original
  131. Ausbildungsinhalte werden in anerkannte Module mit Pflicht- und Wahlbereichen gegliedert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Modularisierung als Neugliederung von Ausbildungsinhalten in einzelne anerkannte Abschnitte wird es möglich, zu unterscheiden zwischen unerläßlichen Kenntnissen und Fertigkeiten und zusätzlichen Wahlbereichen je nach Neigung und Fähigkeit der Jugendlichen. Link zum Original
  132. Zertifizierte Ausbildungsqualifikationen sollen den Zugang zum europäischen Bildungspass eröffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit den anerkannten und zertifizierten Qualifikationen kann der Zugang zum europäischen Bildungspaß eröffnet werden, für die Jugendlichen der Schlüssel ins europäische Ausland. Link zum Original
  133. Anerkannte Ausbildungsabschnitte werden auf Weiterbildung und Zweitausbildung angerechnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die Anerkennung von Ausbildungsabschnitten wird auch die Verbindung zur Weiterbildung und zur Ausbildung im „Zweitberuf“ möglich, weil bereits abgeleistete und zertifizierte Lernabschnitte eingebracht werden können. Link zum Original
  134. Ein Berufsabschluss soll mehr als nur den Berufseintritt ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Berufsabschluß, der nur zum Eintritt in den Beruf berechtigt, entspricht nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Ausbildungssystem. Link zum Original
  135. Eine Berufsoberschule wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die Einrichtung der Berufsoberschule wollen wir diese Lücke schließen. Link zum Original
  136. Die Oberstufenzentren erhalten mehr pädagogische, finanzielle und administrative Eigenverantwortung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    In dieser Rolle wollen wir die Schulen mit mehr Eigenverantwortung in pädagogischer, finanzieller und administrativer Sicht stärken. Link zum Original
  137. Die Ausstattung der Oberstufenzentren wird auch für Weiterbildung geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Oberstufenzentren sind technisch hervorragend ausgestattet. Diese Ausstattung kann auch für Maßnahmen der Weiterbildung genutzt werden. Wir wollen diese Möglichkeit eröffnen. Link zum Original
  138. Die Oberstufenzentren werden personell so ausgestattet, dass sie bei mehr Ausbildungsplätzen kein Engpass werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Oberstufenzentren wollen wir personell so ausstatten, daß sie bei der Steigerung des Ausbildungplatzangebots nicht zum Engpaßfaktor werden. Link zum Original
  139. Berufsschulunterricht wird im erforderlichen Umfang gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Den Berufsschulunterricht wollen wir in dem erforderlichen Umfang gewährleisten. Link zum Original
  140. Der Lehrkräftenachwuchs für Berufsschulen wird durch mehr universitäre Ausbildung und Einstellung von Referendaren gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Den Bedarf an Nachwuchskräften werden wir durch Steigerung der Ausbildung an den Universitäten und durch Einstellung von Referendaren sichern. Link zum Original
  141. Bei unabdingbarem Bedarf werden Seiteneinsteiger als Berufsschullehrkräfte herangezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei unabdingbarem Bedarf werden wir auch geeignete „Seiteneinsteiger“ heranziehen. Link zum Original
  142. Fachliche und pädagogische Standards an Berufsschulen werden gewahrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir darauf achten, daß fachliche und pädagogische Standards an den Berufsschulen gewahrt bleiben. Link zum Original
  143. Auch lernschwächere Jugendliche werden umfassend in einem Beruf ausgebildet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten daran fest, daß auch lernschwächere Jugendliche umfassend in einem Beruf ausgebildet werden sollen. Link zum Original
  144. Ein bedarfsgerechtes Angebot der Bundesanstalt für Arbeit in der Benachteiligtenausbildung wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner SPD wird sich daher für ein bedarfsgerechtes Angebot der Bundesanstalt für Arbeit in der Benachteiligtenausbildung einsetzen. Link zum Original
  145. Die Berufsvorbereitung an allgemeinbildenden Schulen wird durch praxisorientierteren Unterricht verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildungs- und Berufsvorbereitung der Jugendlichen in den allgemeinbildenden Schulen werden wir durch mehr Praxisorientierung des Unterrichts verbessern. Link zum Original
  146. Schulische Warteschleifen im 11. Schuljahr werden durch passgenaue, berufsfeldbezogene Ausbildungsangebote ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Jugendliche, die von diesem Angebot nicht erreicht werden, müssen die bisherigen schulischen Warteschleifen im 11. Schuljahr durch Ausbildungsangebote ersetzt werden, die strukturell und berufsfeldbezogen paßgerecht auf sie zugeschnitten sind. Link zum Original
  147. Nach dem 11. Schuljahr setzen Jugendliche ihre Ausbildung vorrangig in Betrieben oder in Lernortkooperationen fort.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Jugendlichen sollen nach dem 11. Schuljahr ihre Ausbildung vorrangig in Betrieben oder - wenn das nicht gelingt - in einer Lernortkooperation zwischen Berufsschule und Betrieben oder Trägern fortsetzen. Link zum Original
  148. Die Qualität der Ausbildungsberatung wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir die Qualität der Ausbildungsberatung verbessern. Link zum Original
  149. Die Trennung von Bildung, Ausbildung und Arbeit in Lebensabschnitte gilt als überholt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Trennung der Lebensabschnitte Bildung, Ausbildung und Arbeit entsprechen nicht mehr den Anforderungen der Wirtschaft und Gesellschaft. Link zum Original
  150. Die Weiterbildung wird zum vierten Bildungsbereich ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Weiterbildung zum vierten Bildungsbereich ist eine zentrale bildungspolitische Aufgabe der kommenden Jahre. Link zum Original
  151. Das individuelle Recht auf Weiterbildung und die nötige Infrastruktur werden gesetzlich gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Das individuelle Recht auf Weiterbildung und die für die Weiterbildung erforderliche Infrastruktur müssen gesetzlich gesichert werden. Link zum Original
  152. Schule und Berufsausbildung vermitteln das Lernen des Lernens als Grundqualifikation.

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    Wortlaut im Programm
    Die Leitvorstellung des lebensbegleitenden Lernens setzt voraus, daß bereits in der Schule und der Berufsausbildung als Grundqualifikationen das Lernen des Lernens angelegt sein muß. Link zum Original
  153. Aus- und Weiterbildung werden zu einem flexiblen, abgestimmten System entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine aufeinander abgestimmte Aus- und Weiterbildung muß ein flexibles System werden, das die technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen rasch erfassen und inhaltlich umsetzen kann. Link zum Original
  154. Erstausbildung und Weiterbildung werden enger verzahnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine engere Verzahnung zwischen Erstausbildung und Weiterbildung ist daher dringender denn je Link zum Original
  155. Die berufliche Fortbildung wird stärker systematisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Die berufliche Fortbildung ist stärker zu systematisieren und die flexible modulare Weiterbildung auszubauen. Link zum Original
  156. Die flexible modulare Weiterbildung wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Die berufliche Fortbildung ist stärker zu systematisieren und die flexible modulare Weiterbildung auszubauen. Link zum Original
  157. In einem beschäftigungsbegleitenden Qualifizierungssystem können anerkannte Zertifikate erworben werden, die mit früheren Qualifikationen und Berufserfahrung verknüpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem beschäftigungsbegleitenden Qualifizierungssystem sollen anerkannte Zertifikate erworben werden können, die mit bereits in früheren Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen erworbenen Qualifikationen und mit Berufserfahrungen verknüpft werden müssen. Link zum Original
  158. Die Kapazitäten der Oberstufenzentren und Hochschulen werden für die berufliche Weiterbildung erschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kapazitäten der Oberstufenzentren und der Hochschulen müssen für die berufli- ‚che Weiterbildung erschlossen werden. Link zum Original
  159. Beschäftigungssystem und berufliche Erstausbildung werden aufeinander bezogen, verknüpft und durchlässig gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Beschäftigungssystem und die Systeme der beruflichen Erstausbildung müssen auch in Berlin aufeinander bezogen, miteinander verknüpft und durchlässig gestaltet werden. Link zum Original
  160. Der zweite Bildungsweg bleibt bedarfsgerecht erhalten und wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Der zweite Bildungsweg als Teil der Berliner Schule muß dem Bedarf entsprechend erhalten bleiben und weiter entwickelt werden. Link zum Original
  161. Information und Beratung im zweiten Bildungsweg werden intensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Da sich die Voraussetzungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. durch zunehmende Probleme auf dem Arbeitsmarkt gewandelt haben und eine gestiegene Nachfrage nach Schulabschlüssen die Folge ist, sind eine Intensivierung der Information und Beratung, erleichterte Aufnahmebedingungen bei den beruflichen Voraussetzungen und eine Anrechnung vorheriger Schulzeiten erforderlich. Link zum Original
  162. Die Aufnahmebedingungen im zweiten Bildungsweg werden bei den beruflichen Voraussetzungen erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Da sich die Voraussetzungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. durch zunehmende Probleme auf dem Arbeitsmarkt gewandelt haben und eine gestiegene Nachfrage nach Schulabschlüssen die Folge ist, sind eine Intensivierung der Information und Beratung, erleichterte Aufnahmebedingungen bei den beruflichen Voraussetzungen und eine Anrechnung vorheriger Schulzeiten erforderlich. Link zum Original
  163. Vorherige Schulzeiten werden im zweiten Bildungsweg angerechnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Da sich die Voraussetzungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. durch zunehmende Probleme auf dem Arbeitsmarkt gewandelt haben und eine gestiegene Nachfrage nach Schulabschlüssen die Folge ist, sind eine Intensivierung der Information und Beratung, erleichterte Aufnahmebedingungen bei den beruflichen Voraussetzungen und eine Anrechnung vorheriger Schulzeiten erforderlich. Link zum Original
  164. Die personelle und materielle Ausstattung des zweiten Bildungswegs wird an die übrige Berliner Schule angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben einer Anpassung der personellen und materiellen Ausstattung an die übrige Berliner Schule ist eine enge Kooperation von Einrichtungen, die verschiedene Abschlüsse vermitteln, im Sinne einer „Gesamtschule für Erwachsene“ anzustreben. Link zum Original
  165. Einrichtungen mit verschiedenen Abschlüssen kooperieren eng im Sinne einer „Gesamtschule für Erwachsene“.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben einer Anpassung der personellen und materiellen Ausstattung an die übrige Berliner Schule ist eine enge Kooperation von Einrichtungen, die verschiedene Abschlüsse vermitteln, im Sinne einer „Gesamtschule für Erwachsene“ anzustreben. Link zum Original
  166. Die Weiterbildung wird zur Qualitätssicherung zunehmend professionalisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Qualitätssicherung der Weiterbildung ist eine zunehmende Professionalisierung dieses Bildungsbereiches unabdingbar. Die Sicherstellung einer Grundversorgung in allen Regionen ist eine wichtige öffentliche Aufgabe. Link zum Original
  167. Eine Grundversorgung mit Weiterbildung in allen Regionen wird als öffentliche Aufgabe sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Qualitätssicherung der Weiterbildung ist eine zunehmende Professionalisierung dieses Bildungsbereiches unabdingbar. Die Sicherstellung einer Grundversorgung in allen Regionen ist eine wichtige öffentliche Aufgabe. Link zum Original
  168. Die Volkshochschulen stimmen sich künftig besser mit anderen Weiterbildungsträgern ab und arbeiten enger mit ihnen zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit ihren vielfältigen Angeboten bieten sie eine kommunale Dienstleistung, die künftig auch eine bessere Abstimmung mit den unterschiedlichen Trägern der Weiterbildung und eine engere Zusammenarbeit mit ihnen beinhalten muß, um bedarfsgerechte Fort- und Weiterbildungsangebote auch unter Berücksichtigung einer lokalen Beschäftigungs- und Strukturpolitik anbieten zu können. Link zum Original
  169. Die sportwissenschaftliche Forschung in Berlin wird gesichert und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Sowohl sportwissenschaftliche Forschung als auch die Sportlehrerausbildung muß gesichert und weiterentwickelt werden. Link zum Original
  170. Die Sportlehrerausbildung in Berlin wird gesichert und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Sowohl sportwissenschaftliche Forschung als auch die Sportlehrerausbildung muß gesichert und weiterentwickelt werden. Link zum Original
  171. Das Sportforum Hohenschönhausen wird als zentraler Standort der Sportwissenschaften ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Als ein zentraler Standort für die Sportwissenschaften sollte das Sportforum Hohenschönhausen ausgebaut werden. Link zum Original
  172. Die drei Sport-Oberschulen in Berlin werden erhalten und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusarnmenhang spielt die Erhaltung und Entwicklung der drei Sport- Oberschulen in Berlin eine wichtige Rolle. Link zum Original
  173. Im Bereich des Olympiastadions soll eine vierte Sport-Oberschule aufgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden nach Wegen suchen, im Bereich des Olympiastadions eine vierte Sport-Oberschule aufzubauen. Link zum Original
  174. Das Recht auf einen Kindergartenplatz wird umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Umsetzung des Rechts auf einen Kindergartenplatz wollen wir den Ausbau von Krippen- und Hortplätzen. Link zum Original
  175. Krippen- und Hortplätze werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Umsetzung des Rechts auf einen Kindergartenplatz wollen wir den Ausbau von Krippen- und Hortplätzen. Link zum Original
  176. Personal- und Sachausstattung der Kitas werden am Bildungsanspruch und an den pädagogischen Zielen ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die personelle und materielle Ausstattung muß dem Bildungsanspruch und den pädagogischen Zielsetzungen der Kindertagesstätten gerecht werden. Link zum Original
  177. Kitas in den Innenstadtbezirken berücksichtigen in ihrer Konzeption den hohen Anteil von Kindern nichtdeutscher Herkunft.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem in den Innenstadtbezirken muß der hohe Anteil von Kindern nichtdeutscher Herkunft in der Konzeption vieler Kindertagesstätten berücksichtigt werden. Link zum Original
  178. Kitas beziehen gezielt andere Muttersprachen bis hin zur zweisprachigen Erziehung ein.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist allgemein anerkannt, daß das Erlernen einer Fremdsprache Kindern um so leichter fällt, je besser sie die eigene Muttersprache beherrschen. Dies sollte bei der Arbeit in den Kindertagesstätten durch gezieltes Einbeziehen anderer Sprachen bis hin zur zweisprachigen Erziehung berücksichtigt werden. Link zum Original
  179. In allen Kitas werden Konzepte zur interkulturellen Erziehung erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    e inallen Kindertagesstätten Konzeptionen zur interkulturellen Erziehung der Kinder erarbeitet werden. Das Erlernen der deutschen Sprache muß intensiv unterstützt werden. Modelle der zweisprachigen Erziehung werden wir fördern; Link zum Original
  180. Das Erlernen der deutschen Sprache wird in den Kitas intensiv unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    e inallen Kindertagesstätten Konzeptionen zur interkulturellen Erziehung der Kinder erarbeitet werden. Das Erlernen der deutschen Sprache muß intensiv unterstützt werden. Modelle der zweisprachigen Erziehung werden wir fördern; Link zum Original
  181. Modelle zweisprachiger Erziehung in Kitas werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    e inallen Kindertagesstätten Konzeptionen zur interkulturellen Erziehung der Kinder erarbeitet werden. Das Erlernen der deutschen Sprache muß intensiv unterstützt werden. Modelle der zweisprachigen Erziehung werden wir fördern; Link zum Original
  182. Für zweisprachige Erziehung geeignete Erzieherinnen und Erzieher werden eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    für zweisprachige Erziehung geeignete Erzieher/Erzieherinnen eingestellt werden; Link zum Original
  183. Erzieherinnen und Erzieher nichtdeutscher Muttersprache setzen ihre Muttersprache gezielt im Kita-Alltag ein.

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    Wortlaut im Programm
    Erzieher/Erzieherinnen nichtdeutscher Muttersprache ihre Muttersprache gezielt im Tagesablauf der Kindertagesstätte einsetzen. Link zum Original
  184. Hoch-, Fach- und Spezialschulen, die für Kultureinrichtungen ausbilden, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Ohne Nachwuchsförderung hat Berlin als Kulturstadt keine Zukunft. Wir werden deshalb alle Hoch-, Fach- und Spezialschulen, die für die Kultureinrichtungen aller Art ausbilden, engagiert unterstützen und uns für Strukturreformen an Hochschulen einsetzen, die den digitalen Medien einen höheren Stellenwert einräumen. Link zum Original
  185. Strukturreformen an Hochschulen sollen den digitalen Medien einen höheren Stellenwert geben.

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    Wortlaut im Programm
    Ohne Nachwuchsförderung hat Berlin als Kulturstadt keine Zukunft. Wir werden deshalb alle Hoch-, Fach- und Spezialschulen, die für die Kultureinrichtungen aller Art ausbilden, engagiert unterstützen und uns für Strukturreformen an Hochschulen einsetzen, die den digitalen Medien einen höheren Stellenwert einräumen. Link zum Original
  186. Praxisnahe Aufbaustudien und nichtakademische Qualifizierungsmöglichkeiten im Kulturbereich werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten praxisnahe Aufbaustudien an den Hoch- und Fachschulen sowie nichtakademische Qualifizierungsmöglichkeiten für sinnvoll. Link zum Original
  187. Ausbildungsinstitutionen mit Bezug zur Medienbranche werden zügig modernisiert und an der Praxis ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Ausbildungsinstitutionen der Region, die direkte oder indirekte Verbindungen zur Medienbranche haben, zügig modernisieren und an den praktischen Erfordernissen ausrichten. Link zum Original
  188. Berlin und Brandenburg sollen durch Kooperationen in der Medienausbildung Synergien erzielen.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin und Brandenburg können durch neue, vorausblickende Kooperationen gemeinsam wichtige Synergien erzielen. Link zum Original
  189. Übergreifende Ausbildungsgänge und private Fortbildungsangebote für Medienberufe werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden übergreifende Ausbildungsgänge und Angebote aus dem privaten Fortbildungsbereich, wie sie beispielsweise das Berliner Projekt „univers“ und das in Babelsberg ansässige Erich-Pommer-Institut anbieten, unterstützen. Link zum Original
  190. Die praxisnahe, nichtakademische Aus- und Fortbildung wird besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Anstrengungen wollen wir für die praxisnahe, nicht-akademische Aus- und Fortbildung unternehmen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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