SPD · Willkommen Zukunft. Berlin bleibt doch Berlin.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 1999 · beschlossen 03.07.1999 · Original
Das Programm enthält 190 von 882 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 190Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 1999Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 190
Die Berliner Forschungs- und Technologieschwerpunkte sollen zu international konkurrenzfähigen Kompetenzzentren ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die Berliner Forschungs- und Technologieschwerpunkte zu international konkurrenzfähigen Kompetenzzentren auszubauen, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung in der Region stärker zu vernetzen sowie bessere Rahmenbedingungen für die Neu- und Ausgründung von Unternehmen zu schaffen. Link zum Original
Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung in der Region sollen stärker vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die Berliner Forschungs- und Technologieschwerpunkte zu international konkurrenzfähigen Kompetenzzentren auszubauen, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung in der Region stärker zu vernetzen sowie bessere Rahmenbedingungen für die Neu- und Ausgründung von Unternehmen zu schaffen. Link zum Original
Der Innovations- und Zukunftsfonds soll Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft vernetzen.
Wortlaut im Programm
Die Berliner SPD wird einen Innovations- und Zukunftsfonds aus dem Verkaufserlös der Wasserbetriebe schaffen. Mit diesem Fonds soll eine Vernetzung von Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft herbeigeführt werden, die zu Innovation und Beschäftigung führt. Link zum Original
Studierenden der Natur- und Technikwissenschaften sollen frühzeitig betriebswirtschaftliches Grundwissen und unternehmerisches Handeln vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere den Studierenden der Naturwissenschaften und der technischen Fächer müssen frühzeitig betriebswirtschaftliches Grundwissen und unternehmerisches Handeln vermittelt werden. Link zum Original
Forschung und Innovation sollen gestärkt und in der Berliner Wirtschaft umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung von Forschung und Innovation in Verbindung mit der Umsetzung in der Berliner Wirtschaft, Link zum Original
Tierversuchsfreie Methoden sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Tierversuche reduzieren und tierversuchsfreie Methoden fördern. Link zum Original
Natur-, Tier- und Umweltschutz sollen verbindlich in den schulischen Rahmenplänen verankert werden.
Wortlaut im Programm
Umweltbildung von Kindheit an ist notwendige Voraussetzung dafür, daß wir unseren Lebensstil umwelt- und naturschutzgerecht weiterentwickeln. Natur-, Tier- und Umweltschutz müssen deshalb in den schulischen Rahmenplänen und bei der Weiterbildung von Lehrern und Erziehern verbindlich verankert werden. Link zum Original
Natur-, Tier- und Umweltschutz sollen verbindlich in der Weiterbildung von Lehrern und Erziehern verankert werden.
Wortlaut im Programm
Umweltbildung von Kindheit an ist notwendige Voraussetzung dafür, daß wir unseren Lebensstil umwelt- und naturschutzgerecht weiterentwickeln. Natur-, Tier- und Umweltschutz müssen deshalb in den schulischen Rahmenplänen und bei der Weiterbildung von Lehrern und Erziehern verbindlich verankert werden. Link zum Original
Die Weiterbildung wird als vierte Säule des Bildungssystems gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildung als eine "vierte" Säule des Bildungssystems werden wir stärken und eine entsprechende Neuordnung der beruflichen und allgemeinen Weiterbildung herbeiführen. Link zum Original
Die berufliche und allgemeine Weiterbildung wird neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Die Weiterbildung als eine "vierte" Säule des Bildungssystems werden wir stärken und eine entsprechende Neuordnung der beruflichen und allgemeinen Weiterbildung herbeiführen. Link zum Original
Berlin beteiligt sich aktiv am Aufbau eines lebensbegleitenden Weiterbildungssystems durch die Bundesregierung.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns aktiv an den Bestrebungen der neuen Bundesregierung zur Schaffung eines lebensbegleitendenden Systems der Weiterbildung beteiligen. Link zum Original
Der Wissenschaftsstandort Berlin wird gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wissenschaftsstandort Berlin muß gesichert und ausgebaut werden. Link zum Original
Die Hochschulverträge werden zu echten Zielvereinbarungen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit den Hochschulverträgen hat Berlin bundesweit eine Vorreiterrolle bei der Modernisierung der Hochschulfinanzierung und -strukturplanung eingenommen. Diese muß durch eine Weiterentwicklung der Hochschulverträge zu echten Zielvereinbarungen ausgebaut werden. Link zum Original
Der Anteil der Fachhochschulen wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Auf dieser Grundlage und mit einer deutlichen Erhöhung des Anteils der Fachhochschulen ist eine Zielzahl von 100.000 Studienplätzen für den Hochschulstandort Berlin realistisch und für die überregionale und internationale Funktion Berlins auch erforderlich. Link zum Original
Für den Hochschulstandort Berlin wird eine Zielzahl von 100.000 Studienplätzen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf dieser Grundlage und mit einer deutlichen Erhöhung des Anteils der Fachhochschulen ist eine Zielzahl von 100.000 Studienplätzen für den Hochschulstandort Berlin realistisch und für die überregionale und internationale Funktion Berlins auch erforderlich. Link zum Original
Die Hochschulen sollen grundsätzlich allen ohne soziale Hürden zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen haben öffentliche Aufgaben für die Gesellschaft, für Wirtschaft und Kultur. Sie müssen grundsätzlich allen ohne soziale Hürden zugänglich sein. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es ist politisch nicht akzeptabel, der jetzigen Generation von Studierenden und ihren Eltern zusätzliche finanzielle Belastungen durch Studiengebühren zuzumuten. Link zum Original
Frauen werden beim wissenschaftlichen Nachwuchs und bei Berufungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir beim wissenschaftlichen Nachwuchs und bei Berufungen Frauen fördern. Dazu wollen wir in den Verträgen mit den Hochschulen Zielvereinbarungen zwischen Staat und Hochschule treffen. In Koordination mit dem Bund wollen wir im gesamten Wissenschaftsbereich die Zumessung von finanziellen Mitteln und Fördersysteme auf diesen Punkt hin überprüfen und in ihrer Wirksamkeit verbessern. Link zum Original
In den Hochschulverträgen werden Zielvereinbarungen zur Frauenförderung zwischen Staat und Hochschulen getroffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir beim wissenschaftlichen Nachwuchs und bei Berufungen Frauen fördern. Dazu wollen wir in den Verträgen mit den Hochschulen Zielvereinbarungen zwischen Staat und Hochschule treffen. In Koordination mit dem Bund wollen wir im gesamten Wissenschaftsbereich die Zumessung von finanziellen Mitteln und Fördersysteme auf diesen Punkt hin überprüfen und in ihrer Wirksamkeit verbessern. Link zum Original
In Abstimmung mit dem Bund werden Mittelzuweisung und Fördersysteme im Wissenschaftsbereich auf die Frauenförderung hin überprüft und wirksamer gestaltet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir beim wissenschaftlichen Nachwuchs und bei Berufungen Frauen fördern. Dazu wollen wir in den Verträgen mit den Hochschulen Zielvereinbarungen zwischen Staat und Hochschule treffen. In Koordination mit dem Bund wollen wir im gesamten Wissenschaftsbereich die Zumessung von finanziellen Mitteln und Fördersysteme auf diesen Punkt hin überprüfen und in ihrer Wirksamkeit verbessern. Link zum Original
Die Frauen- und Geschlechterforschung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Selbstverständlich gehört dazu auch die Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung. Das erfolgreiche und bundesweit anerkannte "Förderprogramm Frauenforschung" des Senats von Berlin wollen wir weiter fortsetzen. Link zum Original
Das Förderprogramm Frauenforschung des Berliner Senats wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Selbstverständlich gehört dazu auch die Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung. Das erfolgreiche und bundesweit anerkannte "Förderprogramm Frauenforschung" des Senats von Berlin wollen wir weiter fortsetzen. Link zum Original
Das Berliner Hochschulgesetz wird nach Auswertung der Erprobungsmodelle novelliert und auf wesentliche Regelungen in Ergänzung des Hochschulrahmengesetzes beschränkt.
Wortlaut im Programm
Das Berliner Hochschulgesetz ist nach Auswertung der Erprobungsmodelle an den Hochschulen zu novellieren und auf wesentliche Regelungen in Ergänzung/Ausfüllung des Hochschulrahmengesetzes zu beschränken. Link zum Original
Die Hochschulen bleiben öffentlich-rechtliche Körperschaften.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sind als öffentlichrechtliche Körperschaften zu erhalten. Link zum Original
Eigenverantwortung und Reformfähigkeit der Hochschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Ziel muß es sein, die Eigenverantwortung und Reformfähigkeit der Hochschulen zu stärken. Link zum Original
Mehrsprachigkeit und kulturelle Offenheit werden als Qualifikationsziele an den Hochschulen verankert.
Wortlaut im Programm
Kennzeichnend für die künftige Entwicklung Berlins wird eine verstärkte europäische und internationale Zusammenarbeit sein. Dies verlangt entsprechende Qualifikationsziele wie Mehrsprachigkeit, kulturelle Offenheit in den Hochschulen und verstärkten Austausch mit ausländischen Hochschulen, insbesondere auch mit denen aus Entwicklungsländern und aus Osteuropa. Link zum Original
Der Austausch mit ausländischen Hochschulen, insbesondere aus Entwicklungsländern und Osteuropa, wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Kennzeichnend für die künftige Entwicklung Berlins wird eine verstärkte europäische und internationale Zusammenarbeit sein. Dies verlangt entsprechende Qualifikationsziele wie Mehrsprachigkeit, kulturelle Offenheit in den Hochschulen und verstärkten Austausch mit ausländischen Hochschulen, insbesondere auch mit denen aus Entwicklungsländern und aus Osteuropa. Link zum Original
Das Kooperationspotenzial der Berliner Hochschulen, besonders beim internationalen Technologie- und Wissenschaftstransfer, wird konsequenter genutzt.
Wortlaut im Programm
Das Potential der Berliner Hochschulen im Bereich der Kooperation soll konsequenter genutzt werden, insbesondere auf dem Gebiet des internationalen Technologie- und Wissenschaftstransfers. Link zum Original
Hochschulen leisten Beiträge zur interkulturellen Erziehung.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen Beiträge zur interkulturellen Erziehung leisten. Link zum Original
Ein Abbau von Studienplätzen darf nicht weiter zulasten des Anteils ausländischer Studierender gehen.
Wortlaut im Programm
Die Verringerung des Studienplatzangebots darf wegen der internationalen Rolle Berlins nicht weiter zu Lasten des Anteils ausländischer Studierender gehen. Link zum Original
Die internationale Attraktivität Berlins als Studienort und Arbeitsplatz für ausländische Gastwissenschaftler wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die internationale Attraktivität Berlins als Studienplatz und als Arbeitsplatz für ausländische Gastwissenschaftler/innen wieder deutlich verbessern. Link zum Original
Die Hochschulen werden geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Öffnung der Hochschulen. Dazu gehört auch, daß wir den Zugang zum Studium über die berufliche Erstausbildung und im Wechsel mit der Berufstätigkeit fördern. Link zum Original
Der Zugang zum Studium über die berufliche Erstausbildung und im Wechsel mit der Berufstätigkeit wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Öffnung der Hochschulen. Dazu gehört auch, daß wir den Zugang zum Studium über die berufliche Erstausbildung und im Wechsel mit der Berufstätigkeit fördern. Link zum Original
Hochschuladäquate Qualifikationen aus anderen Bildungsbereichen werden vermehrt im Studium anerkannt und zur Verkürzung der Studienzeit genutzt.
Wortlaut im Programm
Hochschuladäquate Qualifikationen, die in anderen Bildungsbereichen erworben worden sind, sollen vermehrt im Hochschulstudium Anerkennung finden und zur Verkürzung von Studienzeiten genutzt werden können. Link zum Original
Anwendungs- und praxisorientierte Studienangebote, besonders an Fachhochschulen, werden vorrangig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In den Berliner Hochschulen sollen in Zukunft die mehr anwendungs- und praxisorientierten Studienangebote - insbesondere an Fachhochschulen - vorrangig ausgebaut werden. Link zum Original
Die starre Abgrenzung zwischen Universitäten und Fachhochschulen wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Dabei muß die starre Abgrenzung von Universitäten und Fachhochschulen überwunden werden. Link zum Original
Studienangebot und Abschlüsse werden mit Modularisierung, studienbegleitenden Prüfungen und Bachelor- und Masterstudiengängen weiter differenziert.
Wortlaut im Programm
Es ist eine weitere Differenzierung des Studienangebots und der Studienabschlüsse im Hochschulbereich mit zunehmender Modularisierung und studienbegleitenden Prüfungssystemen erforderlich (neue Bachelor/Master- Studiengänge). Link zum Original
Die Abschaffung bisheriger Staatsexamen wird geprüft, zumindest wird die Erprobung neuer Konzepte in Hochschulverantwortung zugelassen.
Wortlaut im Programm
Dabei ist auch über die Abschaffung bisheriger Staatsexamen nachzudenken, zumindest aber die Erprobung von neuen Konzepten in Hochschulverantwortung zuzulassen. Link zum Original
Die Hochschulen entwickeln ein eigenes, durch Einnahmen wirtschaftlich getragenes Weiterbildungsprofil.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollten auf dem Gebiet der Weiterbildung ein besonderes Profil zum allgemeinen Nutzen der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger entwickeln, das sich auch wirtschaftlich durch Einnahmen trägt. Link zum Original
Eine informationstechnische Grundbildung beginnt in den Schulen und wird an den Hochschulen intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Wahrnehmung dieser Freiheit ist abhängig von einer informationstechnischen Grundbildung, die in Schulen beginnen und in den Hochschulen intensiviert werden muß. Link zum Original
Arbeitsteilung und Schwerpunktbildung der Berliner Hochschulen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsteilung und Schwerpunktbildung in den Berliner Hochschulen muß verstärkt werden. Link zum Original
Hochschulen, insbesondere die beiden Universitätsklinika, kooperieren stärker mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Privatwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Auch müssen Hochschulen mehr mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der privaten Wirtschaft kooperieren. Dies gilt insbesondere für die beiden Universitätsklinika. Link zum Original
Durch mehr Synergieeffekte werden die Kosten, insbesondere in der Hochschulmedizin, gesenkt.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund des knappen Berliner Haushalts müssen weit mehr Synergieeffekte erzielt werden als bisher, um Kosten, insbesondere in der Hochschulmedizin, zu verringern. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung erfolgt nach transparenten, leistungsbezogenen Kriterien auf Grundlage von Evaluationen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulfinanzierung muß zukünftig nach transparenten und leistungsbezogenen Kriterien und auf der Grundlage von Evaluationen erfolgen. Link zum Original
Die staatliche Grundfinanzierung der Hochschulen richtet sich nach dem Studienplatzangebot und nach Standards für Studienplatzkosten und Forschungsgrundausstattung.
Wortlaut im Programm
Die staatliche Grundfinanzierung soll sich nach dem Studienplatzangebot in den einzelnen Fächergruppen und nach noch ‚ festzulegenden Standards für Studienplatzkosten und Forschungsgrundausstattung richten. Link zum Original
Zusatzfinanzierungen der Hochschulen orientieren sich an Nachfrage, Auslastung, Studienerfolg sowie Qualitätskriterien für Lehre, Forschung und Nachwuchsförderung.
Wortlaut im Programm
Die Zusatzfinanzierungen müssen sich dann an Studiennachfrage, Auslastung, Studienerfolg sowie Qualitätskriterien für die Ausbildung und schließlich an Kennziffern und Qualitätskriterien für Forschungsleistungen und Nachwuchsförderung orientieren. Link zum Original
Die soziale Mischung der Gesellschaft soll sich auch in der Schule widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Die soziale Mischung der Gesellschaft muß sich auch in der Schule widerspiegeln, nur so ist das Lernen für eine solidarische Gesellschaft möglich. Link zum Original
Die Schule vermittelt Fremdsprachenkenntnisse, lebenslange Lernbereitschaft und Problemlösungskompetenz.
Wortlaut im Programm
Fremdsprachenkenntnisse, die Fähigkeit und Bereitschaft, ein Leben lang zu lernen sowie Problemlösungskompetenz sind Qualifikationen, die Schule heute vermitteln muß. Link zum Original
Die Schule fördert alle Kinder und Jugendlichen, behinderte wie besonders begabte, entsprechend ihren individuellen Fähigkeiten.
Wortlaut im Programm
Dabei hat sie die Aufgabe, allen Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden, den mit Behinderungen ebenso wie den besonders begabten, denn Eltern haben die berechtigte Erwartung an Schule, daß ihre Kinder dort entsprechend ihren individuellen Fähigkeiten und Begabungen gefördert werden. Link zum Original
Chancengleichheit und sozialer Ausgleich sind zentrale Anliegen der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit und sozialer Ausgleich sind zentrale Anliegen sozialdemokratischer Bildungspolitik. Link zum Original
Bildung bleibt eine öffentliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Bildung ist und bleibt eine öffentliche Aufgabe. Link zum Original
Die gesetzliche Lehr- und Lernmittelfreiheit wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Der Schulbesuch darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Daher halten wir an der im Gesetz angeordneten Freiheit für Lehr- und Lernmittel fest. Link zum Original
Wertevermittlung ist Aufgabe der Schule in allen Fächern.
Wortlaut im Programm
Wertevermittlung ist in allen Fächern Aufgabe der Schule. Link zum Original
Religions- und Weltanschauungsunterricht bleibt ein freiwilliges Angebot in Verantwortung der Kirchen, Gemeinden und Verbände.
Wortlaut im Programm
Dabei soll es bei der bisherigen Regelung des Religions- und Weltanschauungsunterrichts als freiwilliges Angebot in der Verantwortung der Kirchen, Gemeinden und Verbänden bleiben. Link zum Original
Die sechsjährige Grundschule wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die sechsjährige Grundschule hat sich bewährt. Link zum Original
Die Grundschule wird mit dem Reformprogramm „Grundschule 2000“ weiterentwickelt und an veränderte gesellschaftliche Bedingungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Deshalb entwickeln wir diese Schulformen mit dem Reformprogramm “Grundschule 2000” fort und passen die Grundschule damit veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen an. Link zum Original
Eine dreijährige Eingangsstufe der Grundschule wird eingerichtet, die je nach Entwicklungsstand in zwei bis vier Jahren durchlaufen werden kann.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung einer dreijährigen Eingangsstufe, die je nach Entwicklungsstand in zwei bis vier Jahren durchlaufen werden kann, Link zum Original
Die Klassenstufen 5 und 6 werden mit verbindlichem Wahlunterricht und differenzierten Angeboten neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
die Neugestaltung der Klassenstufen 5 und 6 mit verbindlichem Wahlunterricht und differenzierten Angeboten, Link zum Original
Die Halbtagsschule bietet eine verlässliche Betreuung bis 13 Uhr.
Wortlaut im Programm
die Halbtagsschule mit einer verläßlichen Betreuung bis 13 Uhr. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagsschulen wird mittelfristig ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig muß das Angebot an Ganztagsschulen ausgeweitet werden. Link zum Original
Gesamtschulen erhalten eine angegliederte Grundstufe.
Wortlaut im Programm
Angliederung der Grundstufe. Link zum Original
An Gesamtschulen werden bilinguale Züge eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Einrichtung bilingualer Züge. Link zum Original
Gesamtschulen bilden Profile etwa in Naturwissenschaften, Sport oder Musik und Kunst.
Wortlaut im Programm
Profilierung (z.B. Naturwissenschaften, Sport, Musik/Kunst etc.). Link zum Original
Der Ganztagsbetrieb an Gesamtschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau des Ganztagsbetriebs. Link zum Original
Jede Schülerin und jeder Schüler wird entsprechend der individuellen Begabung gefördert.
Wortlaut im Programm
Jede Schülerin und jeder Schüler muß entsprechend der individuellen Begabung gefördert, werden. Link zum Original
Die Klassen 5 und 6 der Grundschule und die Gesamtschule bieten Unterricht mit innerer und äußerer Differenzierung.
Wortlaut im Programm
Die 5. und 6. Klassen der Grundschule und die Gesamtschule bieten Unterricht mit innerer und äußerer Differenzierung. Link zum Original
Die Schulzeit soll individueller durchlaufen werden können.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen auch mehr Möglichkeiten, die Schulzeit individuell zu durchlaufen. Link zum Original
Das Abitur kann nach 12 Jahren abgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Neben der dreijährigen Eingangsstufe an der Grundschule wollen wir die Möglichkeit bieten, das Abitur nach 12 Jahren zu absolvieren. Link zum Original
Fremdsprachenunterricht wird flächendeckend ab Klasse 3 der Grundschule angeboten.
Wortlaut im Programm
Fremdsprachen zu beherrschen ist eine Schlüsselqualifikation für die Zukunft. Daher werden wir flächendeckend den Beginn des Fremdsprachenunterrichts in Klasse 3 der Grundschule anbieten und die zweisprachige Alphabetisierung sowie das Angebot Staatlicher Europaschulen ausweiten. Link zum Original
Die zweisprachige Alphabetisierung und das Angebot Staatlicher Europaschulen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Fremdsprachen zu beherrschen ist eine Schlüsselqualifikation für die Zukunft. Daher werden wir flächendeckend den Beginn des Fremdsprachenunterrichts in Klasse 3 der Grundschule anbieten und die zweisprachige Alphabetisierung sowie das Angebot Staatlicher Europaschulen ausweiten. Link zum Original
Der Sprachunterricht wird in allen Schulstufen intensiviert.
Wortlaut im Programm
Insgesamt werden wir das Angebot an Sprachunterricht in allen Schulstufen intensivieren. Link zum Original
Eine oder mehrere internationale Gesamtschulen werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine oder mehrere internationale Gesamtschulen einrichten. Link zum Original
Jeder Jugendliche soll am Ende der Schulzeit mindestens eine Zweitsprache beherrschen und eine weitere Fremdsprache verstehen.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer sozialdemokratischen Bildungspolitik ist, daß jeder Jugendliche am Ende seiner Schulzeit mindestens eine Zweitsprache beherrscht und eine weitere Fremdsprache versteht. Link zum Original
Schüler werden stärker über ihre beruflichen Perspektiven informiert.
Wortlaut im Programm
Schüler sollen stärker als bisher über ihre beruflichen Perspektiven informiert werden. Dazu muß das Beratungsangebot.- insbesondere in der Sekundarstufe I des Gymnasiums - verstärkt werden. Link zum Original
Das Berufsberatungsangebot, insbesondere in der Sekundarstufe I des Gymnasiums, wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Schüler sollen stärker als bisher über ihre beruflichen Perspektiven informiert werden. Dazu muß das Beratungsangebot.- insbesondere in der Sekundarstufe I des Gymnasiums - verstärkt werden. Link zum Original
Die Qualität der Berliner Schulen wird durch Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Qualität der Berliner Schulen muß durch Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung verbessert werden. Link zum Original
Die Anforderungen an die Schule orientieren sich an Standards.
Wortlaut im Programm
Die Anforderungen an die Schule sind an Standards zu orientieren. Link zum Original
Die Unterrichtsqualität wird daran gemessen, wie sie Schüler zur Gestaltung ihres Lebens unter Achtung der Rechte anderer befähigt.
Wortlaut im Programm
Die Qualität des Unterrichts muß daran gemessen werden, in welchem Maße er die Schülerinnen und Schüler befähigt, ihre Zukunft und ihr Leben zu gestalten und sich selbst unter der Beachtung der Rechte anderer zu verwirklichen. Link zum Original
Schulen erhalten größere pädagogische, personelle und finanzielle Selbständigkeit; was vor Ort entschieden werden kann, wird dort entschieden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die größere Selbständigkeit unter pädagogischen, personellen und finanziellen Aspekten. Was vor Ort entschieden werden kann, soll dort entschieden werden. Link zum Original
Schulen entwickeln mit Schülern, Lehrern und Eltern ein eigenes Schulprogramm und überprüfen ihre Ergebnisse anhand vorgegebener Standards.
Wortlaut im Programm
Schulen werden ihr eigenes Schulprogramm in Zusammenarbeit mit Schülern, Lehrern und Eltern entwickeln, die die Ergebnisse ihrer pädagogischen Arbeit im Rahmen von Senat und Abgeordnetenhaus vorgegebenen Standards überprüfen. Link zum Original
Die Schulaufsicht berät die einzelne Schule, sichert die Vergleichbarkeit und achtet auf die Qualität.
Wortlaut im Programm
Die Schulaufsicht berät die einzelne Schule, sichert die Vergleichbarkeit und achtet auf die Qualität. Link zum Original
Das Landesschulamt wird dezentralisiert.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Dezentralisierung des Landesschulamtes an, um die Versorgung der Schulen bürgernah und effektiv zu gestalten. Link zum Original
Der bauliche Zustand der Schulen soll angemessene Lern- und Arbeitsbedingungen bieten.
Wortlaut im Programm
Der bauliche Zustand der Berliner Schulen muß einer angemessenen Lern- und Arbeitssituation entsprechen. Link zum Original
Der Sanierungsbedarf der Schulen, besonders im Ostteil, wird mit hoher Priorität angegangen.
Wortlaut im Programm
Der in vielen Schulen - besonders im Ostteil - unverkennbare Sanierungsbedarf muß mit hoher Priorität angegangen werden. Link zum Original
Die Schule lehrt den verantwortungsvollen Umgang mit allen Medien.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren wird sich unsere Gesellschaft noch stärker als bisher zu einer Informationsgesellschaft entwickeln. Darauf muß Schule kompetent reagieren und den verantwortungsvollen Umgang mit allen Medien lehren. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler erhalten Zugang zu neuen Medien und lernen den eigenständigen Umgang damit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß alle Schülerinnen und Schüler Zugang zur Entwicklung der neuen Medien haben und zugleich den eigenständigen Umgang mit diesen Medien erlernen. Link zum Original
Lehrkräfte aller Schulstufen werden im Umgang mit neuen Medien und deren Einsatz im Unterricht fortgebildet.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer in allen Berliner Schulstufen müssen durch Fortbildung i in die Lage versetzt werden, mit den neuen Medien umzugehen und sie für die Unterrichtsgestaltung sinnvoll zu nutzen. Link zum Original
Die technische Ausstattung der Schulen wird verbessert und jede Schule mit ausreichend Computern versorgt.
Wortlaut im Programm
Die technische Ausrüstung der Schulen muß verbessert werden, und jede Schule muß mit einer ausreichenden Zahl geeigneter Personalcomputer versorgt werden. Link zum Original
Jede Schule erhält ausreichende Internetzugänge, deren Kosten im Schulhaushalt abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Jede Schule muß über genügend Zugänge zum Internet verfügen, und die dafür anfallenden Kosten müssen im Schulhaushalt abgesichert werden. Link zum Original
Ein Beratungsteam unterstützt die Schulen bei medienpädagogischen und technischen Problemen.
Wortlaut im Programm
Es muß ein kompetentes Beratungsteam geben, das den Schulen Informationen und Hilfestellungen bei medienpädagogischen und technischen Problemen anbietet. Link zum Original
Schulen kooperieren mit den medienpädagogischen Einrichtungen der Jugendarbeit.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen mit den medienpädagogischen Einrichtungen der Jugendarbeit kooperieren, um die pädagogischen Kapazitäten und Ressourcen beider Bereiche optimal zu nutzen. Link zum Original
Medienkompetenz gilt als grundlegende Bildungsaufgabe, die lebenslanges Lernen voraussetzt.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb von Medienkompetenz ist eine grundlegende Bildungsaufgabe und setzt lebenslanges Lernen voraus. Link zum Original
Das Konzept der Koedukation wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb das Konzept der Koedukation weiterentwickeln. Link zum Original
Neben gemeinsamem Unterricht als Grundform wird teilweise Unterricht in geschlechtshomogenen Gruppen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir sowohl den geschlechtergemeinsamen Unterricht als Grundform als auch den partiellen Unterricht von geschlechtshomogenen Gruppen: einsetzen. Link zum Original
Die gemeinsame Erziehung behinderter und nicht behinderter Menschen in Grund- und Oberschule sowie Berufsausbildung wird uneingeschränkt sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die uneingeschränkte Sicherstellung der gemeinsamen Erziehung in der Grund- und Oberschule und in der Berufsausbildung ein. Link zum Original
Eltern behalten die Wahlmöglichkeit, ihr Kind auf eine Sonderschule zu schicken.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig halten wir an der Wahlmöglichkeit für Eltern, ihr Kind auf eine Sonderschule zu schicken, fest. Link zum Original
Schüler deutscher und nichtdeutscher Herkunft werden entsprechend ihren Fähigkeiten und Voraussetzungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler deutscher und nichtdeutscher Herkunft müssen ihren Fähigkeiten und Voraussetzungen entsprechend gefördert werden.. Daher werden wir eine Bildungsoffensive zugunsten von Schulen in sozialen Brennpunkten starten. Link zum Original
Eine Bildungsoffensive für Schulen in sozialen Brennpunkten wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Schülerinnen und Schüler deutscher und nichtdeutscher Herkunft müssen ihren Fähigkeiten und Voraussetzungen entsprechend gefördert werden.. Daher werden wir eine Bildungsoffensive zugunsten von Schulen in sozialen Brennpunkten starten. Link zum Original
Die Schule ermöglicht das Lernen der Erstsprache in bilingualen Angeboten wie zweisprachiger Alphabetisierung und Europaschulen.
Wortlaut im Programm
Daneben soll die Schule auch das Lernen der Erstsprache in bilingualen Angeboten wie zweisprachiger Alphabetisierung und in Europaschulen ermöglichen. Link zum Original
Unterrichtsausfall wird auf ein unvermeidbares Minimum beschränkt.
Wortlaut im Programm
Unterrichtsausfall muß auf ein nicht abwendbares Minimum beschränkt werden. Link zum Original
Das Angebot der verlässlichen Halbtagsgrundschule und der Schulhorte mit Betreuung vom frühen Morgen bis in den Nachmittag wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das Angebot für die “Verläßliche Halbtagsgrundschule” sowie der Schulhorte, in der die Betreuung der Schülerinnen und Schülern vom frühen Morgen bis in den Nachmittag - unabhängig vom Stundenplan - gesichert ist, muß ausgeweitet werden. Link zum Original
Die Lehrerbildung wird reformiert und an veränderte schulische Bedingungen und lebenslanges Lernen angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lehrerbildung reformieren und sie so an die veränderten Bedingungen von Schule und an die Notwendigkeit lebenslangen Lernens anpassen. Link zum Original
In der Lehrererstausbildung werden Medienkompetenz, pädagogische und didaktische Studien sowie Praxisbezug verstärkt.
Wortlaut im Programm
Neue Inhalte, wie der Umgang mit neuen Kommunikationstechniken und Medien, pädagogische und didaktische Studien sowie der professionelle Praxisbezug müssen in der Erstausbildung verstärkt werden. Link zum Original
Universitäre Erstausbildung, Referendariat und Fortbildung von Lehrkräften werden eng verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die Erstausbildung an den Universitäten, das Referendariat und die Phase der Fort- und Weiterbildung wollen wir eng miteinander verzahnen und neue Studienmodelle mit abgeschlossenen Elementen einführen. Link zum Original
Für die Lehrerbildung werden neue Studienmodelle mit abgeschlossenen Elementen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Erstausbildung an den Universitäten, das Referendariat und die Phase der Fort- und Weiterbildung wollen wir eng miteinander verzahnen und neue Studienmodelle mit abgeschlossenen Elementen einführen. Link zum Original
Schulen erstellen verbindliche Fortbildungsprogramme für ihre Pädagogen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen verbindliche Fortbildungsprogramme für die an ihnen tätigen Pädagoginnen und Pädagogen erstellen. Link zum Original
Für Schulleitung und Schulaufsicht wird ein Studienmodul „Schulführung und -management“ entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für Positionen in Schulleitungen und in der Schulaufsicht ist ein Studienmodul „Schulführung und -management“ zu entwickeln. Link zum Original
Qualifizierte berufliche Bildung soll die Zukunftschancen Jugendlicher sichern und den Wirtschaftsstandort stärken.
Wortlaut im Programm
Ziel sozialdemokratischer Politik ist es, durch eine qualifizierte berufliche Bildung auf hohem Niveau die Zukunftschancen von Jugendlichen zu sichern und den Wirtschaftsstandort Berlin zu stärken. Dieses Ziel wird am besten durch eine Stärkung und Weiterentwicklung des dualen Systems in Betrieb und Berufsschule erreicht. Link zum Original
Das duale System in Betrieb und Berufsschule wird gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Ziel sozialdemokratischer Politik ist es, durch eine qualifizierte berufliche Bildung auf hohem Niveau die Zukunftschancen von Jugendlichen zu sichern und den Wirtschaftsstandort Berlin zu stärken. Dieses Ziel wird am besten durch eine Stärkung und Weiterentwicklung des dualen Systems in Betrieb und Berufsschule erreicht. Link zum Original
Allen Jugendlichen wird ein Berufsstart mit Berufsvorbereitung oder Ausbildung garantiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher allen Jugendlichen einen Berufsstart garantieren. Jeder Jugendliche soll die Chance erhalten, in eine Maßnahme der Berufsvorbereitung oder in die Berufsausbildung einzutreten. Link zum Original
Die Berliner Wirtschaft soll ein ausreichendes, am Fachkräftebedarf orientiertes Ausbildungsplatzangebot bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Die Berliner Wirtschaft steht in der Verantwortung, ein ausreichendes und dem zukünftigen Fachkräftebedarf entsprechendes Ausbildungsplatzangebot zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Bund und Land setzen ihre Programme für betriebliche und außerbetriebliche Ausbildungsplätze fort, solange betriebliche Plätze fehlen.
Wortlaut im Programm
Solange kein ausreichendes Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen existiert, müssen der Bund und das Land Berlin ihre Programme zur Schaffung von betrieblichen und außerbetrieblichen Ausbildungsplätzen fortsetzen. Link zum Original
Staatliche Fördermaßnahmen stärken die Eigenverantwortung der Wirtschaft für betriebliche Ausbildung und deren Qualität.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen die staatlichen Fördermaßnahmen darauf ausgerichtet sein, die Eigenverantwortung der Wirtschaft für den Erhalt der betrieblichen Ausbildung und deren Qualitätssteigerung zu stärken. Link zum Original
Die Ausbildungsprogramme des Senats werden gebündelt und am Vorrang betrieblicher vor außerbetrieblicher Ausbildung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Programme des Berliner Senats sind so zu bündeln, daß sie den Gesichtspunkten des Vorrangs der betrieblichen vor der außerbetrieblichen Ausbildung voll entsprechen. Link zum Original
Ausbildungsverbünde in den Bezirken werden gefördert, um neue, neu gegründete und ausländische Unternehmen an die Ausbildung heranzuführen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher besonders in den Bezirken Ausbildungsverbünde fördern und damit neue Betriebe, besonders neu gegründete und ausländische Unternehmen, an die Ausbildung heranführen. Link zum Original
Die Steigerung des Ausbildungsplatzangebots wird vorrangig im Dialog mit Arbeitgebern und Gewerkschaften angestrebt.
Wortlaut im Programm
Ein von uns geführter Senat wird vorrangig im Dialog mit Arbeitgebern und Gewerkschaften den Konsens suchen, um die notwendige Steigerung des Ausbildungsplatzangebots zu erreichen. Link zum Original
Scheitern die Gespräche, wird eine faire Lastenverteilung zwischen ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben geregelt.
Wortlaut im Programm
Wenn die Gespräche nicht zum Erfolg führen und den Jugendlichen kein ausreichendes Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen zur Verfügung steht, wird eine Regelung über eine faire Lastenverteilung zwischen ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben notwendig. Link zum Original
Eine bundesweite solidarische Umlagefinanzierung der Berufsausbildung wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die Berliner SPD setzt sich weiterhin auf allen Ebenen für die bundesweite Einführung der solidarischen Umlagefinanzierung ein. Link zum Original
Der öffentliche Dienst des Landes Berlin steigert seine Ausbildungsleistung erheblich.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Dienst des Landes Berlin muß seine Ausbildungsleistung erheblich steigern. Link zum Original
Behörden werden in Ausbildungsverbünde einbezogen, damit die Ausbildungsmittel im Haushalt voll verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Einbeziehung von Behörden in Ausbildungsverbünde muß erreicht werden, daß die im Haushalt für Ausbildung zur Verfügung stehenden Mittel voll für die Ausbildung im öffentlichen Dienst und in Ausbildungsverbünden unter Beteiligung des öffentlichen Dienstes verwendet werden. Link zum Original
Nicht ausgegebene Ausbildungsmittel darf es nicht mehr geben.
Wortlaut im Programm
Nicht ausgegebene „Reste“ von Ausbildungsmitteln darf es nicht mehr geben. Link zum Original
Berufsausbildung soll selbständiges Handeln in Planung, Organisation und Entscheidung vermitteln.
Wortlaut im Programm
Wer auf dem Arbeitsmarkt von heute und morgen bestehen will, muß selbständig in Planung, Organisation, Entscheidung handeln können. Link zum Original
Fremdsprachliche Kompetenzen sowie politische Bildung gelten als unerlässlich für die Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Fremdsprachliche Kompetenzen sowie politische Bildung und Information sind unerläßlich für die Arbeit im In- und Ausland. Link zum Original
Handlungsorientierte Ansätze in der Berufsausbildung werden durch Lehrerfortbildung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Handlungsorientierte Ansätze in der theoretischen und berufspraktischen Ausbildung werden wir auch durch Angebote der: Lehrerfortbildung unterstützen. Link zum Original
Fremdsprachlicher Unterricht wird schrittweise Bestandteil aller Ausbildungsgänge.
Wortlaut im Programm
Fremdsprachlicher Unterricht muß schrittweise Bestandteil aller Ausbildungsgänge werden. Link zum Original
Die neu geordneten Ausbildungsberufe für neue Technologien werden stärker genutzt.
Wortlaut im Programm
Die neu geordneten Ausbildungsberufe für neue Technologien müssen stärker genutzt werden. Die Berufsausbildung von jungen Frauen in diesen Zukunftsberufen muß verstärkt werden, um auch in diesem Bereich die Gleichstellung zu vollziehen. Link zum Original
Die Ausbildung junger Frauen in technologischen Zukunftsberufen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die neu geordneten Ausbildungsberufe für neue Technologien müssen stärker genutzt werden. Die Berufsausbildung von jungen Frauen in diesen Zukunftsberufen muß verstärkt werden, um auch in diesem Bereich die Gleichstellung zu vollziehen. Link zum Original
Die Berufsausbildung soll breiter und stärker auf Mobilität ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Die Anforderungen des Arbeitsmarktes verlangen eine noch breitere und auf noch mehr Mobilität ausgerichtete Berufsausbildung. Link zum Original
Eine modernisierte Berufsausbildung ermöglicht flexiblen Einsatz der Fachkräfte und legt Grundlagen für Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Eine modernisierte Berufsausbildung auf der Basis des Berufskonzepts muß einen flexiblen Einsatz der Fachkräfte in unterschiedlichen Tätigkeiten und in unterschiedlichen Unternehmen ermöglichen und die Grundlagen für die berufliche Weiterbildung legen. Link zum Original
Jugendliche sollen auf dem europäischen Arbeitsmarkt wettbewerbsfähig sein.
Wortlaut im Programm
Jugendliche müssen wettbewerbs- ‚fähig sein auf dem europäischen Arbeitsmarkt. Link zum Original
Ausbildungsinhalte werden in anerkannte Module mit Pflicht- und Wahlbereichen gegliedert.
Wortlaut im Programm
Durch Modularisierung als Neugliederung von Ausbildungsinhalten in einzelne anerkannte Abschnitte wird es möglich, zu unterscheiden zwischen unerläßlichen Kenntnissen und Fertigkeiten und zusätzlichen Wahlbereichen je nach Neigung und Fähigkeit der Jugendlichen. Link zum Original
Zertifizierte Ausbildungsqualifikationen sollen den Zugang zum europäischen Bildungspass eröffnen.
Wortlaut im Programm
Mit den anerkannten und zertifizierten Qualifikationen kann der Zugang zum europäischen Bildungspaß eröffnet werden, für die Jugendlichen der Schlüssel ins europäische Ausland. Link zum Original
Anerkannte Ausbildungsabschnitte werden auf Weiterbildung und Zweitausbildung angerechnet.
Wortlaut im Programm
Durch die Anerkennung von Ausbildungsabschnitten wird auch die Verbindung zur Weiterbildung und zur Ausbildung im „Zweitberuf“ möglich, weil bereits abgeleistete und zertifizierte Lernabschnitte eingebracht werden können. Link zum Original
Ein Berufsabschluss soll mehr als nur den Berufseintritt ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ein Berufsabschluß, der nur zum Eintritt in den Beruf berechtigt, entspricht nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Ausbildungssystem. Link zum Original
Eine Berufsoberschule wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Durch die Einrichtung der Berufsoberschule wollen wir diese Lücke schließen. Link zum Original
Die Oberstufenzentren erhalten mehr pädagogische, finanzielle und administrative Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
In dieser Rolle wollen wir die Schulen mit mehr Eigenverantwortung in pädagogischer, finanzieller und administrativer Sicht stärken. Link zum Original
Die Ausstattung der Oberstufenzentren wird auch für Weiterbildung geöffnet.
Wortlaut im Programm
Die Berliner Oberstufenzentren sind technisch hervorragend ausgestattet. Diese Ausstattung kann auch für Maßnahmen der Weiterbildung genutzt werden. Wir wollen diese Möglichkeit eröffnen. Link zum Original
Die Oberstufenzentren werden personell so ausgestattet, dass sie bei mehr Ausbildungsplätzen kein Engpass werden.
Wortlaut im Programm
Die Berliner Oberstufenzentren wollen wir personell so ausstatten, daß sie bei der Steigerung des Ausbildungplatzangebots nicht zum Engpaßfaktor werden. Link zum Original
Berufsschulunterricht wird im erforderlichen Umfang gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Den Berufsschulunterricht wollen wir in dem erforderlichen Umfang gewährleisten. Link zum Original
Der Lehrkräftenachwuchs für Berufsschulen wird durch mehr universitäre Ausbildung und Einstellung von Referendaren gesichert.
Wortlaut im Programm
Den Bedarf an Nachwuchskräften werden wir durch Steigerung der Ausbildung an den Universitäten und durch Einstellung von Referendaren sichern. Link zum Original
Bei unabdingbarem Bedarf werden Seiteneinsteiger als Berufsschullehrkräfte herangezogen.
Wortlaut im Programm
Bei unabdingbarem Bedarf werden wir auch geeignete „Seiteneinsteiger“ heranziehen. Link zum Original
Fachliche und pädagogische Standards an Berufsschulen werden gewahrt.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir darauf achten, daß fachliche und pädagogische Standards an den Berufsschulen gewahrt bleiben. Link zum Original
Auch lernschwächere Jugendliche werden umfassend in einem Beruf ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Wir halten daran fest, daß auch lernschwächere Jugendliche umfassend in einem Beruf ausgebildet werden sollen. Link zum Original
Ein bedarfsgerechtes Angebot der Bundesanstalt für Arbeit in der Benachteiligtenausbildung wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die Berliner SPD wird sich daher für ein bedarfsgerechtes Angebot der Bundesanstalt für Arbeit in der Benachteiligtenausbildung einsetzen. Link zum Original
Die Berufsvorbereitung an allgemeinbildenden Schulen wird durch praxisorientierteren Unterricht verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungs- und Berufsvorbereitung der Jugendlichen in den allgemeinbildenden Schulen werden wir durch mehr Praxisorientierung des Unterrichts verbessern. Link zum Original
Schulische Warteschleifen im 11. Schuljahr werden durch passgenaue, berufsfeldbezogene Ausbildungsangebote ersetzt.
Wortlaut im Programm
Für Jugendliche, die von diesem Angebot nicht erreicht werden, müssen die bisherigen schulischen Warteschleifen im 11. Schuljahr durch Ausbildungsangebote ersetzt werden, die strukturell und berufsfeldbezogen paßgerecht auf sie zugeschnitten sind. Link zum Original
Nach dem 11. Schuljahr setzen Jugendliche ihre Ausbildung vorrangig in Betrieben oder in Lernortkooperationen fort.
Wortlaut im Programm
Die Jugendlichen sollen nach dem 11. Schuljahr ihre Ausbildung vorrangig in Betrieben oder - wenn das nicht gelingt - in einer Lernortkooperation zwischen Berufsschule und Betrieben oder Trägern fortsetzen. Link zum Original
Die Qualität der Ausbildungsberatung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Qualität der Ausbildungsberatung verbessern. Link zum Original
Die Trennung von Bildung, Ausbildung und Arbeit in Lebensabschnitte gilt als überholt.
Wortlaut im Programm
Die Trennung der Lebensabschnitte Bildung, Ausbildung und Arbeit entsprechen nicht mehr den Anforderungen der Wirtschaft und Gesellschaft. Link zum Original
Die Weiterbildung wird zum vierten Bildungsbereich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Weiterbildung zum vierten Bildungsbereich ist eine zentrale bildungspolitische Aufgabe der kommenden Jahre. Link zum Original
Das individuelle Recht auf Weiterbildung und die nötige Infrastruktur werden gesetzlich gesichert.
Wortlaut im Programm
Das individuelle Recht auf Weiterbildung und die für die Weiterbildung erforderliche Infrastruktur müssen gesetzlich gesichert werden. Link zum Original
Schule und Berufsausbildung vermitteln das Lernen des Lernens als Grundqualifikation.
Wortlaut im Programm
Die Leitvorstellung des lebensbegleitenden Lernens setzt voraus, daß bereits in der Schule und der Berufsausbildung als Grundqualifikationen das Lernen des Lernens angelegt sein muß. Link zum Original
Aus- und Weiterbildung werden zu einem flexiblen, abgestimmten System entwickelt.
Wortlaut im Programm
Eine aufeinander abgestimmte Aus- und Weiterbildung muß ein flexibles System werden, das die technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen rasch erfassen und inhaltlich umsetzen kann. Link zum Original
Erstausbildung und Weiterbildung werden enger verzahnt.
Wortlaut im Programm
Eine engere Verzahnung zwischen Erstausbildung und Weiterbildung ist daher dringender denn je Link zum Original
Die berufliche Fortbildung wird stärker systematisiert.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Fortbildung ist stärker zu systematisieren und die flexible modulare Weiterbildung auszubauen. Link zum Original
Die flexible modulare Weiterbildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Fortbildung ist stärker zu systematisieren und die flexible modulare Weiterbildung auszubauen. Link zum Original
In einem beschäftigungsbegleitenden Qualifizierungssystem können anerkannte Zertifikate erworben werden, die mit früheren Qualifikationen und Berufserfahrung verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
In einem beschäftigungsbegleitenden Qualifizierungssystem sollen anerkannte Zertifikate erworben werden können, die mit bereits in früheren Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen erworbenen Qualifikationen und mit Berufserfahrungen verknüpft werden müssen. Link zum Original
Die Kapazitäten der Oberstufenzentren und Hochschulen werden für die berufliche Weiterbildung erschlossen.
Wortlaut im Programm
Die Kapazitäten der Oberstufenzentren und der Hochschulen müssen für die berufli- ‚che Weiterbildung erschlossen werden. Link zum Original
Beschäftigungssystem und berufliche Erstausbildung werden aufeinander bezogen, verknüpft und durchlässig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Das Beschäftigungssystem und die Systeme der beruflichen Erstausbildung müssen auch in Berlin aufeinander bezogen, miteinander verknüpft und durchlässig gestaltet werden. Link zum Original
Der zweite Bildungsweg bleibt bedarfsgerecht erhalten und wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der zweite Bildungsweg als Teil der Berliner Schule muß dem Bedarf entsprechend erhalten bleiben und weiter entwickelt werden. Link zum Original
Information und Beratung im zweiten Bildungsweg werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Da sich die Voraussetzungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. durch zunehmende Probleme auf dem Arbeitsmarkt gewandelt haben und eine gestiegene Nachfrage nach Schulabschlüssen die Folge ist, sind eine Intensivierung der Information und Beratung, erleichterte Aufnahmebedingungen bei den beruflichen Voraussetzungen und eine Anrechnung vorheriger Schulzeiten erforderlich. Link zum Original
Die Aufnahmebedingungen im zweiten Bildungsweg werden bei den beruflichen Voraussetzungen erleichtert.
Wortlaut im Programm
Da sich die Voraussetzungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. durch zunehmende Probleme auf dem Arbeitsmarkt gewandelt haben und eine gestiegene Nachfrage nach Schulabschlüssen die Folge ist, sind eine Intensivierung der Information und Beratung, erleichterte Aufnahmebedingungen bei den beruflichen Voraussetzungen und eine Anrechnung vorheriger Schulzeiten erforderlich. Link zum Original
Vorherige Schulzeiten werden im zweiten Bildungsweg angerechnet.
Wortlaut im Programm
Da sich die Voraussetzungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. durch zunehmende Probleme auf dem Arbeitsmarkt gewandelt haben und eine gestiegene Nachfrage nach Schulabschlüssen die Folge ist, sind eine Intensivierung der Information und Beratung, erleichterte Aufnahmebedingungen bei den beruflichen Voraussetzungen und eine Anrechnung vorheriger Schulzeiten erforderlich. Link zum Original
Die personelle und materielle Ausstattung des zweiten Bildungswegs wird an die übrige Berliner Schule angepasst.
Wortlaut im Programm
Neben einer Anpassung der personellen und materiellen Ausstattung an die übrige Berliner Schule ist eine enge Kooperation von Einrichtungen, die verschiedene Abschlüsse vermitteln, im Sinne einer „Gesamtschule für Erwachsene“ anzustreben. Link zum Original
Einrichtungen mit verschiedenen Abschlüssen kooperieren eng im Sinne einer „Gesamtschule für Erwachsene“.
Wortlaut im Programm
Neben einer Anpassung der personellen und materiellen Ausstattung an die übrige Berliner Schule ist eine enge Kooperation von Einrichtungen, die verschiedene Abschlüsse vermitteln, im Sinne einer „Gesamtschule für Erwachsene“ anzustreben. Link zum Original
Die Weiterbildung wird zur Qualitätssicherung zunehmend professionalisiert.
Wortlaut im Programm
Zur Qualitätssicherung der Weiterbildung ist eine zunehmende Professionalisierung dieses Bildungsbereiches unabdingbar. Die Sicherstellung einer Grundversorgung in allen Regionen ist eine wichtige öffentliche Aufgabe. Link zum Original
Eine Grundversorgung mit Weiterbildung in allen Regionen wird als öffentliche Aufgabe sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Zur Qualitätssicherung der Weiterbildung ist eine zunehmende Professionalisierung dieses Bildungsbereiches unabdingbar. Die Sicherstellung einer Grundversorgung in allen Regionen ist eine wichtige öffentliche Aufgabe. Link zum Original
Die Volkshochschulen stimmen sich künftig besser mit anderen Weiterbildungsträgern ab und arbeiten enger mit ihnen zusammen.
Wortlaut im Programm
Mit ihren vielfältigen Angeboten bieten sie eine kommunale Dienstleistung, die künftig auch eine bessere Abstimmung mit den unterschiedlichen Trägern der Weiterbildung und eine engere Zusammenarbeit mit ihnen beinhalten muß, um bedarfsgerechte Fort- und Weiterbildungsangebote auch unter Berücksichtigung einer lokalen Beschäftigungs- und Strukturpolitik anbieten zu können. Link zum Original
Die sportwissenschaftliche Forschung in Berlin wird gesichert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Sowohl sportwissenschaftliche Forschung als auch die Sportlehrerausbildung muß gesichert und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Sportlehrerausbildung in Berlin wird gesichert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Sowohl sportwissenschaftliche Forschung als auch die Sportlehrerausbildung muß gesichert und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Das Sportforum Hohenschönhausen wird als zentraler Standort der Sportwissenschaften ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Als ein zentraler Standort für die Sportwissenschaften sollte das Sportforum Hohenschönhausen ausgebaut werden. Link zum Original
Die drei Sport-Oberschulen in Berlin werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusarnmenhang spielt die Erhaltung und Entwicklung der drei Sport- Oberschulen in Berlin eine wichtige Rolle. Link zum Original
Im Bereich des Olympiastadions soll eine vierte Sport-Oberschule aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden nach Wegen suchen, im Bereich des Olympiastadions eine vierte Sport-Oberschule aufzubauen. Link zum Original
Das Recht auf einen Kindergartenplatz wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Neben der Umsetzung des Rechts auf einen Kindergartenplatz wollen wir den Ausbau von Krippen- und Hortplätzen. Link zum Original
Krippen- und Hortplätze werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben der Umsetzung des Rechts auf einen Kindergartenplatz wollen wir den Ausbau von Krippen- und Hortplätzen. Link zum Original
Personal- und Sachausstattung der Kitas werden am Bildungsanspruch und an den pädagogischen Zielen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die personelle und materielle Ausstattung muß dem Bildungsanspruch und den pädagogischen Zielsetzungen der Kindertagesstätten gerecht werden. Link zum Original
Kitas in den Innenstadtbezirken berücksichtigen in ihrer Konzeption den hohen Anteil von Kindern nichtdeutscher Herkunft.
Wortlaut im Programm
Vor allem in den Innenstadtbezirken muß der hohe Anteil von Kindern nichtdeutscher Herkunft in der Konzeption vieler Kindertagesstätten berücksichtigt werden. Link zum Original
Kitas beziehen gezielt andere Muttersprachen bis hin zur zweisprachigen Erziehung ein.
Wortlaut im Programm
Es ist allgemein anerkannt, daß das Erlernen einer Fremdsprache Kindern um so leichter fällt, je besser sie die eigene Muttersprache beherrschen. Dies sollte bei der Arbeit in den Kindertagesstätten durch gezieltes Einbeziehen anderer Sprachen bis hin zur zweisprachigen Erziehung berücksichtigt werden. Link zum Original
In allen Kitas werden Konzepte zur interkulturellen Erziehung erarbeitet.
Wortlaut im Programm
e inallen Kindertagesstätten Konzeptionen zur interkulturellen Erziehung der Kinder erarbeitet werden. Das Erlernen der deutschen Sprache muß intensiv unterstützt werden. Modelle der zweisprachigen Erziehung werden wir fördern; Link zum Original
Das Erlernen der deutschen Sprache wird in den Kitas intensiv unterstützt.
Wortlaut im Programm
e inallen Kindertagesstätten Konzeptionen zur interkulturellen Erziehung der Kinder erarbeitet werden. Das Erlernen der deutschen Sprache muß intensiv unterstützt werden. Modelle der zweisprachigen Erziehung werden wir fördern; Link zum Original
Modelle zweisprachiger Erziehung in Kitas werden gefördert.
Wortlaut im Programm
e inallen Kindertagesstätten Konzeptionen zur interkulturellen Erziehung der Kinder erarbeitet werden. Das Erlernen der deutschen Sprache muß intensiv unterstützt werden. Modelle der zweisprachigen Erziehung werden wir fördern; Link zum Original
Für zweisprachige Erziehung geeignete Erzieherinnen und Erzieher werden eingestellt.
Wortlaut im Programm
für zweisprachige Erziehung geeignete Erzieher/Erzieherinnen eingestellt werden; Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher nichtdeutscher Muttersprache setzen ihre Muttersprache gezielt im Kita-Alltag ein.
Wortlaut im Programm
Erzieher/Erzieherinnen nichtdeutscher Muttersprache ihre Muttersprache gezielt im Tagesablauf der Kindertagesstätte einsetzen. Link zum Original
Hoch-, Fach- und Spezialschulen, die für Kultureinrichtungen ausbilden, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ohne Nachwuchsförderung hat Berlin als Kulturstadt keine Zukunft. Wir werden deshalb alle Hoch-, Fach- und Spezialschulen, die für die Kultureinrichtungen aller Art ausbilden, engagiert unterstützen und uns für Strukturreformen an Hochschulen einsetzen, die den digitalen Medien einen höheren Stellenwert einräumen. Link zum Original
Strukturreformen an Hochschulen sollen den digitalen Medien einen höheren Stellenwert geben.
Wortlaut im Programm
Ohne Nachwuchsförderung hat Berlin als Kulturstadt keine Zukunft. Wir werden deshalb alle Hoch-, Fach- und Spezialschulen, die für die Kultureinrichtungen aller Art ausbilden, engagiert unterstützen und uns für Strukturreformen an Hochschulen einsetzen, die den digitalen Medien einen höheren Stellenwert einräumen. Link zum Original
Praxisnahe Aufbaustudien und nichtakademische Qualifizierungsmöglichkeiten im Kulturbereich werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir halten praxisnahe Aufbaustudien an den Hoch- und Fachschulen sowie nichtakademische Qualifizierungsmöglichkeiten für sinnvoll. Link zum Original
Ausbildungsinstitutionen mit Bezug zur Medienbranche werden zügig modernisiert und an der Praxis ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Ausbildungsinstitutionen der Region, die direkte oder indirekte Verbindungen zur Medienbranche haben, zügig modernisieren und an den praktischen Erfordernissen ausrichten. Link zum Original
Berlin und Brandenburg sollen durch Kooperationen in der Medienausbildung Synergien erzielen.
Wortlaut im Programm
Berlin und Brandenburg können durch neue, vorausblickende Kooperationen gemeinsam wichtige Synergien erzielen. Link zum Original
Übergreifende Ausbildungsgänge und private Fortbildungsangebote für Medienberufe werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden übergreifende Ausbildungsgänge und Angebote aus dem privaten Fortbildungsbereich, wie sie beispielsweise das Berliner Projekt „univers“ und das in Babelsberg ansässige Erich-Pommer-Institut anbieten, unterstützen. Link zum Original
Die praxisnahe, nichtakademische Aus- und Fortbildung wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Besondere Anstrengungen wollen wir für die praxisnahe, nicht-akademische Aus- und Fortbildung unternehmen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.