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SPD · Willkommen Zukunft. Berlin bleibt doch Berlin.

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 1999 · beschlossen 03.07.1999 · Original

Das Programm enthält 74 von 882 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 74
  1. Denkmalgeschützte Gebäude erhalten bei der Modernisierungs- und Instandsetzungsförderung Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD setzt sich dafür ein, daß denkmalgeschützte Gebäude bei der Modernisierungs- und Instandsetzungsförderung Vorrang haben und auf Bundesebene weiter steuerlich berücksichtigt werden. Link zum Original
  2. Denkmalgeschützte Gebäude werden auf Bundesebene weiterhin steuerlich begünstigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD setzt sich dafür ein, daß denkmalgeschützte Gebäude bei der Modernisierungs- und Instandsetzungsförderung Vorrang haben und auf Bundesebene weiter steuerlich berücksichtigt werden. Link zum Original
  3. Eine private Stiftung soll Partnerschaften von Bürgern mit Denkmälern ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Denkmalschutz erfordert aber auch private Initiativen; die Einrichtung einer privaten Stiftung könnte Partnerschaften von Bürgern mit Denkmälern ermöglichen. Link zum Original
  4. Lesbische und schwule Interessen werden bei der Förderung kultureller Projekte und Einrichtungen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner SPD wird lesbische und schwule Interessen bei der Förderung kultureller Projekte und Einrichtungen berücksichtigen. Link zum Original
  5. Lesbische und schwule Interessenvertretungen werden im Landesrundfunkgesetz anderen gesellschaftlichen Gruppen gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Lesbische und schwule Interessenvertretungen müssen anderen gesellschaftlichen Gruppen im Landesrundfunkgesetz gleichgestellt werden und entsprechende Mitsprachemöglichkeiten in den einzelnen Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Medien erhalten. Link zum Original
  6. Lesbische und schwule Interessenvertretungen erhalten Mitsprache in den Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Medien.

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    Wortlaut im Programm
    Lesbische und schwule Interessenvertretungen müssen anderen gesellschaftlichen Gruppen im Landesrundfunkgesetz gleichgestellt werden und entsprechende Mitsprachemöglichkeiten in den einzelnen Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen Medien erhalten. Link zum Original
  7. Filmfestivals, Archive und Museen lesbisch-schwuler Kultur gelten als wichtiger Bestandteil der Berliner Kulturszene.

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    Wortlaut im Programm
    Die in Berlin bestehenden Filmfestivals, Archive und Museen lesbisch/schwuler Kultur sind für uns daher ein wichtiger und positiver Bestandteil der Berliner Kulturszene. Link zum Original
  8. Eine demokratische Kommunikationskultur wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Sozialdemokraten wollen eine demokratische Kommunikationskultur fördern und einer prosperierenden Wirtschaft den Weg bereiten. Link zum Original
  9. In der Berliner Medien- und Kulturpolitik werden vernünftige Rahmenbedingungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in der Berliner Medien- und Kulturpolitik vernünftige Rahmenbedingungen schaffen und damit einen wichtigen Beitrag für das Selbstverständnis und die Ausstrahlung der deutschen Hauptstadt im Zentrum Europas in einer global vernetzten Welt leisten. Link zum Original
  10. Jede Generation muss Brücken in die Vergangenheit schlagen und Formen der Erinnerung finden.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Generation muß Brücken in die Vergangenheit schlagen und Formen der Erinnerung finden. Link zum Original
  11. Die kulturelle Infrastruktur Berlins wird gepflegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die kulturelle Infrastruktur Berlins ist einer der wichtigsten Standortfaktoren für die Stadt. Sie spielt für den Fremdenverkehr und Standortentscheidungen der Wirtschaft eine maßgebliche Rolle. Wir wissen darum und werden dieses unvergleichliche Potential der Stadt pflegen und neue kulturelle Entwicklungen begleiten und fördern. Link zum Original
  12. Neue kulturelle Entwicklungen werden begleitet und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die kulturelle Infrastruktur Berlins ist einer der wichtigsten Standortfaktoren für die Stadt. Sie spielt für den Fremdenverkehr und Standortentscheidungen der Wirtschaft eine maßgebliche Rolle. Wir wissen darum und werden dieses unvergleichliche Potential der Stadt pflegen und neue kulturelle Entwicklungen begleiten und fördern. Link zum Original
  13. Kulturelle Angebote sollen jedem Menschen zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns deshalb dafür einsetzen, daß kulturelle Angebote jedem Menschen zugänglich sind. Link zum Original
  14. Kultur darf nicht zum Luxus werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kultur soll attraktiv und wertvoll sein, darf aber nicht zum Luxus werden. Link zum Original
  15. Der Bund wird als Partner für die Kulturförderung in Berlin gewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bund als Partner für die Kulturförderung in Berlin gewinnen und seine speziellen Interessen dabei berücksichtigen. Link zum Original
  16. Die speziellen Interessen des Bundes werden bei der Kulturförderung berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bund als Partner für die Kulturförderung in Berlin gewinnen und seine speziellen Interessen dabei berücksichtigen. Link zum Original
  17. Die großen kulturellen Institutionen Berlins werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu den großen kulturellen Institutionen Berlins. Link zum Original
  18. Theater-, Opern- und Musikhäuser sollen Aushängeschild der Stadt bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kreativität, Vielfalt und Originalität der kulturellen Produktionen an den Theater-, Opern- und Musikhäusern müssen Aushängeschild für die Stadt bleiben. Link zum Original
  19. Theater-, Opern- und Musikhäuser erhalten eine ausreichende Finanzierung aus öffentlichen Mitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zu einer ausreichenden finanziellen Ausstattung der Häuser aus Öffentlichen Mitteln und wollen eine gerechte und an Qualitätsmaßstäben orientierte Theater-, Opern- und Musikfinanzierung fortführen. Link zum Original
  20. Eine gerechte, an Qualitätsmaßstäben orientierte Theater-, Opern- und Musikfinanzierung wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zu einer ausreichenden finanziellen Ausstattung der Häuser aus Öffentlichen Mitteln und wollen eine gerechte und an Qualitätsmaßstäben orientierte Theater-, Opern- und Musikfinanzierung fortführen. Link zum Original
  21. Öffentliche Subventionen bleiben das Kernstück der Budgets der Kulturhäuser.

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    Wortlaut im Programm
    Ergänzt durch erzielte Einnahmen müssen öffentliche Subventionen das Kernstück in den Budgets bleiben. Link zum Original
  22. Kulturelle Institutionen und Politik stimmen sich enger ab, um das Profil der Häuser zu sichern, ohne Staatsferne und künstlerische Freiheit anzutasten.

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    Wortlaut im Programm
    Ohne das Prinzip der Staatsferne und die künstlerische Freiheit-anzutasten, werden wir dafür sorgen, daß die kulturellen Institutionen und die Politik sich enger abstimmen, um das jeweilige Profil der Häuser zu sichern. Link zum Original
  23. Berlin soll unter seinen repräsentativen Theatern einen Ort für die internationale Operette haben.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht im Rahmen seiner repräsentativen Theater einen Platz zur Pflege der internationalen Operette, ein Genre, das zum europäischen Kulturkreis und insbesondere nach Berlin gehört. Link zum Original
  24. Den Einrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz gilt besondere Aufmerksamkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Unser besonderer Augenmerk gilt den Einrichtungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Link zum Original
  25. Frei finanzierte Kultureinrichtungen, die sich am Markt bewähren, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die vielen Einrichtungen, die sich völlig frei finanzieren und am Markt bewähren, haben unsere volle Unterstützung. Link zum Original
  26. Das Programm der Berliner Festspiele GmbH wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden für eine Programmreform der Berliner Festspiele GmbH eintreten. Link zum Original
  27. Die Festwochen im Herbst werden im Jahresangebot neu positioniert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Festwochen im Herbst sind im Jahresangebot kultureller Veranstaltungen neu zu positionieren. Link zum Original
  28. Das Schiller-Theater soll als Festspielhaus der Festspiele GmbH genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen Vorschläge, das Schiller-Theater als Festspielhaus des Programmes der Festspiele GmbH zu nutzen.. Link zum Original
  29. Der Stellenwert von Berlinale und Theatertreffen wird bewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Stellenwert der Berlinale und des Theatertreffens wollen wir bewahren und ihn im kritischen Dialog behaupten. Link zum Original
  30. Die Rahmenbedingungen für die Bildende Kunst werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bildende Kunst hat einen neuen Stellenwert in der Kulturstadt Berlin verdient. Wir werden die dafür notwendigen Rahmenbedingungen verbessern. Link zum Original
  31. Initiativen wie die Kunstmesse und die Berlin-Biennale werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Stadt wichtige Initiativen wie die Kunstmesse und die Berlin-Bienale werden wir unterstützen. Link zum Original
  32. Die Ausstellungsressourcen der Stadt werden gebündelt, um international wichtige Ausstellungen kurzfristig nach Berlin zu holen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausstellungsressourcen der Stadt sind zu bündeln und effizient zu nutzen, um international wichtige Ausstellungen, insbesondere zeitgenössischer Künstler auch kurzfristig in die Stadt zu holen. Link zum Original
  33. Impulsgebende bildende Künstler sollen stärker an die Stadt gebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir impulsgebende Bildende Künstler stärker an die Stadt binden und dafür auch die Vorraussetzungen schaffen. Link zum Original
  34. Die Vielfalt der Musikstadt Berlin wird gepflegt und entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin ist eine facettenreiche Musikstadt. Wir wollen diesen Reichtum pflegen und entwickeln. Link zum Original
  35. Maßstab der Musikförderung sind vorrangig Qualität und Bedeutung des Repertoires.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangige Maßstäbe für eine finanzielle Förderung sollen die Qualität und die Bedeutung des jeweiligen Repertoires sein. Link zum Original
  36. Orchester und Chöre in Berlin erhalten eine gerechte, nach vergleichbaren Maßstäben geordnete Finanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schätzen die Vielfalt der Orchester und Chöre in Berlin. Wir werden uns für eine gerechte und nach vergleichbaren Maßstäben geordnete Finanzierung einsetzen. Link zum Original
  37. Kunst darf nicht nur nach Wirtschaftlichkeit und Popularität bemessen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kunst kann nicht nur an Wirtschaftlichkeits- und Popularitätskriterien gemessen werden. Link zum Original
  38. Innovative zeitgenössische Kunst hat Anspruch auf Aufmerksamkeit und freie Entfaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade die innovative Kunst der zeitgenössischen Musik, der Literatur, des Theaters, des Tanzes und multimedialer Performances verdienen Aufmerksamkeit und haben Anspruch auf eine freie, kreative Entfaltung. Link zum Original
  39. Neuen, experimentellen künstlerischen Ansätzen wird Raum gegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen neuen, experimentellen. Ansätzen Raum geben und sehen in ihnen eine der Leitideen der offenen Kulturstadt Berlin. Link zum Original
  40. Der JugendKulturService wird ausreichend ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Der JugendKulturService wird ausreichend und angemessen ausgestattet werden. Link zum Original
  41. Die Senatsverwaltungen für Kultur, Schule und Jugend arbeiten enger zusammen, um die Angebote für Kinder und Jugendliche auszubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit der für Kultur, Schule und Jugend zuständigen Senatsverwaltungen wird intensiviert, um die Angebote für Kinder und Jugendliche auszubauen. Link zum Original
  42. Die dezentrale Kulturarbeit wird weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden an unserem Engagement für die dezentrale Kulturarbeit festhalten. Link zum Original
  43. Gesetzliche Grundlagen sollen den Bezirken eine planungssichere Kulturpolitik ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD setzt sich dafür ein, daß gesetzliche Grundlagen geschaffen werden, die den Bezirken ein planungssicheres kulturpolitisches Handeln ermöglichen. Link zum Original
  44. Bezirkliche Kulturpolitik soll durch Zusammenwirken kommunaler, freier und privater Anbieter ein vielfältiges Kulturangebot schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein vielfältiges Kulturangebot für alle Bürgerinnen und Bürger durch das Zusammenwirken von kommunalen Einrichtungen, freien Trägern und privaten Kulturanbietern. Link zum Original
  45. Die bezirkliche Kulturpolitik berücksichtigt Gruppen mit erschwertem Zugang zur Kultur.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berücksichtigung der Bedürfnisse und Interessen von Gruppen, denen der Zugang zur Kultur erschwert ist. Link zum Original
  46. Einrichtungen der Stadtteilkultur werden erhalten und neu geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Erhaltung und Schaffung von Einrichtungen der Stadtteil-Kultur als Orte der Begegnung, der Beratung und künstlerischen Kreativität. Link zum Original
  47. Ortsansässige Künstlerinnen und Künstler, freie Kulturträger und der künstlerische Nachwuchs werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung der ortsansässigen Künstler/innen, freier Kulturträger und des künstlerischen Nachwuchses. Link zum Original
  48. Der Medienstandort Berlin wird gemeinsam mit Brandenburg weiterentwickelt und wettbewerbsfähig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Der Medienstandort Berlin muß gemeinsam mit dem Land Brandenburg weiterentwickelt, politisch moderiert und gegenüber anderen Regionen konkurrenzfähig gemacht werden. Link zum Original
  49. Die kulturellen Werte der Medienwirtschaft sind Maßstab der Medienpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der medienwirtschaftlich orientierten Standortpolitik sind für uns die kulturellen Werte, die eine erfolgreiche Medienwirtschaft hervorbringt, Maßstab und Kriterium unserer Politik. Link zum Original
  50. Berlin mischt sich stärker in die bundesweite Medienpolitik ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns stärker in die bundesweite Medienpolitik einmischen und Einfluß auf die Rundfunkfinanzierung und die Zukunft der Landesmedienanstalten nehmen. Link zum Original
  51. Berlin nimmt Einfluss auf Rundfunkfinanzierung und Zukunft der Landesmedienanstalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns stärker in die bundesweite Medienpolitik einmischen und Einfluß auf die Rundfunkfinanzierung und die Zukunft der Landesmedienanstalten nehmen. Link zum Original
  52. Die Medienbranche soll auf eine kompetente, dienstleistungsorientierte Politik und eine konzentrierte Verwaltung zählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die gesamte Medien-Branche muß auf eine kompetente, dienstleistungsorientierte Politik und konzentrierte. Verwaltung setzen können, die Ansiediungen möglich macht, vernünftige Rahmenbedingungen schafft und stets schnell und unkompliziert ansprechbar ist. Link zum Original
  53. Die Zuständigkeiten für Medien-Ordnungs-, Medien-Kultur- und Medien-Wirtschaftspolitik werden in einer Hand gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen deshalb eine Bündelung aller Zuständigkeiten von Medien-Ordnungspolitik, Medien-Kulturpolitik und :Medien-Wirtschaftspolitik in einer Hand mit maßgeblichem politischen Einfluß auf die Regierungsarbeit. Link zum Original
  54. Die vorhandene Medieninfrastruktur der Region wird besser erschlossen und ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die schon in der Region vorhandene Medieninfrastruktur ist für die Entwicklung weiterer Mediendienstleistungen hervorragend geeignet. Sie muß jedoch besser erschlossen und partiell ergänzt werden. Link zum Original
  55. Die Deutsche Mediathek wird in Berlin angesiedelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten an dem Vorhaben fest, die Deutsche Mediathek in Berlin anzusiedeln. Link zum Original
  56. Die Archive sollen einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei lassen wir uns von der konzeptionellen Idee leiten, die Archive für ein breites Publikum zugänglich zu machen. Link zum Original
  57. Die Auslastung des Produktionsstandorts Berlin-Brandenburg wird mit wirtschaftlichen Förderinstrumenten sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir mit der gesamten Palette wirtschaftlicher Förderungsinstrumente die Auslastung des Produktionsstandortes Berlin-Brandenburg sicherstellen. Link zum Original
  58. Berlin setzt sich für die Fortsetzung des ARD-Finanzausgleichs ein.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muß Berlin weiterhin für die Fortsetzung des ARD-Finanzausgleichs kämpfen und notfalls auch verfassungsgerichtlich geltend machen. Link zum Original
  59. Berlin macht den ARD-Finanzausgleich notfalls vor dem Verfassungsgericht geltend.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muß Berlin weiterhin für die Fortsetzung des ARD-Finanzausgleichs kämpfen und notfalls auch verfassungsgerichtlich geltend machen. Link zum Original
  60. Die Fusion von ORB und SFB darf nicht vorrangig dem Sparen dienen.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muß die Fusion von ORB und SFB erfolgen, damit der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Region für die Zukunft gesichert bleibt. Eine solche Fusion darf jedoch nicht primär unter Einspargesichtspunkten betrieben werden. Sie muß vielmehr die Programmivielfalt wahren und für die satellitengestütze bundesweite Ausstrahlung eines Dritten Programmes aus der Region sorgen. Link zum Original
  61. Die fusionierte Anstalt wahrt die Programmvielfalt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muß die Fusion von ORB und SFB erfolgen, damit der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Region für die Zukunft gesichert bleibt. Eine solche Fusion darf jedoch nicht primär unter Einspargesichtspunkten betrieben werden. Sie muß vielmehr die Programmivielfalt wahren und für die satellitengestütze bundesweite Ausstrahlung eines Dritten Programmes aus der Region sorgen. Link zum Original
  62. Ein Drittes Programm aus der Region wird bundesweit per Satellit ausgestrahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muß die Fusion von ORB und SFB erfolgen, damit der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Region für die Zukunft gesichert bleibt. Eine solche Fusion darf jedoch nicht primär unter Einspargesichtspunkten betrieben werden. Sie muß vielmehr die Programmivielfalt wahren und für die satellitengestütze bundesweite Ausstrahlung eines Dritten Programmes aus der Region sorgen. Link zum Original
  63. Ein gemeinsames Berlin-Brandenburgisches Rundfunkgesetz soll bei der Besetzung des Rundfunkrats die regionalen und gesellschaftlichen Strukturen abbilden.

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    Wortlaut im Programm
    Um einen nachhaltigen Beitrag von ORB und SFB als Faktor gesellschaftlicher Integration und kultureller Vielfalt leisten zu können, werden wir uns für ein gemeinsames Berlin- Brandenburgisches Rundfunkgesetz einsetzen, das z.B. bei der Besetzung des Rundfunkrats die tatsächlichen regionalen und gesellschaftlichen Strukturen zugrunde legt. Link zum Original
  64. DeutschlandRadio, Deutsche Welle und ARTE werden in die Strukturüberlegungen einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit DeutschlandRadio, Deutscher Welle und ARTE sind weitere überregionale öffentlich-rechtliche Angebote in Berlin präsent, die es in die Strukturüberlegungen einzubeziehen gilt. Link zum Original
  65. Öffentlich-rechtliche Programme sollen sich als Partner komplementärer Angebote statt als Konkurrenten verstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Grundsatz verfolgen, daß sich öffentlich-rechtliche Programme nicht als Konkurrenten, sondern als Partner komplementärer Angebote verstehen. Link zum Original
  66. Berlin soll eine Stadt vieler Filmtheater bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Berlin als Stadt der vielen Filmtheater erhalten. Link zum Original
  67. Bezirksübergreifende und regionale Planungen sollen die vielfältige Filmtheaterlandschaft stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Hier werden wir bezirksübergreifende und regionale Planungen initiieren, um die vielfältige Filmtheaterlandschaft und damit die programmliche Angebotsvielfalt zu stärken. Link zum Original
  68. Im Rahmen der Stadtplanung wird ein produktives Umfeld für kleine Filmtheater geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns im Rahmen der Stadtplanung für ein produktives Umfeld dieser Filmtheater einsetzen und durch gezielte Fördermaßnahmen die traditionelle Berliner Filmtheaterkultur sichern. Link zum Original
  69. Gezielte Fördermaßnahmen sichern die traditionelle Berliner Filmtheaterkultur.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns im Rahmen der Stadtplanung für ein produktives Umfeld dieser Filmtheater einsetzen und durch gezielte Fördermaßnahmen die traditionelle Berliner Filmtheaterkultur sichern. Link zum Original
  70. Filmtheater, die nachmittags Kinder- und Familienfilme zeigen, werden besonders unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere besondere Unterstützung werden die Filmtheater finden, die in der Nachmittagsbespielung auf Kinder- und Familienfilme i setzen. Link zum Original
  71. Die Filmförderung in der Region wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Filmförderung in der Region weiter stärken. Link zum Original
  72. Berlin und Brandenburg statten das Filmboard Berlin-Brandenburg gemeinsam finanziell ausreichend aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die Länder Berlin und Brandenburg müssen gemeinsam den Filmboard Berlin-Brandenburg finanziell so. _äüsstatten, daß sich die Region und Berlin als Dreh- und Produktionsstandort weiter entwickeln können. Link zum Original
  73. Die Kooperation mit Filmförderungen anderer Länder und der Filmförderungsanstalt wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kooperationen mit den. Filmförderungen anderer Bundesländer und der in Berlin ansässigen Filmförderungsanstalt müssen intensiviert werden. Link zum Original
  74. Die Entwicklung von Medieninhalten wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Existenzgründungen von jungen Mediaunternehmen unterstützen und die Entwicklung von Inhalten fördern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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