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FDP · Programm für Berlin

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 1999 · Original

Das Programm enthält 46 von 131 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 46
  1. Lehrkräfte werden nicht mehr verbeamtet.

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    Wortlaut im Programm
    Freiheit für Schüler und Schulen bringt mehr Vielfalt und Qualität in unser Bildungssystem - die Bürger sollen von mittelmäßigen Schulen, von beamteten Lehrern befreit werden. Link zum Original
  2. Eltern und Schüler können ihre Schule frei wählen.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern und Schüler sollen sich Ihre Schule selber aussuchen können, wie auch die Schulen ihre Lehrer! Link zum Original
  3. Schulen wählen ihre Lehrkräfte selbst aus.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern und Schüler sollen sich Ihre Schule selber aussuchen können, wie auch die Schulen ihre Lehrer! Link zum Original
  4. Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden von staatlicher Bevormundung befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Forscher, Lehrende und Studierende müssen ihre eigenen Ideen umsetzen können, um zu Höchstleistungen motiviert zu werden - Hochschulen und Forschungs-einrichtungen müssen von staatlicher Bevormundung befreit werden! Link zum Original
  5. Das Berliner Bildungswesen wird stärker leistungsorientiert ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht mehr Leistungsorientierung im Bildungswesen! Link zum Original
  6. Staatliche Bildungseinrichtungen können eigenverantwortlich handeln, um im fairen Wettbewerb mit privaten Einrichtungen zu stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die staatlichen Bildungseinrichtungen müssen eigenverantwortlich handeln können; nur so kann ein fairer Wettbewerb zu privaten Bildungseinrichtungen entstehen. Link zum Original
  7. Im Bildungswesen gilt Chancengerechtigkeit statt Gleichmacherei.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will Chancengerechtigkeit statt leistungshemmende Gleichmacherei! Link zum Original
  8. Öffentliche Schulen erhalten Freiräume für eigene pädagogische Konzepte und Organisationsstrukturen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Leistungsniveau der öffentlichen Schulen verbessern, indem wir ihnen Freiräume zur Entwicklung eigener pädagogischer Konzepte und Organisationsstrukturen geben. Link zum Original
  9. Schulen verfügen selbständig über ein eigenes Budget.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen müssen in Zukunft über ein eigenes Budget selbständig verfügen und ihr Personal selbst auswählen und entlassen können. Link zum Original
  10. Schulen wählen ihr Personal selbst aus und können es entlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen müssen in Zukunft über ein eigenes Budget selbständig verfügen und ihr Personal selbst auswählen und entlassen können. Link zum Original
  11. Nach Änderung des Beamtenrechts werden Lehrkräfte nur noch als Angestellte der jeweiligen Schule eingestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollen in Zukunft nach Änderung des Beamtenrechts Lehrer nur noch als Angestellte der jeweiligen Schule eingestellt werden. Link zum Original
  12. Die staatlichen Finanzzuweisungen an Schulen richten sich nach Schülerzahl und Art der Bildungseinrichtung.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatlichen Finanzzuweisungen an die Schulen sind entsprechend der jeweiligen Zahl der Schüler und der Art der Bildungseinrichtung zu bemessen. Link zum Original
  13. Staatliche Schulen und Schulen in freier Trägerschaft werden bei der Finanzierung nach Schülerzahl gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatlichen Finanzzuweisungen an die Schulen sind entsprechend der jeweiligen Zahl der Schüler und der Art der Bildungseinrichtung zu bemessen. Die staatlichen Schulen und die Schulen in freier Trägerschaft sind insoweit gleichzustellen. Link zum Original
  14. Die Mittel für Lehr- und Lernmittel werden den Schulen zur eigenverantwortlichen Bewirtschaftung überlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die für Lehr- und Lernmittel zur Verfügung stehenden Mittel sind den Schulen zur eigenverantwortlichen Bewirtschaftung zu überlassen. Link zum Original
  15. Schulen verfügen eigenständig über selbst erworbenes Geld, ohne dass ihre Zuwendungen gekürzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen dürfen über Geld, das selber erwerben, auch eigenständig verfügen, ohne daß ihnen dafür die Zuwendungen gekürzt werden. Link zum Original
  16. Schulen schenken der Wertevermittlung mehr Beachtung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen sollen der Wertevermittlung mehr Beachtung schenken. Link zum Original
  17. Das Fach Ethik/Philosophie wird für alle Schüler verpflichtend unterrichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Für alle Schüler verpflichtend wird das Fach Ethik/Philosophie unterrichtet. Link zum Original
  18. Die freiwillige Teilnahme am Religionsunterricht bleibt neben dem Pflichtfach Ethik/Philosophie möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Für alle Schüler verpflichtend wird das Fach Ethik/Philosophie unterrichtet. Davon unberührt bleibt die freiwillige Teilnahme an einem Religionsunterricht. Link zum Original
  19. Kindern nichtdeutscher Herkunftssprache wird bereits in der Vorklasse Deutschunterricht angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Kindern nicht-deutscher Herkunftssprache ist bereits in der Vorklasse Deutschunterricht anzubieten, um ihre Integration zu fördern. Link zum Original
  20. Die Einschulung wird vom Bestehen eines Sprachtests abhängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einschulung wird vom Bestehen eines Sprachtests abhängig gemacht. Link zum Original
  21. Der Hauptschulabschluss qualifiziert wieder zu einer Berufsausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schulabschluß an der Hauptschule muß künftig wieder zu einer Berufsausbildung qualifizieren. Link zum Original
  22. Alle Schulabgänger beherrschen einen Mindeststandard in Lesen, Schreiben und Rechnen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Abgänger müssen in den Arbeits- und Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen einen Mindeststandard beherrschen. Link zum Original
  23. An der Hauptschule erhält die praktische Ausbildung mehr Gewicht.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben muß der praktischen Ausbildung mehr Gewicht eingeräumt werden. Link zum Original
  24. Es gibt ein flächendeckendes Angebot von Ganztagsschulen und verbindlichen Halbtagsschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner F.D.P. tritt für ein flächendeckendes Angebot von Ganztags- und verbindlichen Halbtagsschulen ein. Gerade verheirateten Müttern und Alleinerziehenden wird so die Berufstätigkeit ermöglicht. Link zum Original
  25. Alle Gymnasien können je nach Elternnachfrage Unterricht ab der 5. Klasse mit mathematisch-naturwissenschaftlichem oder sprachlichem Profil anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Vielfalt im Bildungssystem gehört, daß alle Gymnasien die Möglichkeit erhalten, Unterricht bereits ab der 5. Klasse anzubieten, entweder mit mathematisch-naturwissenschaftlichem oder sprachlichem Profil. Ausschlaggebend ist die Nachfrage durch die Eltern. Link zum Original
  26. Das Abitur wird nach 12 Jahren abgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Abitur soll nach 12 Jahren abgelegt werden. Link zum Original
  27. In allen Schulformen werden landesweit einheitliche Abschlussprüfungen in Deutsch, Mathematik, einer Naturwissenschaft und einer Fremdsprache durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Schule in Eigenverantwortung muß Mindeststandards beachten. In allen Schulformen werden daher landesweit einheitliche Abschlußprüfungen in den Fächern Deutsch, Mathematik, einer Naturwissenschaft und einer Fremdsprache durchgeführt. Link zum Original
  28. Bis 2002 erhalten alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in der Schule den Umgang mit Computer und Internet zu lernen.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Schülerin und jeder Schüler soll bis zum Jahre 2002 die Möglichkeit erhalten, in der Schule den Umgang mit dem Computer und dem Internet zu erlernen. Link zum Original
  29. Höchstens zwei Schüler teilen sich einen Schulcomputer.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Schülerin und jeder Schüler soll bis zum Jahre 2002 die Möglichkeit erhalten, in der Schule den Umgang mit dem Computer und dem Internet zu erlernen. Höchstens zwei Schüler sollen sich dazu einen Computer teilen. Link zum Original
  30. Berlin wird wieder ein Mittelpunkt der deutschen Hochschullandschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin muß wieder ein Mittelpunkt der Deutschen Hochschullandschaft werden. Link zum Original
  31. Die Autonomie der Hochschulen wird durch Rücknahme staatlicher Eingriffsrechte gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Freiheit für die Hochschulen heißt Stärkung der Autonomie der Hochschulen und ihrer Wettbewerbsfähigkeit durch Rücknahme staatlicher Eingriffsrechte. Link zum Original
  32. Die Hochschulen erhalten volle Personalhoheit, Tarifautonomie und Organisationsgewalt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen die volle Personalhoheit, Tarifautonomie und Organisationsgewalt erhalten und von der Gängelung durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft befreit werden. Link zum Original
  33. Das Hochschulrahmengesetz wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Das Hochschulrahmengesetz ist abzuschaffen! Link zum Original
  34. Hochschulen richten sich als Dienstleister nach der Nachfrage der Studierenden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen sich als Dienstleister der Nachfrage seitens der Studierenden stellen, aber auch über deren Zulassung zur Hochschule entscheiden (Abschaffung der ZVS). Link zum Original
  35. Hochschulen entscheiden selbst über die Zulassung der Studierenden, die ZVS wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen sich als Dienstleister der Nachfrage seitens der Studierenden stellen, aber auch über deren Zulassung zur Hochschule entscheiden (Abschaffung der ZVS). Link zum Original
  36. Jede Hochschule gestaltet ihr Studienangebot unabhängig.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Hochschule soll nach Vorstellung der F.D.P. Berlin unabhängig ihr Angebot gestalten. Link zum Original
  37. Hochschulen bieten neue Abschlüsse wie Bachelor und Master an.

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    Wortlaut im Programm
    Zur internationalen Vergleichbarkeit und Wettbewerbstätigkeit ist es wünschenswert, daß die Hochschulen neue Ab-schlüsse, wie den "bachelor" und "master" anbieten. Link zum Original
  38. Eine Akkreditierungskommission legt Mindeststandards für die Studienabschlüsse fest.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Akkreditierungskommission legt die erforderlichen Mindeststandards fest. Link zum Original
  39. Der Staat finanziert 90 Prozent der bundesweiten Durchschnittskosten eines Studiengangs über Bildungsgutscheine.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat soll in Zukunft 90 % der bundesweiten Durchschnittskosten eines Studienganges über Bildungsgutscheine finanzieren. Damit werden die Einnahmen der Hochschulen an die Studienentscheidung der Studierenden gekoppelt. Link zum Original
  40. Studierende erhalten etwa durch regelmäßige Evaluation Einfluss auf die Qualität der Lehre.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollen die Studierenden - z.B. durch regelmäßige Evaluation - Einfluß auf die Qualität der Lehre ausüben können. Link zum Original
  41. Hochschulen dürfen Studiengebühren erheben.

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    Wortlaut im Programm
    Den Hochschulen wird freigestellt, zusätzliche Mittel über Studiengebühren einzunehmen. Hierfür wollen wir ein Darlehenssystem schaffen, mit dem die Studierenden die Gebühren finanzieren können. Link zum Original
  42. Ein Darlehenssystem zur Finanzierung von Studiengebühren wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Den Hochschulen wird freigestellt, zusätzliche Mittel über Studiengebühren einzunehmen. Hierfür wollen wir ein Darlehenssystem schaffen, mit dem die Studierenden die Gebühren finanzieren können. Link zum Original
  43. Studiendarlehen werden abhängig vom späteren Einkommen zurückgezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Studiendarlehen ist in Anhängigkeit vom späteren Einkommen zurückzuzahlen, um einen sozial gerechten Ausgleich der Studienkosten sicherzustellen. Link zum Original
  44. Forschungsmittel werden stärker leistungsorientiert vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die finanziellen Mittel für die Forschung sind in stärkerem Maße leistungsorientiert zu vergeben. Link zum Original
  45. Die Sonderforschungsmittel des Landes fließen in eine neu zu gründende Stiftung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sonderforschungsmittel des Landes Berlin sollen in eine neu zu gründende Stiftung fließen. Link zum Original
  46. Die Vergabe von Forschungsprojekten bleibt der Wissenschaft überlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Projektvergabe bleibt der Wissenschaft überlassen (DFG-Mo-dell). Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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